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Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

  • hendrik fischedick
  • 9. Februar 2010 um 12:34
  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 26. Februar 2010 um 22:43
    • #141

    Neee... warum meine gelibten? Ich sprach fuer 3way - da diese fast nur noch Dyna macht - kann ich nichts daran aendern...

    "Keine Worte" heisst dass fuer mich:
    "Mir gefallen die beiden Dynacord's sehr gut, aber nur welche nehmen??"
    und zwei Tage spaeter "Schrott...".

    Da ich keinen Cent davon habe, was Du kaufst, ist es mir genau so egal ob Du Meyer, Beri oder auch Dyna kaufst. Haupsache Du bist damit zufrieden...
    mfg ;)

  • nicogreek
    Beiträge
    302
    • 26. Februar 2010 um 22:52
    • #142

    Nein keine Worte bedeutet

    Das du auch deine Meinung auch langsam geändert hast!! Oder??

    Aber mir egal, also sei's drum lassen wir es.

    Gute Nacht

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 26. Februar 2010 um 23:20
    • #143

    Noch habe ich die Meinung nicht geaendert... da aber einige einer anderen Meinung waren - bin ich offen dafuer, dass man mir auch andere Loesungen darstellt (2way).
    Die 2way Boxen die ich in Polen zu hoeren bekamm waren klanglich definitiv nicht so gut wie die 3way dyna. hatten dafuer andere Vorzuege, die mir aber nicht so wichtig waren...
    Bei uns kennt aber fast keiner die richtig guten Firmen - wohl nur Beschallungsfirmen - und deswegen - wollte ich mein Wissen verbessern und mich erkundigen, ob ab einen endsprechend hochen Preis auch eine 2way Box richtig "schoen" klingen kann... wenn man die Staerke eines riesen Horns usw. nicht braucht...

    Natuerlich bin ich auch dafuer, dass wir es lassens sollten - sorry - mfg - und alle Beste - Gute Nacht

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 4. März 2010 um 14:57
    • #144

    Hallo,
    nun noch einmal zu den oben genannten Verse - soll es nun heissen, dass die MkI auch schon richtig gut waren/sind? Oder hatte sich Verse mit der MkII viel verbessern??
    danke - mfg ;)

  • tobias kammerer
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    1
    • 4. März 2010 um 20:01
    • #145

    Hallo

    Die MKII hat sich dramatisch verbessert, da dort ein viel leistungsfähigerer DSP und auch andere Chassis (B&C) drin sind. Vorher war es 18 Sound und Ciare.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 25. März 2010 um 13:18
    • #146

    So ne kleine Frage - da wurde auch doppel 12er als Sub angeboten - ist so ein 2x 12" Sub eher mir 15er oder 18er singlesub zu vergleichen?
    Ich meine natuerlich outputpower und nicht, dass der eine mehr kick- und der andere mehr tiefbass macht... - danke - mfg ;)

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 5. Mai 2010 um 12:13
    • #147

    Moin moin.
    Ich konnte kürzlich nochmals in einem Geschäft mehrere "zusammengewürfelte" System hören und bin dadurch zu dem Entschluss gekommen (wie ihr mir ja auch geraten habt), davon die Finger zu lassen, da ich keine Ahnung von einpegeln Frequenzweichen etc habe.
    Natürlich kann man das irgendiwe nach Gehör machen, aber ich bin zu der Überzeugung gekommen dass ein abgestimmtes System sinnvoller ist und alle Leistungsreserven entfalten kann.

    Dieser Punkt zusammen mit der sehr kompakten Bauweise und vor allem den (gerade nach der Ausstellung auf der PLS) sehr guten und beieindruckenden Hörberichten ergeben für mich als Sieger:
    Audiozenit Neolite

    Bis zur Anschaffung wird es noch etwas dauern, aber ich habe noch eine Frage dazu. Ich würde mir das System mit einer passenden Systemendstufe (4044 oder wenn möglich 6044) bestellen und hätte so ein passendes System.
    Aber nach wie vor habe ich das Ausfallrisiko der Endstufe, was ich für mich persönlich abgesichert haben möchte. Daher wäre meine Frage:
    Was benötige ich (so preiswert wie möglich) an Endstufe/Controller, Endstufe/Frequenzweiche, Systemendstufe um die Boxen ausschließlich für den Notfall zumindest noch mit 70% fahren zu können (also so ca. 100-150 PAX versorgen zu können).

