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Becken über Front Vocals !?!

  • peckatler
  • 16. Juni 2003 um 19:18
  • 00Schneider
    Beiträge
    612
    • 7. April 2004 um 22:21
    • #61
    Zitat von "berot"

    z.B.: Hihat = Sabian Pro 13"; Crashes nicht über 15" und nicht zu dick; Ridebecken fest drehen, damit es nicht pendelt und man sauber mit der Stick-Kuppe spielen kann
    Weiterhin 20" Bassdrum mit Powerstroke, gut gedämpft , Snare nur Fell spielen, nicht Kante/Fell knallen lassen


    Das sehe ich nicht so: es kommt mehr nur auf die dicke an, nicht auf den Durchmesser. 16 und 17 Crash in thin kommt auch leise gespielt gut. 14er Hihats gehen genauso, sollten nur ebenfalls dünner sein. (Die meisten Türken sind da gut geeignet.)
    BD kann eigentlich akustisch nicht zu leise sein, vor allem nicht mit gedämpftem Fell. Auch hier kann man 22" lassen, und auch hier sind dünnere Kessel leiser.

    Dann kommt die Spielweise dazu: wenn ich bei nem Set wie du es vorschlägst voll draufbolze ist das auch zu laut.

    Die Devise heißt nicht klein, sondern dünn.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • jeff
    Profi
    Beiträge
    421
    • 8. April 2004 um 02:30
    • #62

    moin!

    das festdrehen von becken hat immer deren bruch zur folge. (früher oder später)

    bei bestimmten musikrichtungen, die ja hier behandelt werden, helfen auch keine dünnen becken.
    etseiden man will wieder bruch.

    wenn man achtel auf nem chrash durchprügelt ist es irrelevant ob das 15, 18 oder 20" groß ist. das ist in jedem falle zu laut.
    da hilft dann nur moderat abkleben. was aus meiner sicht geschiet wenn man zuviel klebt schrieb ich ja schon.

    wenns wie AC/DC klingen soll braucht man "männergrößen" ansonsten wird dat nix. wenn der raum zu lütt ist hat man halt die arschkarte gezogen und es wird mistig.

    im endFX hilft wohl nur größere halle. (männerhalle :mrgreen: )

    man kann undisziplinierte musik nur bedingt diszipliniert spielen, ohne an glaubwürdigkeit einzubüßen. (ich zumindest)


    grüße

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

  • Georg_Koeln
    Profi
    Beiträge
    529
    • 17. April 2004 um 13:52
    • #63

    4Art hat folgendes geschrieben:

    Zitat

    Eine "Nase" hat das mit dem OM-7: Auf der Homepage von Audix (http://www.audixusa.com) existiert das Teil nicht mehr...

    Stimmt nicht, geh mal auf besagter Website auf "Products" (oben rechts), dann auf "Vocal Dynamic", und viola... da isses!

    Gruß, Georg aus Köln

    We're on a mission from God. - Elwood Blues

  • m.reitz
    Profi
    Beiträge
    346
    • 17. April 2004 um 17:50
    • #64

    ...

    Einmal editiert, zuletzt von m.reitz (12. April 2008 um 18:32)

  • K-Ulrich
    Profi
    Beiträge
    614
    • 24. Mai 2004 um 19:12
    • #65

    Ich habe lange mit dem Problem Becken (und Marshalls) über Vocals gekämpft und viel ausprobiert (bis hin zu kleinen Infrarotemfängern, die man zwischen Mikro und Kabel steckte und die das Mikro abschalteten, wenn der Künstler zurücktrat, die aber auch irre Mengen von sehr teuren Spezialbatterien frassen). Einzig effektive Lösung, die ich gefunden habe, zumindest, wenn man mit "seiner" Band arbeitet:Man kennt die Songs und wenn nicht gesungen wird und der Sänger das Mikro verlässt, zieht man selbiges so weit zurück, bis es nicht mehr nervt (nicht muten, das hört man zu deutlich). Das ganze natürlich unter Berücksichtigung der Dinge, die schon gesagt wurden (nich so viel koprimieren usw.)

    Was ein bisschen hilft, ist übrigens der De-Esser von SPL, der rückt mit seinem Auto Threshold immer nach und filtert am Ende tatsächlich auch 'n bisschen Becken wech!!!
    mfg
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

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