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Towersystem für Jugendkirche

  • janos buttgereit
  • 8. März 2010 um 16:48
  • janos buttgereit
    Beiträge
    412
    • 8. März 2010 um 16:48
    • #1

    Hallo,

    wir wollen hier in unserer Kirchengemeinde den regelmäßigen Jugendgottesdienst mit neuer Licht- und Tontechnik ausstatten. Es kam der Vorschlag ein Traversen Towersystem anzuschaffen, an dem man Beleuchtung, Leinwand, Beamer und Lautsprecher Riggen kann. Erst einmal finde ich die Idee sehr gut, ich möchte aber gerne vorher eine Einschätzung von euch haben, wie das mit dem Aufbau aussieht. Ich habe so etwas noch nicht gemacht, denke aber dass wenn man dabei auf alle Sicherheitsregeln achtet und nicht jeden da ran lässt, sich so ein System schon von 3 18-Jährigen und einigen jüngeren Helfern aufgebaut werden kann. Worüber ich mir noch nicht im klaren bin ist die Sicherung des Sleeveblocks nach dem hochfahren des Riggs. Da muss ja zwangsläufig ein dickes Safety oben angeschlagen werden damit nicht die ganze Last auf den Winden liegt. Aber wie befestigt man es wenn die Geschichte oben ist. Sollte man da direkt eine lange Leiter mitkaufen oder gibt es auch Systeme die von unten aus normgerecht gesichtert werden können?
    Das vorerst in den Blick genommene System ist das Milos MT1 System, einfach aus dem Grund weil LMP als gut vertrauter Händler hier in der Nähe das führt. Wenn es aber aus irgendwelchen gründen besser sein könnte ein anderes System zu wählen sind wir für Vorschläge offen.

    Gruß
    Janos

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • fabio hermann
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    1.084
    • 8. März 2010 um 16:52
    • #2

    Wie hoch ist euer Budget?

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • david anhäuser
    Verifiziert
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    392
    • 8. März 2010 um 17:00
    • #3

    Also sicherlich ist die Möglich keit die mir einfällt sehr teuer, ich würde D8+ oder C1 Kettenzüge nehmen.
    Alternativ könnte ich mir vorstellen das du günstiger fährst in dem du auf dauer einen Rigger suchst der dir das Rigg Sichert der dann in Klammern für eine kleine Pauschale arbeitet weil es zum bsp im jahr 20 Jobs sind

  • janos buttgereit
    Beiträge
    412
    • 8. März 2010 um 22:06
    • #4

    Zum Budget kann ich sagen dass da bisher noch nichts festgesetzt ist, man aber bei professionellen, ausbaufähigen und vernünftigen Konstruktionen durchaus bereit ist da auch zu investieren. Natürlich hat das auch Grenzen, ich denke kaum das 100.000€ drinsitzen aber es ist eher so nach dem Motto: Sagt was es kostet und was es bringt und wir versuchen es zu ermöglichen.

    Von daher: Was würden man denn da für Kettenzüge nehmen, was würde an Zubehör dafür gebraucht und was wäre der grobe Kostenrahmen? Wodurch unterscheiden sich D8+ und C1 Züge? Ich dachte bisher dass nur C1 Züge über Publikum zugelassen wären, aber ich lass mich da gerne besseren behlehren, ich hatte bisher noch nicht die Möglichkeit mich in der Praxis damit zu beschäftigen.

    Hab ich das mit dem Rigger richtig interpretiert dass der dann kommen würde um da hoch zu klettern um das zu Sichern und dann nachher nochmal vorbeikommt um das ganze zu lösen? Stelle ich mir ehrlich gesagt ein wenig umständlich vor, außerdem ist man so nicht sehr autark und spontan.

