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suche kompaktes Delay...

  • rossi2k
  • 23. April 2012 um 08:26
  • rossi2k
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    • 23. April 2012 um 08:26
    • #1

    Hallo zusammen!

    Ich such für meine Akku-Funk-Lautsprecher ein kompaktes, kleines Delay, dass ich "huckepack" an jede Box anhägen kann. Es muss nicht mehr haben, als ein einstellbares Delay von bis zu 100m denke ich. Batteriebetrieb wäre schön, oder 12V...

    Auf meiner Suche danach, bin ich auf den Shark vom B. gestoßen, aber das Ding ist mit 230V und auch noch zu groß, bzw. hat zu viele Funktionen, ich brauche NUR Delay.

    Evtl. kommt auch selbstbau in Frage - das allerdings nur, wenn es ein fertiges Layout gibt.


    Grüß
    Rossi

    Grüße
    Benjamin Roß
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    ROSS - Design & Konstruktion
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    Einmal editiert, zuletzt von rossi2k (23. April 2012 um 10:08)

  • skyworker
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    • 23. April 2012 um 08:45
    • #2

    Noch kleiner wirst das nicht bekommen, noch günstiger wohl auch nicht und ein kleines Netzteil für die Dinger ist schnell gebaut. Funktionieren tun diese Dinger auf jeden Fall perfekt!

    Kein Applaus für Scheiße!

  • rossi2k
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    • 23. April 2012 um 08:52
    • #3

    Ich kenne die Dinger nur auf dem Papier. Die Erfahrungen, die ich mit Produkten vom B. bis dato gemacht habe waren meißt von einem "chhhhhhcchchhchhhhhh" begleitet (keine Ahnung, wie man Rauschen besser beschreibt :) )

    Vielleicht gitb es ja einen Bausatz, oder Selbstbau-Vorschlag - habe noch nichts finden können.

    Grüße
    Benjamin Roß
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    Einmal editiert, zuletzt von rossi2k (24. April 2012 um 13:11)

  • frank_nachtigall
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    • 23. April 2012 um 09:08
    • #4

    google mal axxent pocket delay

    lg f

    lgF

    aktuelle Verkaufsliste: http://www.toneheads.de/gebrauchtware/

  • LC2412
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    • 23. April 2012 um 09:26
    • #5

    axxent pocket delay hat 230V.

  • skyworker
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    • 23. April 2012 um 09:35
    • #6

    Der Selbstversuch ist mit grad mal 50 Euro durchaus im Rahmen des Erschwinglichen - und könnte dazu beitragen, die Standardplatitüde mit dem Rauschen mal zu verifizieren...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • rossi2k
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    137
    • 23. April 2012 um 10:08
    • #7

    Danke für den Tip, aber das Axxent habe ich auch schon gefunden - wie gesagt 230V ist ein wenig viel für einen Akkulautsprecher.

    Erlaubt ist:
    - 9V-Block
    - AA oder AAA-Bat.
    - die interne 12V-Versorgung der PAS
    - andere Standard-Batterien


    Was haltet Ihr von einem "Shark-auf Batterie-Betrieb-Umbau"? :D

    Grüße
    Benjamin Roß
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  • frank_nachtigall
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    • 23. April 2012 um 10:30
    • #8

    12 v habe ich überlesen, aber sollte auch kein problem darstellen.
    ich hab schon diverse kisten auf 12 V umgebaut, z.b. mackie onyx oder vlz mixer usw.., jeweils auch incl 48V Phantompower.
    es gibt da sehr geile dc dc wandler von deutronic, minimaler aufwand . das einzige was du brauchst sind die orginal betriebsspannungen, entweder helfen dir da die jungs von Pat oder dein voltmeter.


    lg f

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  • rossi2k
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    • 23. April 2012 um 10:37
    • #9

    schön wäre was fertiges - ein Bausatz, aber da sehe ich eher schwarz.

    Bei Shark wäre der Vorteil, das ich zusätzlich noch einen Feedback-Killer hätte. Wie gut der bei dem Ding ist, weiß ich aber nicht... gibt es da Erfahrungswerte?

    Grüße
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  • wora
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    • 23. April 2012 um 10:37
    • #10

    geh doch damit zum radio-fernsehekektroniker deiner wahl und lasse von ihm überprüfen, mit welcher spannung der shark intern arbeitet. dann soll er das netzteil umgehen und eine buchse einbauen.
    falls es etwas anderes als 12V ist kaufst du einen spannungswandler, das gibts z.b. für laptops von 12V auf 19V für kleines geld.
    jedenfalls ist das eine aufgabe, die dir ein gelernter elektroniker mit links erfüllen kann. dafür haben sie den beruf ja gelernt. :wink:

    was das theme feedbackkiller angeht, so haben wir das hier vor jahren schonmal ausdiskutiert. das ist was für laien, die noch nicht wissen wie man feedbacks vermeidet ;) und an einer delaybox sollte man diese funktion wirklich nicht brauchen, sonst ist was ganz grundsätzliches schief gegangen :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • rossi2k
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    • 23. April 2012 um 10:55
    • #11

