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JBL SRX 625 o. 635

  • cashman7
  • 29. April 2013 um 17:25
  • cashman7
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    39
    • 29. April 2013 um 17:25
    • #1

    Hallo Forengemeinde,

    ich suche für eine integrative Big-Band für Auftritte bis ca. 300 Pax 2 aktive Fullrange Topteile. Über die Tops sollen die Voc., Geigen, Querflöte, E.- Git., diverse Sax., Akkordeon und je nach Bedarf die Drums und der Bass übertragen werden. Heavy Metall Lautstärken sind nicht erforderlich- etwas Druck sollte aber schon machbar sein. Subs sind nicht angedacht. Bei größeren VA wird eine PA zugemietet.
    Der Etat bewegt sich bei ca. 2.500€/Paar- wenn möglich günstiger :-). Das Gewicht sollte 30 kg nicht überschreiten.

    Bei der Suche bin ich auf die beiden JBL, SRX 625 u. 635, gestoßen. Hat jemand Erfahrungen mit diesen Topsteilen- oder gibt es andere Vorschläge?

    Für Tipps und/oder Anregungen wäre ich sehr dankbar.


    Danke und Gruß
    Norbert

  • yamaha4711
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    • 29. April 2013 um 19:00
    • #2

    Tacho!

    Ähm... meinst du nicht PRX? SRX 625 bzw. 635 kenne ich nicht, dafür aber PRX 625 und 635.

    Falls ihr diese Boxen wirklich nutzen wollte, dann schaut euch gleich nach äußerst stabilen Stativen um. Bei einer Bauhöhe von +/- 1m liegt da ein ziemliches Moment aufgrund des Hebelarms an. Dass die Teile über die Köpfe der Leute muss ist klar, ne?

    Ansonsten könnte es reichen. Man muss den Klang von JBL halt mögen. Meiner ist es nicht so sehr. Aber das ist Geschmacksache und deswegen gibt es ja auch noch andere Hersteller. :)

    Wenn es doch ein wenig drücken darf, dann kommt ihr um einen getrennten Sub nicht wirklich drumrum. Gerade wenn Drum und Bass drüber laufen sollen. So ein Sat-Sub System ist auch wesentlich differnzierter im Klang. Gerade bei 3-Wege Teilen dieser Bauklasse liegen die Übernahmefrequenzen meist im Grundtonbereich bzw. voll im Präsenzbereich.

    Das Budget ist auch sehr knapp bemessen.
    UVP PRX 625 pro Paar 3198€
    UVP PRX 635 pro Paar 2888€

    Günstiger? Naja dann geht auch immer mehr die Qualität und vor allem die Belastbarkeit in die Knie. You get what you pay.

    So gesehen könnte ihr bei dem Etat mehr als 12 mal eine vernüftige Kleinanlage mit Sub, Top inkl. Amping mieten. Falls es nur 4 potente Topteile sein sollten dann habt ihr gar noch mehr Luft. Da sehe ich gar 20-25 Mietvorgänge.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • cashman7
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    • 29. April 2013 um 20:26
    • #3

    Hallo Michael,
    Natürlich sollte es PRX 625 o. 635 heißen :oops:
    Vielen Dank für deine Meinung.

    Gruß Norbert

  • georgenomex
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    • 30. April 2013 um 07:52
    • #4

    Wir nutzen die 615 seit über 2 Jahren und sind damit sehr zufrieden für Dj-Monitoring oder kleine Stand-Alone Sachen.
    Die 635 haben wir vor kurzem in einem Club installiert.

    Die klingt auf jeden Fall schön Fullrange und durch den 6,5" Mitteltöner schön präsent in den Mitten.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die 625 auch so gut klingt mit 2 15ern...

