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Optogates korrekt einstellen - Tipps?

  • wora
  • 20. März 2013 um 13:15
  • wora
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    • 20. März 2013 um 13:15
    • #1
    Zitat von "Karel Noon"

    Und in dem Falle verlasse ich mich gerne auf die optogates
    http://www.optogate.com/html/pb05e.html...


    ich habe auch zwei dieser teile, aber irgendwie hab ich´s nur selten geschafft, sie so einzustellen dass es auch korrekt funktioniert. vor allem wenn die backlights nahe hinter den musikern waren (z.b. kleiner club), konnte ich es nicht richtig einstellen. aber genau dort wären sie ja besonders hilfreich gewesen.

    zum glück kann man die damit verwendeten mikrofone einfach wieder "fern-anschalten", in dem man einfach die phantompower abschaltet - vorrausgesetzt, man benutzt dynamische mikros ;)

    hast du da eine bestimmte vorgehensweise, wie man das am besten einstellt?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ww
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    • 20. März 2013 um 19:38
    • #2

    Hallo Wolfgang,

    wie äußert sich das denn?
    Ich kenne die Teile nun auch schon einige Jahre, hatte aber noch nie ein Problem mit inkorrektem Schalten. Allerdings habe ich die Gates nun schon einige Zeit nicht mehr benutzt, nicht weils nicht funktionierte sondern einfach "vergessen"....

    Gruß Wolfgang

  • karel noon
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    • 20. März 2013 um 21:26
    • #3

    Also richtig Probleme hatte ich bisher nur mit Trägern von Baseballcapps, da dann nicht genug licht auf das Gesicht fällt.

    Ich stelle das optogate eher großzügig ein, das bei arbeitslicht schon bei etwa 40-50cm Nähe geschaltet wird, dann reicht es meist wenn es dunkler ist am Abend.

    Licht von hinten hat mich eigentlich noch nie echt gestört, entweder waren die Bühnen größer, oder so klein das es keins gab 8)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • wora
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    • 21. März 2013 um 12:09
    • #4
    Zitat von "Karel Noon"

    ...Ich stelle das optogate eher großzügig ein, das bei arbeitslicht schon bei etwa 40-50cm Nähe geschaltet wird, dann reicht es meist wenn es dunkler ist am Abend.


    danke, ich denke das ich da vielleicht einfach zu pingelig war. ich hatte sie so eingestellt, dass sie erst aufmachten, wenn das gesicht so 10-20cm vor dem mikro war. leider hat das dann nicht so funktioniert, manchmal bleiben sie fast immer auf (bei direktem bühnenlicht von hinten) und manchmal gingen sie einfach nicht zuverlässig auf.

    und eigentlich dachte ich ja, das die teile auf wärme reagieren., nicht auf licht. das würde meine störung durch backlights ja auch erklären (das waren normale PAR64)


    Zitat von "Karel Noon"

    ...Licht von hinten hat mich eigentlich noch nie echt gestört, entweder waren die Bühnen größer, oder so klein das es keins gab 8)


    auf grösseren bühnen nutze ich sie nicht, weil dort das übersprechen von anderen instrumenten in der regel vernachlässigbar klein ist. ich sehe die dinger vor allem als hilfe auf kleinen bühnen. mal schauen, ob ich es am samstag mal wieder ausprobiere.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 21. März 2013 um 12:50
    • #5

    "Opto" lass dir das Wort noch mal auf der Zunge zergehen;)

    Obwohl Infrarot ist ja auch Wärme.... Hmmmm...

    Nee, es geht aber schon um Lichtverhältnisse!

    Probiere es nochmal:)
    Die neueren haben auch einen Schalter eingebaut, dann kann im Notfall der Musiker auch bei einem kondenser auf Dauer an schalten.

