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Schallpegel messen, günstig und überzeugend - wie?

  • partymucke
  • 30. August 2013 um 00:23
  • partymucke
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    • 30. August 2013 um 00:23
    • #1

    Hallo,

    folgendes Problem: Ich möchte gerne möglichst preiswert den LEQ messen. Dafür habe ich das Monacor Levelmax 1 gefunden.

    Nun aber das Problem: Der Einsatz bei uns wären in erster Linie Kontrollmesungen in kleinen Locations, in denen seitens der Betreiber aus unwissenheit schon falsch gemessen wird (einfche Schallpegelmesser ohne LEQ, nur momentaufnahmen).

    Aus Erfahrung im Kundenservice weiß ich, dass ein Messgerät, welches auch wie eines aussieht, eher überzeugt. Das Monacor Teil sieht eher "gebastelt" aus.

    Daher meine Alternativüberlegung, auch so ein Handmessgerät(mit AC-Ausgang) zu kaufen und dann z.B. die Software vom TomyN dazu zu verwenden. Dann könnte ich auch gut den Unterschied zwischen den einzelnen Messmethoden erläutern.


    Spricht etwas gegen meine Idee? Wer hat eine der beiden Varianten im Einsatz? Ließe sich mit der Kombination auch aus den gespeicherten Daten des Datenloggers noch der LEQ bestimmen (persönliches Interesse)?


    Edit: Da taucht doch noch eine weitere Frage auf: Wie kann das Verlinkte Messgerät (Laut Beschreibung mit der beiliegenden Software) für Messungen nach Din 15905-5 geeignet sein, wenn es doch keine LEQ Messung beherrscht?

    Grüße
    Matthias

    ***
    Meine Beiträge sind in der Regel freundlich, sachlich richtig, ernst gemeint und kompetent sowiso. Ausnahmen dienen zur Bestätigung der Regel.
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    Einmal editiert, zuletzt von partymucke (31. August 2013 um 14:08)

  • yamaha4711
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    • 30. August 2013 um 09:04
    • #2

    Ich denke mal dass ein LEQ Wert erst über die Auswertung erzeugt wird. Man lässt die Kiste 30 min. messen, schiebt die Messpunkte in die Software und diese berechnet dann den LEQ, welchen man dann evtl. auch extrapolieren kann.

    Ich weiß jetzt auch nicht wie genau andere Teile sind. 1,4dB bei 1kHz Fehler kommt mir schon etwas hoch vor. Der testo macht +/-1,0dB bei 1kHz. Da sich die Fehler bei solch integrativen Messungen wie LEQ aufsummieren, kann das Ergebnis schon deutlich vom realen Wert abweichen. Und wie verhält es sich mit der Messklasse? Die Behörde bzw. der Sachverständige nimmt ja Klasse 1 Geräte.

    Was meinen denn die Messexperten dazu?

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • partymucke
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    • 30. August 2013 um 20:10
    • #3
    Zitat von "yamaha4711"

    Ich denke mal dass ein LEQ Wert erst über die Auswertung erzeugt wird. Man lässt die Kiste 30 min. messen, schiebt die Messpunkte in die Software und diese berechnet dann den LEQ, welchen man dann evtl. auch extrapolieren kann.

    Ich nehme an, Du beziehst das auf die originalsoftware. Ich habe die mal runtergeladen, leider geht da ohne angesclossenes Gerät gar nichts. Ein Hinweis auf eine LEQ Messung findet sich aber weder in der Software, noch im Handbuch.
    Eventuell bringe ich ja auch was durcheinander, in der Annahme, dass die Din 15905-5 zwangsläufig LEQ fordert.

    Was sagen die Profis?

