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Holz oder Kunststoff?

  • aline
  • 18. April 2011 um 11:42
  • wora
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    • 5. Mai 2011 um 01:36
    • #41
    Zitat von "DirkB"

    ...Wenn man sich an die Richtung (aus dem Männchen kommt Signal) hält, passiert auch nichts. Wer so dämlich ist und in den XLR-Männchen an einem Leistungsverstärker rumfingert, lernt eben durch Schmerzen (ist schließlich ein roter Blitz danebengemalt)...

    ähem...
    also wenn schon XLR, dann sollte man den wenigstens anders herum belegen - also XLR female ist signalführend. dann hätte man zumindest einen gewissen berührungsschutz, der meiner ansicht nach heute gefordert ist - bei 100V sowieso!

    früher, als es noch keine speakons gab, habe ich auch XLR für lautsprecherverbindungen genommen. aber da waren auch die amps noch nicht so leistungsfähig wie heute - zumindest der grossteil davon ;)
    seit der speakon auf dem markt ist, kann man professionelle stecker für sinnvolle investitionskosten haben.
    ich hatte noch nie kontaktprobleme, selbst meine ganz alten Speakons (die mit den 1,5mm inbusschrauben) funktionieren noch einwandfrei!
    und heute gibt es sogar vollmetall-versionen, die nicht mehr an gardena erinnern.
    ich glaube du hast eine ausgeprägte speakon-phobie ;)


    Zitat von "DirkB"

    ...
    Warum XLR in vielen Belangen überlegen ist, dazu gab es hier schon Threads. Das will ich nicht alles wiederholen...


    ich erinnere mich an keine einzige diskussion hier, wo XLR als bessere verbindung für lautsprecherleitungen von einer breiten mehrheit abgenickt wurde. diese aussage ist für mich nicht nachvollziehbar.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • madmax
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    • 5. Mai 2011 um 18:04
    • #42

    Also ich wüßte auch keinen Grund, welcher gegen Plaste in schwarz-blau spräche.
    Mechanisch gesehen ist vielleicht ein Schwachpunkt die Verriegelungsnasen, welche sich mit der Zeit abnutzen. Besonders wenn viel blind gesteckt wird und der Kabeldrall ein wenig am Stecker wirkt.
    Wie man ein 2,5quadrat KABEL ordentlich in ein XLR kriegt, incl. 'ner anständigen Zugentlastung, will ich sehen....
    An größeren Kisten is dann ja meist eh' der riesen-XLR dran...

    Bei 100V ist XLR allerdings öfters anzutreffen, vermutlich weils sichs einfacher verlängern läßt und etwas preiswerter ist.

    Never stop a running System

  • tufkadib
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    • 6. Mai 2011 um 10:23
    • #43

    Hm. Ich brauche Speakon nicht und werde es auch nie brauchen.
    Verwunderlich ist aber schon, daß sich dieses System gegenüber z.B. EP4 durchgesetzt hat.
    Die Meinungen über Speakon gehen allerdings schon auseinander, Klick, ab Beitrag von cyraxx, 9.7.07...


    MfG
    DirkB

  • wora
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    • 6. Mai 2011 um 13:52
    • #44

    also ich nutze für lautsprecherleitungen seit etwa anfang der 90er jahre speakon.
    und nach nun fast 20 jahren erfahrung damit konnte ich kein wirkliches problem entdecken.
    mechanische defekte gingen immer auch mit grossen mechanischen belastungen einher, man tauschte dann einfach den stecker und fertig. das ist besser als eine kaputte buchse an der box, weil der stecker zu stabil war... bei normaler nutzung, auch etwas gröberer natur, passiert dem speakon gar nichts (ich gehe immer vom original aus!)
    und die stecker und buchsen sind mit berührungsgeschützten kontakten ausgestattet, die eine höchstmögliche sicherheit bieten. das war mir als gelernter elektroniker schon immer wichtig. ausserdem darf der speakon mehr strom übertragen als ein XLR.


    DirkB:
    wenn man ausschliesslich 100V lautsprecherlinien betreibt, benötigt man die höhere stromführungsmöglichkeit natürlich nicht.
    aber man sollte bei verwendung von XLR zwingend darauf achten, das die signalführung wie beim schuko-stecker ausgeführt ist. beim netzstrom gilt ja auch: nur eine buchse(female) darf spannungsführend sein, niemals ein stecker(male)!


    der speakon-stecker ist schon lange jahre etabliert und erfreut sich grossem zuspruch. wenn er wirklich so schlecht wäre, wie manchmal behauptet wird, hätte er diese marktdurchdringung sicherlich nie geschafft.
    den markterfolg des speakons kann man an folgenden dingen festmachen:
    - berührungsfreie kontakte
    - optimiert auf lautsprecherleitungen
    - verwechslungsfrei gegenüber XLR mikrofonkabeln
    - zuverlässig
    - preisgünstig


    das thema erinnert mich ein bisschen an die diskussion über neutrik-XLR ende der 80er jahre.
    damals wurde von vielen technikern befürchtet, das die zugentlastung minderwertig wäre und man deshalb besser die finger davon lassen sollte. man bevorzugte damals die switchcraft-stecker mit den kleinen madenschrauben...
    wie man heute weiss, war diese angst völlig unbegründet und der neutrik XLR gilt heute als das maß der dinge.

    aber ging es hier nicht ursprünglich um boxengehäuse? :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Reini
    Beiträge
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    • 18. Mai 2011 um 14:06
    • #45

    ursprünglich war doch Holz oder Kunststoff die Frage :D aber egal

    zum Löten, bis 230 V ist es kein Problem mit der Hitze; Mechanisch... sollte da jeder wissen...


    die Speakon Stecker sind bei mir durch das schmeissen der Kabel, oder weil einer draufgestanden ist kaputt gegangen
    ansonsten gibts da keine Probleme; selbst bei den Chinanachbauten nicht :wink:
    bei den Einbau-Spekons muss ab und an mal eine ausgewechselt werden
    die letzten 10 Jahren waren es 10-15 Stück; also zu vermnachlässigen.....

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • thunn
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    2
    • 18. Mai 2011 um 17:21
    • #46

    Also ich beaubte mall jetz das klanglisch kein unterschied zu merken ist wenn die kiste gudd gebaut ist.

    Wieso jetz plastik oder Holtz dafür gibt es ach zuville grunde: Plege, Kosten, Umweltte, Transtoport, Stabliettet, Hitze einfluss,.........

    Um jetz sagen zu kennen wass besser ist. Wass dansch immer zählt ist der Klang. 8)

  • wora
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    • 19. Mai 2011 um 01:01
    • #47

    hallo thunn, willkommen im pa-forum.
    eine kleine bitte gleich zu anfang: bitte lese deinen text nochmal aufmerksam durch, bevor du ihn abschickst.
    keine bange, hier wird niemand wegen kleinerer schreibfehler zum tode verurteilt. aber wenn´s zu anstrengend wird einen text zu lesen, dann macht´s einfach weniger spass.
    nix für ungut.

    natürlich ist beim boxenbau der klang ein sehr entscheidendes kriterium, wie sollte es auch anders sein.
    aber ich behaupte jetzt mal, das es wesentlich einfacher ist gut klingende boxen aus holz zu bauen als aus kunststoff.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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