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Umfrage: Club-Tour Monitorpult 2014

  • simonstpauli
  • 24. Oktober 2014 um 14:26
  • simonstpauli
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    • 26. Oktober 2014 um 02:05
    • #21
    Zitat von "guma"

    Ich glaube, da verwechselst Du jetzt was. DiGiCo konnte das schon immer am schnellsten, da es in jeder DiGiCo Konsole, also auch in der kleinen SD11 einen hardware Taster im Solo Bedienfeld gibt, der jeden Abhörpunkt, egal ob in einem Eingang oder einem Bus AFL/PFL umschaltet. Da diese Taste nur diese eine Aufgabe hat, hast Du immer Sofortzugriff und charmanterweise leuchtet das Teil grün = AFL, nicht = PFL, d.h. Du musst in kein menue und Du musst nicht auf den Schirm schauen.
    ...


    Ich meine, daß da früher ein Problem bestand, mit einem Output AFL die PFL-Funktion zu "overriden", wie man es von manchen Monitorpulten kannte. Vielleicht lag es auch am Babysitter, ich war bei dem Gig froh, daß es überhaupt irgendwie lief und musste auch nicht exzessiv in Inputs reinhören.

    Den Taster kenne ich und der ist definitiv gut.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • simonstpauli
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    • 26. Oktober 2014 um 02:09
    • #22
    Zitat von "wora"

    ....ich habe mal ne frage zur MCL funktion in den Midas Pro:
    die idee dahinter finde ich ja charmant, aber wie oft benötigt man diese funktion in der realität? wenn ein musiker z.b. mal alle keyboards leiser haben will, dann kann ich bei anderen pulten ja auch einfach die entsprechenden fader (bei "sends on fader") etwas nach unten ziehen. das hat ja bisher auch schon immer so funktioniert. :wink:
    oder gibt es da eine neue mischlösung, auf die ich noch nicht gekommen bin?


    Die Idee ist: man hat einen Mix fertig und der Sänger möchte z.B. das Schlagzeug komplett leiser haben. Da ist es natürlich charmant, das mit einem Griff zu erledigen und nicht auf Faderwege achten zu müssen (weil man z.B. die Overheads leiser im Mix hat und dort die Fader anders auflösen als bei Kick-Snare-Hats). Bei Keyboards habe ich das Problem eher weniger, weil die im Mix meist ähnlich sind.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • simonstpauli
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    • 26. Oktober 2014 um 02:21
    • #23
    Zitat von "wora"

    er schreibt ja, dass die R72 eine extremlösung in richtung "möglichst wenig truckspace" wäre.
    in anlehnung an eine andere diskussion in einem anderen thread möchte ich aber nochmal auf die grandiose möglichkeit der iLive verweisen, das teil auch mal ganz ohne surface und nur mit laptop bedienen zu können. das wäre dann eine (not)lösung für den kleinsten club auf der imaginären tour. :lol:
    ansonsten nimmt man einfach die bedienoberfläche mit, die für den job am besten passt. am bedienfreundlichsten ist da sicher die 176er mit ihren 48 fadern. für clubgigs aber sicher nicht immer die erste wahl (platzfrage!)...


    Ich wünsche mit für die iLive 2 andockbare 8-Kanal-Faderbänke ;)

    Im Ernst, die Möglichkeit, mit einem Laptop als "mini-Surface" zu arbeiten ist charmant, aber wenn ich z.B. eine T112 habe ist mir der Sprung zu groß, nur weil vielleicht eine Handbreit Platz fehlt.
    Oft nutze ich diese Möglichkeit etwas anders, das Surface am etwas suboptimalen FOH, den Rechner als Bedieneinheit am perfekten FOH. So habe ich jederzeit die Möglichkeit, komplexere Bedienvorgänge am "echten" Surface auszuführen, notfalls mit Kontrolle über Kopfhörer oder Abhöre.

    Und ja, ich habe schon auf einer kleinen Festival-Bühne Monitor mit einer R72 gefahren, das geht natürlich. Je nach Band kann das sogar ausreichend sein.

    Auf meiner fiktiven Tour gehe ich von einer mir zunächst unbekannten Band aus, ich weiß also noch nicht, was mich erwartet und möchte daher mehr als 16 Fader.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • guma
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    • 26. Oktober 2014 um 08:29
    • #24

    Wieso eigentlich "fiktive Tour", "unbekannte Band" ? Du sitzt ja nicht im Tourbus und lässt Dich überraschen, welche Band da zusteigt ? :D:D :lol:
    Du willst Dir eine eierlegende Wollmilchmonitorsau kaufen. Darum gehts ?

