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Hilfe!!

  • gerkla
  • 24. März 2010 um 10:48
  • gerkla
    Verifiziert
    Beiträge
    9
    • 24. März 2010 um 10:48
    • #1

    Hallo lieber PA-ler,
    ich habe ein Problem bei dem ich nicht mehr weiter komme und hoffe ihr könnt mir helfen.
    Erst mal meine Konstellation:

    Mackie 1604VLZ 2
    :arrow: CH1:T.AMP TA1400 MK-X(bridge) :arrow: 1x HK-AudioPR:O15(in reihe) :arrow: 1x HK-AudioPR:O12
    :arrow: CH2:T.AMP TA1400 MK-X(bridge) :arrow: 1x HK-AudioPR:O15(in reihe) :arrow: 1x HK-AudioPR:O12

    T.AMP TA1400:
    2 x 700 Watt 4 Ohm
    2 x 450 Watt 8 Ohm
    1 x 1200 Watt 8 Ohm

    HK-Audio PR:O15:
    350W RMS/ 8Ohm(in manchen Beschreibungen auch 400W)

    Also folgendes ist passiert: beim Proben waren 2Shure angeschlossen(alles auf 0dB eingepegelt) und plötzlich haben die Boxen verzerrt und 3s später war Ruhe. Alle 4 Tieftöner sind durchgeknallt. Wenn ich die Membran leicht eindrücke höre ich ein Kratzen(ich gehe davon aus dass etwas an der Spule kratzt). Das Gleiche ist mir später passiert. Habe mir für die PR:O 15 neue Tieftöner bestellt und eingebaut und stereo an eine T.AMP angeschlossen. 5Minuten Proben und die beiden Tieftöner hatten das gleiche Schicksal wie die anderen.

    Ich denke mittlerweile langsam es liegt am alten Mackie...blos wüsste ich nicht wie das Mischpult etwas damit zu tun haben könnte.

    Ich danke schon mal im voraus für alle Antworten. Lg gerkla

  • soundfreak77
    Beiträge
    1.123
    • 24. März 2010 um 11:07
    • #2

    Hallo,
    was meinst du mit bridge CH1 und CH2 ??? In Reihe geschaltete Boxen? Meinst du mit speakon kabel verbunden?
    MFG
    Florian

    http://www.mm-audiotechnik.de

    Vertrieb von:
    Gisen Audio
    MM-acoustics

  • UlTraAudio
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    Beiträge
    479
    • 24. März 2010 um 11:11
    • #3

    Hallo,

    - Hast Du zwei Endstufen; jeweils im Brückenbetrieb?
    - Was bedeutet für Dich "in Reihe"?
    - Wenn Du Speakon durchpatcht bleibt es bei einer Parrallelschaltung.
    - Den Angaben zufolge leistet der Amp 1,2kW an 8Ω, welche Widerstände sind auf den Lautsprechern angegeben?

    Gruß, Ulf

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

  • lextrax
    Profi
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    1.506
    • 24. März 2010 um 11:26
    • #4

    hallo,

    ich rate zu extremer vorsicht bei weiteren tests!

    wenn bei allen tieftönern nach so kurzer zeit die spule verbrannt ist, vermute ich,
    dass die endstufe gleichstrom am ausgang hat und davon nicht zuwenig.
    dagegen sollte die endstufe zwar geschützt sein, aber nachmessen schadet hier sicher nicht.
    fehlerermittlung:
    generator an den eingang klemmen, mit oszilloskop und tastkopf am ausgang messen, auf jeden fall einen messtechniker machen lassen!

    das fühlbare kratzen kommt daher, dass sich eine verbrannte spule abwickelt/ausdehnt und nun am magnetspalt des tieftönermagneten scheuert!

    handelt es sich um 2 endstufen, die jeweils im bridge-modus laufen?

    ist "in Reihe" so zu verstehen, dass von der ersten Box in die 2.Box weitergeschleift wurde?
    dann ist es eine klassische parallelschaltung!

    und damit wird der amp überlastet, da die ta1400 nur für den 8ohm-brückenbetrieb geeignet ist.
    in der parallelschaltung aus PR:O15 und PR:O12 ergibt sich eine gesamtimpendanz von 4 ohm!