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • david anhäuser
    Verifiziert
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    392
    • 8. März 2010 um 22:22
    • #5

    Kurze erklärung zu den Motoren:

    Motoren nach D8 müssen entlastet werden, und Sekundär gesichert werden, dürfen nicht über Personen verfahren werden

    Motoren nach D8+ müssen nicht entlastet werden, benötigen keine Sekundärsicherung und dürfen nicht über Personen verfahren werden

    Motoren Nach BGV C1 müssen nicht entltet werden, benötigen keine Sekundärsicherung und dürfen über Personen verfahren werden ( unter beobachtung der Vorschriften etc )

    Das mit dem Rigger ist vielleicht nicht die beste Lösung aber die Günstigste lösung meiner meinung nach

    aber im Kleinanzeigen Forum waren 4 C1 Motoren drinn nur Tüven ist teuer :wink:

    PS: Hab gerade gesehen das Ihr Milos im Auge habt kann euch dazu sagen das das Milos Material sehr gut ist und zuverlässig dazu hab selbst eine Menge davon und best zufrieden.

  • stroti
    Gast
    • 9. März 2010 um 06:10
    • #6

    Hallo zusammen,

    noch ein paar Anmerkungen...

    D8:
    Die Elektrokettenzüge nach BGV D8 müssen seit dem Zurückziehen der BGI 810-1 "Punktzüge"
    nicht mehr zwingend entlastet werden.
    Eine ausreichend dimensionierte Sekundärsicherung ist ausreichend. (siehe VPLT SR 2.0)

    D8+:
    Nur ohne Sekundärsicherung wenn inhärent sichere Anschlagmittel verwendet werden und
    diese nicht brennbar sind.

    C1:
    Verfahren über Publikum nur mit geeigneter Steuerung.
    Sekundärsicherung, siehe D8+

    Der Begriff "Tüven" ist mehr als irreführend.

    Folgende Prüfungen sind notwendig:

    D8: gemäß BGV D8 jährlich durch einen Sachkundigen
    D8+: gemäß SR 2.0 jährlich durch einen Sachkundigen
    C1: gemäß BGV C1 jährlich durch einen Sachkundigen, 4-jährlich durch einen ermächtigtenSachverständigen

    alle: nach Betriebssicherheitsverordnung durch eine befähigte Person an jedem neuen Montageort
    und nach eigenen festgelegten Intervallen.

    Mit den besten Grüßen
    Ralf Stroetmann

  • audionrg
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    • 9. März 2010 um 11:33
    • #7

    Warum nicht einfach mit Handkettenzügen?
    Ist doch die günstigste Variante.
    Man bracuh auch keine Leiter zum Sichern.
    Es reicht wenn man am Tower hochklettert und dann mit einem
    Stahlseil sichert.

  • david anhäuser
    Verifiziert
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    • 9. März 2010 um 11:48
    • #8

    oh ha weil er wie schon oben gesagt:

    1. kein lust hat immer hoch zukletter
    2. Das Personal ( wenn man es so nennen darf ) aus Kindern besteht
    3. das mal eben Hochklettern auch nicht ungefährlich ist und man einen Gurt benutzen sollte

  • skyworker
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    • 9. März 2010 um 15:04
    • #9

    Jungs und Mädels - bevor hier über Rigger, C1 und D8+ oder sonstwas philosopgiert wird...

    - wieviel Geld (nein - die Aussage "Sag mal was es kostet - wir machen das dann schon" ist nicht zielführend)?
    - welche Größe?
    - Warum Tower? Wie groß solls denn werden? Warum nicht mit Liften und Stempeln?

