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Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

  • egnurg
  • 3. Dezember 2009 um 09:01
  • ThomasL
    Profi
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    2.438
    • 22. Februar 2010 um 20:08
    • #81

    Bloed wird's dann wenn mit den preisen dieser Leute gegen deine Angebote argumentiert wird. Und JA es gibt professionelle Veranstalter,speziell kommunen,fuer die zaehlt NUR der Preis.

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Audiowerk
    Verifiziert
    Beiträge
    2.757
    • 22. Februar 2010 um 20:46
    • #82

    Wenn meine Argumente und meine Reputation nicht zählen, dann kann ich auch nicht mehr helfen. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

    Es können mehrere Dinge geschehen: entweder, das Ding wird von den Ramschkerlen komplett versaut, dann habe ich womöglich im nächsten Jahr wieder den Auftrag. Auch ohne Zugeständnis im Preis. Oder aber sie machen das zur Zufriedenheit des Veranstalters, werden evtl. sogar wieder gebucht. Dann bin ich raus und wäre es sowieso gewesen, weil ich es zu dem Preis nicht gemacht hätte. Oder aber, der Veranstalter ist nicht wirklich zufrieden, bucht sie aktuell und in Zukunft aber wieder nur des kleinen Geldes wegen, egal ob das sauber durchgeführt wurde oder nicht. Auch dann bin ich raus, weil ich mich nicht auf das Preisniveau herabbegebe - auch nicht, indem ich Material reduziere oder mit Schrott, den es in meiner Bude nicht gibt, auf die Baustelle fahre. Das wäre imageschädigend für mich. Ich habe gar kein Interesse daran, solche Jobs zu machen, die mir eventuell den Ruf versauen einerseits oder wo ich mich billigst verhuren muss andererseits. Leben und leben lassen - sollen die Leute sehen, wo sie bleiben. Wo ein Markt, da ein Angebot. Und wo ein Angebot - nun ja... wenn sich ein Markt entwickelt, okay. Dann bin ich aber auch ohne Zugeständnisse stolz genug zu sagen, *mein* Markt ist das nicht. Und damit ist das Thema für mich erledigt. Der Markt hat durchaus gewisse Selbstreinigungseffekte. Vielleicht hat vor zehn Jahren hier in der Gegend auch mal einer gesagt, was, der Phil vom Audiowerk, der will dir 'ne Veranstaltung beschallen? Was soll denn das werden? Naja, heute hab' ich meinen Fuß in der Tür, und nicht wenige Leute bestimmter musikalischer Stilrichtungen fragen hier an, wenn sie gerade bei anspruchsvolleren, kleinen Gigs zwischen 50 und 500 Leuten in Kirchen, Schlössern, Kulturzentren oder lokalen Aulen eine wertige Beschallung brauchen. Da häng' ich mich dann rein mit allem Knowhow und allem Material - und dabei nimmt mir in meinem Segment erst mal keiner die Butter vom Brot. Ich weiß schon, was ich anstellen muss, um meine Leute bei der Stange und beim Zahlen zu halten - ohne dass ich eine VA für 50 Euro machen muss. Naja, und das wissen die Jungs von der Spanferkelboxengarde halt auch. Aber wie ich schon woanders mal schrieb, die machen das unter anderen Vorzeichen. Die wollen laute Musik und buntes Kirmeslicht machen. Und wenn es dann auch noch hundert Mark gibt für ein bisschen Mofasprit und einen Kasten Bier, dann sind die glücklich. Finde ich gut!

  • mringhoff
    Profi
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    • 22. Februar 2010 um 22:13
    • #83

    richtig - schön geschrieben!

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • matthias erb
    Beiträge
    372
    • 23. Februar 2010 um 02:23
    • #84

    Ich gehöre zu den von euch so verhassen gerade 18jährigen HKS und kann manchmal nur den Kopf schütteln, wenn ich hier lese.