    Gutes Gebrauchtmaterial geht auch, wenn es zuverlässig ist, hauptsache es ist preiswert und nach Möglichkeit auch noch leicht.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 5. Mai 2010 um 12:59
    • #148

    2 Amps nehmen und Controller. Ein Behringer Controller ist doch ziemlich günstig und tut was er soll.
    1 4-Kanal Amp Dual Mono Aufbau geht auch. Z.B. AltoD4. Fällt eine Seite aus (2 Kanäle), laufen andere 2 weiter.

  • Reini
    Beiträge
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    • 5. Mai 2010 um 14:40
    • #149
    Zitat von "krzysztof schwierz"

    .....Ich sprach fuer 3way - da diese fast nur noch Dyna macht - kann ich nichts daran aendern...

    Wer von unseren Beschallern hier, hat den KEINE 3-Wege Box im Lager?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 5. Mai 2010 um 16:48
    • #150

    @Jonnytrance: Dann bin ich ja wieder in dem Bereich, von dem ich keine Ahnung habe und weg von dem perfekt eingestellten System. Soweit ich weiss (stand auf der alten Audiozenit-HP) bieten die direkt eine Systemendstufe mit an, die Controller etc überflüssig macht und von vorn herein passend eingestellt ist.

    Da die Endstufe ca. 2000€ kostet bin ich nicht gewillt einfach 2 Stück davon zu kaufen um Ausfallsicherheit zu haben, sondern dass müsste wür den Notfall doch günstiger gehen, bloss was brauche ich dafür?

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 5. Mai 2010 um 17:19
    • #151

    Ich denke mir so - die Wahrscheinlichkeit, dass eine Stufe waehrend einem Gig kaput geht ist ja so weit klein, das mir da ein z.B. 10" Aktivmonitor als Reserve reichen wuerde... Wenn da nach so einem Ausfall ueberhaupt noch was spielt, werden die Leute es definitiv besser verkraften, als wenn da nichts spielt...
    Billig waere auch ne einfach, kleine Stufe und dann nur die Tops bis zum Schluss fahren...

    Ich habe aber den Eindruck, dass Du doch etwas mehr von der "Reserve" erwartest... :D

    PS. wo das Neolite so gute Noten bekommt... vielleicht bringt es der Hersteller ja auch aktiv oder wie es einige nennen dp auf den Markt? Dann mit Weichen in Subs bzw. HP bei Tops... Dann spielen immer noch 3 Boxen, wenn 1 kaputt gehen sollte...

  • hendrik fischedick
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    643
    • 5. Mai 2010 um 18:51
    • #152

    Ich kann mir nicht vorstellen, das Audiozenit in nächster Zeit Aktivboxen rausbringt, da die bisher nur passivsysteme haben, bzw die Neolite als Komplettsystem mit vorgefertigter Endstufe anbieten.

    Als Notfalllösung habe ich an sowas gedacht:
    http://www.thomann.de/de/the_tamp_d2800.htm und
    http://www.thomann.de/de/the_tamp_xo_231.htm

    Geht das? Wenn nein, warum nicht? Sollte ich lieber was anderes nehmen? Von den Leistungen her müsste die Endstufe doch locker reichen und auch die Frequenzweiche müsste doch reichen und Sub und Topsingal zu trennen, oder. Es muss doch nicht son kompiziertes Behringer-Controllerteil sein, oder?

