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Neues Projekt für Elektrofreaks...

  • chris höchner
  • 21. Mai 2010 um 13:11
  • lovat
    Beiträge
    354
    • 7. Juni 2010 um 10:40
    • #21
    Zitat von "nuff"

    8x WSX mit V-18, 1x FFA 6 oder 10000 amp, Horntops wie z.B. X-tro 90hz Trennung und bringen einen feinen 15er Kick mit, kommt am günstigsten und besten denk ich...Halle ist groß genug für WSX, mit BR würd ich da gar nicht anfangen, kommt ja nix raus und klingt bescheiden wenns auch tief gehen soll und unbedingt 18er sein müssen. Leider haben die meisten Leute in D keine Vorstellung von gutem Konservenbass... sogar die größten Clubs haben Kompromisse drin stehen...den Engländern unglaublich weit hinterher...auch das Publikum...deine Jungs werdens dir danken und sich total revolutionär vorkommen.
    2x doppel 18er ...40x 20 Halle, auch wenn du 2kw pro Chassis hast werden die guten DJ´s da gar nicht erst auflegen. Schlecht für deine Kunden. Das ist Kindergarten. Bei der Publikumsanzahl gehe ich davon aus das angesagte Djs kommen. Entweder richtig oder den Kunden aus dem Traum aufwecken.

    Bässe mischen solltest du auf keinen Fall. Ich gehe hier übrigends von Festinstallation aus, WSX sind nicht die mobilsten Bässe.


    Falscher Ansatz ! Nötig = gerade so akzeptabel. Der Kunde braucht ja auch Werbung seitens djs und Publikum nur so kommen die Leute und djs. Deine 2x 18 BR kannst du als DJ Monitore hinstellen ( ernst gemeint ) sowas erlebt man durchaus öfter mal bei Elekro...

    Danke!!!
    Ich dachte schon es gibt gar keine Leute mit Durchblick in Deutschland.
    Konserve ist nicht Live!
    Wenn wirklich nur Fest dann habe ich super Erfahrungen mit den EAW 882 gemacht. (Pläne sind etwas ungenau helfe da gerne = PM) Zusammen mit einem alten Eisenschwein ala MA3600 auf Monobrücke spielen die ein ganzes Rudel 18" BR an die Wand.
    Noch dazu passt der Klang einfach super zu elektronischer Konserven Musik, und ja (OMG!) richtig gelesen sie klingen.

    "Would an RLA system measure up well on a scope? Probably not, but we werent measuring specs, we were dancing to MUSIC. And, Richard had an ear for what sounded good."

  • LuisT
    Verifiziert
    Beiträge
    61
    • 13. Juni 2010 um 20:03
    • #22

    Wie wärs mit Tops mit doppel 15" bestückung und einen guten Hochtöner der bis 800 runter leuft. Dazu würde ich dann den Bauplan von 18sound nachbauen.

    Und bei der kombinatin von zwei verschiedenen Subs sehe ich kein unlösbares problem. Sinnvoll ist es aber nur wenn du zum beispiel 21" oder 18" als Infras und 15" (oder schnelle18") für den Kick einsetzt.

  • karl-alfred_roemer
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    175
    • 16. Juni 2010 um 09:14
    • #23
    Zitat

    Bei der Musikrichtung reichen auch keine 4 Doppel-18"

    Einerseits habe irgendwas im Hinterkopf, dass es eine maximale Lautstärke auf
    öffentlichen Veranstaltungen gibt, deren Wert um mehrere Größenordnungen
    geringer ist. Andererseits sieht man auf öffentlichen VAs abartig Leistungsfähige
    Anlagen. Auch vier Doppel-18er sollten um Größenordnungen lauter sein, als
    zulässig. Oder habe ich mit den maximalen Lautstärken etwas falsch verstanden?

  • billbo
    Profi
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    • 16. Juni 2010 um 13:09
    • #24
    Zitat

    Oder habe ich mit den maximalen Lautstärken etwas falsch verstanden?

    Ganz offensichtlich ja.

    Definiere „Maximale Lautstärke“.

    Mache Dich kundig über:
    - den Unterschied von Spitzenschalldruck und mittlerem Schallpegel
    - A – Bewertung (maßgeblich für Schutz vor Gehörschäden)
    - C – Bewertung (u. U. maßgeblich für Lärmemissionsschutz)
    - Schalldruckabnahme in Abhängigkeit zur Entfernung von der Quelle
    - Herstellerangaben über erreichbare Dauer – oder Spitzenschalldrücke (in Halbraum oder Vollraum) von Bassboxen

    Du wirst feststellen: sofern man es drauf anlegt und/oder es schön findet und/oder dafür bezahlt wird darf man im Tiefbassbereich, so lange wie sich niemand dabei gestört fühlt, vollkommen gesetzes – bzw. regelkonform erstaunlich viel Unsinn anstellen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • karl-alfred_roemer
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    2
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    175
    • 16. Juni 2010 um 16:50
    • #25

    Danke billbo, habe mich wirklich gewundert, dass sich scheinbar
    kein Schwein an die Gesetze hält.

