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t.amp 1050 mit jbl eon 1500

  • Zwigges
  • 15. Juli 2003 um 13:44
  • Zwigges
    Beiträge
    550
    • 15. Juli 2003 um 13:44
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich habe vor, mir die genannte Kombination zuzulegen. Gedacht als Mini-Hochzeits-PA für so ca. 50-70 Leutchen.
    Ich weiß, dass die Meinungen über Kunststoffboxen sehr geteilt sind, da mein Rücken aber leider nicht so ganz in Form ist, will ich aus Gewichtsgründen eben eine Plastikbox, najagut: zwei Plasikboxen :wink: .
    Soweit so gut. Bei der Eon 1500 werden ja häufig die plärrenden Höhen kritisiert, im Bass- und Mittenbereich wird sie jedoch halbwegs gut beurteilt.
    Frage: kriege ich die Höhen mit ´nem EQ in den Griff, oder lieber eine andere Kunststoffbox, und wenn ja welche? Sollte aber auch in dem Preisbereich der Eon liegen.

    Danke und Gruß

    Zwigges

  • f8274
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    • 15. Juli 2003 um 13:57
    • #2

    die 1500 bekommst du nicht mit nem eq in den griff, weder im HT, noch im Bass. Hör sie dir doch einfach mal an!

    einen kleinen tick besser geht die G2, alledings wiegt die ca. 22kg, was dir wohl zu schwer sein wird, oder?

    ne DAS 15 macht mehr spass als ne eon - auf vergleichsweise niedrigem niveau natürlich.

    ich würde mir an deiner stelle mind. einen leichten subwoofer mit eingeb. weiche dazukaufen, dann können die tops auch 12/1er sein.

  • Zwigges
    Beiträge
    550
    • 16. Juli 2003 um 07:53
    • #3

    Hi again,

    erst mal danke für die Antwort.

    wie schauts denn mit den db Plastikbombern aus bella Italia aus? Sind auch schön leicht :wink: ,aber klingen die auch?
    Gruß

    Zwigges

  • Open Eyes
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    9
    • 16. Juli 2003 um 11:39
    • #4

    Hallo,

    ich habe bisher sehr gute Erfahrungen mit den Mackie C300 gemacht.
    Klingen bei CD-Konserve ziemlich gut. Mit einem kleinen Sub dabei wird´s nochmal ne Ecke besser.
    Nachteil: Die wiegen allerdings "stolze" 20 Kg und sind leider nicht gerade billig.

    Die Teile von dB (Opera) sind auch ganz in Ordnung. Habe die allerdings nur einmal gehört.


    Mfg
    Christian

  • f8274
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    • 16. Juli 2003 um 14:20
    • #5

    Zwigges:
    eine hochzeit soll einer der schönsten tage im leben eines paares sein, an dem es auch immens viel geld für allerlei dinge ausgeben.

    und du möchtest ihnen sowie der gesellschaft eine dap od. eon hinstellen?

    ich würde es vorziehen, etwas mehr zu verlangen, und dafür eine klasse besser einzukaufen, denn nur zufriedene gäste/kunden empfehlen dich weiter.