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • tobias kammerer
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    1
    • 1. Mai 2013 um 17:09
    • #5

    Hallo,

    klanglich ist die 635 erheblich besser als die 625. Konstrukte wie die 625 zielen darauf ab, ohne Subwoofer so viel wie möglich Druck zu machen, z.B. als Drumfill oder DJ Monitor... generell haben Boxen wie die 635 sehr wenig Klirrfakor und klingen dadurch eigentlich recht natürlich. Das würde Eurer Musik auf jeden Fall entgegenkommen. Sicher also nitcht die schlechteste Wahl.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • cashman7
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    • 2. Mai 2013 um 07:16
    • #6

    Vielen Dank für eure Meinungen und Tipps! Wir werden die 635 anschaffen. Ich werde später nachberichten.

    Gruß Norbert

  • harryhirsch
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    • 4. Mai 2013 um 11:01
    • #7

    Hallo Norbert,

    wir hatten auch 14 Stück JBL PRX635 - sind aber mittlerweile alle wieder verkauft...
    Die wurden für eine regelmäßige Produktion gekauft bei der es um mehrerer fullrange Delaylines ging - wir dachten die 635 wäre Ideal wg. den horngeladenen Mitten.

    Die Box ist superleicht, klingt sehr schön ( wenn es nicht richtig laut sein muss ). Es kommt auch beachtlich viel Lowend aus der Box..

    Wenn es um größere Lautstärken geht ( Rock oder Coverbereich ) kommt das System schnell an die Grenzen. Die Limiter greifen dann hart und der Amp wird glühendheiß - kann dann auch mal über längere Zeit abschalten. Der 1" Hochtontreiber hat kaum Durchsetzungskraft. Die 90 grad Abstrahlung macht mehr als 2 Tops pro Seite unmöglich. Der DSP macht wohl auch ein sehr radikales EQing. Wir hatten bei größeren Lautstärken immer wieder Feedbackprobleme im oberen Höhenbereich - das Feedback war kaum hörbar hat aber den Gesamtlimiter des DSP in die Knie gezwungen. Dieses Problem hatten wir nicht nur mit KSM9 etc. - selbst mit SM58 gabs Feedbackprobleme. In Verbindung mit passiven Subs/Amps war das Problem dass es keinen Lowcut im Topteil gibt - da braucht man also noch eine externe Weiche oder DSP. Der Boxenflansch hat bei 6 der 14 Boxen garnicht auf ein Stativ gepasst - wurde aber von Audiopro anstandslos getauscht. Der HT Treiber wurde mehrmals auf dem Horn locker und hat dann hässliche Vibrationen verursacht - kann man aber selbst einfach wieder festschrauben... Außerdem hat unsere Crew genervt an jede Box 2 Kabel ( Strom + Signal ) zu legen :)

    Als Fazit würde ich sagen bei geringen Lautstärken sehr gut - in Verbindung mit den Subwoofern der PRX Serie als Kompaktsystem.
    Für Rocknroll oder größere Systeme mit größerer Stückzahl - Finger weg...

    Ich bin persönlich übrigens von dem neuen Systemen des JBL Portable PA bereich sehr enttäuscht. Noch vor 10 Jahren waren JBL Systeme als harte Brüllwürfel die allerdings von Profis gut in den Griff zu bekommen waren verschrien. Jetzt ist anscheinend genau das Gegenteil der Fall - nahezu alle Portable Systeme sind mit 1" Treibern bestückt die zwar ganz nett klingen aber keine Durchsetztungskraft und Power haben...... - Ich bleib bei meinen VRX & SRX Systemen....

    Harald Berndsen
    Show PA Concertproduction
    Gutenbergstraße 5
    D-85276 Pfaffenhofen
    http://www.showpa.de

  • yamaha4711
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    • 4. Mai 2013 um 12:37
    • #8

    Tacho!

    Das Problem bei solchen Lautsprechern ist, dass es eierlegende Wollmilchschweinchen sein sollen. Da sind Kompromisse unumgehbar.