    Für mich klingt das ganze noch ein wenig nach den frommen Wünschen einiger Klosterschüler und nicht nach einer zuendegedachten Idee. Regelmäßig stattfindend? Wie regelmäßig denn? Jeden Sonntag? Einmal im Monat? Warum dann nicht fest installieren? Oder mieten - was bei bis zu 12 Einsätzen auf Jahre gesehen die günstigere Alternative darstellt. Die Gemeinde kann sich ja Teile anschaffen (Beamer zum Beispiel) - aber bitte: welche Kirchengemeinde hat ihre eigene Towerbühne???´

    Anyway - viel Spaß beim Planen. Mich erinnert das an die Idee eines örtlichen Jugendamtes, "so eine Anlage wie die, die ich Weiberfastnacht immer da hin stelle" vielleicht mal zu kaufen, wenn noch Geld im Etat ist. Als ich dann mal den ca. Preis für dieses System genannt habe, war die Idee obsolet ^^

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • janos buttgereit
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    • 9. März 2010 um 16:08
    • #10
    Zitat von "audionrg"

    Warum nicht einfach mit Handkettenzügen?
    Ist doch die günstigste Variante.
    Man bracuh auch keine Leiter zum Sichern.
    Es reicht wenn man am Tower hochklettert und dann mit einem
    Stahlseil sichert.

    Wie schon gesagt, das "Personal" besteht z.T. aus Minderjährigen ohne Ausbildung dazu. Davon sollte niemand an einem Tower hochklettern, am besten auch noch ohne Sicherung.

    Zu der Warum und Finanzierungsfrage: Ich hatte bis vor einigen Tagen auch nicht an so etwas gedacht, aber bei einem Treffen mit den Verantwortlichen letzte Woche wurde der Wunsch nach solch einem System geäußert, mit dem Bewusstsein dass es einiges kosten wird. Wie viel soll jetzt abgeklärt werden, unter anderem durch die gestellte Frage. Das Geld wird also nach Bedarf organisiert. Zu der Frage warum nicht mit Liften und Stempeln muss ich sagen dass wir die Idee noch gar nicht hatten ;) Nur auf Liften sieht nicht schön aus und ist auch ziemlich wackelig wie ich finde, fällt also raus, aber mit Stempeln wär das echt ne Option.
    Zu den Ausmaßen: Vorerst 5mx5mx5m, damit problemlos noch eine 2mx3m Leinwnand über den Köfen der Band hängen kann.

    Die Anzahl der Einsätze sollte immer häufiger sein, da die Kirche auf dauer eine Jugend- und Kulturkirche werden soll. Da möchte man etwas eigenes haben, außerdem ist beim Mieten immer die Frage wer es bezahlt, wenn dann mal die Schule einen Gottesdienst für Schüler veranstalten will, sollte sie z.B. auch auf das Material zurückgreifen können, außerdem möchte man spontan und flexibel sein. Fest installiert fände ich es auch am besten, aber das ist nicht gewünscht da für den normalen Sonntagsgottesdienst keine Traversen im Altarraum stehen sollen. Nebenbei will die Jugend vielleicht auch mal die geflogenen Lautsprecher mitnehmen können um ne Party im Gemeindehaus veranstalten zu können.

    Und ja: Es gibt Kirchengemeinden mit eigenen Towerbühnen, gerade die schweben als Vorbild uns vor.

    Aber danke, auch für alle kritischen Stimmen, das hilft auch das Vorhaben vielleicht mal aus einer anderen Perspektive anzuschauen.

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • Telly
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    511
    • 9. März 2010 um 17:39
    • #11

    Wegen Missverständlichkeit gelöscht.

    2 Mal editiert, zuletzt von Telly (11. März 2010 um 17:22)

  • Urs
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    • 9. März 2010 um 19:12
    • #12

    Ich bin auch gerade dabei etwas ähnliches zu planen. Auch ich mache Jugend- und Kulturkirchliche Sachen und habe quasi genau den gleichen Einsatzbereich.

    Was die komplexität und den preis angeht bin ich auf jeden fall in die richtung lifte und stempel unterwegs. Mit den Hintergedanken das das auch nur gering technisch versierte bedienen sollen halte ich im allgemeinen von den sachen mit towern nichts. Ich kenne meine "Mitarbeiter" nur zu gut.