    Und für jedes Mikro neu einstellen nicht vergessen!! Die Empfindlichkeit
    Verändert sich mit der Impedanz des Mikros

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  • wora
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    • 21. März 2013 um 13:58
    • #6
    Zitat von "Karel Noon"

    ...
    Und für jedes Mikro neu einstellen nicht vergessen!! Die Empfindlichkeit
    Verändert sich mit der Impedanz des Mikros


    ich benutze die teile immer mit den gleichen mikros.
    muss man die empfindlichkeit auf jeder bühne neu einstellen, oder ergibt sich da ein nutzbarer "zwischenwert"?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Loloverde
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    • 21. März 2013 um 14:17
    • #7

    Hi Wolfgang

    Wo sitzt denn in deiner Anordnung die Empfängerdiode?
    Vielleicht kann man den Korb des Mikros nutzen, den rückwärtigen Scheinwerfer zu blockieren?

    Wenn der Lichtkegel von hinten unten kommt, daß Mikro leicht nach oben zeigen lassen und das Optogate auch nach oben hin drehen. Kommt der Scheinwerfer von hinten oben, daß Mikro waagerecht lassen und das Optogate nach unten montieren.

    Nur eine Idee, hab ich nicht in der Praxis ausprobiert, weil ich auch nie Probleme mit dem Licht hatte. Dafür umsomehr mit Leuten, die das Mikro mit Optogate in die Hand nehmen...

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • wora
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    • 21. März 2013 um 14:39
    • #8

    die scheinwerfer befanden sich in dem club vom mikro aus gesehen in direkter sichtlinie etwas oberhalb des kopfes des gitarristen, der den ganzen abend lang nur zwei mal was ins mikro gesungen hat.

    anyway, der job ist schon lange durch, mir geht es lediglich um erfahrungswerte beim einstellen. ein paar sonderfälle wird es wohl immer geben. :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 21. März 2013 um 17:15
    • #9

    Bei gleichem Mikro und gleichem Musiker ist es nach einiger zeit schon seltener das man da drehen muß, es kommt aber vor, weil eben
    die beleuchtungssituation schon mal anders sein kann.

    auch die kleidung kann eine rolle spielen, hatte schon mal das spielchen, beim soudcheck weißes shirt, beim auftritt komplett schwarz, da war ich
    auch noch nicht so großzügig und es ging plötzlich nicht auf.
    Dunkel geschminkte death metal freunde stelle ich mir dann auch als problem vor.

    die idee mit der einsprechrichtung muß ich auch mal probieren wenn es mal wieder eng wird.

    sonst keiner hier im forum damit unterwegs?

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  • voetter1
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    • 26. März 2013 um 21:19
    • #10

    Also ich nutze bei meiner Band ständig zwei Stück.
    Was ichnbemerkt habe ist, dass wenn Licht (mir fiel,auf bei Rot ists am schlimmsten) von schräg oben (quasi am Musikerkopf vorbei) auf den Sensor scheint, arbeitet es nicht mehr zuverlässig, ausserdem je wärmer und feuchter, desto näher muß er Kopf sein damit es auf geht. Ich mache es aber so, dass ich es bei ca. 30-40cm eingestelt habe und damit eigentlich sogut wie nie nachstellen muß. Ausser es ist mal extrem heiß und feucht.

    Aber ich hab natürlich den Vorteil einer fixen Band.

  • wora
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    • 27. März 2013 um 11:14
    • #11

    dann hast du mit den lampen von hinten ja exakt die gleichen erfahrungen gesammelt. das beruhigt mich ein bisschen ;)
    und die tatsache, das die optogates auf rote lampen offenbar am stärksten reagieren weist für mich darauf hin, das der sensor doch eher auf wärmestrahlung reagiert. das bestätigt meine annahme, das es sich um einen IR sensor handelt. ;)
    das könnte man ja einfach mal prüfen, in dem man das licht ausschaltet und schaut, ob sich das gate bei annhäherung trotzdem öffnet.

    so, dann werde ich meine sensoren in zukunft also auf 30-40cm einstellen.
    danke für eure tipps!!!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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