    Die 635 ist nichts weiter als eine klassische 15/3er. Gut, durch die 3 Amps etwas gepimpt. Für Konserve, Monitor für den DJ und den ambionierten Alleinunterhalter super, aber nichts für ernsthafte Anwendungen, die auch noch Reichweite erfordern bzw. Clustering.
    Ich erinnere mich daher auch gerne an meine ollen Zeck 15/3er. Waren Superboxen, doch halt auch sehr schnell am Limit.

    Wie heißt es immer so schön. Das richtige Werkzeug für den entsprechenden Einsatzzweck.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • tobias kammerer
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    • 4. Mai 2013 um 19:42
    • #9

    Hallo,

    mit einer Standard 15/3 ist das sicher garnicht zu vergleichen, alleine schon wegen dem Horn vor dem Mitteltöner. Ebenso stimmt das mit dem 1" auch überhaupt nicht. Natürlich haben diese doch recht günstigen Budgetdinger einen 1", aber z.B. SRX... haben oberamtliche Treiber und packen dann auch entsprechende Lautstärken.

    Da hier ja eindeutig der natürliche Klang vor der hohen Lautstärke stand, gehe ich immer noch von einer ziemlich passenden Entscheidung aus.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • yamaha4711
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    • 4. Mai 2013 um 20:50
    • #10

    Naja... für mich ist es eine 15/3er - nicht mehr und nicht weniger. Gepimpt wegen den Amps... deswegen klingt's wohl auch besser, da ne Standard 15/3 meist ne passive Weiche drin hat. Mehr aber auch nicht. Wie Kollege harryhirsch schon mitteilte wird da per DSP ganz schön Schön-EQt. Was bringt's also, wenn das Teil schon mit nem Standard SM58 anfängt zu piepsen.

    Das Horn vor dem 6,5" bringt sicher nicht viel. Wie groß muss das sein, damit es wirklich auch im entsprechenden Frequenzbereich richtet?

    Dann wie du schon sagst... die Treiber.

    Ein weiteres, wohl weniger bedachtes Manko ist einfach die Bauhöhe und das Gewicht. Stell mal so eine Box auf ein Standardstativ, welches entsprechend weit ausgefahren wird. Durch die Amps wird das Gewicht wohl ziemlich zentrisch sein, dennoch habe ich einen entsprechenden Hebelarm und die Angriffsfläche für den Wind im Außenbereich ist nicht unerheblich. Eine potente 12er mit Subwoofer macht da deutlich mehr Alarm und ist durch eine Distanzstange auch durchaus besser Sicherungstechnisch in den Griff zu bekommen.

    Aus diesen Gründen finde ich so eine Box für die gestellte Aufgabe nicht sonderlich gut.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • tobias kammerer
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    • 6. Mai 2013 um 12:17
    • #11

    Hallo,

    also ich finde die Anwort von yamaha4711 ziemlich halbgar. Das soll jetzt gar nicht böse gemeint sein, ich glaube jedoch, dass Dir entsprechende Kenntnisse einfach fehlen. Praktisch jedes 15" 2-Wege System und auch die allermeisten 12" Systeme kämpfen mit einem Grundproblem: Der Tieftöner muss bis in einen Bereich arbeiten, den er einfach nicht gut abdecken kann. Der Lautsprecher bündelt nach oben hin und hat auch einen deutlich erhöhten Klirrfaktor. Mit einer 3-Wege Box geht man diesem Problem aus dem Weg. Das ist übrigens auch ein Grund warum JEDE ultrateure Studioabhöre mindestens! 3 Wege hat. Eine saubere Audiowiedergabe ist derzeit mit 2 Wegen bei größeren Pegeln einfach nicht möglich. Das Horn ist eine logische Konsequenz um mit dem Mitteltöner einen möglichst reibungslosen Übergang zum Hochtöner hinzubringen. Bei solchen Kompaktboxen, die nicht für größere Cluster oder Stacking Anwendungen gedacht sind, gibt es eigentlich nur einen Nachteil und das ist das Gewicht. Wenn man damit klar kommt, hat man audiophil eigentlich nur Vorteile.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • yamaha4711
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    • 6. Mai 2013 um 15:38
    • #12

