Moinmoin,
hätte da auch mal ne Frage, die eigendlich eher Backline is... Aber soll ja auch Verleiher geben die sowas haben... Hat einer von euch schon mal den neuen V-Amp Pro von der Ohren-Firma in den Fingern / auf der Bühne gehabt und gehört (der blaue 19"-Dischidal-Preamp) ??? Eigendlich liebäugle ich ein wenig mit dem POD Pro, aber der kostet halt fast das Dreifache... Wollte nur mal hören ob da schon jemand Erfahrungen damit hat, und es muss ja nich immer alles schlecht sein wo nen Ohr drauf is :wink:
Ohren-Amp
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Da man normalerweise eine Backline ja nicht für die Schülerband von nebenan stellt, wüßte ich gerne was die Musiker (Gitarristen in dem Fall wohl) denen du das Behringer Zeug hinstellst dir erzählen werden...;-)
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Hab ich ja auch nicht vor. Primär würde das Teil in meinem Gitarrenrack landen, und dort meine Vorstufe, EQ, Splitter, Midi-Schei.. und das Intellifex ablösen. Und evtl. als Recording-Amp im Projekt-Studio, soferns was taugt (hab ihn ja noch nich selbst in den Fingern gehabt). Abgesehen davon kenne ich durchaus (Profi-)Gitarristen die auch für sowas offen sind...
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Zitat von "Fux"
Da man normalerweise eine Backline ja nicht für die Schülerband von nebenan stellt, wüßte ich gerne was die Musiker (Gitarristen in dem Fall wohl) denen du das Behringer Zeug hinstellst dir erzählen werden...;-)
Woher kommen die Voruteile das bekannte Künstler nur mit amtlichem (was ist schon amtlich) Material spielen?
Ich war neulich als Hand auf nem Kellys Konzert und die spielen auch mit nem Behringer V-Amp.Ich denke hören und probieren sollte man das Teil mal!
CU
Chris -
Das Teil tut das, was man davon erwartet: Es rauscht, und das bei Higain Sachen nicht zu knapp. Es matscht auch leicht bei Higain Sachen und man dreht lange bis man einen gescheiten Sound hat, der einen dann, wenn man das POD daneben hat, nicht zufrieden stellt. Das POD hat absolute Defizite im Clean bereich, hier ist das Behringer besser. Mit POD bekommt man aber recht schnell, recht annehmbare Crunch bis Higain Sounds hin, und es hat halt nicht diese Ähnlichkeit zu den Niagarafällen in leisen Passagen. Für Anfänger mag das Behringer ja ok sein, aber das POD bringt für sein Geld schon einiges mehr. Wobei unsere Gitarristen jetzt wieder weg sind vom Behringer/Line6 Trip. Es werden wieder Engl Vollröhren Amps gespielt. Klingen clean besser als Mesa/Boogie und verzerrt sind sie den Rectifier imho auch ebenbürtig. 4 Kanäle reichen auch fürs nötigste (Clean,Crunch,HiGain,Solo), dazu ein gescheites FX (Intellifex oder TC) und fertig ist man. Gut das ging jezz schon wieder viel zu weit, aber was ich sagen wollte, je nach Anspruch (und der wächst ja bekanntlich immer), kommt man von diesen eierlegenden Wollmilchsäuen weg. Am Ende sind sie nämlich weder Fisch noch Fleisch.
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Danke für die Antwort, damit kann man schon was anfangen... Zu den Vollröhrenamps: is schon klar, dass das mit den "all-in-one-digitalkisten" nich das nonplusultra is... Aber ich brauch halt noch einen leichten, flexiblen Amp, den man mal kurz irgendwo hin mitnimmt, ob jetzt Proberaum, Projektstudio, Festival.... Da kann ein 35-Kg-Bolide halt nicht ganz mithalten... Momentan hab ich im Rack einfach zu viel Kram, richtig gut klingt es auch nicht (wegen dem "zuviel kram") und es wiegt auch über 35 Kg. Also is der Plan: Vorstufe raus (Kitty Hawk Quattro mit umgeb. Netzteil), Intellifex raus, Splitter raus, EQ Raus (ja, da is noch ein extra grafik eq drin...), Red Box raus, POD oder V-AMP rein, fertig.
Falls jemand zufällig ein PodPro + Board zu verticken hat... :-)))
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also vom v-amp rate ich ab wenn damit auch aufgenommen werden soll. als übungspreamp gehts schon, aber ich finde die sounds nicht gerade berauschend.
die pod gehen für recording soundmäßig schon besser. allerdings sieht man live ohne fussleiste recht alt aus und billig ist die nicht gerade.
kommt halt auch darauf an was für musik du machst, ob du coverst, da braucht man viele sound und ist mit dem pod gut beraten. machst du nur metal reicht auch was analoges.
ich bin kein digitalfreak, digital nur wenns unbedingt sein muss. lieber analog. die line6 digiamps klingen ja sowas von sch***, klingt wie plastik.
engl, nun ja, der sound ist wirklich nicht schlecht, sozusagen der billigere mesa/boogie
ich spiele einen triple rectifier an ne 4x12er marshall vintage und ich habe live noch keinen fetteren gitarrensound gehört. der cleankanal könnte allerdings etwas singender und klarer sein, aber es geht imho. die zerre ist schon der hammer. leider ist das top recht schwer und die 4x12er recht groß (und auch schwer, habs mir mal ne weile angetan die alleine in den dritten stock zu hoch- und runterzutragen, ich pendle zwischen zwei wohnungen).
vor kurzem habe ich mir den mesa v-twin geholt. das ding ist echt geil.
als preamp wenn man nur wenig sounds braucht, angeschlossen an einen kleinen mischpult und in der wohnung ab in die hifianlage. der sound ist ein klein wenig näselnd, kommt darauf an welchen output man wählt. aber man bekommt sehr gute ergebnisse.nochmal zurück zum thema, also es kommt darauf an was du willst, für welche musik das sein soll.
kelly spielt vielleicht v-amp weil sie geld dafür kriegen *g* man weiß ja nie