F-Gang und k2 unterscheiden sich leicht zwischen F17 und V17 (unkontroliert).
Und egal was Marketingsabteilung sagt, die Entwicklungsabteilung hat Preset für V17+V18 mal angeboten.
KS-Audio Aktiv gegen TW-Audio mit Powersoft Amps
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Zitat von "Jonnytrance"
V17 ist durch Birkenmultiplex 10 Kilo leichter,
Also laut original (PDF) Datenblättern (und meinem 'Kreuzgefühl' beim alleine heben) isses umgekehrt.
F17 42,5 kg (18mm popular plywood)
V17 52,0 kg (18mmm birch plywood)Maße sind auch verschieden:
F17 606*625*792mm
V17 600*600*826mmDSP 224 Preset:
F17 Lo-Cut 70Hz
V17 Lo-Cut 40Hz
Rest ist gleich.Also müssen da doch irgenwelche Unterschiede sein.
Wegen dem schwächlichen Systemamp hab ich mal bei Dynacord angefragt; es hieß, das die Kiste sonst zu schwer geworden wäre. (Obwohl man 2,5Ohm als minimale Last angibt und auch die Möglichkeit, 3 Kisten pro Kanal zu betreiben)
Lo-Cut-Filter soll bei 30 Hz liegen.Kennt oder hat auch jemand das B6 ?
Kann man da ähnlichen Krach wie mit dem B3 machen?
Wir hatten auch mal noch so paar kleine 15er Hörner, FE100 glaub ich, hat ganz gut Upperbass gemacht -
Nochmal: Der Filter im Systemamp liegt bei 70Hz, hat aber eine hohe Güte, die einen Boost mit sich bringt und somit den -3dB Punkt irgendwo um oder knapp unter 50Hz schiebt.
Die Abmessungsunterschiede gehen sich volumenmäßig ziemlich aus. Wer die Möglichkeit hat, möge bitte beide Kisten nebeneinander stellen und mal die gleichen Presets ausprobieren.
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Zitat
Die Systemamps sind für Tanzmucker Einsatz und mehr nicht.
Soll das ein Qualitätsurteil sein
Verstehe den Zusammenhang gerade gar nicht bzw. wenn da einer suggeriert werden sollte, so ist er falsch! -
Wieso? Das stimmt doch soweit. Der Systemamp wurde als "so einfach wie möglich"-Lösung gebaut und verkauft. In der Zeit waren DSP-Controller teuer, also wurde die Sache ohne großen Aufwand analog gelöst. Wer ein besseres Ergebnis wollte, konnte sich das Amprack mit L2400, noch einem sackschweren Amp und dem DSP244 kaufen, zum entsprechenden Preis.
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Also von der Qualität her ist der System-Amp bestimmt nichts schlechtes. Ein Stück deutsche Wertarbeit, halt ziemlich schwer. Was aber damals normal war.
Die Handhabung ist einfach, Strom, 2 Speakons durchschleifen, 2 XLR Signal und los. Nix falschzumachen, nix kaputtzuverstellen, dem Laien nix unklar.
Da kann sich sich heute so mancher noch eine Scheibe abschneiden und ich weiß nicht, ob es seinerzeit in diesem Punkt bereits Vergleichbares gab. Außer des eigenen Vorgängermodells vielleicht.Nur nutzt er die Leistungsfähigkeit der Baßboxen nicht aus und die festinstallierten Presets vor allem für die Tops stellen eher einen Kompromiß für verschiene Anwendungen dar, obwohl man mit einem Wahlschalter bei 4 khz nochwas rausdrehen kann.
Trotzdem kann man mit dem Set beachtlichen Krach machen, das Top geht schon gut laut.Das da Verstärkerseitig unter 70Hz nix mehr is, is mir neu, hab ich aber noch nicht bemerkt. (Wie soll dann aus der F18 was anständiges rauskommen...?)
Wir haben untendrunter was Dickeres, was dann per Controller auseinanderdividiert is.
Wie das im Inneren gelöst ist, weiß ich auch nicht; weil da eine sogenannte (vergossene) Blackbox verbaut ist. Über diese gibt Dynacord keine Info's raus.
Jedenfalls funktionieren die Limiter sehr gut, und bescheren vor allem den 18ern gemeinsam mit dem 'zu wenig' an Leistung ein ewiges Leben.
