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Lohnt sich die Reperatur? Subs + Amp - Brauche Rat!

  • die_locke
  • 19. August 2015 um 15:30
  • die_locke
    Beiträge
    539
    • 19. August 2015 um 15:30
    • #1

    Hallo, seit meiner letzten Veranstaltung musste ich einen Teil meines Equipments in Reperatur geben.

    Es handelt sich um die beiden Subwoofer Solton SB 15 (400 W RMS an 8 Ohm)
    http://www.solton-acoustic.de/index.php?id=29

    und die Bass-Endstufe Omnitronic 2700 (900 W RMS an 8 Ohm)
    http://www.sound-systems24.de/PA-Verstaerker…Watt-SINUS.html

    Für beide Geräte habe ich nun einen Kostenvoranschlag erhalten.
    Bei der Omnitronic war ein Kanal defekt, die Reperaturkosten (inkl. Arbeitsstunden) würden sich auf 195,00€ belaufen.

    Bei den beiden Subwoofern ist die Schwingspule durch Überlastung unterbrochen.
    Hier würden sich die Reperaturkosten (inkl. Arbeitsstunden) auf 429,60€ belaufen.


    Jetzt ist meine Frage an die Experten:
    Lohnt sie die jeweilige Reperatur oder sollte ich die "Gelegenheit" nutzen, um neues Equipment zu kaufen? Ist die Endstufe zu stark für die beiden Subwoofer?

    Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Ich habe vereinbart, dass ich mich morgen erneut in der Werkstatt melde.

  • blade11
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    • 19. August 2015 um 16:57
    • #2

    Hi!

    1. Die Endstufe ist zu stark für die beiden Subs.

    2. Sub Reparatur lohnt nicht - Neupreis eines SB 15 liegt/lag bei ca. 300€.

    3. Endstufe erinnert mich an eine Proline vom T. Wenn dann würde sich eine Reparatur lohnen. NP war hier glaub 800€. Hier brauchst du schon Subs mit 600-800W an 8 Ohm. Dann einen Limiter gescheit gesetzt und Spaß haben.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • die_locke
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    539
    • 19. August 2015 um 17:23
    • #3

    Danke für die Antwort.

    Also ich hatte damals beim großen T für beide Subwoofer 800€ gezahlt.

    Das Problem ist, dass ich aus Platz- und Transportgründen auf 15 Bässe reduziert bin. Da fällt es schwer etwas im unteren Preisegment mit so viel Power zu finden.

  • FF
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    1.868
    • 19. August 2015 um 17:42
    • #4

    Subwoofer
    1. Gehäuse noch gut? >>> Größe/Volumen und BR-Abstimmung ausmessen, passendes Ersatzchassis suchen, einbauen, fertig...
    2. Gehäuse abgerockt? >>> Freunde zum Grillen einladen...

  • die_locke
    Beiträge
    539
    • 19. August 2015 um 17:50
    • #5

    Also wenn wir vom Gehäuse sprechen bezieht sich das doof gesagt nur auf die "Holzkonstruktion" in der der Subwoofer drin sitzt?

    Die sind "in Ordnung". Sehen nicht mehr wie neu aus, aber sind zu gebrauchen.

    @ FF
    Dein Vorschlag wäre, dass ich die Subs aus der Werkstatt hole und die entsprechenden Ersatzteile (Schwingspule) selbst einbaue? Ist das für einen Laien wie mich zu machen?

  • FF
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    1.868
    • 19. August 2015 um 18:10
    • #6

    Nein, du baust einen neuen Lautsprecher eines anderen Herstellers in die Holzkiste. Oder du fragst selbst bei Solton an, was der originale Lautsprecher als Ersatzteil kostet. Wenn preislich okay, das Original nehmen. Wenn zi teuer, passenden Ersatz eines anderen Herstellers kaufen. Ob es passt, verrät dir ein Simulationsprogramm oder es rechnet dir schnell einer durch, der es kann. Dazu braucht man die o.g. Infos zu Volumen und Refkexöffnung.

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 19. August 2015 um 19:27
    • #7

    Also ich hatte vor 5 Jahren selber mal 2 SB15 mit 2 10er Tops von Solton bei Thomann gekauft.

    Die Tops fand ich recht tauglich für das kleine Geld - die Bässe konnten mich weniger begeistern.

    Im Endeffekt hatte ich dann alles recht schnell wieder verkauft.

    Derjenige welche der für 2 der Subs 800€ hingelegt hat tut mir aber leid - Thomann hatte da ganz andere Preise - ganz ganz andere ;)


    Also für das kleine kompakte Gehäuse müsste man mal simulieren was da an anderen Chassis passen könnte - aber ich glaube Wunder kann man bei dem Volumen nicht erwarten.


    LG Thorsten

  • die_locke
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    539
    • 19. August 2015 um 20:16
    • #8

    Mmh, das Problem ist, dass ich von diesem "simulieren" keinen blassen Schimmer habe.

    Aber "wir" sind uns einig, das die Reperatur der Bässe in der Werkstatt zu diesen Konditionen keinen Sinn macht?

  • caseschubser
    Verifiziert
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    592
    • 19. August 2015 um 20:36
    • #9

    http://www.akustikpeiter.de/ repariert die Chassis sicherlich DEUTLICH günstiger!

  • die_locke
    Beiträge
    539
    • 19. August 2015 um 20:40
    • #10
    Zitat von "caseschubser"

    http://www.akustikpeiter.de/ repariert die Chassis sicherlich DEUTLICH günstiger!

    Leider sitzen die aber in Pforzheim. Ich in der Nähe von Saarbrücken.

