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Gigahertzbereich

  • Lullus
  • 8. März 2014 um 00:37
  • Lullus
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    • 8. März 2014 um 00:37
    • #1

    Hallo, es steht der Kauf neue Funken von Sennheiser oder Shure oder AKG ins Haus wo würdet ihr neue Funksysteme anschaffen ? Der 1.8 GHZ scheint noch relativ sicher aber mit line6 gab es bei 2.4 schon Probleme. Am besten ein kostenfreier Bereich
    Mit freundlichen Grüßen

  • kob1
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    • 8. März 2014 um 00:51
    • #2

    Wieviele?

  • Lullus
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    • 8. März 2014 um 16:02
    • #3

    6-8 Stück nicht immer gleichzeitig im Betrieb. Bei Line6 soll es angeblich zu Problemen mit WLAN Netzen kommen sowie anderer Steuerungstechnik. Auch scheint die Funke selber nicht ganz frei von Störungen zu sein. Andererseits ist die digitale Übertragung dort abhörsicher und sehr dynamisch ohne den Companderzwang.
    Wie ist das mit dem 1,8Ghz Band ?

  • erik
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    • 11. März 2014 um 17:28
    • #4

    im 1,8 GHz Band bist du mit den Sennheiser Funken soweit ich weiß exklusiv bisher. 8 Strecken solltest du dort problemlos unterbekommen. Die Übertragung läuft aber ganz normal analog unverschlüsselt und mit Compander. Was stört dich am Compander?

  • Fisch
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    • 11. März 2014 um 19:18
    • #5

    Also 2 andere wüsste ich auf Anhieb:

    http://www.thomann.de/de/the_tbone_free_solo_ht_18_ghz.htm

    http://www.audiotech.ch/webshop/b2b/themes/kategorie/detail.php?artikelid=29402&source=2

    Staatl. gepr. Legotechniker

  • shure
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    • 25. März 2014 um 13:44
    • #6

    Kleine LTE Frequenzeinführung - oder warum Shure (noch) kein Funksystem bei 1,8 GHz hat.

    LTE gibt es bei 800 MHz und bei 1,8 GHz. Je höher die Frequenz desto geringer die Reichweite. Bzw. Je höher die Frequenz desto mehr Sendemasten werden benötigt. Deswegen wird in ländlichen Gebieten LTE eher bei 800 MHz betrieben - und in Ballungszentren - wo eh schon reichlich Sendemasten vorhanden sind - eher bei 1,8 GHz.

    Die (anmelde-freien) Funksysteme liegen in der LTE Mittenlücke. Störungen durch LTE sind nur von nahe gelegenen Endgeräten zu erwarten.

    Fakt: die eventuelle Störungsquelle ist bei 800 und bei 1,8 GHz die gleiche.

    Wenn ich mich nun eher in ländlichen Gebieten aufhalte ist ein Funksystem mit 1,8 GHz störungssicherer, aber in Ballungszentren ein Funksystem bei der 800 MHz Mittenlücke.

    Nun ist es an dir zu entscheiden ob du ein 1,8 GHz Funksystem vorziehen willst.

    Besten Gruß

    Jürgen Schwörer
    Senior Applications Engineer
    Shure Distribution GmbH
    Jakob-Dieffenbacher-Str. 12
    75031 Eppingen
    Telefon: 07262 - 9249151

    *** bitte keine PN sondern direkt an: schwoerer_juergen@shure.com

  • simonstpauli
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    • 25. März 2014 um 16:06
    • #7
    Zitat von "Lullus"

    6-8 Stück nicht immer gleichzeitig im Betrieb. Bei Line6 soll es angeblich zu Problemen mit WLAN Netzen kommen sowie anderer Steuerungstechnik. Auch scheint die Funke selber nicht ganz frei von Störungen zu sein. Andererseits ist die digitale Übertragung dort abhörsicher und sehr dynamisch ohne den Companderzwang.
    Wie ist das mit dem 1,8Ghz Band ?


    Zu den Line6, ich hab ja einige 70er, meistens setze ich nicht mehr als 3 Strecken ein (zum Messen und als "schnell mal hingestellt"). Dabei hatte ich noch nie Probleme. Allerdings verwende ich schon von Anfang am gerne Richtantennen, erst eine YAGI (1m lang und irgendwas um 20dB Gain nach vorne) aus dem Computerbereich, später aus Platzgründen die dann lieferbaren 180er von Line6. Dazu anständige Antennenkabel (z.B. RG213) und es sollte nicht viel anbrennen. WLANs habe ich in Setups mit mehr als 3 Sendern allerdings schon gestört, bei weniger Strecken konnte ich mein Setup immer so halten, daß bestehende WLANs nicht beeinträchtigt wurden. Andersherum ist es mir nie passiert.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Lullus
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    • 1. April 2014 um 00:07
    • #8
    Zitat von "erik"

    im 1,8 GHz Band bist du mit den Sennheiser Funken soweit ich weiß exklusiv bisher. 8 Strecken solltest du dort problemlos unterbekommen. Die Übertragung läuft aber ganz normal analog unverschlüsselt und mit Compander. Was stört dich am Compander?

    Na ja stören ist zu viel gesagt. Line 6 wirbt ja mit der uneingeschränkten Dynamik wie bei einem Kabel weshalb Funken dann eben nicht mehr anders klingen als verkabelte Mikrofone.

  • wora
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    • 1. April 2014 um 00:24
    • #9
    Zitat von "Lullus"

    Na ja stören ist zu viel gesagt. Line 6 wirbt ja mit der uneingeschränkten Dynamik wie bei einem Kabel weshalb Funken dann eben nicht mehr anders klingen als verkabelte Mikrofone.

    ich arbeite nie mit billigen analogfunkstrecken. und bei den besseren funkstrecken macht sich der kompander klanglich gar nicht bemerkbar.
    gegenüber preisgünstgen funkstrecken mag der fehlende companderschaltkreis aber durchaus ein vorteil sein... der dann aber wieder durch einen nachteil erkauft werden muss: eine digitale funkstrecke hat immer eine latenz! also ganz im gegensatz zu den analogen wird das signal hier etwas verzögert wiedergegeben.
    die latenz ist natürlich nicht immer kritisch, aber ohne ist immer schöner ,-)

    in sofern bleibe ich persönlich einfach bei den besseren analogen funkstrecken, damit habe ich so ne art "best of both worlds" :D
    zu messzwecken habe ich mittlerweile aber auch eine einzelne digitalfunkstrecke, denn da spielt die latenz keine rolle.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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