    allerdings dürfte die endstufe auch bei überlastung keinen gleichstrom liefern!
    was machen die clip-led´s vorne an der endstufen, flackern die?

    liebe grüsse, alex

  • gerkla
    Verifiziert
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    9
    • 24. März 2010 um 12:01
    • #5

    Sorry das mit dem CH1 und 2 war ein bisschen verwirrend...also ich meine der linke Mixerausgang geht auf eine Endtufe und der rechte Ausgang auf eine weitere. Beide Endstufen leisten voll Kraft auf einen Ausgang(bridge-modus). Von den Endstufen aus gehts per Speakon auf eine 15er von HK und von der 15er aus per Speakon auf die 12er.Die Boxen sind mit 8Ohm angegeben. Ich hoffe das ist jetzt verständlich.

    lextrax: Scheiße du hast recht. Die Endstufen könnte das überlasten...allerding(soweit mein geringes Verständnis) liefert die Endstufe bei Überlastung doch nur eckige Signale welche maximal die Hochtöner zerstören könnten und nicht gleich wuchtige 15er lautsprecher. Die clip-led´s haben nicht geflackert...bin immer im grünen Bereich geblieben.

  • gerkla
    Verifiziert
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    9
    • 24. März 2010 um 12:05
    • #6

    Da fällt mir noch ein: Die Endstufen haben eine Sicherung und einen Limiter. Eigentlich müsste der Limiter doch die bösen Signale blockieren sodass sie erst garnicht zu den Boxen kommen....oder ist dieser Limiter nur für Signalquellen wie Mischpult zuständig?

  • Jonnytrance
    Gast
    • 24. März 2010 um 12:22
    • #7

    Die Boxen haben viel zu viel Leistung abbekommen, dazu noch "dreckiges" Leistung.
    Klar, TA1400 kann nicht 4Ohm Brücke, aber es kommt trotzdem ne Menge Dreck raus.

  • yamaha4711
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    • 24. März 2010 um 13:33
    • #8

    Tacho!

    Ich sehe es wie Johnny....
    Die Stufen können im Bridgemode max. 8 Ohm. Du hängst 2 x 8 Ohm parallel, macht nach Herrn Ohm 4 Ohm Lastimpedanz. Damit ist die Stufe im Kurzschlussbetrieb und spielt die beleidigte Leberwurst. Ergo: deine Speaker machen die Grätsche.

    Lösung: Endtsufen nehmen, welche im Brückenbetrieb auch 4 Ohm können oder auf die Brücke verzichten.

    Ich weiß nicht, ob die Stufen einen Schalter haben, welcher das Eingangssignal parallel auf beide Kanäle verteilt. Falls ja, diesen Nutzen und an Kanal A den Bass und an Kanal B das Topteil anklemmen. Die meisten Endstufen haben auch einen Ausgang (nicht der Lastausgang der Stufe!!!!!), der parallel zum Eingang liegt. Dieser wird zum Durchschleifen des Inputsignals verwendet. Falls vorhanden einfach den Parallelausgang in den Eingang des 2. Kanals einstöpseln oder (wenn Schalter und Parallelausgnag nicht vorhanden) sich mit einem Y-Adapter behelfen, welcher beide Kanäle mit dem gleichen Inputsignal versorgt.

    Mir kommt da noch eine dumme Idee....
    Welchen Ausgang der Stufe hast du benutzt. Im Brückenbetrieb wird nämlich das Signal zwischen den beiden heißen Adern der beiden Endstufenblöcke abgegriffen bzw. es gibt einen separaten Bridgeausgang. Also nicht einfach irgendeinen Ausgang der Stufe nehmen, sondern schon den richtigen!
    Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Stufe lastmässig überfahren wird.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • bassfaceb
    Beiträge
    1.127
    • 24. März 2010 um 13:53
    • #9

    1. was ist das denn für nen kack Threat Titel?-> da weiß man sofort, wo das Problem ist und das Thema kann bei späteren Suchen gut gefunden werden--- :!: :idea: :roll: (sry für die Wortwahl)

