Oha, schön ist auch wenn der Frontmann sich beim Soundcheck nicht blicken lässt, die Band mit dem Monitormix zufrieden ist und der Frontmann das bei Showbeginn alles lauter und lauter und nochmal lauter braucht - und selbst Anschlag immer noch zu leise ist (wir reden von 8 Tsm15 in der Front) ... Und schuld ist natürlich der unfähige Monitormann.
Wie man sich als Band garantiert beim Techniker unbeliebt ..
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Nur mal so am Rande, die meisten Musiker reagieren erstaunlich entspannt auf die Ansage: "sorry, geht nicht lauter, bin am Ende"! Bedeutet zumindest für den Musiker: schade, gedankliche notiz ans Management, aber jetzt wird so wie es ist weiter gemacht.
Konsequenzen etc. Mal außer acht gelassen sorgt es für den Moment wenigstens für Ruhe
Über alles weitere kann man später streiten. Ob jetzt wirklich Anschlag war, oder ein sinnvoller Mix nur nicht mehr möglich, in beiden Fällen war es an derzeit dem Musiker die Grenze zu zeigen, auch das kann unser Job sein....
... Auch wenn es manchmal zum unangenehmen teil gehört
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ich hab noch was von letzter Woche =)
- auf den Versuch hin das akustische Problem einer Bahnhofshalle zu erläutern die Musiker mit "ich hab schon Techniker zusammen geschissen da warst du noch gar nicht geboren" antworten
- der Manager mir mein Toolcase unterm Arsch weg zieht damit er was zum drauf stellen hat
- die Band sich an keine Zeitpläne hältnaja. eine von 8 Bands an dem Wochenende.. trotzdem: mein Toolcase ist kein Podest für übergewichtige Manager - vor allem nicht wenn ich drauf hock! Manchmal fragt man sich echt ob man nur noch von Idioten umgeben ist
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Zitat von "Karel Noon"
Nur mal so am Rande, die meisten Musiker reagieren erstaunlich entspannt auf die Ansage: "sorry, geht nicht lauter, bin am Ende"! Bedeutet zumindest für den Musiker: schade, gedankliche notiz ans Management, aber jetzt wird so wie es ist weiter gemacht.
Das ist imho das weit geringere Übel verglichen mit der Pfeiforgie und den möglichen horrend lauten Quietschern, die während der Show unerwartet hörbar würden, würde man weitermachen. Insofern ist das auch meine bevorzugte Arbeitsweise. Ich habe vor dem Gig schon ausgepfiffen und die Lautstärke der Wedges kontrolliert, indem ich mich selber davorgestellt habe. Wenn ich dann beim Soundcheck merke, dass der Pegel den Musikanten noch nicht ausreicht, habe ich auch kein Problem damit, das Ende zu signalisieren. -
Zitat von "andi.bt"
ich hab noch was von letzter Woche =)
- auf den Versuch hin das akustische Problem einer Bahnhofshalle zu erläutern die Musiker mit "ich hab schon Techniker zusammen geschissen da warst du noch gar nicht geboren" antworten
- der Manager mir mein Toolcase unterm Arsch weg zieht damit er was zum drauf stellen hat
- die Band sich an keine Zeitpläne hältnaja. eine von 8 Bands an dem Wochenende.. trotzdem: mein Toolcase ist kein Podest für übergewichtige Manager - vor allem nicht wenn ich drauf hock! Manchmal fragt man sich echt ob man nur noch von Idioten umgeben ist
Das war doch in Karlsruhe?
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Zitat von "Karel Noon"
Nur mal so am Rande, die meisten Musiker reagieren erstaunlich entspannt auf die Ansage: "sorry, geht nicht lauter, bin am Ende"! Bedeutet zumindest für den Musiker: schade, gedankliche notiz ans Management, aber jetzt wird so wie es ist weiter gemacht.
Hi Karel,
genauso hab ich gedacht wo der Fred eröffnet wurd........Grüße der Andy
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Naja, manchmal ist sowas einfacher gesagt als getan ... oder dem Künstler begreifbar zu machen :?
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Zitat von "dagobert"
Das war doch in Karlsruhe?
ähm naja.. ähm.. keine weiter Aussage :lol:
Der Job war aber auch so schon nervig genug nachdem da definitiv das falsche Material für den Job stand..
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Wenn der absolut unwichtige Support mit aller Gewalt mit dem eigenen Drumset spielen muss während die anderen vier Bands problemlos mit dem des Hauptakts klar kommen würden und dem nicht genug wird noch die komplette Verkabelung verrissen um ihre Funkmikrofone ein zu schleifen.