  • Christian Engel
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    • 26. Oktober 2014 um 09:15
    • #25
    Zitat von "wora"

    ich habe mal ne frage zur MCL funktion in den Midas Pro:
    die idee dahinter finde ich ja charmant, aber wie oft benötigt man diese funktion in der realität? wenn ein musiker z.b. mal alle keyboards leiser haben will, dann kann ich bei anderen pulten ja auch einfach die entsprechenden fader (bei "sends on fader") etwas nach unten ziehen. das hat ja bisher auch schon immer so funktioniert. :wink:
    oder gibt es da eine neue mischlösung, auf die ich noch nicht gekommen bin?

    Hier kommt auch wieder die Fernbedienbarkeit ins Spiel. Es gibt da eine kleine App fürs Eiphone, wo sich der Musiker 4 Signalquellen aussuchen und dann in der Lautstärke regeln kann. Diese Signalquellen können eben Einzelkanäle oder Gruppen (MCAs) sein. Auf diese Weise sind "nur" 4 Fader möglicherweise schon ausreichend, um einen Musiker glücklich zu machen. (z.B. Kanal 1 sein Vocal, Kanal 2 sein Instrument, Kanal 3 Submix vom Rest der Band per MCA, Kanal 4 irgendwas)

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • ThomasL
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    • 26. Oktober 2014 um 11:44
    • #26
    Zitat von "simonstpauli"


    R72, aiaiai. Auf eine T80 würde ich mich fast einlassen, falls wirklich wenig Platz im Van ist. Aber auch das ungern.


    Versteh ich :) Für "richtiges" Monitoring fänd ich auch die T80 zu klein - die Frage ist wie groß die Clubs sind. Ich hatte letztes Jahr eine Kapelle auf unserem kleinen Familienfestival, die 5-Personen-InEar per Wizard machte. Das Ganze passte als Rack auch in einen ganz kleinen "Backlinetourbulli" - und die logische Folgerung aus der Größe wäre für mich die R72. Dass das mit komfortablem Arbeiten nicht viel zu tun hat - klar. Wenn Platz da ist, würde ich je nach Aufwand, auch eine der o.g. Varianten bevorzugen.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • simonstpauli
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    • 26. Oktober 2014 um 16:13
    • #27
    Zitat von "guma"

    Wieso eigentlich "fiktive Tour", "unbekannte Band" ? Du sitzt ja nicht im Tourbus und lässt Dich überraschen, welche Band da zusteigt ? :D:D :lol:
    Du willst Dir eine eierlegende Wollmilchmonitorsau kaufen. Darum gehts ?


    Nein. Ich kaufe mir kein Pult.

    Aber auch das ist ein interessantes Gedankenspiel, wenn ich eins kaufen wollen würde, wer würde mich 2014 von seinem Lieblingspult überzeugen können?

    Ich finde den Fall gar nicht so abwegig, man bekommt eine kleine Tour, kennt die Band noch nicht (bzw. nicht gut genug) und soll sich ein Tourpult aussuchen.

    Wenn alles cool ist, kann ich auf der dritten Tour natürlich mit einer R72, Pro1, SD11, CL1, whatever losfahren. Oder mit einem iPad. Nein, iPad würde ich auch auf der 10. Tour nicht als Hauptbedienung nehmen, ich bin ungern abhängig von WLAN.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • simonstpauli
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    • 9. November 2014 um 22:37
    • #28

    Mir ist gerade eine Anforderung eingefallen, bei der ich mir nicht sicher bin, ob sie so relevant ist. Bei Club Local Gigs ist sie es, finde ich.

    AFL Trim pro Mix. Ein Standard bei der Soundcraft SM 20. Gerne genommen, damit man sich beim Schlagzeug-Weg nicht immer gleich die Ohren wegschießt.

    Auf einer Tour kann ich natürlich die Wege PFL hören und laute Wege einfach hochschieben. Bei In Ears ist es natürlich nicht über das Pult machbar, weil man sonst die Sendestrecke nicht mithört (falscher Pegel - anderer Klang.)

    Was meint ihr? Relevant für die Wunschliste?

