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Welches von diese chassis für Visaton Horn?

  • chip1000
  • 11. Juni 2003 um 19:08
  • bassaddict
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    659
    • 15. Juni 2003 um 19:07
    • #41

    Das stimmt, hätt mich auch selber schlau machen können...

    OT: Aber gib mal ein: Oberton 15B450

    sage und schreibe 1 ganze seite wird gefunden ;)

    mfg Bassaddict

  • SRAM
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    • 15. Juni 2003 um 19:17
    • #42
    Zitat

    Was mir aufgefallen ist, das beim Einwobbeln mit 20Hz/50W/Speaker der T.Amp 3200 schön heiss wurde und die zweite Lüfterstufe angieng.

    :cry: traurig sein....

    (das sag ich dem speaker-Schutzverein !)

    Scherz beiseite: was soll es bei einer Maschine, die im nicht-Dauerfest-Bereich läuft (wie eben jede Hochleistungsmaschine) bringen, wenn mann einen Teil der Lebensdauer vorwegnimmt ? Das ist nur für Abnahmetest´s von kurzer Dauer sinnvoll um grobe Fehler bei der Herstellung aufzudecken. Diesen Test haben aber Eure speaker (hoffentlich :wink: ) schon im Werk hinter sich gebracht.

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • martin
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    • 15. Juni 2003 um 19:21
    • #43

    Dass pink noise 6db Crest hat ist an sich logisch. Selbst ein reiner Sinus hat 3db. Alle LS bei denen sich die Leistungsangabe also nicht auf DC bezieht wurden demnach mit mindestens 3 (wenn sinus), 6, oder manche auch 10db Crest gemessen.

    In den allermeisten Faellen ist die RMS Angabe nach AES. Kann man schoen im LAB nachlesen.

    Ich habe noch NIE einen Track mit weniger als 10db Crest gesehen. Und der war auf maximales pumpen komprimiert. Normalerweise ist es deutlich mehr als 12db. Drum gibts ja auch program power...

    Wenn da also 800W program stehen, dann kann man die auch draufgeben. Allerdings haelt er 400W pink noise nur 2-8 Stunden aus. Fragt sich wer das hoeren will. Wer Gleichstrom hoeren will, darf halt nur 100W reinschicken. Da durchwegs alle Chassis nach AES angegeben sind, betrifft das natuerlich abhaengig von der VC jedes erhaeltliche Chassis.
    Und ist nebenbei wohl das kleinste Problem in der Praxis.
    .
    CU
    martin

  • bassaddict
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    659
    • 15. Juni 2003 um 19:26
    • #44

    also 100W DC, dann noch ohne luftkühlung mangels bewegung, ist finde ich schon viel!


    EDIT: Achso, SRAM hats ja schon bereits am Lötkolben deutlich gemacht :D

    mfg Bassaddict

  • SRAM
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    5.548
    • 15. Juni 2003 um 19:33
    • #45

    :o bei 100 Watt DC, d.h. ohne Bewegung der Spule verdampft diese instantan, versprochen ..... :D


    Gruß SRAM


    P.S.: wer Gleichstrom HÖRT hat was falsches geraucht ........ 8)

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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    Einmal editiert, zuletzt von SRAM (15. Juni 2003 um 19:35)

  • Hannes
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    • 15. Juni 2003 um 19:33
    • #46

    Gut, jetzt weiss ich genau was Crestfactor bedeutet.
    Was ich abe immer noch nicht weiss, ist ob bei der Messung der RMS-Wert oder der Peak-Wert angegeben ist.

    Auf der B&C-Speaker-Homepage (http://www.bcspeakers.com) unter Component-Products>Speakers>Powerhandling steht eindeutig, das die Leistung mit der RMS-Spannung und Z-Min berechnet ist.

    Zitat: Power is calculatet using the RMS value of applied Voltage - averaged on test period - and the minimum value of electrical impendance within the working range of the loudspeaker.

    Also schliesse ich daraus: Es ist ein Pink-Noise Signal, mit ca. 400WRms und 1600W Peak.
    Ca. bedeutet: Die Leistung wird mit Z-Min berechnet, also ist die wirkliche Leistun kleiner.

