guma
SM57(gerne auch KM184 oder anderes Mikrofon mit Nierencharakteristik) lotrecht zum Bühnenboden.
Anschlussfeld unten.
Hauptschalleintritt oben.
Zwischen die (meist) beiden Congas.
Oberkante Mikrofon 10-30mm unter Felloberkante.
Von oben ungefähr so: O.O
Jetzt klar? :wink:
Congas richtig mikrofonieren
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Zitat von "thieloliver"Alles anzeigen
guma
SM57(gerne auch KM184 oder anderes Mikrofon mit Nierencharakteristik) lotrecht zum Bühnenboden.
Anschlussfeld unten.
Hauptschalleintritt oben.
Zwischen die (meist) beiden Congas.
Oberkante Mikrofon 10-30mm unter Felloberkante.
Von oben ungefähr so: O.O
Jetzt klar? :wink:also conga-standard-mikrofonie



*duckundweg* -
sach ich doch



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201 würde ich liebend gerne haben, meine Mischerkollegen würden sich sicher freuen. Ansonsten 57, kann und kennt wenigstens jeder, oder 614, welche ich eh großartig finde. B56 kann auch gehen.
Beim Stativewald hilft eine Stereoschiene, und wenn es Kanäle aber nicht Mikros mangelt, könnte man 2 Conga Mics combinen.
Den Tipp mit dem nach oben zeigenden Mikro kenne ich noch nicht, werde ich aber bei Gelegenheit sicher ausprobieren

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Ah, verstehe. Ist das jetzt die "was, Du hast Deine darüber hängenden Bongos vergessen ... das Mikro bleibt gez abba so stehen!" oder die " wenn's nicht laut genug ist, darfst Du auch einfach den Mikrokopf hauen" oder die "die Mädels hören den Percussionisten gerne schwer atmen, wenn er sich über seine Trommeln beugt" Variante

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nö, das ist die "klappt mit guten percussionisten sehr gut"-mikrofonie

