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DJ - Mischer mit Mikroeingang gesucht

  • Schnet
  • 18. Dezember 2010 um 19:41
  • Schnet
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    • 18. Dezember 2010 um 19:41
    • #1

    Hallo,

    ich bin auf der Suche nach einem DJ-Mischer der folgende Funktionen bietet:

      - 2 Kanäle für Plattenspieler mit Crossfader etc.
      - mind. 2 zusätzliche Stereo-Kanäle für CD-Player und Rechner
      - 1 Mikroeingang (bevorzugt XLR) mit Gainregler und EQ
      - guter Klang :)

    Dieser soll in einem Cafe über einen Splitter dann 4 Aktivboxen füttern. Ich bin z.B. über den ALLEN&HEATH XONE 22 gestoßen. Habt Ihr irgendwelche Vorschläge/Anregungen/Hinweise ?

    DANKE schonmal :D

  • zegi
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    • 18. Dezember 2010 um 20:52
    • #2

    Hallo Schnet. Spielt vor allem der Klang eine Rolle, würde ich den B-Stock Urei 1605 vom grossen T nehmen. Steht die Akzeptanz im Vordergrund, würde ich das Pioneer DJM 800 kaufen.

    Da du kein Budget genannt hast, ist es noch schwierig die Sache sinnvoll einzugrenzen. Ist es eher Low-Budget, kann ich Numark empfehlen. Die bauen sehr brauchbare Mixer, die üppig ausgestattet sind und nützliche Features haben.

    Wieso brauchst du eigentlich den Splitter und nimmst nicht das Signal vom Output der Aktivbox weiter zur nächsten Box?

    Der Ton macht die Musik.

  • MIKE
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    • 19. Dezember 2010 um 12:29
    • #3

    Das A&H ist prima. Mit dem 800 macht man besonders bei grossen DJ´s, gute Erfahrungen.
    Das A&H 464 habe ich in einem Diner Installiert, macht da in einer Woche 110 Stunden Betrieb, und kein Stress.

    Wegen wegen dem Split schonmal nachgedacht über nen kleinen Xilica Controller ?

    Gruss
    Mike

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Schnet
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    • 19. Dezember 2010 um 15:11
    • #4

    Danke Euch schon mal für die Hilfe!

    Ja, ist wohl eher Low-Budget, also über 300 sollte es nicht groß rausgehen ;)
    Der Urei sieht super aus finde ich, ist aber leider bissi überm Budget :(

    Die Idee direkt von einer Box in die nächste zu gehen ist leider auf Grund der bereits gelegten Anschlüsse etc. nicht möglich bzw. zu aufwändig. So ein Controller sieht zwar super aus, ist aber zu teuer, zu mindest im direkten Vergleich mit Splittern. Und für unser kleines Cafe auch bissi übertrieben denk ich ...

    Also Numark ist natürlich vom finanziellen Aspekt sehr interessant! Sind die von der Verarbeitungsqualität dann auch in Ordnung oder gehen die nach ein paar Jahren kaputt? Und wie sind die vom Klang her?

  • lovat
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    • 21. Dezember 2010 um 10:25
    • #5

    Naja beim Klang ist halt auch immer die Frage was geht rein und was hängt dran.
    Macht nämlich keinen Sinn über Klang zu diskutieren wenn 96er oder gar 64er Mp3s über billo China Boxen abgespielt werden.

    Habe mit Numark unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Ich würde sagen man bekommt genau das was man bezahlt. Sehr robust sind sie nicht, klang ist akzeptabel, Getränke resistent sind sie nicht wirklich.

    "Would an RLA system measure up well on a scope? Probably not, but we werent measuring specs, we were dancing to MUSIC. And, Richard had an ear for what sounded good."

  • zegi
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    • 21. Dezember 2010 um 11:56
    • #6

    Bezüglich langlebigkeit spielt halt der Umgang der DJs mit dem Pult eine elementare Rolle. Ich hab schon "gute" Pulte in katastrophalem Zustand gesehen und das nach 1-2 Jahren. Hingegen kann man auch mit einem günstigen Modell längere Zeit freude haben, wenn man sorgsam damit umgeht.

    Ich finde Numark gut. Preis/Leistung ist auch gut. Die Qualität ist nicht zu vergleichen mit den alten Pulten à la Ecler Smac und co., aber ich habe sowieso das Gefühl, dass die neueren Generationen von vielen Herstellern nicht mehr so solide gebaut sind wie noch vor 10 Jahren.