    Zu guter letzt (bitte nicht schlagen oder steinigen, ich weis dass wir im PA-Forum sind):

    Wo sind die gravierensten Unterschiede zwischen der Systemendstufe für die Neolite (QSC-Ram S 6044) für über 2000€ und einer Kombination wie oben nur mit ner stärkeren Endstufe vom großen T für ca. 650€ und nem vernünftigen Controller für ca. 350€? Da sind immerhin 1000€ zwischen.

  • tobias kammerer
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    • 5. Mai 2010 um 20:45
    • #153

    Hallo hendrik,

    die Diskussion ist tatsächlich schwer zu führen,
    Im Grunde ist es so: Die Audiounterschiede sind sehr klein, der Preisunterschied aber groß.
    Ein gern von mir herangezogenes Vergleichbeispiel:
    Ein Formel 1 Auto kostet das zigfache von einem Strassenferrari, die Vorteile sind sehr klein. Trotzdem entscheiden diese Vorteile über den Sieg. Nun muß man also "nur" entscheiden: Brauche ich ein Formel 1 Auto?
    Billige Schaltnetzteilendstufen sind leider im Schnitt noch nicht so weit fertigentwickelt, daß sie z.B. ähnlich ausfallsicher sind, wie die Markengeräte. Speziell RAM unterstreicht das ja mit 6 Jahren Vollgarantie.
    Deswegen würde ich bei günstigen Endstufen analog und schwer kaufen (z.B. auch Pronomic TL Serie). Da ist eigentlich alles klar und es gibt wirklich gute Geräte für extrem wenig Geld.
    Zur Weiche: So eine billige Weiche liefert grundsätzlich ein vernünftiges Ergebnis, aber: Sie bietet keine Schutzfunktion vor fahrlässigen DJ-s. Da sehe ich den mit Abstand wichtigsten Vorteil eines Controllers, wie eben der Behringer. Dieser gilt im Großen und Ganzen als Preis/ Leistungs- Sieger.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • sebastian
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    • 5. Mai 2010 um 21:23
    • #154
    Zitat

    Ein Formel 1 Auto kostet das zigfache von einem Strassenferrari, die Vorteile sind sehr klein. Trotzdem entscheiden diese Vorteile über den Sieg.


    Wenn Schumi gegen den gemeinen Mann fährt, ist es egal, ob er das Formel 1 Auto oder den Straßenferrari fährt. Er gewinnt mit jedem Auto. :wink:

  • Jens Droessler
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    • 5. Mai 2010 um 22:09
    • #155

    Schumi gewinnt sogar auf dem Nasenfahrad gegen einen Porsche GT3, ganz klar. Immer dieser Mystizismus...

    Grundsätzlich funktioniert jede Endstufe mit ausreichend Leistung am Neolite-System. Die Thomann D-Dinger halte ich aber für keine gute Endstufe. Weder im Bass besonders kräftig, noch in den Höhen wirklich brauchbar. Wenns billig und trotzdem Leistung da sein muss, dann muss es auch schwer werden. Die Ram Audio S6044 wird empfohlen, da sie mit ihren vier mal "passende Leistung" (na gut, der Bass könnte noch mehr ab, aber es reicht aus) grad mal um die 10kg wiegt und damit ins Konzept der Neolite passt. Was helfen federgewichtige Lautsprecher, wenn man dafür noch 60kg Amping mitschleppt?

    Und ja, prinzipiell kann man mit so einer Billig-Analogweiche das System auch betreiben, aber es grenzt schon fast an Beleidigung. Wer das Geld hat, das System zu kaufen, sollte auch einen Digitalcontroller nehmen, um das System ausreizen zu können. Das geht mit einer generischen Analogweiche nämlich nicht.

  • hendrik fischedick
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    • 5. Mai 2010 um 22:50
    • #156

    Hi.