    SRAM: Sind ja nur 50W und nicht 800 :)

  • Hannes
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    • 15. Juni 2003 um 19:39
    • #47

    Zu SRAM's Lötkolbenexperiment: Baue mal um den Lötkolben eine Metallhülle mit 0.2mm Abstand die die Flache des Lautspracherkorbes hat und blase mit 4m/s Luft hin und her. Wetten der Lötkolben wird nicht mal 100C warm...

  • Fux
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    • 15. Juni 2003 um 19:41
    • #48

    Jetzt erklär mir doch bitte einmal was du mit den Leistungsangaben eigentlich willst.
    Du gibst da Musik drauf und schaust daß deine Endstufe nicht clippt und Feierabend.
    Und wenn du dir eine größere Endstufe leisten kannst, hängst du da halt eine größere Endstufe hin, dann clippt die erst später.
    Oder hast du auf deiner Konsole eine Art Drehzahlmesser, wo du immer bis kurz vor den roten Bereich fährst und dann in den nächsten Gang schaltest? *ggg*

    Viele Grüße,
    Fux

  • SRAM
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    • 15. Juni 2003 um 19:47
    • #49

    ...etwas weiter unten steht aber auch das für die 800 Watt Angabe ein minimaler crest-Faktor von 8 dB angesetzt ist --> ausrechnen !


    ...und die Leistung bei voller Daueraussteuerung der Endstufe UNTER der Nominalbelastbarkeit des speakers von 400 Watt liegt.


    Ich jedenfalls habe träge Sicherungen an allen Basslautsprechern und das läßt ruhig schlafen 8) (Thema [für mich] geschlossen)


    Gruß SRAM

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  • Hannes
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    • 15. Juni 2003 um 19:47
    • #50

    Ich will nur gut Schlafen können wenn ich den PL40 mit 800W belaste.
    Was, wenn der Speaker mit 800W zwar immer noch gut klingt, aber dann einfach in Rauch aufgeht?

    Und ich will genau wissen was gemessen wird.

    Und erlichgesagt, wenn ich glaube das ich Recht habe und jemand behauptet es sei anders, lass ich nicht nach bis ich die Warheit weiss, oder jemand mir das Gegenteil beweisen kann.

  • Hannes
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    • 15. Juni 2003 um 19:53
    • #51

    SRAM: Was nützen dir Sicherungen, wenn du nicht weist, auf welche Leistung mann sie auslegen soll? OK, besser zu kleiner wert als zu grosser. Mit 100W ist mann sicher auf der sicheren Seite.

  • Hannes
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    • 15. Juni 2003 um 19:56
    • #52

    Fux: OK, ne gebrückte T.Amp 3200 pro PL40 und schauen das sie nicht clippt :D

  • Fux
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    • 15. Juni 2003 um 20:01
    • #53

    Brücken würde ich sie nicht, und mit 2 je Kanal (damit du auf 4Ohm kommst) ist dann die Leistung pro Chassis so wild nicht mehr, und du wirst eh zuerst den mechanischen X-Max erreichen, als daß dir da elektrisch irgendetwas anbrennt.
    Ich habe auch schon 4 Control1 an 'ner Crown MT1200 betrieben, und das ist auf alle Fälle sicherer als an so einem 2x30 Watt Hifi-Receiver der schon clippt, wenn du ihn schief anschaust.....;-)

    Viele Grüße,
    Fux

  • martin
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    • 15. Juni 2003 um 20:05
    • #54

    Du hoerst es sicher, wenn du mal zu wenig Crest hast und das Chassis zu viel leistung kriegt. Wenn der PL40 ununterbrochen sich im Bereich +/- 8-10mm bewegt, dann hoerst du das :)

    Ausserdem liefert der Amp ja eh keine so hohe Dauerleistung. Der ist ja auch RMS angegeben.

    Gerade im bass hast du sicher ein mechanisches Problem, bevor die VC auch nur schwitzt.

    CU
    martin

  • Hannes
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    • 15. Juni 2003 um 20:08
    • #55

    Na dann...
    Vollgaaassss :wink:
    Hab mal meine alten HiFi-Boxen bis zum anschlagen der Schwingspule belastet und sie habens auch überlebt.
    Hab ausversehen den Limiter ausgeschaltet. Gemerkt habe ichs, als es beim aufdrehen geknallt hat :D

  • SRAM
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    • 15. Juni 2003 um 20:15
    • #56
    Zitat

    Und erlichgesagt, wenn ich glaube das ich Recht habe und jemand behauptet es sei anders, lass ich nicht nach bis ich die Warheit weiss, oder jemand mir das Gegenteil beweisen kann.