  • Zwigges
    Beiträge
    550
    • 16. Juli 2003 um 15:47
    • #6

    Hi Oli,

    vom Prinzip her gebe ich Dir recht. Nur: Es kommt auch auf das Budget des Brautpaares an. Klar, wer im Steigenberger oder so feiert, dem sind 1.500,- € für ´nen DJ mit d&b und dazugehöriger Lasershow auch egal. Es gibt aber sehr viele Paare, gerade die Jungen, die haben eben einfach nicht das Geld. Die feiern eben in der "Dorfwirtschaft". Und die können und wollen den oben genannten DJ-Typ nicht buchen. Wenn das Limit so sagen wir bei 250,- bis 300,- Euro für den DJ liegt, dann ist klar, das beim Equipment Abstriche gemacht werden müssen.
    Ich kann auch nicht zum Autohändler gehen und sagen: " Ich hab´ 15.000,-€ und hätte gerne einen Porsche. Für das Geld gibt´s halt nur einen Ford Focus, oder so, aber auch der fährt einen von A nach B. Keine Abstriche hingegen soll der Kunde bei Professionalität und beim Auftreten des DJ´s machen. Klar muss man sich auf die Technik verlassen können und es darf auch nicht nach Mülltonne klingen.
    Aber in einem anderem Treat wurde ja schon ausfühlich berichtet, das es Techs gibt, die aus ´ner Mördermonsteranlage keinen vernüntigen Sound bekommen und andere, die aus ´ner Billigst-PA einen halbwegs vernünftigen Klang gezaubert kriegen. Gilt natürlich auch für DJ´s die mit Superanlage nur Mist spielen, den keiner hören will bzw. die, die auch mit bescheidenerem Eqipment die Leute zum Abtanzen bringen.
    Meine Geschäftsphilosophie ist folgende:
    Meine Kunden, die halt eben keine 1.000,- oder mehr Euro für einen DJ bezahlen können oder wollen, sollen trotzdem vernünftig unterhalten werden, sich um nichts kümmmern müssen und einen schönen Abend haben. Und bisher hatte ich trotz weniger professionellem Equipment durchweg positive Resonanzen incl. Folgeaufträgen und sogar eine recht große Versicherungsgesellschaft gehört zu meinen Stammkunden.
    Ist jetzt ein wenig weit ausgeholt, aber es lag mir auf der Seele :lol: .

    Zurück zum Thema: Also mit dem tamp 1050 liege ich wohl ganz gut, was dem Amp angeht (bin bei eBay allerdings noch an einer Yamaha P-3200 dran... :wink: wehe einer schnappt die mir weg :evil: )
    Ok, Thema Boxen Welche Alternativen zur Eon gibt´s noch, darf auch etwas teurer sein, ich dachte an die db opera 305?

    Gruß
    Zwigges

  • f8274
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    • 18. Juli 2003 um 12:29
    • #7

    hi zwigges,

    eon klingt aber nach mülltonne, sorry! und das preisleistungsverhältnis einer db techn. opera 305 für 450 Eur das Stck. finde ich auch bescheiden.

    das problem scheint mir eher im gewichtsbereich zu liegen wg. des rückens.

    ein sub wiegt nun mal über 20kg, wenn das zuviel ist, müssens es fullrangeboxen sein, die auch bass können (15", holz!box), die wiederum auch nicht unter 20 kg wiegen. da kann ich wohl nicht weiterhelfen.

    poste doch mal, was eine box max. für dich wiegen darf.

    alternative wäre noch einen musikroady zu bezahlen, mache ich auch meistens, und du kommst zum auflegen, wirkt auch professioneller. nach dem auflegen trinkst du noch ein sektchen mit dem kunden, und zwitscherst ab, cool ne?

    n.s.: ne 5w farblasershow kostet bei uns ab 3.500,- EUR, das wäre also nix für das oben beschriebene 1500,- paar!

  • Zwigges
    Beiträge
    550
    • 18. Juli 2003 um 13:16
    • #8

    Hi Oli,

    danke für die ehrlichen Antworten.

    Also ok, Thema Plasik scheint wohl durch, außer evtl. die Mackies, aber die sind schon ziemlich teuer. Der Preis der Anlage sollte schon in Relation zu dem liegen, was ich bin: Nebengewerblicher "Hobbykistenschlepper" der aber trotzdem für den kleineren Geldbeutel vernünftige Leistung anbieten will.

    Also meine DJ-Konsole (Doppel-CD, Mixer, Rack) wiegt auch fast 25 kg und die bekomme ich eigentlich noch ganz gut "gewuchtet".

    Infolge dessen können die Boxen auch so in dem Bereich liegen. Es sollten aber auf jeden Fall fullrange sein. Wie gesagt, ist für kleine Hchzeitsgeschichten. Preis sagen wir mal so bis 500,- € pro Stück.

