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LEQ-Messung mit Analyzer MPAA1

  • Extender
  • 7. April 2011 um 11:20
  • Extender
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    • 7. April 2011 um 11:20
    • #1

    Hallo, liebe Forumgemeinde
    ich besitze den MPAA1-Analyzer der Thomann-Marke t-meter, welcher baugleich mit dem teureren Phonic PAA1 ist. Zweifellos beides Geräte aus dem Low-Budget-Bereich, welche aber immerhin Orientierungs-Messungen der Klasse 2-Kategorie ermöglichen.
    Über die RS232-Schnittstelle läßt es sich mit der mitgelieferten Software fernbedienen.
    Laut Hersteller sollten mit dieser Software auch LEQ-Messungen möglich sein. Leider habe ich nichts dergleichen finden können. Überhaupt scheint die Software nicht besonders ausgereift und fehlerbehaftet zu sein.
    Meine Frage ist: Hat jemand Erfahrung mit diesem Gerät, bzw. der Software? Sind damit tatsächlich LEQ-Messungen möglich? Gibt es vielleicht sogar alternative Software aus dem Open-Source-Bereich, mit der entsprechende Protokollierungen möglich sind?
    Falls nicht, vielleicht gibt es ja kompetente Programmierer, die etwas in dieser Art erstellen können. Immerhin wird das Gerät aufgrund des günstigen Preises mittlerweile eine gewisse Verbreitung gefunden haben. Insofern würde sich die Mühe lohnen, auch wenn die RS232-Schnittstelle nicht mehr zeitgemäss ist.

    Grüsse von Hartmut

  • ADMIN
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    • 7. April 2011 um 13:54
    • #2
    Zitat von "Extender"

    Sind damit tatsächlich LEQ-Messungen möglich?

    Mit der dazugehörenden Software nicht - ich habe da vor ein paar Jahren mal bei Thomann nachgefragt.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 7. April 2011 um 17:45
    • #3

    kann man die messwerte denn in ein tabellenformat exportieren lassen? dann würde sich der Leq auch per ms excel/ oo calc berechnen lassen.

  • kiki
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    670
    • 8. April 2011 um 00:03
    • #4
    Zitat von "Extender"


    Meine Frage ist: Hat jemand Erfahrung mit diesem Gerät, bzw. der Software? Sind damit tatsächlich LEQ-Messungen möglich? Gibt es vielleicht sogar alternative Software aus dem Open-Source-Bereich, mit der entsprechende Protokollierungen möglich sind?
    Falls nicht, vielleicht gibt es ja kompetente Programmierer, die etwas in dieser Art erstellen können. Immerhin wird das Gerät aufgrund des günstigen Preises mittlerweile eine gewisse Verbreitung gefunden haben. Insofern würde sich die Mühe lohnen, auch wenn die RS232-Schnittstelle nicht mehr zeitgemäss ist.

    wo steht, dass man damit LEQ messen kann? die software ansich kanns nicht und daten bekommt man aus dem programm nicht raus... das programmieren eines progrämmchens, welches den LEQ berechnet sollte allerdings kein problem darstellen... immer vorrausgesetzt, man findet dafür ne bedienungsanleitung... bei thomann war nix zu sehen... wenn dann darin die RS232 noch dokumentiert wäre, isses zur berechnung nicht mehr weit.

    ne andere idee wäre ein kleines kästchen mit nem mikrocontroller und ner großen anzeige, die konstant den LEQ-pegel anzeigt. sollte, immer vorrausgesetzt, die rs232 schnittstelle ist irgendwo kommentiert eigentlich auch kein problem sein. aus mehr als dem µC(+ne handvoll bauteile für spannungsversorgung, quarz etc) und dem display besteht die schaltung nicht...

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    kann man die messwerte denn in ein tabellenformat exportieren lassen? dann würde sich der Leq auch per ms excel/ oo calc berechnen lassen.


    hab mal fix über die software geschaut, kurzfassung nein...

  • Extender
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    14
    • 11. April 2011 um 03:56
    • #5

    "wo steht, dass man damit LEQ messen kann? die software ansich kanns nicht und daten bekommt man aus dem programm nicht raus... "

    Im deutschen Handbuch zum Gerät, bzw. zur mitgelieferten Software steht:
    "...Darüber hinaus ist nur über die Software eine Leq Funktion möglich, die unablässig für amtliche Schallpegelmessungen ist..."
    Und weiter hinten:
    "LEQ dient der Durchführung anerkannter Schallpegelmessungen. Dabei wird der Schallpegel über eine bestimmte, festgelegte Zeit gemessen, und von den gewonnenen Datenautomatisch der Durchschnittswert berechnet."
    Dann ist noch erklärt, daß über das Menü Option/LEQ die entsprechende Funktion aufgerufen und Einstellungen vorgenommen werden können.

    Bei mir findet sich unter "Optionen" nur das Untermenü zum Festlegen der seriellen Port-Schnittstelle.

    Entweder habe ich eine veraltete Software (V1.1) oder der Hersteller setzt in seinem Handbuch auf reines Wunschdenken...

    Vielleicht besitzt jemand eine aktuellere Software-Version, oder weiss, wo man diese downloaden kann?

  • kiki
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    670
    • 16. April 2011 um 08:43
    • #6

    steht im handbuch zur rs232 mehr drin als es gibt sie und man kann mit dem kabel was anschließen?

  • guessi
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    896
    • 19. April 2011 um 01:01
    • #7

    das ist doch ein "Nachbau" des Phonic PAA...?
    ...hatten wir hier vor etlichen Jahren schonmal. Wenn ich mich recht entsinne gab es in der Software einen LEQ-Menüpunkt, der aber alles andere als einen solchen "errechnet" hat. Müsste ich irgendwo noch haben, ist aber definitiv nutzlos.

  • wora
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    • 19. April 2011 um 22:32
    • #8

    ich hatte auch mal so ein Phonic messtool.
    da ich damit nie richtig zufrieden war, hab ich es irgendwann mal durch einen NTI acoutilizer ersetzt. der machte dann alles was ich wollte, aber LEQ messungen gehen damit auch nicht wirklich nach norm, denn da benötigt man ja zwei unterschiedliche werte (den A-gewichteten, gemittelten messwert und maximalpegel mit C-gewichtung)
    erst der neue NTI kann das... falls das hier gerade jemanden interessiert ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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