    Grüße
    Matthias

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  • TomyN
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    • 31. August 2013 um 21:11
    • #4

    Hi,

    also:

    a) Für die DIN 15905-5 braucht man gleichzeitig A und C Bewertung. Das kann so ein Messgerät schon mal nicht.

    b) Ein Teil der DIN15905-5 ist die Visualisierung des LEQ für das 'Bedienpersonal der Beschallungsanlage', das geht damit auch nicht.

    c) Die AC Ausgängen, die ich bisher hatte (hab mal ein ähnliches Projekt für einen Kunden realisert), waren von der Qualität her nicht so toll.

    d) Das Teil macht maximal 130dB, der Grenzwert für den Cpeak liegt in der Norm bei 135 dB(C)

    e) Für die DIN15905-5 reicht Klasse II, TA Laerm und auch (fast) alles andere 'amtliche' braucht Klasse I.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • partymucke
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    • 1. September 2013 um 12:48
    • #5

    Na, das ist doch mal ne Aussage ;)

    Das mit der A- und C- Bewerung hatte ich zwischenzeitlich auch recherchiert.

    Die Visualisierung würde doch über Deine Software laufen, oder?

    Stellt sich die Frage nach der Hardware. Für Hochzeiten und ähnlich "riesige" Veranstaltungen muss der Aufwand eben im Verhältnis stehen. Trotzdem müssen wir uns auch hier mit dem Thema befassen.

    Ich habe auch gelesen, dass an zwei Stellen gleichzeitig gemessen werden muss. Ist das so richtig?

    Grüße
    Matthias

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    • 1. September 2013 um 22:14
    • #6
    Zitat von "partymucke"

    Ich habe auch gelesen, dass an zwei Stellen gleichzeitig gemessen werden muss. Ist das so richtig?

    Nein. Die Messung muss am massgeblichen Immissionsort erfolgen, dass ist der Ort, an dem der lauteste Pegel im Publikumsbereich zu erwarten ist. Da man an dieser Stelle schlecht ein Mikro aufstellen kann, erlaubt die 159505-5 die Verwendung von Korrekturwerten, d.h. man bestimmt vor der Messung den Pegelunterschied zwischen dem massgeblichen Immissionsort und dem Standort des Messmikros während der Messung. Mit diesen Werten (einer für dB(A) und einer für dB(C)) wird die Messung dann korrigiert.

    Tomy

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  • partymucke
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    • 1. September 2013 um 22:17
    • #7

    Ok, bleibt die Frage nach der Hardware. Wäre natürlich super, wenn sich noch ein paar mehr beteiligen würden. Ich werde ja wohl nicht der Einzig sein, der auf kleinen Veranstaltugen messen muss...


    Edit:

    Zitat von "http://www.pa-forum.de/laerm.html#din"

    Um die Betriebssicherheit sicherzustellen, sind mindestens zwei Meßmikrophone im zu beschallenden Raum, oberhalb des Publikums, vorzugsweise im Deckenbereich, anzubringen.

    Kann mir das einer erklären? Danke. Das würde ja doch bedeuten, dass ich zwei Messsysteme brauche.

    Grüße
    Matthias

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    • 2. September 2013 um 00:54
    • #8

    Lass uns mal vorne anfangen:

    Zitat

    Ich werde ja wohl nicht der Einzig sein, der auf kleinen Veranstaltugen messen muss...

    - sagt wer? Warum musst du messen?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • partymucke
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    • 2. September 2013 um 09:21
    • #9

    z.b. weil die locations max. schallpegel vorgeben.

    Ich denke aber nicht, dass das warum entscheidet. das wie versuche ich ja zu erklären.

    Soll heißen: Ist doch eigentlich egal, warum ich messen moechte. die Anforderung ist eine günstige leq messung. es gibt bisher keine forderung seitens Behörden oder so. Auch wird den einen oder anderen nur der Spitzenwert interessieren. Den bekomm ich aber vermutlich auch mit einer messeinrichtung für leq noch heraus. ansonsten habe ich auch noch einen einfachen schallpegelmesser hier rumfahren.


    Noch eine Frage zum Monacor levelmax: kann es sein, dass das teil auch nicht a und c bewertung gleichzeitig kann?

    Grüße
    Matthias

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    • 2. September 2013 um 09:40
    • #10

    Die Vorgabe eine Wertes ohne die Vorgabe der Messvorschrift ist sinnlos.