    Man nehme einen Abiball/ein Zeltbesäufnis/ein Schülerbandfestival o.Ä. mit 300 PAX.
    Ein ambitionierter HKS stellt dort jetzt zwei Doppel-12" Tops ala Jobst MT212 und darunter sagen wir mal sechs 18" Subs alá MBH118 und das ganze an erprobten Mid-Class Amps wie zB KMT DC x.
    Die Veranstaltung läuft zur allgemeinen Zufriedenheit, der Sound stimmt(dank mittelklassigem Material) und alles ist prima. Der HKS nimmt Betrag X(merken für später), versteuert diesen ordentlich etc.

    Jetzt nehmen wir die gleiche Veranstaltung, diesmal kommt aber einer der oft zitierten "Profis".
    Dieser stellt zwei K&F Line 212 und entsprechend sechs K&F 18" Bässe hin. Das ganze geampt an LabGruppen, Hoellstern, Crown I-Tech oder ähnlichen Geschossen. Die Veranstaltung läuft natürlich auch zur allgemeinen Zufriedenheit, der Sound stimmt(dank high-end Equipment) und alles ist prima. Der Profi nimmt hierfür jedoch Betrag X mal 3 und versteuert diesen ebenfalls ordentlich.

    Will mir einer von Euch jetzt ernsthaft erzählen, dass auch nur ein einziges Prozent der anwesenden 300 Gäste auf einem der angesprochenen Jobs einen Unterschied hören wird?
    Will mir einer von Euch ernsthaft erzählen dass eine Party oder ein kleines Konzert den Leuten mit einer High-End-PA mehr Spaß macht als mit einer ambitionierten HKS-PA? Dass einer von diesen Leuten jemals noch ein Wort über den Sound verlieren wird, gar sagen wird "Die Party gestern hat keinen Spaß gemacht, die Tops hatten mir zu präsente Mitten!"
    Das kann doch nicht euer ernst sein?
    Selbst im A/B Vergleich würden die allermeisten Leute das teurere System nicht bestimmen können, und schon garnicht wenn sie auf der Tanzfläche rumhüpfen und vielleicht noch ein paar Bier haben.
    Wieso sollte irgendein Veranstalter auf dieser Welt, selbst wenn er könnte, 900€ für die Technik bezahlen, wenn er seine Gäste zu 100% und ohne jede Einschränkung auch mit Technik glücklich machen kann, die er für 300€ mieten kann? Ihr seid es doch immer, die für wirtschaftliches Denken plädiert :roll:

    Anders formuliert:
    Wenn ich als Veranstalter für Betrag X eine erfolgreiche Veranstaltung mit zufriedenen Gästen organisieren kann, kann doch keiner ernsthaft verlangen, dass ich Betrag x mal 2,3,4 ausgeben sollte, damit sich die ein,zwei PA-Affinen Männer im Publikum an den tollen Schildchen an den K&F-Boxen aufgeilen können, deren qualitative Vorteile gegenüber etwas günstigeren Kisten durch die schlechte Raumakustik sowieso zur Farce werden...

    Ausdrücklich NICHT gilt das natürlich für den 14jährigen der mit seiner Anlage vom großen C und 3 übereinander gestellten Tops ankommt. Hier ist eure Kritik gerechtfertigt.
    Aber ab einem gewissen Niveau, und das ist mit meinem obigen HKS-Beispiel-Setup sicher erreicht, macht "mehr" bei solchen Veranstaltungen einfach keinen Sinn.
    Wie hier teilweise übetrieben wird hat mit einer realistischen Betrachtung der (Kunden)Anforderungen m.E. nichts zu tun.
    Das ist wohl das, weswegen sich manche Männer große Autos mit noch größeren, chromblitzenden Felgen vor die Haustür stellen. Ernst nehmen kann ich das jedenfalls nicht.

    So, und nun zerreißt mich. Ich warte schon sehnsüchtig drauf.


    Ach, um Missverständnissen vorzubeugen: Wenn zugunsten kleiner Preise die Sicherheit leidet ist selbstverständlich eine Grenze überschritten. Hier stimme ich Euch vollkommen zu.