    Interessant ist vielleicht auch das Gewicht was rein soll, bei mir wären das nämlich unter anderem 10 cyberlights und einiges andere, da ist man von den lasten halt in einer anderen liga die man so nicht mehr einfach auf stative bekommt.

    Solange man nicht mindestens eine Person hat die Bescheid weiß und !immer! dabei ist ist doch der Satz den mein Vorposter zuletzt genannt hat von höchster Wichtigkeit...

    Ing. M.Sc. Urs Obernolte

  • skyworker
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    • 9. März 2010 um 22:05
    • #13

    N´ Abend - also ich krieg schon weit früher Bauchschmerzen! Carree auf Liften ist indiskutabel! In aller Deutlichkeit: IN - DI - SKU - TA - BEL! Ob man die nun tarnt oder versteckt ist völlig egal, auch wer sowas aufbaut, ist unerheblich!

    Wir sprechen also von einem Carree mit 5 x 5 x 5 Metern? Dafür braucht kein Mensch einen Tower! Es gibt einen bekannten Versandhandel, der mit schöner Regelmäßigkeit 1 x gebrauchte Messestände aus Drei- oder Vierpunkttraverse abverkauft. Dazu die passenden Lifte als Aufbauhilfe - fertig.

    @ Urs: selbst mit den alten Cyberlights geht das mit Liften durchaus noch. Ich würde lieber neue Lampen kaufen, statt dafür einen Tower anzuschaffen ^^ Vier Lifte bewegen zwischen 1,0 und 1,2 Tonnen, wenns sein soll.

    Und jetzt fangen wir mal an, zu überlegen: zwischen 6.000 und 12.000 Euro sind da anzulegen, um nur die Tools erst mal in der Hand zu haben. Laut Threadstarter Geld, welches

    Zitat

    ...also nach Bedarf organisiert...

    wird.

    Mhhhh - meiner Meinung nach eine völlige Idiotie! Sowohl von der Ausrichtung als auch von der Finanzierung - sowas entspringt der Idee, etwas haben zu wollen - nicht einem Bedarf, der besteht. Wenn die Kirche über kurz oder lang eine Kulturkirche werden soll, dann holt eine Firma ran, die weiß, was zu tun ist. Solche Aufträge werden weder freihändig, noch in solchen Foren vergeben. Und - mit Verlaub - sicher nicht an einen engagierten Schüler, der sich in einem Forum wie diesem Informationen holen muss. Wenn ich das so lese, dann weiß ich, warum ich längst aus dieser Institution ausgetreten bin. Und wenn ich jetzt nicht aufhöre, dann schreib ich auch noch was zu meiner Vermutung, warum die Kirche aktuell so einiges an der Jugend gut zu machen hat...

    Sorry wenn das jetzt hart klingt, ist nicht persönlich gemeint.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

    Einmal editiert, zuletzt von skyworker (9. März 2010 um 22:10)

  • Telly
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    • 9. März 2010 um 22:09
    • #14
    Zitat von "skyworker"

    Carree auf Liften ist indiskutabel! In aller Deutlichkeit: IN - DI - SKU - TA - BEL!

    Begründung?

    (Aber trink vorher erst mal ein Bier um dich etwas zu beruhigen :wink: )

  • olmei
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    • 10. März 2010 um 12:43
    • #15

    Hi,

    das Forum kann schon manchmal unbequem sein ... nimm den Unterton bitte nicht persönlich, sondern sachlich auf.

    sky meint zu 99%, das es fast unmöglich ist, die 4 Lifte gleichmäßig in der Höhe zu verfahren.
    Ähnlich ist es mit Handkettenzügen / Towersystem.

    1. Es besteht die Gefahr, das einer der Lifte / Züge dadurch ein mehrfaches der Last trägt als vorgesehen war.
    2. Die Traversen verformen sich ab einer bestimmten Moment welches darauf wirkt und sind danach deformiert oder müssen ausgemustert werden.