    Unter dem Strich stelle ich gerade mal wieder an einer PM5D fest, wie wenig sich bei Digitalpulten im Bereich Monitor getan hat.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wora
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    • 10. November 2014 um 07:48
    • #29

    sicher ein nettes feature, aber ob sowas wirklich zwingend nötig ist?
    ich meine um wirklich genau das zu hören was der musiker hört, müsste man ja auch wissen wie sein hörschaden genau ausfällt, das ist ja auch eine höchst individuelle sache ;)
    ich höre die aux-sends in der regel PFL ab, um die verschiedenen lautstärken auszugleichen.

    aber ich mache ja auch keine reinen monitorjobs, mag sein dass da ein anderes arbeiten erwartet wird.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • TomyN
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    • 23. Dezember 2014 um 07:18
    • #30
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich wünsche mit für die iLive 2 andockbare 8-Kanal-Faderbänke ;)

    Das sollte doch eigentlich über die PL-6 möglich sein.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
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  • wora
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    • 23. Dezember 2014 um 10:58
    • #31

    korrääkt ;)

    ich hab vor jahren mit zwei PL-6 mal für einen keyboarder einen monitor-controller realisiert, das hat super funktioniert.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 23. Dezember 2014 um 12:53
    • #32

    Übrigens: Die Soundcraft Vi-Serie hat AFL Trim.

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  • simonstpauli
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    • 7. Februar 2015 um 12:48
    • #33

    Ich hab mich jetzt mal für eine Tour für die Pro2 entschieden. Nach 2 Terminen kann ich noch kein großes Fazit ziehen, das kommt nach der Tour.

    Kleinen Detail, ich höre auch das konventionelle Monitoring seit gestern mit meinen In Ears ab.
    1. muß ich so die Hörer nicht rausnehmen
    1a. Kriege so natürlich auch das Frontbrett mit
    2. habe ich sowieso 3 verschiedene Systeme auf der Bühne, Wedges, Drumfill und Sidefills.

    Später mehr.

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  • oton
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    • 19. Februar 2015 um 22:07
    • #34

    und was sagst du ? Ich bin ja immer noch etwas hin/hergerissen, ich mag viele Dinge an den Pro Pulten, aber teilweise die Bedienung und viele Details der Software finde ich gelinde gesagt immer noch seltsam. Ich habe leider immer nur On/Offs und keine Tourneen etc.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
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  • simonstpauli
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    • 20. Februar 2015 um 19:36
    • #35
    Zitat von "oton"

    und was sagst du ? Ich bin ja immer noch etwas hin/hergerissen, ich mag viele Dinge an den Pro Pulten, aber teilweise die Bedienung und viele Details der Software finde ich gelinde gesagt immer noch seltsam. Ich habe leider immer nur On/Offs und keine Tourneen etc.


    Unter dem Strich mag ich es. Auf Tour ist es ja irgendwann so, daß die zeitraubenden Tätigkeiten (Patchen, Aux-Sends pro Kanal anschalten, Panoramen einstellen) nicht mehr anfallen, dann fängt es an, Spaß zu machen. Ich sehe es auch so, daß die Software noch nicht fertig ist. Was mich sehr stört, ist die feste Anordnung der Kanäle in den Pop-Groups. Man kann sie nicht umsortieren.

    Gab es jetzt eine Möglichkeit, Aux-Pans auf feste Regler zu legen? So weit bin ich in 12 Gigs nicht gekommen.

    Was sehr gut gelöst ist, ist der Abhörbus. Bzw. die 2 Busse. Ich hätte mir also auch eine Listen Wedge hinstellen können, wenn ich gewollt hätte. Der external Talk In, direkt auf die Abhöre gemischt, super, so soll es sein. Schön wäre allerdings noch ein AFL-Trim, wie bei den Soundcraft Vi und SM-Pulten. Gerade beim Abhören über In-Ear ist es nervig, immer vorher die Abhörlautstärke reduzieren zu müssen, bevor man Solo drückt.

    Ich mag die Kompressoren, den Multiband-Kompressor (benutzt für die Tracks).

    Ich mag nicht die feste Auswahl PEQ oder GEQ in den Bussen, da hätte man schon etwas mehr DSP spendieren können, um beides zu realisieren. Ich mag immer noch nicht die EQ-Bedienung.

    Daß es den Editor nur für MacOS gibt, finde ich sehr hinderlich. Muß mal schauen, ob ich die Show auf meinem MiniMac aufkriege. Der ist nicht für unterwegs gedacht.

