1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Selbstbau
  4. Selbstbau und Reparatur Technik

LabGruppen 1300c startet bei geringster Unterspannung nicht

  • MatzeRockt
  • 28. Januar 2010 um 18:43
  • MatzeRockt
    Profi
    Reaktionen
    310
    Beiträge
    2.370
    • 28. Januar 2010 um 18:43
    • #1

    Hallo Forum,
    ich habe 2 Stück betagte LabGruppen SS1300 (Vorgänger der 1300C und soweit ich weiß baugleich). Beide Verstärker haben seit ca. 4 Wochen das Problem, dass sie bei geringster Unterspannung nicht mehr an gehen. Zuvor liefen sie jahrelang problemfrei. Bemerkt habe ich es das erste mal bei einem Weihnachtskonzert in einer alten Kirche. Einer der beiden Verstärker ging einfach nicht an.
    Durch entfernen einiger PAR64 Floorspots an irgendwelchen Steckdosen startete er dann plötzlich. Ich dachte zu dem Zeitpunkt das die Installation der Kirche so alt ist, dass das schonmal vorkommen kann. Ich hatte leider kein Messgerät bei um das zu prüfen.
    Vor 2 Wochen dann das gleiche in einer Sporthalle in der ein Messe veranstaltet wurde. Am Vorabend zum Soundcheck war alles i.O. Am Veranstaltungstag wollten aber beide Geräte nicht starten. Einer hatte es sich nach ca. 15min am Netz dann doch noch mal überlegt und ging an - der andere blieb stumm.
    Da auch hier die Installation in der Halle nicht sehr üppig war konnte ich natürlich nicht ausmachen wie viele Bockwurstkocher und Kaffeemaschinen auf der mir zugeteilten Schukodose hingen.

    Ich habe danach mit einem einstellbaren Trenntrafo geprüft ab welcher Spannung die Geräte angehen:
    Beide Stufen brauchen 215-220V Netzspannung um zu starten - das ist meiner Meinung nach viel zu hoch. Erst recht für ein SNT. Laufen beide Geräte gehen sie erst wieder bei ca. 170V aus - das ist ok.

    Kennt jemand diese Problematik und hat Tipps? Existieren Serviceunterlagen oder weiß jemand welcher ausgetrocknete Elko das SNT nicht starten lässt? Gibts andere grenzwertig dimensionierte Bauteile die dafür verantwortlich sein können? Warum tritt das Problem kurioserweise bei beiden Endstufen auf?

    Danke im Voraus
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 29. Januar 2010 um 00:40
    • #2

    Das ist recht einfach zu beheben.
    Schau mal ob die Kiste den 3851 im Netzteil hat? Wenn ja musst Du an Pin 15 suchen, da bekommt das IC seine Betriebsspannung, was macht der Startup Impuls? Scheint so als wäre dort zu wenig Spannung während der Hochlaufphase. Kondensatoren gut? ESR messen.......oder pn zu mir wg. Reparatur.

  • MatzeRockt
    Profi
    Reaktionen
    310
    Beiträge
    2.370
    • 2. Februar 2010 um 15:57
    • #3

    So - dank Rockline laufen die Geräte wieder einwandfrei.

    Übrigens Stefan, bei beiden Stufen der gleiche Widerstand um den gleichen Betrag zu hoch - schon komisch.

    Grüße
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 3. Februar 2010 um 18:34
    • #4

    Das ist in der Tat kurios. Aber speziell der R5 hat schon was "zu tun" - zumindest für seine Verhältnisse. Die Funktion dieser unscheinbaren Widerstände wird speziell bei jedem Einschaltvorgang benötigt, sonst läuft der Takt nicht an. Das die Unterspannungserkennung daran gekoppelt ist macht den Fehler erst richtig spannend!
    Ich vermute das die beiden SS1300 gleich alt sind, und ähnliche Betriebsstunden hinter sich haben.
    Aber bist Du sicher das Du die "c" Version hast? Ich meine die hätte anstelle des 4700 schon den 3851? Die 1300 ohne "c" basiert auf dem 4700, ich bin da jetzt nicht ganz auf dem Laufenden.
    Hauptsache es läuft wieder!
    Gruss - Stefan

  • MatzeRockt
    Profi
    Reaktionen
    310
    Beiträge
    2.370
    • 3. Februar 2010 um 19:04
    • #5

    Auf den Platinen der Endstufenblöcke steht zumindestens LAB1000C drauf - keine Ahnung ob das was zu bedeutet hat.

    Grüße
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™