    Das imponiert mir !

    Am besten wäre eine Widerstandsmessung bei verschiedenen Leistungen (Effektivleistung messen) während des Betriebes.

    Da das Schwingspulenmaterial Kupfer bekannt ist kann mann dann die Temperatur bestimmen.

    Temperaturkoeffizient Kupfer 0.004

    Hat die Schwingspule beispielsweise bei 20°C einen Gleichstromwiderstand von 6 Ohm, so steigt der Gleichstromwiderstand bei 200°C auf 10.32 Ohm (PC läßt grüßen :wink: , wie mann sieht versteht der speaker es schon sich selber zu schützen :D , vieleicht sollte mann die Leistungsangaben mal vor dem Hintergrund betrachten :wink: )

    Das sollte meßbar sein, Adam Selene fällt dazu sicher was ein....

    (Berechnung: Widerstand = Widerstand bei 20°C * ( 1 + (Temp.VC - 20°C) * 0.004) )

    Gruß SRAM

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  • Farad
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    • 16. Juni 2003 um 05:47
    • #57

    Also das glaub ich euch noch nicht so ganz...

    Nehmen wir einen Widerstand. Er habe 5 Watt und 8 Ohm. Jetzt kann ich an ihn eine Gleichspannung von 6,3 Volt anlegen. Dabei Fließt ein Strom von 0,79A und das Teil ist kurz vor dem Glühen. Crestfaktor ist Null, wir haben Gleichspannung und Gleichstrom.


    Jetzt nehme ich denselben Widerstand. Er hat immernoch 5 Watt und 8 Ohm. Seine Inuktivität sei 0H. Jetzt lege ich eine Sinusförmige Wechselspannung an ihn an. Ihr Effektivwert ist 6,3V, ihr Dachwert 8,9. Es fließt also wiederum ein Effektivstrom von 0,79A. Wieder sind wir kurz vor dem Glühen. Der Crestfaktor ist 3dB. Der Widerstand ist mit 5 Watt belastbar. Das sagt die Wechselstrombelastbarkeit aus! Der Strom 0,79A hat denselben Effekt, als wenn es Gleichstrom wäre. So ist Effektivwert definiert.

    Jetzt nehmen wir eine Spule. Ihre Induktivität sei 1mH, ihr Ohmscher 8 Ohm und der Drahtwickel hält 5 Watt aus. Jetzt kann ich die Spannung etwas höher fahren als die 6,3V weil zum Wirkwiderstand von 8 Ohm noch ein induktiver Blindwiderstand hinzukommt. Er ist von der Frequenz, spielt aber hier keine Rolle. Wiederum kann ich aber bis zum Strom von 0,79A gehen. Wieder wird bei 5 Watt die Leistungsgrenze erreicht. Der Crestfaktor ist 3dB.

    Jetzt gebe ich auf den Drahtwickel von geradeeben rosa Rauschen. Er hält immernoch 5 Watt aus, nur dass jetzt die Signalspitzen nichtmehr bei 3dB sondern bei 6dB liegen. Wieder ist bei 0,79A EFFEKTIVSTROM und somit die Leistungsgrenze erreicht.

    Jetzt bauen wir diese Spule von gerade eben, mit ihrem einen Millihenry, ihren 5 Watt und ihren 8 Ohm in einen Lautsprecher ein. Und jetzt wollt ihr mir allen ernstes weis machen, dass jetzt 125 Watt als belastbarkeit angegeben wird, nur weils ein lautsprecher ist?!
    Genau das wird oben von euch behauptet. die 400 Watt sind mit Crestfaktor und weils ein Lautsprecher ist, wird plötzlich der Dachwert der Leistung angegeben?! Nichtmehr der Effektivwert?! Ja warum das denn!?

