Zitat von "schallereignissortierer"
Und wenn man Wind und Regen aufnehmen will geht das nicht?
Naja doch, die Regentropfen erzeugen (bei einem Aufprall) auch Schall, der entsprechend gemessen wird. Aber sie zerstören das Mikrofon nicht. Es geht eher um die "Wasserfestigkeit".
Was ich nicht verstehe, wie ihr auf irgendwelche Latenzen kommt? Ich habe nirgends in dem Artikel was von der anschliessenden Verarbeitung gelesen geschweige denn was von Latenzen?! Wind wird ohne elektronische Hilfmittel o.ä. "gefiltert" - genau genommen wird er gar nicht erst (im störenden Sinne) aufgenommen. Sicher erzeugt Wind auch Schalldruck, der den Brechungsindex der Luft ändert, was dann gemessen wird, aber der Wind kann keine Membran "auf Anschlag" drücken, was zur Übersteuerung führt - es gibt ja keine Membran.
Und da nun die Brechungsindexänderung gemessen wird (und nicht direkt die mechanische Kraft/Arbeit der Schallwelle), kann ich mir auch vorstellen, dass die kleinen Abmasse zu keinem Problem im Bassbereich führen - einen kleinen Ausschnitt der umgebenden Luft sollten Aufschluss über die "Gesamtheit" geben. Aber ich bin kein Physiker, kann es daher nicht vollständig erklären oder nachvollziehen.