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Gesamtmix über JBL Monitor

  • Chris234
  • 5. Juni 2011 um 14:51
  • Chris234
    Beiträge
    21
    • 5. Juni 2011 um 14:51
    • #1

    Hallo zusammen,

    hab da mal ein Problem, folgendes:
    Als Keyborder in einer Tanzband ist meine Aufgabe die Band von der Bühne aus abzumischen. Dazu nutze ich eine JBL EON 15 G2 auf dieser liegt das Signal des Main Outs an also der Gesamtmix. Das Problem ist folgendes: Am Anfang ist der Sound perfekt, nach ca. 15 Minuten wird der Sound total „verschwommen“ ich kann dadurch nicht mehr differenziert hören, mir kommt es so vor als müsse ich noch mehr „Höhen“ reindrehen. Was kann das sein? Ist die EON die falsche Box für mein Vorhaben?

    Gruß
    Chris

  • andy006
    Verifiziert
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    • 5. Juni 2011 um 15:41
    • #2

    Naja vielleicht solltest Du den Gehörschutz wieder rausnehmen den Du Dir nach 5 Minuten reingestopft hast weil
    der (d i e s e r ) Moni Dich so angebrüllt hat........

    Duck und weg :wink: :wink:

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • tufkaklto
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    7.116
    • 5. Juni 2011 um 16:11
    • #3

    Habt ihr Euch schon mal angehört, ob es möglicherweise auch Vorne im Publikum das selbe Phänomen gibt?

    und nein, nicht die Freundin des Keyboarders/Gitarristen oder Ähnliche fragen , selber mal hören

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Online
    madmax
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    • 5. Juni 2011 um 19:26
    • #4

    Also am "Monitor" wird's nich liegen, es sei denn, 'Er' bzw. sein Amp, ein Kabel is defekt oder falsch angeschlossen.
    Klingt eher nach einem Fehler am Mixer - Out. Tritt eventuell nach stärkerer Erwärmung / Belastung; auch beim Netzteil auf.
    Ist auf dem Mixer ein großes Ohr drauf?

    Wie schon bemerkt; runter gehn und horchen, was die PA tut.
    Und dann auchmal die Outputs am Mixer tauschen, falls das nur auf'm EON auftritt.

    Das Keyboard spielt ja zur Not auchmal alleine. :D

    Never stop a running System

  • yamaha4711
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    • 6. Juni 2011 um 14:42
    • #5

    Tacho!

    Ich warte mal ab bis einer mit Powerkompression daher kommt.
    Wie "laut" ist denn der Monitor, d.h. wieviel Pegel gibst du dem Teil?
    Drehen sich die Musiker während der Show lauter? Was sagt die Pegelanzeige?

    Überhitzung oder malader OP kann sein, daher einfach mal eine andere Box mal dranhängen.

    Ich tippe eher auf Überlastung des Gehörs. Je nach Pegel und Programmaterial kann das einen sehr schnell ereilen. Deswegen eine unabhängige Person mithören lassen, diese jedoch dann NICHT mehr weiter dem Lärm sorry der Musik aussetzen und dann wieder fragen, wenn man meint, dass der Sound sich verändert hat.
    Die alten EON's taten sehr in den Ohren weh und nach kurzer Zeit hatte man das Gefühl oben rum taub zu sein. Zumindest ist das meine persönliche Erfahrung. Ich weiß nicht wie die neuen EON's sind, aber die alten waren schrecklich.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Lamia
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    348
    • 7. Juni 2011 um 12:08
    • #6
    Zitat von "yamaha4711"


    Drehen sich die Musiker während der Show lauter?

    Eine Frage die man eigentlich nicht zu stellen braucht

    Der Monitor wird (überhaupt wenn es einer für die ganze Kapelle ist) grundsätzlich schon eher lauter spielen und ein paar Minuten nach Beginn des Auftritts, vor dem sich alle Musiker "sicherheitshalber" schon einmal ein "bißchen" lauter gedreht haben als beim Soundcheck fängt das Ohr halt ein wenig zu ermüden an.

    Die Möglichkeit, daß der Speaker defekt ist oder in der Elektronik irgendetwas ein Eigenleben entwickelt hat besteht zwar immer - ist aber relativ unwahrscheinlich.

    - Alex -

  • Chris234
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    21
    • 7. Juni 2011 um 21:30
    • #7
    Zitat von "yamaha4711"

    Ich tippe eher auf Überlastung des Gehörs. Je nach Pegel und Programmaterial kann das einen sehr schnell ereilen. Deswegen eine unabhängige Person mithören lassen, diese jedoch dann NICHT mehr weiter dem Lärm sorry der Musik aussetzen und dann wieder fragen, wenn man meint, dass der Sound sich verändert hat.

    Ich glaube das ist es! Die Monitore bzw. der Mixer sind definitiv nicht defekt. Was kann man gegen die Belastung des Gehörs machen? Wir können ja leider keine Pausen bzw.
    Gehör machen, da wir einen Job zu erfüllen haben. :)

    Evtl. anderen Monitor einsetzen, wenn ja welchen?

  • oton
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    5
    • 7. Juni 2011 um 22:00
    • #8

    wie wäre es denn mit simplem Leiserdrehen ... :wink:

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • Online
    Freakpedda
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    555
    • 7. Juni 2011 um 23:48
    • #9

    maybe In-ear nutzen

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • Jens Droessler
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    • 7. Juni 2011 um 23:54
    • #10

    Wenn der Effekt so schnell auftritt, würde ich sagen, dass euer Mix von vorneherein auf dieser Box nicht sonderlich ohrenfreundlich klingt. Dazu müsste man das Ganze mit dem Output der Front vergleichen. Wenn es da "schöner" und "sauberer" klingt (Was habt ihr denn für eine PA?), würde ich die Eon G2 gegen eine bessere Box tauschen. Wenn es da genauso ist, dann müsst ihr nochmal am Mix feilen, hier und da mal aggressive Instrumente um 3kHz etwas zurückfahren und insgesammt aufräumen. Hier und da Kompressoren einfügen, Drums mit Gates versehen (kann das Blechgeschepper der Becken im Mix beherrschbar machen, wenn das schon ein Problem ist), und vor allem Prioritäten setzen. Was wichtig ist bei eurer Musik sollte auch gut hörbar sein. Wenn das nur durch aggressiven Klang machbar ist, stimmt was am Mixkonzept nicht. Dann lieber im Mix Platz machen für die wichtigen Teile, auch wenn es auf Kosten der anderen Instrumente geht. Denn es sind dann nicht nur eure Ohren, denen ihr das antut, sondern auch die des Publikums.

  • tobias kammerer
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    • 10. Juni 2011 um 13:42
    • #11

    Mit Gehörschutz spielen ist auch sehr hilfreich, wenn auch gewöhnungsbedürftig.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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