    Naja... ein ein paar entsprechende Kenntnisse habe ich schon. ;)

    Bei den 3-Wege Konstrukten hat man einfach das Problem, dass es 2 Übernahmepunkte gibt. Und was geschieht im Bereich des Übernahmepunktes? Die Phase wird verschoben, es kommt zu Gruppenlaufzeitfehlern und das Impulsverhalten wird negativ beeinflusst. Bei passiven Weichen war das immer ein Problem. Deswegen wurden große Systeme wie z.B. das Flashlight von Turbosound immer voll aktiv gefahren. Damit wurden die Übernahmeprobleme minimiert, da man elektronisch gegensteuern konnte. Bei den Studioabhören dasselbe. Auch hier kommt pro Weg ein Amp zum Einsatz und es wird elektronisch korrigiert. Wohl auch in der hier zu diskutierenden PRX 635. Deswegen meine ich gepimpt. Ich denke aber nicht, dass FIR-Filter hier zum Einsatz kommen, denn nur so kann man das ganze auch wirklich linear machen.

    Um es mal mit anderen Worten eines Entwicklers wiederzugeben.
    Hr. G. Nubert meint dazu (Quelle: http://www.nubert-forum.de/nuforum/viewtopic.php?f=6&t=57:(

    Zitat

    Neben konventionellen Konstruktionen gibt es schon seit etwa 25 Jahren eine "spezielle" (ziemlich überzeugende) 3-Weg-Weichen-Theorie, die leider durch das Einfügen der Lautsprecher-Systeme (statt "ohmscher" Widerstände als Last in der Weiche) ihre positiven Eigenschaften "so gnadenlos" verliert, dass praktisch alle theoretischen Vorteile in reale Nachteile verkehrt werden.

    - Vor etwa 20 Jahren bestand ein sehr großer Teil unserer Überzeugungs-Arbeit darin, auf diese Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis hinzuweisen. - Dieses Problem hat sich in der Zwischenzeit stark "gemildert"; - einfach schon deshalb, weil es kaum noch (passive) 3-Weg-Boxen gibt, (wenn man die sogenannten "2 1/2 - Weg" Boxen nicht mitzählt, bei denen eine Zweiwege-Box mit einem integrierten passiven Sub-System kombiniert wird.)

    Insgesamt kann man zusammenfassen, dass passive 3-Weg-Boxen, (bei denen ein Lautsprecher-System im Frequenzgang sowohl zu tiefen, - als auch zu hohen Frequenzen begrenzt wird, gegenüber 2-Wege-Konstruktionen im Impuls- und Phasen-Verhalten deutliche Nachteile aufweisen. -

    Mit Aktiv-Boxen kann man diese Problematik teilweise umgehen. Ein Serienprodukt das unter Berücksichtigung der eingangs erwähnten "speziellen" Theorie entwickelt wurde, habe ich aber noch nie gesehen; - in der Praxis werden Phasengang und group delay mit speziellen Filtern in DSP-Systemen linearisiert, die man entweder in Aktiv-Boxen integriert, oder bei Passiv-Boxen in den Signalweg eines Vorverstärkers einschleift.

    Deswegen stelle ich mir auch die Frage, warum es denn mehr 2-Wege Systeme am Markt gibt als 3-Wege Systeme, mal abgesehen von LA Konstrukten mit 3 Wegen. Doch da wird mit Waveguides, Phaseplug und anderem Gerät hantiert, was bei dem 635 Konstrukt wohl nicht der Fall ist.

    Im HiFi und Abhöre Bereich sieht das auch anders aus. Da sind auch keine hohen Pegel gefordert.