    Dass der Schalldruck auf die Entfernung zwischen 3 und 6dB pro
    Entfernungsverdopplung abnimmt, war mir klar.
    Die erreichbaren Dauer- und Spitzenschalldrücke auch so halbwegs.
    Wenn ich von 95db/1mW ausgehe und dass durch Stacking der
    Wirkungsgrad der Lautsprecher bei 8*18-Zollern um 9dB ansteigt
    und wenn man bedenkt dass einige Leute pro Chassis 1000 Watt
    auf die Lautsprecher jagen, dann sind 143dB in 1m erzeugbar.

    Das andere mit den Bewertungen und ob man Spitzenschalldrücke
    oder Dauer meinte, wusste ich nicht. Habe nur irgendwas von 95dB
    im Hinterkopf und das kam mir unabhängig von irgendwelchen
    Bewertungen und mit oder ohne Crestfaktoren sehr niedrig vor.

  • billbo
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    Beiträge
    3.671
    • 16. Juni 2010 um 21:07
    • #26

    Okay, rechnen wir ruhig weiter.
    143dB peak – das muss dann schon ein sehr anständiges Subbassstack sein; Interferenzverluste (ganz so ideal addiert sich das da unten halt nicht) haben wir dabei nicht berücksichtigt. Wir ziehen 3dB Powercompression ab und denken uns pausenlose, extrem komprimierte Brutalo - Dauerbeschallung mit lediglich 6dB Crestfaktor; dann liegen wir bei 134dB.
    Für die Ermittlung zulässiger Grenzwerte wegen potentieller Gehörgefährdung durch Lärm bewertet unsere Messeinrichtung mit dB/A statt dB/C; das macht bei 50Hz knappe 30(!) dB weniger.
    Das Publikum wird sich nicht dauerhaft 1m vor dem Stack aufhalten (manche versuchen’s doch, das siehst Du nach der Veranstaltung dann an den Mageninhaltslachen direkt daneben), sondern in 2, 4, 8, 16, 32 oder noch mehr Metern Entfernung. Und schon bist Du, wenn Du mal die gängigen 99 oder 100 dB/A leq heranziehts, im dunkelgrünen Bereich; selbst wenn sich der Plattenabspielkünstler noch so sehr ins Zeug legt.

    (Ich hab‘ das jetzt so Pi mal Daumen durchgerechnet, hoffentlich ohne gröbere Schnitzer :roll: )

    Die Gründe für Hörschäden liegen ein paar Oktaven weiter oben.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • ac
    Beiträge
    14
    • 28. Juni 2010 um 14:42
    • #27

    Hallo,

    mir gehen gerade ähnliche gedanken durch den Kopf, ich bin eigentlich leidenschaftlicher Live-Techniker, zahlreiche und gut bezahlte Jobs sind aber bei mir größtenteils Disco, drinnen wie draußen, hauptsächlich Electro und House.

    Meine Philosophie, die ich auch meinen Kunden immer verständlich rüber bringen konnte, ist eine klare saubere PA, dann ist es mir und der PA auch egal, was drüber läuft, weil sie neutral arbeitet.
    Klar passe ich den Bass an die Veranstaltung und Raum an, aber das Prinzip bleibt neutral, wobei ich mich auch an den Hörkurfen mit 6-10 dB mehr Basspegel und nach Raum auch 3-6 dB weniger Pegel in der Oktave um 4K orientiere.

    Ich sinniere schon länger über die nächtse Entwicklung der PA, konnte aber noch kein passendes System für die Vielfältigen belange finden.
    Ich habe K&F CA1515 und JBL 2x15"2", als Bässe gibt es ebenfalls JBL 2x18"BR oder B2.
    Aber wohin, ich möchte gerne von dem 2445er weg, VRX932 ist eine Option ich habe aber nicht immer die Möglichkeit zu fliegen und brauche auch relativ viel Material davon 6 bis 8 Stück sollen es ja doch sein für Pegel und Abdeckung und dann ist man doch im Pegel und für die Zukunft wieder beschränkt, da sich das System nicht skalieren und erweitern lässt für Entfernungen größer 30 Meter.
    Die PAF wäre eine wirkliche Alternative denke ich, lässt sich super stacken, absolut preiswert, aber was kann sie pegelmäßig Rock'n'Roll draußen und bei Electro wirklich liefern?
    WSX im Bass wurde hier angesprochen, bisher habe ich, wie gesagt, nichts davon gehalten von Boxen die "klingen" und Bässe die für Konserve besser geeignet sein sollen als für Live war mir ungewohnt, scheint mir bei näherer Betrachtung aber nicht unmöglich.
    Bisher habe ich die Bassentwicklung hinter der Entscheidung nach dem Topsystem hinten angestellt, J-Sub und NomosXLC waren Gedanken, weil ich den tiefen direkten KLang der BR Boxen mag und kein Fan von Bandpass und Horn bin wegen der Klangfärbungen, die Pegelausbeute lässt sich aber auch nicht von der Hand weisen. Gerade was aus der WSX kommt ist beachtlich. Die Nimmt es ja locker mit der B2 auf, und da ist nur ein 18er drin!

    Was habt ihr für Erfahrungen mit den Systemen, sind manche wirklich besser für bestimmte Musik geeignet?
    Was könnt ihr mir vielleicht noch für andere Systeme nennen, die mit in Rennen gehen könnten nach der begehrten Eierlegenden-Wollmilchsau ?!

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    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

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