Auch ist der Kasten sehr wartungs- bzw. reinigungsfreundlich mit seinen verschiedenen Deckelchen.Werde aber die Sachen trotzdem in naher Zukunft tauschen.
Weil in dieser 'kleinen' Veranstaltungs-Klasse auch immermehr Baß und Pegel gefordert wird und man das F12-Top wegen des breiten Abstrahlwinkels schlecht zu 2 Stacks pro Seite zusammenkriegt.
Vielleicht wirds dann ja 2 V12 oder eben 1 TW T24 pro Seite.
Wie geht eigentlich das V24 so? Im Vergleich zum T24? -
Manchmal frage ich mich, ob diskutierte Gerätschaften eher als Werkzeuge oder eher als Wohnzimmeraccessoires angesehen werden. Ne Bohrmaschine ist zwar treurer als ein Hammer, aber wenn ich einen Nagel in die Wand kloppen möchte, dann würde ich trotzdem zum Hammer greifen.
Zitat von "sebastian"
Soll das ein Qualitätsurteil sein
Verstehe den Zusammenhang gerade gar nicht bzw. wenn da einer suggeriert werden sollte, so ist er falsch!Zitat von "Jens Droessler"Wieso? Das stimmt doch soweit.
Ich fasse das jetzt mal so auf, dass du in diesem Satz (auch) ein Qualitätsurteil siehst. Ich kann dies halt nicht erkennen und halte dies auch für nicht haltbar. Dafür kenne ich viel zu gut und viel zu schlechte Tanzmusiker. Tanzbands für die der Systemamp in nahezu jeder Lokation, die sie bespaßen, überdimensioniert ist und umgekehrt. Für mich erschließt sich der substanzielle Inhalt nicht. Muss allerdings auch nicht. Das Leben geht auch so weiter...
Ciao
Sebastian -
Amen. Ich denke, dass hier demnächst Onkel Guma ein Schloss davorsetzt, da wir ja eigentlich in diesem Threat nicht über Dynacord und Tanzmusiker diskutieren wollen

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Nein, da war kein Qualitätsurteil drin. Der Systemamp ist solide gebaut und schaltungstechnisch nicht schlechter als andere Dynacord-Endstufen aus dieser Zeit. Mir ging es darum, dass es für den Musiker, der die Anlage gekauft hat, um seine Instrumente "laut zu machen" eine einfache, unkomplizierte Sache ist. Er muss sich nicht mit Verkabelung, Trennfrequenzen, Phasenanpassungen, frei parametrisierbaren EQs und ähnlichem herumschlagen, kann er oft auch nicht, oft weil er das auch gar nicht möchte. Dafür muss er sich eben mit nicht optimaler Performance begnügen, die kostet eben auch mehr und ist komplizierter. Mit anderen Worten: Die Qualität des Ergebnisses ist geringer als die von einzelnen, kräftigeren Amps mit DSP-Controller davor. Das hat nichts mit der baulichen Qualität zu tun.
Zitat von "madmax"Das da Verstärkerseitig unter 70Hz nix mehr is, is mir neu, hab ich aber noch nicht bemerkt.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
Keiner schreibt, dass unter 70Hz nichts mehr kommt. Ich schreibe es nun zum dritten Mal: Der Hochpass besitzt eine hohe Güte, was dazu führt, dass um die eigentliche Frequenz des Filters ein Boost zustande kommt, der wiederum die -3dB Frequenz des Filters nach unten verschiebt!@ wetbf: Ich kenne einige Musiker, die sich als Tanzmusiker bezeichnen. Auch das ist kein Qualitätsmerkmal, viele von denen sind richtig gut und spielen fast alles, womit man Töne machen kann.
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Zitat von "madmax"
Maße sind auch verschieden:
F17 606*625*792mm
V17 600*600*826mm
Die Gehäusen selbst (mit Abzug von Füssen, Rollen usw.) sind aber fast glech. Die paar mm könnte man dem Filz zuzuschreiben.Zitat von "madmax"DSP 224 Preset:
F17 Lo-Cut 70Hz
V17 Lo-Cut 40Hz
Rest ist gleich.
Eben nicht.
V17 hat Shelving ab 100Hz +8dB und F17 +12dB, was den Locut Punkt weiter zu tieferen Frequenzen hin schiebt. Auch schon angesprochene hohe Filtergüte (praktisch ein Locut mit EQing) nicht vergessen.Aber ja, wir sind schon längst OT.
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