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Pimp my LS9..

  • hoernix
  • 30. November 2010 um 17:57
  • Jueof
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    • 3. Dezember 2010 um 08:57
    • #41
    Zitat von "rockline"

    Den Vorverstärker im LS9 können wir als klangbestimmenden Faktor ziemlich weit außen vor lassen. Er entspricht von der Schaltung her nahezu 1:1 den typischen 2-Transistor plus 2-OP Amp Konstruktionen wie sie auch in alten Soundcraft Vienna, Europa und Serie5 verwendet worden sind.
    Der wesentliche Unterschied ist die Verwendung von NPN statt PNP Transistoren, und statt des Gainpotis lediglich eine zweistufige Verstärkungseinstellung via Relais. Die Vorstufe ist also ein "alter Bekannter".
    Ganz nebenbei sei noch erwähnt das die Version "M7" exakt die gleiche Vorstufe wie das "LS9" verwendet, bis auf eine Nuance: die Koppelelkos im Eingang haben 100u statt 10u wie beim LS9.
    Der Witz ist, dass ein 01V96 abermals die gleiche Schaltung verbaut hat. Hier finden wir sogar die 5k Potis wie im alten Soundcraft.
    Nun werden viele sagen "klar, wußte ich's doch! Kann ja nicht klingen, weil im 01V96 das gleiche drin ist".
    Das es im alten Soundcraft "geklungen" hat lag vielleicht an den höheren Klirranteilen der zeitgenössischen PA's, oder einfach an der Tasache das vor den Mikros wesentlich mehr soundbestimmende Dinge passieren.
    Wer mir ernsthaft erzählen möchte auf einer Veranstaltung objektive Vergleiche zwischen "klingt gut - klingt schlecht" ziehen zu können, muss erst mal die Definition zwischen gut und schlecht klären. Was hört man denn da überhaupt? Die Kette vor und hinter dem Mikro ist mindestens so klangbestimmend wie die Raumakustik oder die Schallquelle(n). Hier noch den Einfluss einer Vorstufe deutlich und differenziert heraushören zu können, grenzt an Voodoo oder blindes Vertrauen auf den hohen Preis anderer Mischpulte.
    Erst kürzlich hatten wir das Vergnügen an einem Abend 10 (!) Bands in Folge unter Benutzung einer fast identischen Backline zu hören. Das Pult war ein schnödes LS9, weil ich schlicht und einfach zu bequem war eine schwere Analogkiste aus der glorreichen Zeit zu wuchten.
    Wir erlebten 10 Bands und 10 Sounds. Vertreten war alles von "was kann man hier machen?" bis "vom Amt"! Die kleine LS9 hatte dabei überhaupt keinen überhaupt erwähnenswerten Einfluss.
    Man kann aber auch eine Vorstufe anders machen: wer sich einmal mit der Eingangsstufe einer Heritage 3000 beschäftigt hat wird sich fragen, warum die Schaltung so viele Dioden und Transistoren verwendet? Dem Rauschen soll hier mit Sicherheit kein Tribut gezollt werden, aber es entsteht "Sound" durch Verzerrung im positiven Sinne!
    Kurz und gut: mit dem LS9 kann man wirtschaftlich nur gewinnen. Es kostet wenig, kann viel, und ist zudem einfach zu bedienen. Das ist das einzige Pult bei dem man sehr viele Eingänge (bis zu 64!) auf kleinstem Raum bei geringstem Gewicht erhält. Die Kiste brummt und rauscht nicht, und man kann sie unterm Arm zum PKW tragen und im Kofferraum bunkern.
    Dieses einfache aber dennoch toll ausgestattete und wirtschaftliche günstige Pult mit hochpreisigen Lösungen vergleichen zu wollen, hinkt genauso wie der Vergleich zwischen einem Damenrad und einem Herrenrennrad. Beide machen das gleiche, nur auf unterschiedliche Weise. Letztlich kommt es auf die Qualität des Radfahrers an, ob er sich mit einem der beiden Modelle auf die Nase legt. Und manch einer könnte sogar auf einem Kinderrad seine Kreise drehen.