    Das so ein System seine Berechtigung hat, durchaus. Gerade für kleinere oder mittlere Drumfill Anwendungen oder eben DJ Monitoring. Für Disco und Alleinunterhalter ebenso.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Jens Droessler
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    • 7. Mai 2013 um 02:11
    • #13
    Zitat von "yamaha4711"

    Deswegen stelle ich mir auch die Frage, warum es denn mehr 2-Wege Systeme am Markt gibt als 3-Wege Systeme,


    Aus dem selben Grund, warum es mehr Golfs als Audi A8 auf der Straße gibt. Ist halt billiger.

  • tobias kammerer
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    • 7. Mai 2013 um 13:56
    • #14

    ... oder wegen dem Gewicht, oder wegen dem zu niedrigen Maximalpegel im Verhältnis zu einem ausgemachten Hi Mid Teil+ Subwoofer

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • matthias falke
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    • 7. Mai 2013 um 14:31
    • #15
    Zitat von "tobias kammerer"

    oder wegen dem Gewicht, oder wegen dem zu niedrigen Maximalpegel im Verhältnis zu einem ausgemachten Hi Mid Teil+ Subwoofer


    Es geht sicher auch ein reines 3- Wege Top. Ich bin gerade etwas mit dem 042Limmerflare am rumspielen und habe mal vier 10Zoll CB und zwei 10Zoll Horngeladen runtergepackt. Maximalpegel denke ich ist ausreichend, Gewichtsmäßig so um die 38Kg.

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    Ich sehe jetzt nicht so den Nachteil zum zwei Wege Top.

    PS. Kv2 Audio baut ja auch erfolgreich 3 Wege Topteile. Ist also durchaus machbar.

  • Jens Droessler
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    • 7. Mai 2013 um 22:09
    • #16

    Gewicht ist ein Argument, Pegel nicht (wobei auch beim Gewicht gesagt werden muss, dass gerademal ein Mitteltöner von 2kg und vielleicht Weichenteile von 500g dazukommen). Eine Dreiwegebox soll ja nicht zwingend einen Subwoofer ersetzen. Ich würde es eher nutzen, um tief an den Subwoofer ankoppeln zu können und trotzdem noch gute Mittenauflösung zu haben. Dabei kann sich je nach Machart einiges am Pegel verbessern gegenüber Zweiwege-Top plus Subwoofer. KV2 Audio zeigt in der Tat recht eindrucksvoll, dass drei Wege im Top kein Nachteil für Klang und Pegel sind (auch wenn ich niemals glaube, dass man mit einem VHD-Top pro Seite 5000 Leute mit Rock beschallen kann).

  • oton
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    • 7. Mai 2013 um 22:50
    • #17

    ich bin ja jetzt wirklich kein Boxenbauer .. aber mir als FOH´ler haben 3-Wege Boxen fast immer besser gefallen, gerade was Stimmen und Direktheit angeht. KF 650, KV Audio, Turbosound, RCF 6001 ... die einzige Zweiwege-Box, die mir wirklich gefällt ist die UPA.

    3-Wege hat gerade Live eine Menge Vorteile, die heutzutage leider meistens dem Kostenrahmen zum Opfer fallen ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • Volker Holtmeyer
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    • 7. Mai 2013 um 23:44
    • #18
    Zitat von "tobias kammerer"

    Das ist übrigens auch ein Grund warum JEDE ultrateure Studioabhöre mindestens! 3 Wege hat.

    Einspruch!

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tobias kammerer
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    • 9. Mai 2013 um 21:52
    • #19
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Einspruch!

    Habe ich wieder ein Fettnäpfchen eröffnet? Welche ultrateure hat denn nur 2 Wege??? (Interessiert mich wirklich)
    Grüße
    Tobias

  • tobias kammerer
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    • 9. Mai 2013 um 21:54
    • #20
    Zitat von "tobias kammerer"

    Habe ich wieder ein Fettnäpfchen eröffnet? Welche ultrateure hat denn nur 2 Wege??? (Interessiert mich wirklich)
    Grüße
    Tobias

    Fällt mir vielleicht spontan sogar selber eine ein: Manger Wandler mit Sub (wobei die ja eher mittelteuer sind)
    Grüße
    Tobias

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