    OK. Das mit dem Unterschied zwischen der Ram und der Billigendstufe habe ich verstanden. Das war auch eher ne allgemeine Frage. Ich wollte zu dem Neolite-System auf jeden Fall die RAM S 6044 (und nicht nur die 4044). Die oben aufgeführte Billigvariante ist ja wirklich nur als absolute Notlösung gedacht, die ich im Idealfall niemals benötige.
    Es wäre auch kein Problem, dass die Leistung der Billigendstufe die Boxen nicht ganz ausreizt. Es ist wirklich ausschließlich als reines Backup System gedacht, welches ich jedes mal mitnehmen würde einfach nur um auf Nummer sicher zu sein.
    Da ich die Anlage auch niemals verleihe, hätte ich jetzt nicht so viele Bedenken, wenn da in der "Notfallkonfiguration" kaum Limiter vorhanden wären. Da ich die eh nicht voll aufdrehen würde.
    Die Weiche würde das System aber nicht beschädigen wenn es nicht unter Volllast betrieben wird, oder. Sie würde halt nicht so gut klingen, aber da könnte ich für den Zweck mit Leben. Vor allem da ich davon ausgehe, dass die RAM-Endstufe niemals schlapp machen wird.
    Die Behringer sieht wieder so sehr kompliziert aus (bzw ist sie für mich auch, da ich mich mit sowas nie auseinander gesetzt habe) und wenn wirklich spontan während einer VA die RAM ausfallen sollte, würde ich einfach die 4 Boxenkabel von der RAM an die Ausgänge der T.amp stecken (wo standartmäßig die Frequenzweiche vorgeschaltet ist) und fertig.

    Hat es bei einer solchen Konfiguration (unabhängig davon ob es jetzt genau die oben erwähnten Bausteine werden) Nachteile, wenn der Ausgang beim Mischpult mit Hilfe eines Y-Kabels direkt auf beiden Endstufen aufgeteilt wird?Wird dadurch das Signal leiser oder verzerrter? Wenn das nachteilhaft wäre, dann würde ich diese im Schlimmstfall auch umstecken, wenn nicht dann könnte ich das auch schon mal vorbereiten.

  • Jens Droessler
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    • 5. Mai 2010 um 23:32
    • #157

    Der Behringer UltraDrive wird einmalig eingestellt auf die Werte, die es von Audio Zenit gibt und das war es. Anpassung an andere Endstufen erfolgt nur mit der Gaineinstellung am Controller, das kann wirklich jeder (es sei denn, die Amps haben keinen linearen Frequenzgang).

    Du willst also jedesmal ein Backup-Endstufenrack mitschleppen? Denk mal drüber nach: Bei aktiven hättest du nichtmal die Möglichkeit dazu... Falsch ist es allerdings nicht.

  • Reini
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    • 5. Mai 2010 um 23:37
    • #158
    Zitat von "Jens Droessler"

    Schumi gewinnt sogar auf dem Nasenfahrad gegen einen Porsche GT3, ganz klar. Immer dieser Mystizismus...


    http://www.raceofchampions.com/
    hoffe dass Thema iss nun vom Tisch.

    Zusatz:
    hier fahren aller Fahrer auf verschiedenen Autos (aussen einen Formel-1-Wagen) gegeneinander; und siehe da wenn mann das Ergebnis von 2009 anschaut...... jedem seine Eigene Beurtelung

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

    Einmal editiert, zuletzt von Reini (6. Mai 2010 um 15:55)

  • Jens Droessler
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    • 6. Mai 2010 um 00:28
    • #159
    Zitat von "Reini"


    [urlhttp://http://www.raceofchampions.com/][/url]
    hoffe dass Thema iss nun vom Tisch.


    Versteh ich nicht. Was hat das mit Schumi gegen normale Fahrer zu tun? Der Hauptgrund, warum ein normaler Fahrer in einem F1-Wagen keine Chance gegen Schumi in einem Straßenflitzer hat, ist, dass der Normalfahrer mit der F1-Kiste nichtmal anfahren kann...

  • tobias kammerer
    Verifiziert
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    • 6. Mai 2010 um 07:21
    • #160

    Hallo nochmal,

    ich sehe mit der Analogweiche für Deinen Fall kein Problem. Früher war das der Normalfall. natürlich würde man mit dem Controller mehr drauß machen. Das muß man aber nocht überbewerten.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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