    Alles anzeigen

    rockline
    Dem kann man nur uneingeschränkt zu stimmen. Es ist schon auf den boden der tatsachen zurück holend mal den dingen auf den grund zu gehen und schaltungen zu vergleichen. Da finden sich öfter übereinstimmungen als den meisten lieb ist die da riesen unterschiede hören (wollen).

    wora
    Ja so ein doppel blind test täte wirklich not..

  • mischpultschorsch
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    • 3. Dezember 2010 um 10:26
    • #42

    Dieses LS9 / Yamaha-Gebashe wird doch so langsam albern.
    Ich habe auf ungezählten Gigs mit dem LS9 oder auch dem 01V noch immer ein gutes Ergebnis erzielen können.
    Klang es - für mich - nicht sauber, so war der Fehler immer an allen anderen Stellen der Übertragungskette zu suchen (inklusive Musiker & mir als Pultoperator), als am Pult an sich.

    Am Rande: Reflektiere ich mal die Gigs im Jahre 2010, dann habe ich den klanglich "rundesten" Job dieses Jahr mit einer Egerländer-Besetzung auf einer Stadtfestbühne mit einem Behringer DDX3216 (FOH seitlich der Bühne) und einer alten KS-Standard PA abgeliefert.
    Für diverse Foren-Esoteriker müsste das ja schon anhand der "Papierform" schauerlich geklungen haben....

  • tobias kammerer
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    • 3. Dezember 2010 um 10:46
    • #43

    Hallo Leute,

    es ist sicherlich schwierig, das allumfassend zu bewerten. Natürlich macht man auch mit einem DDX 3216 eventuell einen guten Job. Trotz alledem geht es eben vielleicht doch noch besser. Bei mir ist es zum Beispiel so, dass meine ganzen dauerbetreuten Bands regelrecht Amok laufen vor lauter Glück, seitdem ich die iLive nutze. Ich habe da ja nicht das Mischen in einem Monat neu erlernt. Mir selber geht es auch so, dass ich z.B. einen Livemitschnitt aus der Büchse raus als völlig andere Welt zu meinem Sound vorher beurteile. Tortzdem hatte ich vorher nicht Probleme mit schlechtem Sound. Sogar eine Veranstalterin, die ich für völlig planfrei halte kam unaufgefordert zu mir um diesen wahnsinnig besseren Sound gegenüber früher zu loben. Aus Stressgründen redeten wir vorher keine Sekunde und ich erwähnte auch nix von neuem Pult oder so.
    Stellt sich nur die Frage: Woran liegt´s genau? Ein einzelnes Signal klingt tatsächlich nur marginal anders bei verschiedenen Pulten) Wie addieren sich Fehler beim Mischen (vorsicht: das kommt schon aus der Esotherikschiene, da sich die Fehler genau so addieren wie die Nutzsignale und deswegen normalerweise der Fehleranteil (=Klirrfaktor) nicht erhöhen sollte)?
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • terrine
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    • 3. Dezember 2010 um 12:21
    • #44

    Die Unterschiede bei Digitalpulten sind bei dem Bedienkonzept, der Leistungsfähigkeit des/der DSPs und den algorithmen zu suchen.
    ZB ziehe ich einen Kanal-EQ einer VI jederzeit dem eines M7 vor.

  • simonstpauli
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    • 3. Dezember 2010 um 12:25
    • #45
    Zitat von "terrine"

    Die Unterschiede bei Digitalpulten sind bei dem Bedienkonzept, der Leistungsfähigkeit des/der DSPs und den algorithmen zu suchen.
    ZB ziehe ich einen Kanal-EQ einer VI jederzeit dem eines M7 vor.


    Was ist denn der Unterschied, meßtechnisch und gehört?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • karel noon
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    • 3. Dezember 2010 um 12:31
    • #46

    tobias kammerer: Vielleicht liegt es auch daran das du mit der Ilive weniger streß hast und dadurch mehr zeit zum mischen? nur an der kiste (und das sage ich als fan) wird es sicherlich nicht liegen!