    Ich behaupte, dass man in einer Bar den klanglichen Unterschied zwischen Numark, A&H oder Pioneer nicht hören kann. Wie schon erwähnt spielen da andere Komponenten in der Kette die grössere Rolle. Richtig ausgerichtete Lautsprecher beeinflussen den Klang mehr als ein 08-15 Pult.

    Der Ton macht die Musik.

  • tobias kammerer
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    • 30. Januar 2011 um 17:56
    • #7

    Hallo,

    wir haben sehr gute Erfahrungen mit den IMG Pulten, wie z.B. diesem (MPX205/SW):
    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=58&L=0&act=8&act_sub=24&artid=5400&spr=DE&typ=u
    Es gibt auch viele andere Varianten. teilweise mit bis zu 3 Mikroeingängen und auch eben immer schon XLR Ausgänge. Da haben wir schon viel in Installationen verbaut, das Zeug läuft eigentlich zuverlässig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • DOT-Sound
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    • 31. Januar 2011 um 10:13
    • #8

    Hallo,

    ich benutze das Xone:22 seit über einem Jahr im heimischen Wohnzimmer und im mobilen "Partybetrieb".
    Vom Anfang bis jetzt ohne Ausfall (Vorgänger war ein Behringer welches das erste Jahr nicht überstandnen hat).

    Wenn es, von der Anzahl der Kanäle, den Anforderungen entspricht, kann ich es nur empfehlen. An der Verarbeitung kann prinzipiell nichts bemängelt werden, trotz des (für A&H) günstigen Preises.
    Nichts Wackelt, alles sitzt schön straff und fühlt sich hochwertig an, auch der Klang ist sehr gut.


    Ein paar Kleinigkeiten sind jedoch schon zu bemängeln:
    +kein Power Schalter, der Mixer hat ein externes Netzteil, welches ausgesteckt (oder schaltbarer Stromverteiler) werden muss um das Gerät auszuschalten.
    +wenn der Mixer dann ausgeschaltet ist, ist im Master-Ausgang ein leises Knacken im Intervall von ca. 1min zu hören, Ist das Gerät eingeschaltet, verschwindet das Knacken. (Kann sein, das das ein Fehler meines Mixers ist, ich habe mich nie davon stören lassen, da er entweder eingeschaltet , mit Anlage am Ausgang, oder Ausgeschaltet im Case ist, somit bekomme ich eigentlich nichts davon mit)


    Lg Stefan

  • zegi
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    • 31. Januar 2011 um 10:49
    • #9

    Die A&H gefallen mir persönlich nicht so gut (ist reine Geschmackssache), aber dass der Mixer keinen Ein/Ausschalter hat, würde ich eher als einen Vorteil bezeichnen! Im professionellen Betrieb ist das eine Fehlerquelle weniger. Wenn ein besoffener Gast das gefühl hat, er müsse mal eben einen Knopf am DJ-Mixer drücken, kann das sehr unangenehm sein...

    Der Ton macht die Musik.

  • DOT-Sound
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    • 31. Januar 2011 um 11:33
    • #10
    Zitat von "zegi"

    ...... Wenn ein besoffener Gast das gefühl hat, er müsse mal eben einen Knopf am DJ-Mixer drücken, kann das sehr unangenehm sein...

    Wenn ein betrunkener Gast das Bedürfnis hat am DJ-Pult Knöpfchen zu Drücken ist der Power-Knopf sicher nicht der "anziehendste" Knopf.....aus Erfahrung hat sich gezeigt, dass Drehknöpfchen mit der Aufschrift "Gain" "Master" oder manchmal auch "Volume" da sehr viel beliebter sind.
    -> wir helfen uns hier ganz einfach, indem immer 2 Leute "auflegen"... der DJ und ein Aufpasser ,der zusätzlich die Pegel im Blick behält, Gäste vom Equipment fernhält und einfach dafür sorgt, dass der DJ den Kopf frei hat. (hier sollte gesagt sein, die Auflegerei ist ein Hobby, im Profibereich ist das wohl rein finanziell schon nicht möglich, jedem DJ eine Hilfskraft beizustellen)


    Ansonsten gebe ich dir recht, ich habe es für mich auch nie wirklich als Mangel gesehen, da ich nie Einschränkungen dadurch hatte. Ich finde nur, es sollte erwähnt werden, da es in diesem Einsatzgebiet/Preissegment eigentlich üblich ist einen Schalter vorzufinden und auch andere Xone Modelle über einen Verfügen.....

    Lg Stefan

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