  • mringhoff
    Profi
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    • 23. Februar 2010 um 07:55
    • #85

    Da gibts doch nichts zu "zerreissen"...
    Wir sprechen doch vom selben Inhalt. Es geht ja nicht darum "HKS" zu verurteilen. Wichtig ist, daß der Preis mit der Leistung konform geht.
    Wer mit einfachem Material und einfachen Service eine Veranstaltung ausstattet, der kann doch nicht den gleichen Preis verlangen, wie Leute, die das hochwertiger machen.
    Allerdings: wie die Lautsprecher klingen und die Lampen blinken, ist dem Großteil des dörflichen Partypublikums wirklich egal.
    Was den Leuten dann nicht egal ist, ist dann, wenn die Musik auf einmal ausbleibt.... Weil beispielsweise sich einer der Billigendstufen verabschiedet hat, ein paar Lautsprecher kaputt gehen oder mal der Strom ausfällt...
    Oder die Boxen in der Bar brummen ohne Ende, Oder draußen die Parkplatzleuchte umfällt oder der Aufbau zu spät fertig wird und die Gäste noch eine halbe Stunde vor der Türe warten müssen...
    Alles schon gehabt :)

    Der "Profi" zeigt sich nicht nur im Material.... Und andersrum: ein hochwertiges Material ist nicht immer ein Kennzeichen, daß jemand auch professionell damit umgehen kann.

    Der Markt wird das schon regeln. Wer keine vernünftige Leistung zu seinem Preis bietet, dem werden die Aufträge wegbleiben. Wer für gute Leistung zu wenig verlangt, der wird vermutlich viele Anfragen bekommen und dann wird er auch wieder mehr verlangen. Wer "ausreichende" Leistung für wenig Geld bietet, der hat sein Nischenpublikum gefunden. Einer aber, der davon leben soll, wird sich mit dieser Nische nicht zufrieden geben können. Insofern braucht sich ja kein "Profi" aufregen, wenn die oben erwähnten Discoparties von Anfängern betreut werden, es wäre ja sowieso nie sein Job gewesen...

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  • matthias erb
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    • 23. Februar 2010 um 08:05
    • #86
    Zitat von "mringhoff"


    Wer mit einfachem Material und einfachen Service eine Veranstaltung ausstattet, der kann doch nicht den gleichen Preis verlangen, wie Leute, die das hochwertiger machen.

    Ist klar.
    Aber die Leute, die das hochwertiger machen, dürfen sich auch nicht darüber beschweren wenn ein bestimmtes Klientel ihre hochwertigen Preise nicht in Anspruch nehmen will, weil es aus oben genannten Gründen für derlei Veranstaltungen wirtschaftlich unsinnig wäre.
    Das tun hier aber m.E. viele.

    Zitat

    Insofern braucht sich ja kein "Profi" aufregen, wenn die oben erwähnten Discoparties von Anfängern betreut werden, es wäre ja sowieso nie sein Job gewesen...


    Genau das ist der Punkt *daumen hoch*

  • Mechwerkandi
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    • 23. Februar 2010 um 08:57
    • #87
    Zitat von "matthias erb"


    ... der Sound stimmt(dank mittelklassigem Material) und alles ist prima.
    ... der Sound stimmt(dank high-end Equipment) und alles ist prima.


    Schwerer Kontext-Fehler 1. Ordnung.
    Auch hier wird wieder suggeriert, allein der Einsatz mittel- bis hochwertigen Equipments würde den Erfolg der Veranstaltung automatisch sicherstellen.

    Korrekt wäre, ein der Art und Ablauf der Veranstaltung nach genau passendes Werkzeug incl. Bedienung zu präsentieren, was den manchmal diffus formulierten Vorstellungen des/der Kunden entspricht.
    Und das können durchaus auch zwei Billig-Boxen und ein alter Mischverstärker sein.
    Jedes "Mehr", im Sinne einer Übererfüllung, ist wirtschaftlicher Unsinn und dient lediglich der Befriedigung der Individualansprüche des Technikers.