    Für "größere" Sachen habe ich 2 15er Subs der HK classic pro Serie mit 12/2er Tops der gleichen Serie an einer Yamaha P-4500 (ich weiß, ist nicht High end, aber ich bin eigentlich ganz zufrieden) Da brauche ich allerdings schon Hilfe beim Auf und Abbau (35 kg ein Sub ist schon reichlich)

    Was empfiehlst Du denn da?

    Der Roady würde dann wiederum den finanziellen Rahmen meiner "Klientel" sprengen, auch wenn´s cool wär... 8)

    By the way, in Frankfurt a. M. schein ein anderes Preisgefüge zu sein, als im Köln/Bonner Raum... :cry:

    Bis dahin alles Gute

    Zwigges

  • f8274
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    4.858
    • 18. Juli 2003 um 15:37
    • #9

    ja, die hk-subs bringen schon ganz schön was auf die waage (PR-Serie 37 kg). vergiss bitte die SRM 450 (Mackie), haben wir uns rasch wieder von getrennt. ausserdem haben die nur 12"-chassis: zu wenig bass.

    schau dir doch die HK PR 115 X (MuFu) mit 15" und echtem 1"-Horn mal an. Kostet fast nix (395,- EUR) und wiegt 24kg, soll 123 dB machen.

    im übrigen finde ich alte gebr. classicline h&ks besser als die neuen "premium-boxen" (lach!) und linear-3: sind doch deutlich klangverfälscht, nicht wahr? muss doch eigentlich jeder hören!

    als marktteilnehmer im kölner raum kannst du das preisniveau aktiv mitgestalten! nicht immer versuchen, noch 2 euronen billiger zu sein, eher höher ran gehn, und am tel. gut verkaufen! ("dj ist nicht gleich dj" usw.).
    bald finden dann auch andere den mut, mitzuziehen, auch der austausch mit kollegen kann da nützlich sein.

  • Zwigges
    Beiträge
    550
    • 21. Juli 2003 um 11:31
    • #10

    Nochmals Hallo,

    hmm, also es sieht sehr danach aus, dass es die HK PR 115 X werden. Habe die schon mal bei meinem Händler gehört und fande sie ziemlich gut (für den Preis) Aber da ist der t.amp 1050 wohl etwas überfordert, oder? Ich denke die 50 Teuros für die 1400er dürften sich lohnen.

    Gruß

    Zwigges

  • f8274
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    4
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    4.858
    • 21. Juli 2003 um 12:22
    • #11

    die hk hat eine belastbarkeit von 300 w an 8 ohm, die thomann-endstufe ta 1050 350 w, das passt schon. wenn du also nicht noch andere boxen hast, die anzutreiben sind, dann langt dieser amp. klar ist, dass je größer die ta-endstufe, desto billiger wird die eingekaufte leistung (watt):

    ta 1050: 0,70 cent je watt
    ta 1400: 0,66 cent je watt
    ta 2400: 0,61 cent je watt

    kommt halt drauf an, ob du noch mehr benötigst, und das mehrgewicht buckeln willst?

    gruß oliver

    n.s.: ich versuche jetzt auch mal einen t-amp: mein ta 1050 kommt noch diese woche (2x 525W 4 Ohm, 17 kg, 248,- EUR) :wink:

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 21. Juli 2003 um 12:48
    • #12

    bevor mann ne HK Pr kauft sollte mann was selberbauen

    mal im bietebereich nahc Ciare sebstbausatz suchen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Zwigges
    Beiträge
    550
    • 21. Juli 2003 um 13:14
    • #13

    tthorsten,

    nee, vielen Dank, bin nicht so der Bastelwastel. Kaufen, stecker rein und gut.

    Gruß

    Zwigges

  • dslsauger
    Beiträge
    199
    • 3. August 2003 um 11:35
    • #14

    was wiegen den 2x JBL SF 25 ??

    <b>18" forever doll </b> - dslsauger.de
    Bitte um Hilfe -->> http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=16618

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