    2.die Pro12 und 15 können (!laut Hersteller!) 400W.
    dein Amp kann 2x 450W/8Ohm
    was soll dieses gebrücke der Amps... das ergibt doch garkeinen Sinn!!
    450W pro Kiste geht doch noch... und wenn man keinen Sinuns auf die Kisten gibt, sterben die Kisten bei 450W nicht

    ---der Grund, warum deine Lautsprecher sterben ist denke ich gelöst-- 4Om Brücke kann der Thomann - Kasten nicht
    :arrow: Gleichspannung ->Tieftöner-Spule durchgebrannt

    die Frage, die offen bleibt: warum wurde der Amp gebrückt?
    LS-Kabellänge?
    oder "nur 2 Ausgänge am Pult"?
    unwissen, was passiert, wenn man es wo verkabelt?(fehlendes E-Grundwissen)

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • gerkla
    Verifiziert
    Beiträge
    9
    • 24. März 2010 um 14:23
    • #10

    Vielen vielen lieben dank für die Antworten. Vorweg: JOP FEHLENDES E-GRUNDWISSEN IST VORHANDEN. Also ich verstehe schon die Sache mit den 4Ohm im brigde-Betrieb allerdings dachte ich mir damals dass die Endstufe das trotzdem gebacken bekommt und dass es nur bei den technnischen Daten nicht verzeichnet ist. Soweit geklärt. Überlast durch Gleichspannung hat die Spulen schmoren lassen.

    bassfaceb: Ich hab sie gebridged um nur ein längeres Speakonkabel nehmen zu müssen! das ist alles!...ich hab die Endstufen in der nähe des Mixer und nicht in der nähe der Boxen stehn....Einfach nur zur Übersicht da Clip-LED´s an der Endstufe dran sind...die wollte ich im Auge behalten.

    yamaha4711: Auf den richtigen brigde-Ausgang habe ich geachtet! aber danke...auf solche Kleinigkeiten kanns ankommen.

    Soweit so schlecht...in meinem ersten Beitrag ist was nicht rübergekommen: Ich habe mir dann für die 15er neue Lautsprecher geholt und verbaut.Ich hatte also jetzt 2 15er und habe die parallel mit nur einer Endstufe betrieben und der gleiche Scheiß ging von vorn los...ich habe 2 Boxen mit 8Ohm an 2 Ausgänge mit 8Ohm betrieben! Wieso sind die auch durchgebrannt?

    übrigends könnt ihr mir gerne einen geeigneten Titel vorschlagen...also mir fällt da rein garnix passendes ein

  • Joe_B
    Verifiziert
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    • 24. März 2010 um 16:33
    • #11
    Zitat von "gerkla"


    Soweit so schlecht...in meinem ersten Beitrag ist was nicht rübergekommen: Ich habe mir dann für die 15er neue Lautsprecher geholt und verbaut.Ich hatte also jetzt 2 15er und habe die parallel mit nur einer Endstufe betrieben und der gleiche Scheiß ging von vorn los...ich habe 2 Boxen mit 8Ohm an 2 Ausgänge mit 8Ohm betrieben! Wieso sind die auch durchgebrannt?

    Spätestens jetzt sollte mal jmd. den Endstufen auf den Zahn fühlen.
    Oder evtl. gleich "richtige" Endstufen kaufen?

  • Mechwerkandi
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    • 24. März 2010 um 16:38
    • #12

    Über den Steg mit der "überlasteteten Endstufe" geh' ich nicht.
    Unterhalb der angegebenen (sicheren) Lastimpedanz betrieben, wird die Endstufe zunächst mal nur zu heiss und schaltet irgendwann ab.
    Mehr als die Leistung des Netzteiles kann der Verstärker auf Dauer nicht hergeben, und selbst wenn ich die Boxen statt mit 400 mit 800 Watt anfahre, sind das gerade mal 3 dB mehr, das ist für einen modernen Lautsprecher kein Problem. Geclippt hat's ja wohl auch nicht...

    DC am Ausgang lässt die Protection anspringen, das wäre aber signalisiert worden, auch wenn die Relais inzwischen festgebrannt sind.