    Eine technische Überfrachtung, gleich welcher Art, ist ein sicheres Indiz für die Ünfähigkeit der Firma, diese elementaren Zusammenhänge zu erkennen, und differenziert sicher zwischen Profi und HKS.

  • mringhoff
    Profi
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    5.262
    • 23. Februar 2010 um 10:09
    • #88

    Na so auch wieder nicht. Wenn eine Firma halt nur vernünftiges Material hat, dann kauft man sich doch auch nicht extra Billigmaterial, nur weil man mal eine Discoparty ausstatten muss..

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  • Leitwolfi
    Verifiziert
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    322
    • 23. Februar 2010 um 11:51
    • #89

    Natürlich kauft man sich auch billig Material, weil man nur so in manchen Bereichen Geld verdienen kann.
    Das kommt auf die individuelle Kundschaft einer Firma an, in welchem Umfang man dies tut.
    Als Aushängeschild einer Firma wird dieses Material aber sicher nicht präsentiert.

    Ich habe auch schon explizit "billiges" Material gekauft, um zu einem günstigeren Preis anbieten zu können, aber das teurere Material (obwohl vorhanden) nicht zu günstig anbieten muss. Eine qualitative Abstufung ist teilweise sogar gewünscht, denn wenn der Kund merkt, dass das teurere besser ist, neigt er dazu, dieses auch mit Aufpreis zu mieten.Soweit zumindest die Theorie... :wink:

    Leitwolfi

    http://www.lala-blinkblink.de !

  • Mechwerkandi
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    • 23. Februar 2010 um 12:00
    • #90
    Zitat von "mringhoff"


    Wenn eine Firma halt nur vernünftiges Material hat, dann kauft man sich doch auch nicht extra Billigmaterial, nur weil man mal eine Discoparty ausstatten muss..


    "Billig" und "vernünftig" ist kein Widerspruch.
    Oft ist die billige Lösung die vernünftigste.

    Die Negierung von "vernünftig" wäre "unvernünftig", und das kann fallweise sehr teures Zeugs sein.

  • Kracky
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    12.055
    • 23. Februar 2010 um 14:34
    • #91

    Naja, bei der Preisfindung gegenüber dem Kunden zählt doch schon einiges mehr mit als nur der Name auf den Lautsprechern. Und es geht hier ja nicht um den HKS der zum vernünftigen Satz mit entsprechender Technik und dem nötigen Wissen eine VA abgreifft, hier geht es ja ausschließlich um die, die Preise aufrufen die in so manchem Fall kaum die eigenen Ausgaben decken das man diesen Job überhaupt machen kann. Ich denke soweit sollte man dann schon differenzieren. Andrere wiederum machen ihren Meister VT und meinen das nur aufgrund dessen gerechtfertigt ist das sowohl die Material als auch die Personalkosten unverhältnissmäßig steigen. Und werd dann keine Jobs mehr bekommt fängt an sich zu beklagen und darauf zu pochen das plötzlich nur noch er diesen Job machen darf, weil er hat ja jetzt nen Titel. Das ist ebenso daneben wie um 50 Euro Lautsprecher aufzustellen, und da ist die Qualität echt wurst, sich dann noch 5-6 Stunden hin zu stellen und Musik zu machen um dann wieder ab zu bauen. An und Abfahrt sind natürlich mit drin. Wie gesagt, da sind die eigenen Kosten meißt höher wie die Einnahme.
    Also immer schön die Verhältnismäßigkeit mit beachten und da ist die Richtung fast egal, es gibt in allen Klassen die einen wie die anderen die eben unverhältnissmäßig arbeiten.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Eliminator
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    • 2. März 2010 um 20:33
    • #92

    Ich bin eher ein NKS (Nebenerwerbskistenschubser) als ein HKS, da ich das Geschäft schon lange nicht mehr alleine aus Spaß mache. Ich mache also auch Jobs, wo es nicht um Halligalli geht, sondern oft nur um stundenlanges Gerede.

