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Bassfrage im Schwimmbad

  • volle
  • 20. November 2010 um 11:34
  • skyworker
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    • 22. November 2010 um 16:42
    • #21

    Das Grundsatzproblem von elektrischer Energie in Schwimmbädern, Saunen etc. Ich nehme an, niemand hat sich da Gedanken über die geltenden Vorschriften gemacht, oder?

    Es geht hier weniger um beschlagende CDs, dafür um so mehr um die Gefahr für Leib und Leben.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • sp123
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    • 22. November 2010 um 17:09
    • #22

    Prinzipiell würde ich sicherheitstechnisch genauso wie bei eine Outdoor Veranstaltung herangehen.

    Außerdem hat er ja glaube ich bereits erwähnt, dass Unterverteilungen, Endstufen, Dimmer etc. in einem seperaten "Nicht Schwimmbad" - Raum ( :D ) stehen.

  • skyworker
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    • 22. November 2010 um 18:02
    • #23

    Schlicht: NEIN! Ein Schwimmbad hat nichts mit Outdoor zu tun! Es geht auch nicht darum, Dimmer und dergleichen beim Bademeister unterzubringen. Bitte mal die DIN /VDE 0100-702 LESEN, VERSTEHEN und BEACHTEN - bevor man sich solche Aufgaben zueigen macht und sich um den Bass sorgt.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • volle
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    • 22. November 2010 um 18:46
    • #24

    Im Klartext soll ich den Verteiler öffnen und mit allen Geräten an die Potenzialausgleich schiene gehen oder wie stellst du dir das vor.
    Ich möchte doch mal wissen ob das Leute die in Bäder ab und zu eine Veranstaltung machen auch tun??? (soll ja welche im Forum geben)
    Außerdem liegen alle zusätzlichen leitfähigen teile nicht im bereich 0,1,2, brauchen also daher nicht extra ausgeglichen werden. Laut DIN /VDE 0100-702, oder hab ich das falsch verstanden. Wenn ich es falsch verstanden habe bitte ordentlich erklären. Ich vermute mal Ihr seid auch nicht allwissend auf die Welt gekommen. DANKE :D

  • Online
    madmax
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    • 22. November 2010 um 20:44
    • #25

    Also prinzipiell ist so gut keines der von uns üblicherweise benutzten Geräte für solche Feuchträume zugelassen. IP44 (Spritzwasser) dürfte zuwenig sein.
    Da es aber (abgesehen von Stromverteilern oder Outdoorscheinwerfern vielleicht) nix anderes gibt, hilft nur der Check der Haustechnik in Richtung FI & Co.
    Auch wenn das wieder hier einige auf den Plan ruft. Aber sonst könnte es solche VA's garnicht geben.
    Bei einem laut Fotos recht neuen Bad sollte zwar alles korrekt sein, verlassen tut man sich aber nur auf sich selbst bzw. einen dazugeholten Elektromeister. (Achtung; Hausmeister haben von sowas meist keine Ahnung !)
    Sollte der Kraftstromanschluß im Keller z.B. 'ohne' oder nur mit nem 300er sein, mußt du einen einsprechenden Unterverteiler neben die Steckdose stellen.

    Ein Test; ob der FI bei aufgebauter Technik auch fällt, schadet übrigens nicht.
    Und wie lange er bei der hohen Luftfeuchtigkeit überhaupt hält, werdet ihr ja sehen.. :D

    Never stop a running System

  • volle
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    29
    • 22. November 2010 um 21:04
    • #26

    Den Verteiler (32A auf 16A auf 3x schuko) den wir nutzen hatt einen extra FI.
    Was da drauf steht weis ich jetzt aber nicht genau.

  • timotimo
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    2.252
    • 22. November 2010 um 22:38
    • #27

    Ich stimme den Kollegen da zu: wenn du nicht genau weist, was du da tust, lass die Finger davon. Lass eine Gefährdungsanalyse machen. Dann leitest du die Maßnahmen ab, die quantitativ, qualitativ und aus der Gefährdungsanalyse hervorgehen...

    Ein RCD ist kein hinreichender Schutz gegen zu hohe Berührungspannungen in Feuchträumen. Er ist nur zulässig als zusätzlicher Schutz, wenn Basis- UND Fehlerschutz versagen. Und als Fehlerschutz kommen viele Maßnahmen in Frage (z.B. auch Schutztrennung, Schutzkleinspannung, usw.).

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