und wenn mal wieder ein percussionist mit drei congas kommt die im dreieck stehen, passt es umso besser.
dann hilft ein möglichst kleines mikro (z.b. KM184), dass einen grossen popschutz hat oder in einer kleinen "spinne" steckt (damit es nicht rappelt wenn die congas bewegt werden) und ein ausgefeiltes stativ-szenario - will heissen: "schnell mal" klappt nur selten, da muss man ein bisschen zeit zum ausprobieren haben. -
Guma,
da Du ja eher jemand zu sein scheinst, der sich bei dem was er tut vorher so seine Gedanken macht, empfehle ich Dir folgende Fragen:- welche Frequenzen braucht man von den Congas im Bandkontext beim angestrebten Musikgenre?
- wie mag das Abstrahlverhalten von so einem Congafell über den gewünschten Frequenzbereich sein?
- wie verhält es sich mit den Abständen bei der genannten Mikrofonposition zur Quelle und wie verhält sich das bei der "klassischen" Mikrofonposition?
- wie verhält sich die Richtcharakteristik von den meisten Cardioidmikros über den Frequenzbereich?
- welche Störquellen sind in der Hauptaufnahmerichtung mit welchem Abstand bzw Pegel zu erwarten?
wenn Du über all diese Fragen kurz nachdenkst, wirst Du feststellen, dass die Vorgehensweise evtl gar nicht sooo blöd ist.
Da muss der Künstler noch nicht mal lauter draufhauen als bei der Mikrofonie von vorne oben.Und wenn mal einer mit 3Congas kommt isses sogar die einzige mir bekannte Möglichkeit den Musiker nicht permanent bei der Arbeit zu behindern :idea:
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Zitat von "wora"
will heissen: "schnell mal" klappt nur selten.
Was aber ja leider der Wunsch des Thread-Starters war =(
Je mehr Zeit im Soundcheck ist desto besser ist es - da sind wir uns doch glaub ich alle einig. Ich finde Gumas Kritik aber durchaus berechtigt und wenn wir mal ehrlich sind: wenn wir den Tipp mit Mikro nach oben vergessen dann würden wohl die meisten - mich inbegriffen - ne Kleinmembran oder ein SM57 bzw. vergleichbares nehmen und von oben auf das Fell richten..
@ thieloliver: aus dem oben genannten Grund und damit es andere - und vor allem ich verstehen.. kannst du bitte die Fragen selbst von deiner Sicht aus noch erläutern? Vor allem die Antwort auf die 2. und 3. Frage interessieren mich.. Weil ich vor allem glaube das es da keine allgemeine Aussage gibt. Denn der gewünschte Frequenzbereich kommt auf das persönliche Empfinden des Mischers an das Verhalten zur Mikrofonposition kommt auch noch stark vom Mikrofon ab... Zwischen einem Neumann KM-183 mit Kugelcharakteristik und einem Eigenbau vom großem T mit Superniere liegen nicht nur im Preis Welten... (du gehst ja erst im nächsten Schritt von einer Niere aus)
Und zur 5. Frage: ich würde mal ganz frech behaupten bei der Mikrofonie von oben hab ich weniger Störmöglichkeiten als wenn das Teil Richtung Decke zeigt... Vorausgesetzt ich habe keine Kugel!
Nicht böse nehmen aber du hast dir ja sicher die Antworten schon beim Schreiben der Fragen überlegt und ich würde Sie Interessehalber gerne wissen..
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Zitat von "andi.bt"
Was aber ja leider der Wunsch des Thread-Starters war =(
du musst den satz im kontext sehen: der galt bei "drei congas im dreieck".
diese möglichkeit wurde in der ausgangsfrage nicht erwähnt, ich wollte nur mal auf diese möglichkeit hinweisen.Zitat von "andi.bt"...
Und zur 5. Frage: ich würde mal ganz frech behaupten bei der Mikrofonie von oben hab ich weniger Störmöglichkeiten als wenn das Teil Richtung Decke zeigt... Vorausgesetzt ich habe keine Kugel!...
die frage wurde zwar an thieloliver gestellt, die möchte ich aber trotzdem gerne aufgreifen.
im ersten moment denkt man natürlich:"holla, die hauptachse des mikros zeigt dann ja gerade noch oben und fängt den dortigen bühnenraum bzw. die reflektionen an der decke ein."
beim zweiten betrachten der situation muss man daran denken, dass genau über dem percussionset in aller regel kein lautsprecher hängt. in den allermeisten fällen ist über dem mikrofon nur eine decke, die den schall natürlich reflektieren kann. und jetzt geht es um zwei sachen: die reflektionseigenschaften der decke und das abstandsgesetz!
der reale schallanteil von der decke, den das nach oben gerichtete mikrofon an den congas aufnimmt ist also gegenüber dem originalpegel der trommeln, die sich ja in unmittelbarer nähe der mikrofonkapsel befinden, DEUTLICH geringer!
und genau deshalb spielt er hier keine wirklich grosse rolle.
man könnte an der position sogar tatsächlich auch mal über eine kugel nachdenken.
du kannst das gerne mal ausprobieren, es funktioniert wirklich erstaunlich gut.man kann bei congans übrigens problemlos nicht nur mit locut, sondern auch mit hicut arbeiten. die im mix hörbaren wichtigen frequenzanteile liegen hier meistens sogar unter 5kHz. in sofern ist dann auch das spiel mit tambourine direkt über dem mikro gut in den griff zu bekommen.
aber wie immer gilt:
ausnahmen bestätigen natürlich die regel!
ich benutze seit einigen jahren OH-mikros mit 8er-charakteristik. in den meisten fällen habe ich sie so montiert, dass ein teil der "8" die becken aufnimmt, der andere den raum über dem drumset.
und in der realität hatte ich dadurch noch nie ein problem mit störeinstreuungen durch bühnenlärm. -
@ Oliver
Ja, is schon alles klar, ich wollte ja nur mal nen netten Scherz machen. In dieser Position könnte ich mir für zwei Congas eine 'Acht' als noch eine deutliche Ecke besser vorstellen, vor Allem was das Nutzpegel/Übersprech-Verhältnis angeht. Ich habe für die SE-300 B Speisung auch CK94 Kapseln, die man schön schlank zwischen die Congas platzieren kann und für Achten ist es logischerweise völlig wurscht. ob das Mikrogehäuse nach oben oder nach unten schaut. :wink:
Für die '3 Congas Anordnung' gibt die zentral von unten stehende Niere sicher eine sehr ordentliche schnelle 'Einmikroabnahme' allerdings auch da am liebsten mit dem Mikro, welches die konstanteste Niere über den Frequenzgang kann, also ein Klein(membran)kondensator.Ich würde trotzdem, wenn immer geht, eine sehr nahe Einzelabnahme mit Super/Hyperniere von oben bevorzugen und manche Percussionisten bestehen auch darauf, an jeder Conga ein Mikro zu sehen, das hilft der Psyche, dem Nutzpegel und bei 'Latin', bei dem der Congaspieler Solistenbedeutung hat, kann man die Teile auch ein wenig pannen.
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Olivers Methode funktioniert in der Praxis ausgezeichnet!
Gerne auch mit einer Lavalier Kugel zwischen den Congas statt eines SM57. Ich hab’ für solche Fälle meist das eine oder andere ausgemusterte (wg. abgegammeltem Lemostecker) und auf Festspeiseteil umgerüstete MKE2 im Gepäck. Befestigung an einer Stellschraube der mittleren Conga, genau so hoch, dass es der Musiker beim spielen so gerade eben noch nicht mit den Fingern erwischt.
Vorteil: statt eines mittleren Laufzeitdifferenz – und Richtcharakteristikeninfernos aus z. B. 2x Conga, 1x Bongos, 1x Cowbell, 1x OH, 1x Timbales, ..., sehr homogenes Abbild der kompletten Percussionabteilung über nur einen einzigen Kanal. Sofern der Musiker was drauf hat und sowohl stimmen als auch spielen kann, das Ganze bis auf passenden Lowcut auch noch ohne jedes weitere Kanalprocessing; je nach Akustik vielleicht ein bisschen +/- 1,2 sek. Plate dazu, fertig. Und ja, genau so geht das dann eben auch "schnell mal". Muss es ja sowieso fast immer.
Irgendwas für die Psyche daneben stellen kann man ja trotzdem noch. Gerne 57er...
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Im Falle "Funk, Soul, Latin + Conga" habe ich ausnahmsweise mal einen erheblichen Vorsprung weil sozusagen seit 35 Jahren "Hausmarke". :wink:
Dass ich nach irgendwelchen 1000 + x Congaabnahmetagen das Verfahren von SM57 nach ... geändert habe, liegt an der Fähigkeit auch noch im fortgeschrittenen Alter hinzuhören, auszuprobieren, umzudenken.
Das mit der Kugel im percussion set ist so eine Energiesparlösung für Leute, die Latin als eine Art zu tolerierenden Kulturlärm oder eine Art südamerikanischer Guggenmusik empfinden ...Man sollte, nebenbei bemerkt, wenn man einen neuen Gegenstand der Beschallungstechnik ausprobiert, nicht zu viel Energie darauf verwenden, herauzufinden, wie man ihn dazu überredet, das Gleiche zu tun wie seine Vor- und Vorvorgänger. Man verliert dabei leicht die Lust am Ausprobieren, gewinnt keine neuen Erkenntnisse und ist nach einigen Jahren überzeugt davon, dass sich nur noch das Marketing-Rad dreht, ohne mit zu bekommen, wenn sich wirklich mal was sinnvoll Neues ergibt. Das ist mindestens genau so einfältig wie die Marketinggläubigkeit mancher Jungbeschaller. Die Wahrheit liegt wie immer dazwischen. :wink:
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Zitat von "guma"
Energiesparlösung für Leute, die Latin als eine Art zu tolerierenden Kulturlärm oder eine Art südamerikanischer Guggenmusik empfinden
hihi... guter Spruch