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 19. August 2015 um 20:51
    • #11

    Also ich gehe jetzt natürlich von dem Preis aus den ich damals bezahlt habe - und der lag für 2 der Bässe nur knapp über dem was jetzt die Reparatur der Chassis kosten soll.

    So gesehen also wirtschaftlicher Totalschaden - wobei die Dinger natürlich in den Jahren auch ihr Geld eingespielt haben sollten.

    Ich würde jetzt wirklich nur noch ein günstiges Chassis da verbauen - also gucken was von den Kandidaten <100€ passt.


    Die Experten hier im Forum könnten das bestimmt schnell simulieren - wenn Du den Reflexkanal noch misst und postest.

  • die_locke
    Beiträge
    539
    • 19. August 2015 um 21:02
    • #12
    Zitat von &quot;Thorsten Erpel&quot;

    Also ich gehe jetzt natürlich von dem Preis aus den ich damals bezahlt habe - und der lag für 2 der Bässe nur knapp über dem was jetzt die Reparatur der Chassis kosten soll.

    So gesehen also wirtschaftlicher Totalschaden - wobei die Dinger natürlich in den Jahren auch ihr Geld eingespielt haben sollten.

    Ich würde jetzt wirklich nur noch ein günstiges Chassis da verbauen - also gucken was von den Kandidaten <100€ passt.


    Die Experten hier im Forum könnten das bestimmt schnell simulieren - wenn Du den Reflexkanal noch misst und postest.

    Also ich bin der Meinung, dass damals einer 400€ gekostet hat.

    Wenn du vom Reflexkanal sprichst, dann muss ich schon google bemühen ;(.
    Sehe ich es richtig, dass einfach nur die Box ausmessen muss und wir finden dann hier im Forum gemeinsam ein neues passendes Chassis?

  • Thorsten Erpel
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    926
    • 19. August 2015 um 21:28
    • #13

    Ja, schraub einfach mal das Frontgitter ab und schau wie da das Bassreflexprinzip realisiert ist - ich tippe auf einen Schlitz über die komplette Breite unten. Da wäre dann die Höhe des Schlitzes und die Länge des oberen Bretts relevant.

    Wenn man dann noch das defekte Chassis rausschraubt hat man auch den passenden Lochabstand und kann auch ins Gehäuse reinschauen wie dort die Griffkästen und zusätzliche Verstrebungen Einfluss auf das Innenvolumen haben - umso genauer die Angaben umso besser kann man das Gehäuse dann mit anderen Chassis simulieren.

  • die_locke
    Beiträge
    539
    • 19. August 2015 um 21:56
    • #14

    Okay. Dann werde ich die beiden Subwoofer wieder nach Hause nehmen und mal aufschrauben ;)

    Alternativer Gedanke:

    Wie viel mehr würden die "the Box Pro Achat 15" zur Bassendstufe passen? Würden die mir deutlich mehr bringen?

  • blade11
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    2.292
    • 21. August 2015 um 11:50
    • #15

    Klanglich sicher eine deutliche Verbesserung, aber ohne exakt berechneten Limiter wird auch dieses Chassis dem thermischen Tod sterben. 500W RMS gegen 800W RMS vom Amp geht auf Dauer eben nicht gut. Es gibt nicht viele 15" Subs die 700W RMS mitmachen. Also ohne Lautsprechermanagement mit Limiter seh ich dich eher bei 18" Subs.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • die_locke
    Beiträge
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    • 21. August 2015 um 23:30
    • #16
    Zitat von &quot;blade11&quot;

    Klanglich sicher eine deutliche Verbesserung, aber ohne exakt berechneten Limiter wird auch dieses Chassis dem thermischen Tod sterben. 500W RMS gegen 800W RMS vom Amp geht auf Dauer eben nicht gut. Es gibt nicht viele 15" Subs die 700W RMS mitmachen. Also ohne Lautsprechermanagement mit Limiter seh ich dich eher bei 18" Subs.

    Wenn mir alle zum Limiter raten: Damals als ich mich auf die Suche nach der Endstufe gemacht habe, wurde mir auch hier gesagt, dass die Endstufe immer circa 30% mehr leisten können soll als der Lautsprcher.

  • Mark Halbedel
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    689
    • 22. August 2015 um 08:18
    • #17

    Das gilt aber nur, wenn die rote Led ab und an auch ausgeht.
    Das ist bei Dir offenkundig nicht der Fall.

    Daher möchtest Du einen PAS DS-22.

    Gruss, Mark

  • Jürgen Klingel
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    • 22. August 2015 um 10:56
    • #18

    Die 30% sind schon okay, der Verstärker kann ja ruhig den möglichen Dynamikbereich der Lautsprecher nutzen, solange er das mit sauberem Signal tut, macht das wenig Stress. Das Stichwort lautet "aufblinkende" Limiter-led!

    Dauerrot heißt zuviel Dauer-RMS, und das killt die Treiber!

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • die_locke
    Beiträge
    539
    • 22. August 2015 um 13:01
    • #19

    Würde ich bei der TA 2400 auch noch einen Limiter benötigen?

    Mit ihr könnte ich zwei Fliegen auf einmal schlagen: Passendes Amping und geringeres Gewicht ...?

  • ewok
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    2.541
    • 22. August 2015 um 14:35
    • #20

    "TA 2400" und "geringeres Gewicht" in einem Satz :lol:

    Wenn du wirklich auf eine Gewichtsersparnis aus bist, schau dich mal bei den digitalen Endstufen (z.B. beim großen T die TSA-Serie) um.

    http://www.partyontour.de

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