    @rockline/oton/billbo/4art: Ich stimme euch im großen und ganzen zu, mit der kleinen einschränkung das ich zwar weiß das ich die halle z.b. ändern müßte, aber dies nicht kann, wohingegen das verbessern der kleinteile wie mikros und pult schon eher in der eigenen verantwortung und möglichkeit ist.
    zusätzlich finde ich, das habe ich in den letzten wochen wieder gemerkt, sind wir tontechniker doch auch neben einer zuneigung zur musik auch an der technik interessiert, und da sind neue "spielzeuge" die den sound evtl. ein bischen verbessern doch gerne gesehen?

    was hingegen völlig korrekt ist, das man dem pult an sich nicht die schuld für schlechten sound geben sollte, und man sollte sich schon gar nicht darauf einstellen mit neuen preamps oder einem waves soundgrid oder was auch immer auch nur einen cent mehr im verleih zu bekommen als für einen nackte LS9!

    also taschenrechner raus, und wenn noch weihnachtsgeld übrig ist soll doch jeder sein pult "pimpen" wie er möchte :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Loloverde
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    • 3. Dezember 2010 um 13:10
    • #47

    Howdy

    Da mache ich mal einen konstruktiven Pimp-Vorschlag:
    Anderes Hallgerät. Ein PCM 90 würde ich für eine gute Investition halten. Außerdem hält sich da auch der Wertverlust in Grenzen. Oder natürlich einen Laptop mit Plugins daneben laufen lassen.
    Das bringt auf jeden Fall eine Verbesserung.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • Freakpedda
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    • 3. Dezember 2010 um 13:12
    • #48
    Zitat von "mediennutte"

    tobias kammerer: Vielleicht liegt es auch daran das du mit der Ilive weniger streß hast und dadurch mehr zeit zum mischen? nur an der kiste (und das sage ich als fan) wird es sicherlich nicht liegen!

    sehe ich ähnlich, merke es selbst immer wieder das wenn ich an einem Pult stehe mit dem ich gut klarkomme man auf andere Details im Sound achten kann.
    Es läuft einem nicht der kalte Schweiß am Rücken runter weil man verzweifelt nach einem z.b. Menüpunkt sucht....wie ging das nochmal? :shock: ..:)

    Das ist mit ein Grund warum ich das M400 oder auch M7, Venue und Icon mag.....komme ich einfach blind mit klar.

    Bei Digico bekomme ich schon beim Editor Pickel....fühle ich mich einfach nicht wohl mit...

    Nächste Woche dann das erste mal T112, kann sein das ich mich direkt verliebe....oder es gar nicht mag...wer weiß.
    Es sind ja oft Kleinigkeiten an denen es liegt.....z.b. Sends on Fader und Auxe anwählen auf der linken Seite..M400, kann gar nicht beschreiben warum, kommt mir aber irgendwie sehr entgegen.

    So wird halt jeder seinen Favoriten haben und immer wieder behaupten...das klingt aber besser als die anderen.
    Es sollte meiner Meinung nach jeder der sich selbst ein Pult zulegt erstmal schauen wie wohl er sich mit der Bedienung fühlt, dann kommt der Sound von ganz alleine.

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • wora
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    • 6. Dezember 2010 um 00:22
    • #49
    Zitat von "Freakpedda"

    sehe ich ähnlich, merke es selbst immer wieder das wenn ich an einem Pult stehe mit dem ich gut klarkomme man auf andere Details im Sound achten kann.
    Es läuft einem nicht der kalte Schweiß am Rücken runter weil man verzweifelt nach einem z.b. Menüpunkt sucht....wie ging das nochmal? :shock: ..:)...

    ganz genau, das ist ebenfalls ein wichtiger punkt!
    wenn man von der technik entlastet wird, kann man wieder mehr auf die musik hören und auf die bühne schauen, und die monitorwünsche der musiker zu entdecken ;)

    meiner bescheidenen ansicht nach soll ein mischpult FÜR mich arbeiten, nicht GEGEN mich.
    je logischer die arbeitsabläufe also ablaufen, desto angenehmer ist dann auch das endergebnis, man ist einfach weniger gestresst.

    und wenn es dann noch gut klingt... :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 6. Dezember 2010 um 00:33
    • #50

    Sehe ich anders:

    jeder kann auf dem Pult gt nd schnell arbeiten, welches er gut kennt.

    Das ist bei jedem ein anderes Plt.
    Völlig markenunabhängig.
    Dort wo X schnell ist und was er gern mag, muß für Y genau gar nicht passen.