Hat eigentlich einer hier schon mal selber Kontakt mit dieser Abnahmetechnik über die Hände des Percussionisten (zwei kleine, an der Handoberfläche aufgeklebte Kugel-Mikes) gemacht? Es gibt doch da diesen Typen, der für alle möglichen Szenemusiker live mit dabei ist und das iirc mit der Perc-Abnahme so managed. Ich kann das mangels Möglichkeiten leider nicht selbst realisieren, würde mich aber dafür interessieren, wie praxistauglich das ist. Oder ob es sich bloß um eine extrem schräge Marotte handelt - ich kann mir nicht gut vorstellen, dass das solide funktioniert.
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guma: Dann bist du auch sicherlich nicht geschockt wenn ich von einem Percussionset zu berichten weiß, welches ich – nach jahrelanger Rumprobiererei mit allen nur denkbaren Mikrofonierungsarten und - möglichkeiten – seit knapp 10 Jahren mit gar 2 Lavalierkugeln (besagte MKE2) abnehme. Relativ nah beieinander. Und hart L/R gepant, was einerseits die sonst damit verbundene unweigerliche Laufzeitproblematik relativiert, gleichzeitig aber (Ziel der Aktion) dem einen oder anderen bei sehr leisen Programmpassagen darüber gespielten Rainmakerinstrument zu spektakulärer Räumlichkeit verhilft.
Das Prinzip 'Erkenntnisgewinn durch Lust am Nachdenken, Experimentieren und Ausprobieren' ist keineswegs auf die Gegend rings um Karlsruhe beschränkt. Und die Freude darüber, wenn's dann tatsächlich super funktioniert, kann gerade bei Sparlösungen noch mal ungleich größer sein als bei "egal, was kost' die Welt!" :wink:Versichert dir mit freundlichem Gruß
BillBo -
Beim nächsten "Percussion-Gig" nehm ich zwei Achten ... Versprochen !