    Tomy

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    • 2. September 2013 um 10:44
    • #11

    Sieh es doch mal so: eine Person X misst in ihren Räumen nach ihren Vorstellungen. Ob das nun LEQ oder A oder C oder X oder Y sind - völlig egal. Diese Person hat recht. Zumindest in dem kleinen Universum der Person X kannst du nun mit noch so amtlichen Geräten, Messmethoden und Erlassen kommen - X ist der Chef. Wofür also Geld in ein wie auch immer geartetes Messinstrument versenken, wenn es nix hilft. Den von X erlaubten Wert kannst du auf dessen Messgerät ablesen. Es ist egal, wie amtlich oder gebastelt deine Gurke aussieht.

    Anders sieht die Sache aus, wenn von Amtes wegen eine Auflage gemacht wird und man dir die Messung überträgt. Dann wende dich an das Amt, informiere dich über die Vorgaben und Messvorschriften und kauf ein entsprechendes Gerät. Kalibrator nicht vergessen!

    Aus eigener Erfahrung: ich hatte unlängst bei einer Freiluftveranstaltung mit einer moderaten Country-Pop-Band einen Gastronomen, der mich mit den Worten "Ich messe hier den Pegel" begrüßte. Was er da messen würde, hat er mir nicht gesagt. "Die Lautstärke eben, sonst kann ich dicht machen." Wo und womit war meine nächste Frage. "Hier irgendwo, mit einem Messgerät." so seine Antwort.

    Ich habe zur Selbstkontrolle einen PAA3 am Pult. Damit überprüfe ich mich selbst. Der Wert ist mir schnuppe, also die exakte Zahl. Ob da 90, 95, 100 oder 4711 stehen - egal. Ich versuche nur, einen einmal gefundenen Punkt nicht grob zu überschreiten. Was soll ich sagen: wir waren im Fünfminutentakt zu laut, obwohl wir im Pegel laut PAA sukzessive um fast 10 dB leiser geworden sind, mit jeder Ansage ein bisschen mehr. Irgendwann kam Unmut vom Publikum auf, weil es denn nun zu leise wäre. Gegen 22.00 Uhr kam dann die Ansage vom Wirt, jetzt die Kickdrum und den Bass vom PA zu nehmen - er wäre auch Musiker, das ginge schon.

    Wir haben fünf Minuten später Feierabend gemacht.

    Das Messgerät? Natürlich eine iPhone App...

    Was das Levelmaxx angeht - ich hab das mal in einem JuZe verbaut, für die DJs als Selbst- und für den Hausleiter als Fremdkontrolle per LAN - sehr cool. Funktioniert als Übersichtshilfe und misst auch recht exakt. Ersatz für ein kalibriertes und amtlich geeichtes System ist das aber nicht. Eine deutliche Verwandtschaft zum SM-2 aus gleichem Hause lässt sich nicht leugnen - natürlich ohne den Softwarebonus und das abgesetzte Mikrofon.

    Kein Applaus für Scheiße!

  • partymucke
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    • 2. September 2013 um 14:47
    • #12

    du hast natürlich vollkommen recht, was den Chef angeht. ich möchte trotzdem messen. als Ergänzung meiner ursprünglichen anforderung:
    Ich moechte entweder den leq messen, damit wir uns richtig verhalten und alternativ sollte es moeglich sein die normale momentanmessung nach a oder c zu machen, damit wir das gleiche wie der chef messen koennen. das ganze natuerlich ueber tft display. der dj kann ja nicht immer auf so ein schaetzeisendisplay gucken...

    wir haben bisher keinerlei behoerdliche auflagen. jedoch moechte ich keinen "chef" veraergern, sondern damit beeindrucken, dass wir ihn ernst nehmen. :D
    weiterhin bei den teilweise brachial lauten diskoveranstaltungen selbstkontrolle haben.


    sorry fuer schreibstil. bin unterwegs.

    Grüße
    Matthias

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  • simonstpauli
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    • 2. September 2013 um 15:42
    • #13

    Meine 2 Cent:

    Ich nutze hauptsächlich LevelCheck zur Selbstkontrolle, kann mir in der Software den RMS(1s) und den LEQ (10s) für den momentanen Stand und den LEQ(30min) incl. Voraussage für die Langzeitkontrolle.

    Wenn ich nicht nur zur Selbstkontrolle messe, stehe ich natürlich mit meiner Unterschrift unter dem Meßprotokoll für die Korrektheit der Messung und der Rahmenbedingungen (Ermittlung der Korrekturwerte, Kalibrierung, gleichbleibende Gains etc.)