    Für Einzelgigs ist mir die Einrichtung zu komplex, bis man da beim Sound machen ist, ist der Soundcheck schon vorbei.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wora
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    • 20. Februar 2015 um 23:24
    • #36

    das scheint also eher in die richtung "Tourpult" zu gehen. diesen eindruck hatte ich ja auch, als ich mal eine "schulung" darauf gemacht habe.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • oton
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    • 21. Februar 2015 um 01:07
    • #37

    danke, deckt sich vieles mit meinen Erfahrungen

    Zitat

    Ich sehe es auch so, daß die Software noch nicht fertig ist

    Eine meiner wirklichen Befürchtungen ist das sie für die kleineren PRO Pulte eh nicht mehr groß weiterentwickelt wird ... werden wir sehen ...


    Zitat

    Daß es den Editor nur für MacOS gibt, finde ich sehr hinderlich. Muß mal schauen, ob ich die Show auf meinem MiniMac aufkriege.

    stört mich als MAC User eher weniger, allerdings sei nicht überrascht wenn dein Rechner abhebt wenn du den Editor aufmachst ... ich weiss nicht WAS sie da programmiert haben, auf jeden Fall läuft bei mir, wenn ich den Editor längere Zeit benutze, mein MACBook Pro wie in Vollast, Lüfter voll an etc. ... das nervt ziemlich.

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  • guma
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    • 21. Februar 2015 um 11:34
    • #38
    Zitat von "simonstpauli"


    Was mich sehr stört, ist die feste Anordnung der Kanäle in den Pop-Groups. Man kann sie nicht umsortieren.


    Geht mir genau so. Man kann sich zwar an das 'Scrollprinzip' gewöhnen, allerdings ist es wirklich störend, dass das System unüberlistbar die Reihenfolge vorgibt.

    Zitat von "simonstpauli"

    Für Einzelgigs ist mir die Einrichtung zu komplex, bis man da beim Sound machen ist, ist der Soundcheck schon vorbei.

    Sehe ich nicht so. Ich kenne kein Digitalpult, das vom Default aus besonders schnell auf eigene Bedürfnisse ein zu richten ist. Bei meiner Herangehensweise, vor dem ersten Job schon aus dem Werksdefault eigene Halbfertigsettings zu machen, kommen mir die pro Pulte eher 'mittellahm' vor. Besonders lahm finde ich Yamaha, obwohl ich da die längste Einarbeitung habe, kommt immer darauf an, was man möchte. Besonders schnell zu individualisieren finde ich GLD, obwohl ich da genau genommen am wenigsten Einarbeitung habe.

  • simonstpauli
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    • 22. Februar 2015 um 18:34
    • #39
    Zitat von "guma"


    Geht mir genau so. Man kann sich zwar an das 'Scrollprinzip' gewöhnen, allerdings ist es wirklich störend, dass das System unüberlistbar die Reihenfolge vorgibt.


    Scrollen geht für mich gar nicht, ich hab mir alle POP- und VCA-Gruppen so belegt, daß ich maximal 16 Fader brauche.

    Zitat

    Sehe ich nicht so. Ich kenne kein Digitalpult, das vom Default aus besonders schnell auf eigene Bedürfnisse ein zu richten ist. Bei meiner Herangehensweise, vor dem ersten Job schon aus dem Werksdefault eigene Halbfertigsettings zu machen, kommen mir die pro Pulte eher 'mittellahm' vor. Besonders lahm finde ich Yamaha, obwohl ich da die längste Einarbeitung habe, kommt immer darauf an, was man möchte. Besonders schnell zu individualisieren finde ich GLD, obwohl ich da genau genommen am wenigsten Einarbeitung habe.


    Nicht vergessen, ich habe kein MacOS-Gerät im Produktiveinsatz. Daher ist die Vorbereitung für das PRO-System an das Pult gebunden. Patchen, Aux-Sends pro Kanal anschalten, das alles braucht Zeit. Und da hab ich noch kein Stück Sound gemacht. Okay, die Anfangs-Szene kann ich mir natürlich wegspeichern, dann habe ich schon mal einen besseren Startpunkt.

    Andererseits, würde ich die Pro2 noch mal mitnehmen? Die Kiste hat nämlich einen großen Nachteil. Sie ist ziemlich schwer, jeden Tag mit 4 Leuten aus dem Hänger raus und in den Hänger rein ist auf Tour irgendwann kein Spaß mehr. Vielleicht probiere ich es wirklich mal mit der GLD beim nächsten Törn.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • guma
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    • 22. Februar 2015 um 18:58
    • #40

    GLD macht auch sehr komfortabel das von Dir gewünschte stereo panning pro input für die inears auf der Encoderreihe im schnellen Zugriff. Allerdings sollte es für etwas Aufwändigeres schon die 112er Variante sein.

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