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Zitat von "Audiowerk"
...
Hat eigentlich einer hier schon mal selber Kontakt mit dieser Abnahmetechnik über die Hände des Percussionisten (zwei kleine, an der Handoberfläche aufgeklebte Kugel-Mikes) gemacht? Es gibt doch da diesen Typen, der für alle möglichen Szenemusiker live mit dabei ist und das iirc mit der Perc-Abnahme so managed. Ich kann das mangels Möglichkeiten leider nicht selbst realisieren, würde mich aber dafür interessieren, wie praxistauglich das ist. Oder ob es sich bloß um eine extrem schräge Marotte handelt - ich kann mir nicht gut vorstellen, dass das solide funktioniert.
Das funktioniert bei diesem Percussionisten (ich nehme jetzt mal an, daß wir von Roland Peil reden) super. Ich hatte ihn schon mehrere Male vor dem Pult, sowohl FOHals auch Monitor. Das entstehende extreme und ständig wechselnde Stereobild ist dann aber auch gewollt, wenn man ihn bucht. Auf eigene Faust würde ich nicht ohne Absprache so mikrofonieren. -
... und um mal wieder zum Threadstart zurück zu kommen:
Extremes links-rechts panning wie für die "am Mann" Technik oder die "Stereo Kugelmikrophonie" wäre für eine vielköpfige Funk/Soul/Latin Combo mit genügend anderen zu pannenden Quellen eher kontraprodutkiv. Das wäre eher was für eine ausgesprochen auf Percussion-Soli ausgelegte Show.
In dem Zusammenhang empfehle ich, mal wirklich das 'Acht Thema' weiter zu denken, sowohl was das Ausblenden unerwünschter Anteile im betreffenden Mikro als auch das 'room image' angeht. -
Jepp - in eher monaural angelegten Beschallungssituationen (die gibt's ja doch ziemlich oft) bleibt das 'unwichtigere' der beiden daher schlicht und einfach aus, und der Stereoeffekt der persönlichen Vorstellung überlassen. :wink:
Die Acht birgt natürlich u. U. das Problem, dass der Musikant sich recht genau überlegen muss, wo er mit welchem Geräuscherzeuger was macht. Das kann ich mir nur bei sehr kompetentem Personal und komplett In Ear vorstellen.
Ich arbeite seit Jahren mit einem (hochkarätigen) Musiker, der sein Backing Vox Mikro auch für Handpercussion nutzt und dabei die Lautstärkeverhältnisse über den Abstand kontrolliert. Ergebnis: Gesang (fast) immer zu leise, Perc. (fast) immer zu laut. Wenn ich's beim Soundcheck anspreche wird das sofort anstandslos korrigiert - und ist selbstverständlich spätestens am nächsten Tag wieder vergessen. :lol:Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Wie wir alle wissen, können Percussionsets sehr unterschiedlich aussehen. Dafür gibt es logischerweise nicht die eine Mikrofonierung.
Ich komme noch mal auf Olivers nach oben gerichtetes Mikro mit Nierencharakteristik zurück. Die Niere hat ja in der seitlichen, der 90° off Achse ihre -6dB Isobare. Wenn das trotzdem ordentlich funktioniert, muß eine Acht in einer "Zwei-Konga-Anordnung' in der selben Ausrichtung zwischen den Trommeln noch besser funktionieren, weil die (seitliche ) Abnahme dann in der 0°/0dB Achse erfolgt. Zudem hat diese Anordnung den großen Vorteil, dass die bei der liegenden Acht nach oben zeigende Achse der maximalen Dämpfung von allen Mikrofonien am wenigsten Interferenz mit einem darüber dadurch sehr nah platzierbaren nach unten gerichteten Overhead erzeugt. Die beiden Mikros bleiben zusammen sowohl monokompatibel als auch nahezu kammfilterfrei !
Achten sind heute, wenn man verschiedene preiswerte GM-Modelle mit umschaltbarer Charakteristik mit einbezieht, keine unerschwinglichen Mikros mehr. Viel Spaß beim Ausprobieren. :wink: -
Kollegen, mal was völlig Anderes: Gehört der Apostroph dort in die Überschrift? Ich meine nicht. Siehe auch hier:
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