    An einem festen FOH habe ich mal eine Ampel verbaut, einfaches Gerät, an dem ich das Mikrofon ausgebaut und die Zuleitung mit XLR verlängert habe, damit das Mikrofon an einem sinnvolleren Platz sitzt.

    Für Bandmischer und auch Babysitter ist es sehr hilfreich, eine klare optische Rückmeldung zu haben.

    Mobile Geräte haben wieder andere Vorteile, sind aber oft nicht klar genug in ihrer Anzeige, finde ich.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • partymucke
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    • 2. September 2013 um 19:29
    • #14

    Hallo,

    danke erstmal für die bisherigen Rückmeldungen :D

    Also ich fühle mich soweit bestätigt, dass levelcheck für mich die richtige software ist. Aber hardwaremäßig bin ich noch nicht schlauer. ist das levelmax-1 geeignet? Hiermit meine ich insbesondere meine schonmal gestellte Frage, ob das Gerät a- und c-bewertung gleichzeitig kann. Oder wird das dann über die levelcheck software realisiert (dann würde doch aber auch das eingangs genannte schätzeisen funktionieren, also wohl eher nicht per software)? läuft die hardware ohne weiteres mit der levelcheck software? was habt ihr an hardware am start?

    reicht eigentlich für levelcheck ein netbook?

    @ simonstpauli:
    ich teste gerade das spl-1 von omnitronic mit erxterner anzeige. aber dafür muss ich ja auch wieder messen.... ;)

    Grüße
    Matthias

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  • TomyN
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    • 2. September 2013 um 19:42
    • #15

    Hi,

    LevelCheck arbeitet mit einem normalen Audiointerface (heutzutage fast immer ein USB Interface) zusammen. Die Bewertungen werden im Programm durch digitale Filter realisiert, d.h. das Eingangssignal darf NICHT schon vorher 'bewertert' worden sein. Ansonsten kann man den LC zwar auf linear stellen, dann passt halt die Beschriftung nicht mehr.

    Tomy

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    • 2. September 2013 um 22:54
    • #16

    habe noch eine weile recherchiert, auch hier im forum. jedoch immer noch keinen heißen Tip für das BestBuy USB Mikro oder Interface mit Mikro. Oder eben doch levelmax, jedoch finde ich keinerlei informationen über dessen messbereich. auch nur 130db?

    Grüße
    Matthias

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  • TomyN
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    • 3. September 2013 um 06:36
    • #17

    Also, hier meine Empfehlung:

    - Mikro: ISemcon EMX7150
    - Interface: Roland QuadCapture
    - Calibrator: Center 326
    - Kugelschreiber: http://www.staedtler.de/de/produkte/ti…kugelschreiber/

    Tomy

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  • partymucke
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    • 4. September 2013 um 00:59
    • #18

    Der Kugelschreiber ist mir zu dünn...

    :D

    Grüße
    Matthias

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  • tufkadib
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    • 4. September 2013 um 08:13
    • #19
    Zitat von "partymucke"

    habe noch eine weile recherchiert, auch hier im forum. jedoch immer noch keinen heißen Tip für das BestBuy USB Mikro oder Interface mit Mikro.


    Präzisions-Impulsschallpegelmesser 00023 mit Mikrofon Gefell MK102/MV102. Mißt bis 138dB (je nach Mikro auch bis 178dB), hat eine Menge Filterei und auch einen analogen Ausgang. Eichfähig sollte es auch sein. Allerdings ist das alles, nur kein Billigprodukt.


    MfG
    DirkB

  • docjordan
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    • 4. September 2013 um 14:08
    • #20

    Ich werfe mal unser neues Komplettsystem bestehend aus SW und perfekt abgestimmtem Mikrofon ins Rennen.

    http://www.winaudiomls.de/joomla/index.p…duct/view/3/120

    Lesenswert wegen der Messung absoluter Pegel ist auch http://www.dr-jordan-design.de/german/USB_Mes…alibrierung.htm

    docJordan

    Akulap by https://www.dr-jordan-design.de

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