    Stimmt, an einer Delaybox... ABER wenn ich die Akkulautsprecher als Box für Sprache und Hintergrundmusik, bei Vorträgen, Empfängen und Präsentationen nutze und der Sprecher mal wieder nicht verstanden hat, dass es echt sinnvoll sein kann sich nur in einem gewissen Bereich aufzuhalten... DANN ist es sinnvoll :)

    Grüße
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  • tufkamar
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    • 23. April 2012 um 12:05
    • #12

    Die Funk-Box wird doch sicher irgendwoher mit Funk versorgt? Wäre es nicht sinnvoller, _dort_ das Delay einzustellen als an der Box? Jeden einigermaßen aktuelle Digitalpult kann sowas doch eh schon von Haus aus...

  • rossi2k
    Verifiziert
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    137
    • 23. April 2012 um 12:22
    • #13

    Ja, bei einem größeren Aufbau mit Pult und... stimmt das, wenn ich aber den minimalsten Aufbau (mit Delayline) stelle, dann habe ich nicht mehr als 4 Boxen (2x Front, 2x Delay) und ein Mikro. Hintergrundmusik wird über den CD-Player in einer der Boxen zu den anderen gesendet... also kein Pult. Ein weiterer Vorteil wäre, das ich kein extra Equipment einbauen und schleppen muss. Einfach die Funk-Delay-Line stellen, Meterzahl eingeben, fertig!

    Grüße
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  • hias.h
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    • 23. April 2012 um 13:20
    • #14

    Zum Shark:
    So viele Funktionen hat der gar nicht, alles ausser Delay und Hochpass ist mMn unbrauchbar, auch der Feedback-unterdrücker.
    vielleicht ist der neue besser als der alte, aber ich befürchte, dass nur die Optik erneuert wurde.

    Praktisch sind auch die umschaltbaren Ein- und Ausgangspegel.

    Ach ja, die Dinger vergessen im Alter gerne ihre Einstellungen, für Festinstallationen daher nicht geeignet, sollte für deine Anwendung aber kein Problem sein.

    Er wird recht warm im Betrieb, verbrät anscheinend doch etwas Leistung.

    hier ein Bild vom Netzeil:
    http://www.behringer.com/assets/PSU10-E…pective_XXL.png

    Da stehen nur Wechselspannungen drauf, also wird der Rest des Netzteils im shark stecken. (könnte die Temperatur erklären)
    die 10V~430mA sind schonmal ne Ansage, wenn es um Akkubetrieb geht.
    Wenn aus den 2x 15,5V~140mA nur die Audio OPs gespeist werden, könnte man je nach benötigtem Eingangspegel der Akkubox auch eine Senkung der Railsspannung überprüfen

    Vielleicht komm ich in den nächsten Tagen mal dazu, in einem nachzuschauen und zu Messen.

  • rossi2k
    Verifiziert
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    137
    • 23. April 2012 um 14:25
    • #15

    Danke für die Infos! :) Der Strom ist echt ne Ansage! Mach Dir bitte nicht soviel Arbeit damit, vielleicht gibt es ja auch die Möglichkeit sich das Axxent-Ding anzusehen und auf Gleichstrom umzubauen...

    Gruß
    Rossi

    Grüße
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  • LC2412
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    • 23. April 2012 um 21:38
    • #16

    bin grade am Überlegen, ob es nicht eine qualitative Tretmine gibt, die das könnte. Vielleicht das Digitech Digi Delay, ich kann dem Manual nur nicht entnehmen, ob man auch einfach 100% wet aus einem der Ausgänge bekommt.

  • rossi2k
    Verifiziert
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    • 23. April 2012 um 23:12
    • #17

    Auf ne Tretmine bin ich auch schon gestoßen, leider sprengen die dann (weil es dann wahrscheinlich wirklich mehr auf Qualität ankommt) den Preisrahmen eines Sharks - der es dann auch kann...

    Hat jemand noch eine andere Alternative? Wie gesagt: kleines Delay, Batteriebetrieb, und gaaaanz einfach (Meter einstellen - läuft)

    DANKE!

    Grüße
    Benjamin Roß
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  • skyworker
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    • 24. April 2012 um 09:09
    • #18

    Ich fürchte, einen Tod wirst du sterben müssen... von vievielen Geräten sprechen wir eigentlich?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • tufkamar
    Gast
    • 24. April 2012 um 09:23
    • #19

    andere Frage: Wenn ich das richtig sehe sprechen wir von der K+H PAS100 - wie willst Du denn das Signal des Internen Empängers in Dein externes Delay reinbekommen um das dann danach in den internen Verstärker zu leiten?

  • wora
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    • 24. April 2012 um 11:22
    • #20

    ... und auch für dieses problem könnte ein elektroniker eine lösung bauen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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