    Deswegen sind die Lobpreisngen für das persönliche Lieblingsplt, und das zu glauben, es Anderen immer aufzwingen zu müßen auch nach meiner Meinung nicht zielführend

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • wora
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    • 6. Dezember 2010 um 01:37
    • #51

    im prinzip liegen wir in unserer meinung nicht soo weit voneinander entfernt.
    das ist doch im prinzip ganz genau die gleiche ansicht, nur anders beschrieben...

    wenn man ein pult gut kennt, dann kann man auch besser damit arbeiten. das ist nur logisch.
    die unterschiede liegen im datail.
    ich stand mal vor einem XL8 und liess es mir erklären. und nach ein paar monaten wusste ich immer noch im groben, wie es zu bedienen war, obwohl ich es nie wieder zu gesicht bekam.
    im gegensatz dazu gibt es pulte, an denen arbeitet man einen kompletten job - und trotzdem weiss man nach einem halben jahr nicht mehr, wo man was finden kann.

    das man dagegen "sein pult aus dem lager" am besten beherrscht, sollte einen aber nicht weiter verwundern ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jueof
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    • 6. Dezember 2010 um 10:29
    • #52
    Zitat

    wenn man von der technik entlastet wird

    Und genau das ist doch sehr subjektiv und hat noch nicht mal mit analog oder digital zu tun. Mir sind techniker bekannt die verdammt schnell mit einem ls 9 schrauben können und denen braucht keiner was von sound erzählen. Entlasten tut imho das cat multicore beim verlegen. Der rest sollte endlich mal in einem 2xblindtest geklärt werden. Auf diese ergebnisse bin ich sehr gespannt..

  • wora
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    • 6. Dezember 2010 um 12:55
    • #53

    es wird zu keinem ordentlichen blindtest kommen, zumindest zu keinem offiziellen. inoffizielle gab es schon einige, aber die sind wie gesagt: inoffiziell ;)
    es wird deshalb zu keinem test kommen, weil zu wenige leute wirklich interesse daran haben ihre meinung und einstellung auf die probe zu stellen. oder aus anderen gründen, z.b. weil der hersteller des vertrauens das nicht möchte.
    stattdessen werden alle weiterhin auf ihre meinung pochen. und genau so mache ich das auch. so lange mir niemand das gegenteil beweisen kann, bleibe ich bei meiner meinung, die durch jahrelange persönliche erfahrung geprägt ist.

    so bleibt dann alles beim alten.
    es gibt leute mit guten ohren, die unterscheide hören - und es gibt leute mit guten ohren, die keine unterscheide wahrnehmen.
    wer was glauben will, bleibt somit jedem selbst überlassen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 6. Dezember 2010 um 13:57
    • #54

    Das Problem bei mir persönlich ist nicht mangelndes Interesse sondern der Zeitaufwand.
    oton hatte ja bereits eine location zur Verfügung gestellt und die Pulte kriegen wir auch ohne Probleme und ohne Unterstützung der Industrie zusammen, sodaß wir einen unabhängigen Vergleich machen und den auch verblinden könnten. Ich mache nur nicht den Organisator dafür. Ich hab wirklich genug am Hals.

    Mir sind die Pulte inzwischen so lieb wie Leibweh. Ich kann inzwischen auf den meisten arbeiten aber bei mir will sich auch bei den größeren Modellen kein klangliches AHA-Erlebnis einstellen. Ich habe auch keine besondere Vorliebe, da die aktuellen Pulte alle noch so ihre Macken haben. Das Lieblingspult für mich ist noch nicht gebaut.

  • wora
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    • 6. Dezember 2010 um 14:13
    • #55
    Zitat von "guma"

    ...Das Lieblingspult für mich ist noch nicht gebaut.


    es sagt ja keiner, das es in zukunft nicht noch bessere pulte geben wird als heute ;)
    ich bin überzeugt, das wir uns noch nicht am ende der digipult-entwicklung befinden. die anfänglichen mängel bezüglich der audioqualität im vergleich zu analogpulten sind aber schon länger überwunden.

    was die organisationsarbeit für einen test angeht:
    das ist sicherlich nicht ganz ohne, alle befindlichkeiten und termine unter einen hut zu bekommen. da ich selbst so etwas noch nie organisiert habe und somit über keinerlei erfahrungen damit verfüge, werde ich mich da auch nicht anbieten. mithelfen würde ich aber schon gerne.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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