    Der Amp hat aufgrund der vorangegangenen, langfristigen Überlastung irgendeine Macke.
    Einschicken, testen lassen.

  • gerkla
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    • 24. März 2010 um 16:48
    • #13

    Nachdem mir die 4 Lautsprecher durchgebrannt sind stand der Krempel samt Endstufen erstmal 3 Monate ungenutzt rum...in der Zwischenzeit wurden mir die beiden TA1400 geklaut, durch einen Einbruch. Also die aktuelle Endstufe ist eine neue(also jetzt die dritte) TA1400.Mit der neuen sind auch die neuen 15er Lautsprecher durchgebrannt. Und Thomann Endstufen hab ich mir übrigends aus Geldmangel zugelegt...vor ein paar Jahren bestand meine Beschallungsanlage auch nur aus einer TA1400 und 2 HK PRO15...hat ewig ohne Probleme funktioniert...

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Unterhalb der angegebenen (sicheren) Lastimpedanz betrieben, wird die Endstufe zunächst mal nur zu heiss und schaltet irgendwann ab.Mehr als die Leistung des Netzteiles kann der Verstärker auf Dauer nicht hergeben


    Genau das habe ich mir auch gedacht.Aber ich hab sowiso, glaube ich, die gerinste Ahnung.

  • toadie
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    • 24. März 2010 um 19:40
    • #14

    das erste Durchbrennen ist irgnedwo nachvollziehbar - max. Leistung der TA 1400 an ca. 4 Ohm wären eben ca. 1400 Watt die sich parallel auf den Bass und das Topteil verteilen, vorausgesetzt beide haben den gleichen Wiederstand.

    Wenn die Endstufe hier überlastet wird, so wird sie wie schon erwähnt zu heiß und clipt sehr schnell, irgendwan greift dann die Protectschaltung entweder die Thermische oder die für Kurzschluss.

    Komisch: - nur die Bässe sind abgeraucht und die Hochtöner haben das unbeschadet überstanden ???
    klingt für mich nach einem Problem in der Box an sich... - Weil wenn zu viel Leistung - geht zuerst der Hochtöner hops und nicht der 15er... es sei denn du gibst nur Bass auf die Box... - aber dann würde aller wahrscheinlichkeit auch zuerst die Weiche aufgeben und nicht der 15er...
    Der 15 stirbt meist nur durch deutlich zu starken Impuls und sorry - zu so einem Impuls ist die TA 1400 nicht in der lage - höchstens in Brücke an einem PR:O 15 *g - oder durch eine clippende Endstufe im Bass (rechtecksignal) - aber das hätte dir der Amp durch rote Signalleuchten mitgeteilt...
    Darf ich Fragen welchen Querschnitt deine Lautsprecherkabel haben und wie Lang diese sind ?

    zum zweiten Durchbrennen:

    1 x TA 1400 = 2 x 450 watt an 8 Ohm - an 2 x HK P:RO 15 mit 400 Watt an 8 Ohm - dürfte zu keinerlei Problemen führen - da doch klingt das für mich wieder nach einem Problem in der Box...

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • gerkla
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    • 24. März 2010 um 20:31
    • #15

    Ja die Hochtöner sind auch tot. Die hab ich hier wohl beim Schreiben weggelassen weil die kein großartiges finazielles Disaster darstellen...sind ja relativ günstig. Die Kabel sind 10m und zum Querschnitt kann ich leider nix sagen.
    Also das erste Durchbrennen ist gelöst und das zweite nicht. Wenn du von Problemem in der Box sprichst kannst du wohl fast nur die Weiche meinen...viel mehr ist ja nicht drinnen. Was könnten das für eventuelle Probleme sein? Vielleicht auch noch Folgeschäden vom ersten Durchbrennen?! Hat eine Weiche vielleicht Sicherungen welche durchgebrannt sind?...bin ratlos...Ich komme leider auch erst wieder am Freitag zu meinen Gerätschaften um noch mal ein Auge darauf zu werfen...