    Wer in der Kirche kümmerts sich um die jährlichen Prüfungen?
    Wer führt die regelmässigen Sichtprüfungen durch?
    Welche Versicherungen müssen abgeschlossen werden?
    Wer erdet das System nach Aufbau? Ja und welche Kabel sind dafür eigentlich notwendig?
    Sind 201 oder mehr Besucher zu Gast bei den Konzerten?

    Bei Strom, Rigging etc. ist Fachkenntnis unumgänglich.
    Es gibt sehr viele Wenn/Danns &Sonderfälle.

    Liebe Grüße - Ole

    <><
    amtlicher Leser des paforums.de seit 2004.

  • skyworker
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    • 10. März 2010 um 13:12
    • #16

    Hi Telly - nimm das mal nicht so verbissen ^^, das wird nicht so heiß gekocht, wie es gegessen wird. Und - nein, ich trink kein Bier, das tu ich seit 15 Jahren nicht mehr, du willst also gar nicht wissen, was dann passiert ^^

    BTT: Ole hat es schon ganz passend formuliert, zudem haben ich Bedenken hinsichtlich der Torsion, also der drehenden Momenten. Eine notwendige Aussteifung dagegen (zum Beispiel ein Querverband) geht mit Liften nicht so einfach, auch eine Querpipe fällt da wohl aus.

    Außerdem siehts echt sch... aus - oder?

    Also, Telly - nichts für Ungut (solltest du nicht gerade das aufbrausende, ungestüme Naturell, für welches die Franken bekannt sind, besonders gut kennen???)

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Telly
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    • 10. März 2010 um 15:15
    • #17

    Mensch Sky, gerade weil ich aus Oberfranken komme, nehme ich sowas nie persönlich oder verbissen. Ich bin im Umgang mit dieser Mentalität durchaus geübt. Auch wenn du als Exilfranke seit 15 Jahren kein Bier mehr trinkst, scheint die Entwurzelung noch nicht ganz ihr Endstadium erreicht zu haben, da virtueller Gerstensaft immer noch eine beruhigende Wirkung auf dich auszuüben scheint. Oder wie der Franke sagt: basst scho :wink:

    Rest wegen Missverständlichkeit gelöscht

    2 Mal editiert, zuletzt von Telly (11. März 2010 um 17:23)

  • skyworker
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    • 11. März 2010 um 14:20
    • #18

    Kern meiner Aussage: Ein Trusscarree gehört nicht auf Lifte.

    ^^

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • 4711
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    • 11. März 2010 um 14:48
    • #19
    Zitat von &quot;Telly&quot;

    Natürlich würde niemand, der halbwegs eine Ahnung von der Aluzimmerei hat, auf die Idee kommen ein Steif verbundenes Traversenviereck händisch auf Höhe zu bringen. Dabei ist es, wie schon von olmei angesprochen wurde, relativ egal ob das mit Liften, manuell bedienten Towern oder Handkettenzügen passiert. Alles was an mehr als zwei Punkten gehalten ist nun mal kritisch.

    Mensch, manchmal glaub ich hier schreiben nur Bäcker, Postboten o.ä. aber keine Leute vom Fach :roll:

    Es ist sogar gängige Praxis Traversencarrees mit festen Ecken über Lifte in die Höhe zu bringen und dann die Stempel unterzustellen. Auch gibt es haufenweise Bühnendächer die über Handkettenzüge oder Winden hochgezogen werden.
    Wenn jemand aufpasst das das halbwegs gleichmäßig geschieht, ist das kein Problem.

    Problematisch wirds nur wenn z.b. ein Bühnendach oder Traversenviereck auf 4 Liften stehen bleibt und es enstehen seitliche Kräfte (Wind) für die die Lifte nicht ausgelegt sind.

  • Telly
    Beiträge
    511
    • 11. März 2010 um 16:08
    • #20

    Wegen Sinnlosigkeit der Disskussion gelöscht.

    3 Mal editiert, zuletzt von Telly (11. März 2010 um 17:23)

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