Leadgitarristen die ihren Amp auf dem Case direkt auf Ohrenhöhe neben sich haben, die sich permanent beschweren sie hören sich nicht. Bin dann in der Pause hin und hab ihn gefragt wo das Problem liegt, die Monitore sind am anschlagt. Die Antwort, verzerrt ist viel zu laut, kannst du leiser machen, aber clean höre ich gar nicht, kann die ganzen Solos nicht spielen. Auf den Hinweis hin, das dieses wohl doch eher in seiner Hand liegt sagte man mir, wenn er den Cleanen Sound am Amp lauter macht wird er Crunschig, das geht nicht, ich müsse das jetzt bitte in den Griff bekommen. Habe ich, ich habe es irgnoriert.
Dazu sei erwähnt, die Truppe kam eine halbe Stunde nach Einlass, der Veranstalter packt die 300 Fans vor die Nase, die Location hat ne Akustik wie ne Kirche aber Geld für Molton usw. war ja nicht.
Bands die einen riesen Trara um Material machen das man sich mit den anderen Teilen sollen weil man Angst ums gute Material hat und dann mit Gerätschaften daher kommen die schon vor Jahren ablegereif waren. -
warum seit ihr denn eigentlich alle Tontechniker geworden ... ein gemütlicher Bürojob wäre doch viel schonender für eure gestressten Nerven ... denkt mal drüber nach ...

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Kreisliga Coverband:
kannst du machen, daß sich der Mikroständer beim singen nicht immer wegdreht?
Ja- ICH kann das^^ -
Zitat von "oton"
warum seit ihr denn eigentlich alle Tontechniker geworden ... ein gemütlicher Bürojob wäre doch viel schonender für eure gestressten Nerven ... denkt mal drüber nach ...

Ja, alle anderen Jobs dieser Welt sind sooo gechillt, wie kann man nur so dumm sein. Aber ich denk auch mal ablassen ist doch ok und unterhaltsam.
Da fällt mir ein, was mir auch immer auf den Sack geht sind Band- bzw. Fremdtechniker die mehr Starallüren an den Tag legen wie die eigentliche Band.
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... Wobei hiervon diejenigen zu unterscheiden sind, die einfach nur anderer Meinung sind als man selbst. Das sind dann nicht zwangsweise "Starallüren". :roll:
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In der Tat, wenn so ein Bandtechniker für ne Show mit 300 Besuchern jedes Instrument doppelt abnimmt, kann ich das als andere Meinung gelten lassen - aber wenn z.B. der mitreisendeTontechniker gleichzeitig der Tormanager ist, als erstes den übermittelten Rider auf den Kopf stellt ("stimmt ja alles gar nicht mehr") ungefähr nichts mit hat (also so Kleinigkeiten wie Edding, Kopfhörer, von eigenen Mikros ganz zu schweigen) und dann erstmal wieder abhaut - Weil er sich ja um die Tour Sachen kümmern muss - und einen komplett alles selbst verkabeln, mikrofonieren und inserten ("hast du jemanden der dir dabei hilft?" Ähhm .. NEIN. Und Eigentlich soll ich DIR ja dabei helfen?..) lässt - dann ist das bestimmt NICHT der beste Anfang für einen netten Abend ... Und so war es dann auch.
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Karneval-"Bands", welche die Frage: "Habt ihr eine DI-Box in eurer Stereo-Summe? Benötigt ihr Phantomspeisung dafür?" mit einem eindeutigen "Ja, bitte!" beantworten, dann aber doch direkt den Pultausgang verwenden und mich für Verzerrungen und ein unsauberes Signal verantwortlich machen...
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Was hätten denn die DI-Box und die Phantomspeisung geändert?
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Nun ja, war vielleicht die (natürlich versehentlich) noch aktivierte Phantomspeisung Grund für das verzerrte Signal? Nicht jeder Mischpultausgang mag +48V!
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Genau, das Pult mochte die 48V mal so gar nicht...
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Naja, aber dann hatten sie doch recht damit, dass du für das Problem verantwortlich warst! :wink:
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Zitat
Was mich massiv stört:
Wenn die Band nach dem Gig die Bühne nicht sofort abräumt und ich deshalb weder PA (... kannste noch etwas Musik laufen lassen?) noch Bühne abbauen kann. Ist halt immer blöd, wenn ich erst mit dem Abbau beginnen kann, wenn die Band schon "voll" ist und ins Bett gehören würde.
Auf sowas nehme ich keine Rücksicht mehr, wenns rund um die Instrumente voll zugeht mit Abbau werden die Musiker normal recht schnell.
Wir legen sonst Ihre Instrumente auch auf die Seite, irgendwohin, oder lassen sie stehen, was auch immer weniger Arbeit ist……. -