  • Kracky
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    • 24. März 2010 um 20:39
    • #16

    Um es mal etwas einfacher zu machen. Die neue Endstufe kommt direkt von Thomann? Bridgemode ist aus? Ist das ein Pro15 oder ein Pro15 Sub? Ist in diesem eine Weiche verbaut oder geht das Anschlußkabel in der Box direkt ans Spekon Anschlusspanel? Sind das die gleichen Spekonkabel wie immerschon und sind diese ok? Hast du vielleicht ein anderes Mischpult bzw. kannst du dir eines ausleihen?
    Das du die Pro12 direkt am Pro15 Sub betreiben kannst ist richtig, ich würde aber anstatt zwei TA 1400 mitzuschleppen einfach eine D2800 nehmen, von dieser Stereo betrieben in jeweils den Pro15 Sub und von dort weiter in die Pro12. Das sollte einfach ein gutes System sein. Da wir aber keine festen Ohmschen Lasten haben und dieses auch Frequenzabhänig ist betreibst du das System dann trotzdem ehr an 8 als an 4 Ohm.

    Was passiert wenn du einen Spekonstecker direkt an ein Kabel machst und dieses dann direkt an den 15"er der Pro15 klemmst ohne über das Anschlussterminal des Lautsprechers zu gehen? Dünnes Kabel kannst du ruhig mal am Lautsprecher durchfüheren mußt halt nicht wirklich festschrauben. Kann sein der Bass klingt so etwas schlechter weil undicht aber zum Test geht das. Übrigens es ist nicht nötig das du gleichzeitig immer zwei Lautsprecher verbrätst, zum testen sollte einer ausreichen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • toadie
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    • 24. März 2010 um 20:43
    • #17

    okay, wenn die Hochtöner auch mit gestorben sind, dann kann es doch "zu viel" Leistung bzw. unsaubere Leistung liegen... Kann ich mir aber nicht wirklich vorstellen wenn du die TA1400 nicht ins Clipping prügelst...
    sehr merkwürdig...

    Auch meine Empfehlung: messen lassen...
    Alles andere ist nur eine Rateshow

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • gerkla
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    • 24. März 2010 um 20:59
    • #18

    Direkt von Thomann ohne Umwege, bridge ist aus, ist eine PR:O 15 Fullrange, ist eine Weiche drinnen, Es sind die gleichen Kabel die seit Jahren funktionieren, habe leider kein weiteres Mischpult zum Testen. Der test mit dem Kabl direkt an den Lautsprecher gefällt mir...werde ich Freitag ausprobieren allerdings mache ich mir da keine großen Hoffnungen da die Spulen wahrscheinlich gebraten sind. Sie schleifen zumindest wenn ich die Membran durch Eindrücken bewege.

  • Kracky
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    • 24. März 2010 um 21:44
    • #19

    Sicher, wenn die spule gbgebrannt ist brauchst du nimmer testen das ändert dann nichts. Warum fährst du zwei Fullrangespeaker miteinander?

    Ok, wir haben es also jeweils mit Lautsprechern mit Weichen zu tun. Wenn du nun Ersatz hast wäre es wie gesagt sinnvoll diese Ersatztreiber also 15"er sowie Hochtöner, natürlch nicht mit voller Belastung zu testen. Wenn du kein anderes Mischpult hast oder ausleihen kannst wäre ein Notebook oder ein PC eine denkbar andere Signalquelle die geregelt werden kann vielleicht eine Möglichkeit. Sind diese Tests auf Zeit und evtl. dann auch mit etwas mehr Leistung erfolgreich wäre wohl der Bock in der Weiche zu suchen. In diesem Fall sind auch zwei Endstufen sinnvoll, aber in zukunft die beiden Pro15 an einer Stereo und die beiden Pro12 an der anderen Stereo. Mein tip wäre evtl. die als zweite eine TSA1400 zu nehmen, die ist günstiger, leichter und hat die Möglichkeit das Signal mit einem kurzen XLR Patch weiterzuschleifen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • gerkla
    Verifiziert
    Beiträge
    9
    • 24. März 2010 um 22:03
    • #20

    Ob ich auch nur die geringste Chance habe meine Lautsprecher auf Garantie ersetzt zu bekommen?

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