    Zu dem, was bei mir so angefragt wird, gehören auf der einen Seite noch solche "Garagenjobs", wie sie hier diskutiert werden, aber auch größere Sachen bis 400 Personen. Daher bin ich von der "Billigheimerproblematik" eher betroffen als eine größere Firma. Privatfeiern habe ich z.B. mittlerweile fast gar keine mehr, weil ich dort ganz einfach preislich mit dem "Neffen, der einen Laptop voller Musik hat und seine Anlage von daheim aufbaut" nicht mithalten kann.

    Es kommen auch bei mir immer wieder Kunden, die ein Angebot für eine Dienstleistung X haben wollen, dieses auch bekommen und es nachher ablehnen, weil ein Kollege es für sehr viel weniger macht. Da zieht die Argumentation auch nicht, daß man im Gegensatz zu manchem Billigheimer versichert ist und das Material regelmäßig geprüft wird. Entweder kann ich dann dank einer "Sparversion" (es wird wohlgemerkt am Material und nicht an der Sicherheit gespart) noch etwas mitgehen und bekomme den Job dann doch, oder aber nicht. Mein Material habe ich mir Stück für Stück von dem, was hereingekommen ist, angeschafft und ist somit bezahlt. Also lasse ich es lieber auch mal ein Wochenende im Lager stehen, als irgendwo Geld draufzulegen.

    Es gibt immer noch genug Kunden, die sich einen Billigheimer aufgrund der Tatsache, daß sie Qualität und ebenso eine Rechnung benötigen, nicht leisten können.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • tufkadib
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    • 3. März 2010 um 09:14
    • #93

    Wenn man was macht, dann sollte man nicht das machen, was alle tun. Denn genau dann kommt man auf das einzige noch ziehende Argument "billiger".
    Wer einer Herde nachrennt, frißt nur deren Mist und nicht das Gras.
    Aus diesem Grunde stehe ich auch den hier öfters vorgetragenen Wünschen nach Selbständigkeit im VA-Sektor eher skeptisch gegenüber.

    MfG
    DirkB

  • Eliminator
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    3.105
    • 3. März 2010 um 12:19
    • #94

    Keiner der Billigheimer in unserer Gegend macht Versammlungen oder Veranstaltungen mit Gästen älteren Semesters. Darauf habe ich mich etwas eingeschossen.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • mringhoff
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    • 3. März 2010 um 12:26
    • #95

    ...ist ja nur logisch bei so einem Heimatort :)
    ("wenn einem also Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach-Uralt wert....")

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  • Eliminator
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    • 3. März 2010 um 13:51
    • #96

    Mit diesem Erzeugnis hat unser Ort nichts zu tun. Das kommt aus Rüdesheim.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • tufkamar
    Gast
    • 3. März 2010 um 14:25
    • #97

    ich glaube, er meinte eher "asbach-uralt" :)

  • Eliminator
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    • 3. März 2010 um 14:51
    • #98

    Das Kleingedruckte habe ich schon gelesen. Asbach-Uralt kommt aus Rüdesheim, nicht aus Asbach. Der Fabrikant heißt wohl so.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • hell&dunkel
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    • 3. März 2010 um 15:35
    • #99

    Dann gibt es die Redewendung mit "Asbach..." wohl nur im Süden der Republik.
    "...der ist asbach..." ist gleichbedeutend mit "...der ist schon uralt....".
    Nur, damit du den Witz, der da aus der Nähe der Hauptstadt der Schuhplattler kommt, auch verstehst... :wink:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • mringhoff
    Profi
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    • 3. März 2010 um 15:52
    • #100
    Zitat von "Eliminator"

    Mit diesem Erzeugnis hat unser Ort nichts zu tun. Das kommt aus Rüdesheim.


    man lernt nie aus...
    Aber klar. Unser Bier kommt ja auch nicht aus den Bieramiden.... (alter Witz aus der Schuplattlerhautpstadt...)

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