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Chevin A500 Radioempfang

  • erisch
  • 10. November 2011 um 03:08
  • erisch
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    14
    • 10. November 2011 um 03:08
    • #1

    Hi Leute,

    hab hier die schöne kleine leichte Chevin A500 Endstufe. Ist aber leider auch ein Radio :(
    Kommt über symmetrisches NF Kabel. Meine anderen Amps sind muxmäuschenstill an der selben Leitung und Stelle.

    Jemand eine Idee für Abhilfe? Danke schon mal...

  • TomyN
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    • 10. November 2011 um 06:55
    • #2

    Erdung / Masseverbindung zum Gehäuse ?
    Oft gibt's auch einen niederohmigen Widerstand zwischen den 'Massen', der evtl. defekt sein kann.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
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  • wora
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    • 10. November 2011 um 08:20
    • #3

    ich tippe wie tomy auf einen defekten kondensator im eingangsbereich, der die hochfrequenten anteile normalerweise gegen masse ableiten sollte.
    irgendwo muss aber auch HF in die leitung gelangen, was für eine leitung habt ihr denn zur endstufe?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • erisch
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    • 10. November 2011 um 16:26
    • #4

    Die Leitung ist eine simple symm. XLR Verbindung vom Pult in die Endstufe. Ca. 10m

    Hab mal die Stufe aufgeschraubt und gemessen. Tatsächlich endet die Signalmasse im nichts. Keine Verbindung zum Gehäuse :?:
    Auch kein Ground lift schalter vorhanden. Und einen Kondensator an der Signalmasse kann ich auch nicht entdecken.
    Dafür diverse in der Schuko Buchse und am Gleichrichter usw...
    Eine Verbindung mit nem stück Draht hat das Radio gleich stumm gemacht :D DANKE DIE HERREN! Echt super das Forum :)
    Wie muss der Kondensator verschaltet sein? Einfach zwischen Signalmasse und Gehäuse um HF kurzzuschliessen? Was für eine Kapazität ca.?

    Wurde da etwa bei der Kostruktion gespart? Hat ja auch keine Relais drin mit Einschaltdelay und so... Komisch, dachte Chevin sind gute Geräte made in UK...
    Sonst ist die Stufe aber echt super für kleine Sachen. Einfach untern Arm immer dabei :)

    Grüsse, Erik.

  • erisch
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    • 10. November 2011 um 16:44
    • #5

    Hi nochmal,

    hab hier noch 2 stück 0,23 uF Kondensatoren gefunden und diese zwischen Signalmasse und Gehäuse gehalten. Hilft... Radio weg! :)
    Ist der Wert ok oder kanns da irgendwelche probleme geben in bestimmten Situationen?
    Ist der permanente Ground Lift trotz Kondensator gegeben?

    Gruss und Thanx nochmal...

  • TomyN
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    • 10. November 2011 um 16:45
    • #6

    Hi,

    ich würde mal schauen, ob es nicht doch eine geplante Verbindung, z.B. über einen 100 Ohm Widerstand zum Gehäuse gibt.
    Ansonsten gibt's die Möglichkeiten:
    - Direkte Verbindung (zentraler Massepunkt Netzteil) mit Erde
    - 'Softground' über 100R parallel dazu 100nF
    - Nur 100nF

    Grüße

    Tomy

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  • erisch
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    • 10. November 2011 um 17:08
    • #7

    Hi Tomy,

    hab geschaut. An der Buchse ist eine Leitung mit 2 Adern und Masse/Schirm. Diese geht direkt zum Eingangspoti und an diesem Ende der Leitung sind nur die beiden Adern angelötet. Die Masse/Schirm ist "Unterwegs verloren gegangen". Sehr merkwürdig, zumal an der Eingangsbuchse Die "1" mit der Masse der Buchse durch den Schirm zusammengelötet ist. Die Eingangsbuchse selbst aber hat keine Verbindung zum Gehäuse. Elektrisch gesehen "schwebt" sie dort. Ist nur mit dem Lackierten Aussenbereich des Gehäuses vernietet. Das Innenblech, welches die Gehäusemasse darstellt hat keine Verbindung zur Buchse, obwohl da Bohrungen sind für Schrauben/Nieten zur Buchsenbefestigung. Sieht aus, als wurde da geschlampt beim zusammenbauen :evil: Zu kurze Nieten oder es sollten eigentlich längere Schrauben sein... :?: Dann hätte man eine Verbindung.

    Ich glaub, die 100nF Lösung ohne R100 gefällt mir am besten. Dann hätte ich weiterhin einen permanenten Ground Lift und ne Ruhige Endstufe... oder?
    Ist denke ich auch sicherheits-/isolationstechnisch besser... (nochmal..) oder?

    Grüsse,
    Erik.

  • wora
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    • 10. November 2011 um 18:27
    • #8

    wenn es sich so einfach lösen lässt, ist doch alles sprima.
    durch den kondensator kann man ja keine "falsche masse" herstellen, somit sollte das problemlos sein.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • erisch
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    • 10. November 2011 um 20:27
    • #9

    Stimmt, also auch sicher.
    Und ja, hätt ich auch nicht gedacht, dass es mit ner halben std. Löten und schrauben gelöst werden kann... :) Super!

    Danke euch beiden! Bin euch ein Bier schuldig...

    Erik.

  • wora
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    • 10. November 2011 um 23:34
    • #10

    ... wegen dem bier:
    schaad, ich war gerade erst letztes wochenende ein berlin und weiss grad nicht, wann ich wieder dort sein werde. :lol:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • erisch
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    • 15. November 2011 um 02:59
    • #11

    Na Bier geht immer. Verfällt nicht! :D

    Gebt Bescheid, wenn einer von euch mal hier ist...

    Gruss, Erik.

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