    Wird jetzt unser Drahtwickel der inzwischen ein Lautsprecher ist sogar mit 10dB rosa Rauschen belastet, steht plötzlich 5000Watt drauf? (Obwohl in 90% der kataloge nichtmal angegeben ist, mit wieviel Crest gemessen wurde)


    und jetzt kommts. Der Verstärker der in der Ecke steht und die ganze Zeit zu Meßzwecken verwendet wurde und 400 Watt Sinus bringt, der soll in wirklcihkeit nur 282W Effektiv (an nem ohmschen widerstand!) bringen, weil wieder der Dachwert angegeben wird?!

    ("Wenn da also 800W program stehen, dann kann man die auch draufgeben") Das wäre in etwa das vierfache der Power, die der LS aushält.

    Wenn ein Lautsprecher mit 5 Watt SINUSbelastbarkeit angegeben ist, dann kann ich da ne Sinusförmige Wechselspannung mit P=Ueff*Ieff*cos(phi) draufgeben. Das ist doch wohl logo, oder? Da sagt keiner: obacht, du mußt die Spannung um Wurzel von Zwei kleiner stellen, weil hier 6,3 Volt schon mit Crest sind, also wenns n Lautsprecher ist dürfens nurnoch 4,45 Volt sein....


    Belehrt mich, wenns anders sein soll und unser aller 5000W lautsprecher (10dB Crest) eigentlich nur 5 Watt aushalten und somit jeder 50cent Zementwiderstand (mit 0,5mm Draht) mehr abkann.

    farad


    PS: (Ich erinner mich, dass Dirk Hahn mal gesagt hat, dass 18sound seine Chassis mit 10dB mißt, um nen praxisgerechten Wert für die belastbarkeit rauszukriegen. Damit hat er sicher nicht gemeint, dass er jetzt endlich 5000 Watt für seine 5 Watt Krüppel angegeben kann, sondern dass der lautsprecher mti seinen 400 Watt zusätzlich noch Spitzen mit der 10-Fachen leistung aushält, wie es eben bei echter Musik gefordert ist)

  • Farad
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    1.071
    • 16. Juni 2003 um 06:21
    • #58

    Production Partner schreibt in der Ausgabe 3/93 beim Test der Syrincs PA:

    Zitat

    Bei einer thermischen Belastbarkeit von 200 Watt mit 12dB Crestfaktor (Dies entspricht einer Peakpower von 3200 Watt) erreicht das Hornsystem Dauerpegel von 130dB und Spitzenwerte jenseits der 140dB -Grenze.

    Der Crestfaktor ist eben gerade, umwieviel Udach über Ueff liegt!

    C=Udach/Ueff

    nachzulesen in diesem Dokument der TFH
    http://www.tfh-berlin.de/~suchanek/Et23_2pdf.PDF

    farad[/quote]

  • Farad
    Beiträge
    1.071
    • 16. Juni 2003 um 06:29
    • #59
    Zitat

    Frage:

    Was ist Crestfaktor?

    Antwort:

    Beim Signal ist es das Verhältnis Spitzenwert zu Effektivwert (z.B. Sinus hat 1,41). Beim Messgerät ist es der Übersteuerungsbereich des Wandlers. D.h. bei Crestfaktor 3 kann eine Stromzange im 20 A Bereich ein Signal mit 60 A Spitze noch richtig messen. Das bedeutet aber auch, das dieselbe Zange ein Signal von 6 A mit Crestfaktor 10 messen kann (6 Ax10=60 A). Fluke spezifiziert immer den Crestfaktor bezogen auf die Vollaussteuerung des Messbereiches. Also im oben angeführten Beispiel 20 A x 3 = 60 A Spitze. Deshalb muß man Crestfaktor beim Messsignal und beim Messgerät unterscheiden.

    Quelle: Führender Hersteller für Meßgeräte, Fluke: http://www.fluke.de/faq/multi.htm

    Muß ich noch mehr Beispiele bringen?!

    farad

  • bassaddict
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    659
    • 16. Juni 2003 um 13:12
    • #60

    Also im Bass ist mir das jetzt klar. Aber warum beim 4548 26db Crest ?

    ist das der dynamikumfang ? oder doch der Peak den er aushält für ein paar wenige ms ???

    45W "Power Capacity" wie ist das bei denen definiert? habe auf deren Page nix gefunden. er macht 750W Peak

    von 45W auf 720W sind 12db, was meinen die mit 26db ?

    mfg Bassaddict

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