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hat schonmal jemand: oberton 18xb700 mit b&c18tbx46 verg

  • Thomas
  • 6. Dezember 2003 um 18:50
  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 6. Dezember 2003 um 18:50
    • #1

    Hi leute ich stehe zur zeit vor einer neuanschaffung von 18" chassis.
    gehäuse sind bassreflex und ich kann mich nicht so wirklich entscheiden.

    ich überlege ob: oberton 18XB700 oder B&C 18TBX46
    beide speaker sind gut, den oberton hatte ich schonmal in der hand. Verarbeitung usw ist gut. der oberton wäre etwas günstiger.
    nun wollte ich mal fragen, ob jemand die beiden chassis schonmal direkt verglichen hat.
    x-max usw sollten annähernd gleich sein und die chassis parameter sind auch recht ähnlich. nunja und nun weiß ich nicht so recht was ich nehmen soll.

    p.s. ich möchte KEINE 18 sound vorschläge hören ;)
    ich werde mich zwischen den beiden oben genannten entscheiden.

  • audio-zenit
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    1.293
    • 6. Dezember 2003 um 18:59
    • #2

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=15439&highlight=1801

    Ab dem 10.4.2014 : Demoraum in 65549 Limburg, Di-Fr 14:00-18:00 06431-90 90 80 8

  • Thomas
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    10.847
    • 6. Dezember 2003 um 19:22
    • #3

    jo den threat kannte ich schon.

    die 18pzb46 kenne ich recht gut aus martin audio dual 18" kisten eines bekannten verleihers...

    nunja nur der 18 tbx46 soll (hat martin glaube ich vor monaten mal geschrieben) erheblich besser als der pzb klingen. viel weniger klirr produzieren und im endeffekt auch lauter gehen.
    deswegen frage ich ja nochmal, weil bis jetzt kaum jemand die tbx in der hand hatte...

  • audio-zenit
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    1.293
    • 6. Dezember 2003 um 20:47
    • #4

    Joh, sorry, habe ich verwechselt.
    Welche Gehäusegrösse hast Du geplant ?

    Ab dem 10.4.2014 : Demoraum in 65549 Limburg, Di-Fr 14:00-18:00 06431-90 90 80 8

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 6. Dezember 2003 um 21:09
    • #5

    hab ich dir ja neulich am telefon schon kurz erzählt.

    hab ja fertige gehäuse mit ca 150 litern netto volumen (muss ich nochmal genau nachrechnen, weiß es nicht mehr auswenig) und tuning bei 40 hz.

    eigentlich liegt das tuning etwas zu tief. die simu wirft so 44 hz raus, aber ich stehe eh auf tieferes tuning... ich finde das klingt besser...
    und wenns messtechnisch oder klanglich doch zu tief ist werden die ports gekürzt :)

  • tthorsten
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    17.024
    • 7. Dezember 2003 um 11:18
    • #6

    hmm der thomas knappich und ich haben das ja mal verglichen PZB 18tbx und 18lw1400

    messtechnisch nicht viel unterschied

    Pzb aber etwas schneller am ende als tbx und 18sound


    was er letzt endlich genommen hat weiss ich nicht.

    tbx und 18sound haben isch nicht viel genommen.

    edit by TheRogue
    der Mann wollte eindeutig KEINE 18-Sound Vorschläge, geschweige denn etwas von deinem Powershopping hören, daher editiert

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • lextrax
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    • 7. Dezember 2003 um 20:25
    • #7

    hallo,

    nur um hier gröberen missverständnissen vorzubeugen:

    bei der anwendung, wo der tbx den pzb so richtig stehengelassen hat, gings um eine 20 liter closed box! dass da der tbx mit der wahnsinnsmembran deutliche vorteile hat, ist ja bei einer ein paar jahre neueren konstruktion eh schon fast pflicht! genaueres soll der martin dazuschreiben, wenn es ihn gfreut!

    mein tipp: von beiden je 2 (besser 4) testmuster kommen lassen und ausprobieren. rein in die kiste, mit deinem amp und deinem controller in einer DEINER typischen anwendungen probieren und dann kaufen.

    liebe grüsse, alex

  • Kalle112
    Beiträge
    610
    • 7. Dezember 2003 um 22:19
    • #8

    Thomas

    wie darf man das verstehen, xb700= gut verarbeitet?
    ich hab mir fast die pfoten zerschnitten, als ich ihn aus dem karton gehoben hab...
    da quoll auch überall kleber raus...
    sieht echt nicht so gut aus, die pappe

    also was verarbeitung und qualität angeht ist der tbx der bessere!

    vom pegel her sind sie beide gleich und sound ist halt geschmackssache...

    der obertöner kostet ein bischen weniger was ihn wieder ins rennen bringt

    ---> wie auch lextrax schon empfahl: samples bestellen und dann entscheiden.

    gruß

    kalle

  • tthorsten
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    • 7. Dezember 2003 um 22:32
    • #9

    sagen wir es mal knallhart.


    oberton bietet gute qulität zum fairen preis.


    B&C und 18sound und andere bieten eine wesentlich höhere verarbeitungsqualität als es oberton bietet.

    für ein paar mark mehr bekomme ich ein chassis das 1 liga höher spielt und mehr renomee hat.


    konstruktiv und qualitaätiv und verarbeitungs mässig.


    hier kann ich mich auf dei 15er 15xb 600 und 15tbx und 15lw1401 direkt beziehen.

    jedes der chassis klingt anderst obe wohl es messtechnisch und belastungs mässig kleine unter schiede gibt.

    für den hobbysten nicht wiklich mess bar für den ambitionierten sleberbauer messbar und nach vollzieh bar.


    die entscheidung welches ist echt schwer.


    ich selbst würde zum 18sound greifen evlt ne symbiose aus 18sound und B&C das wärs vom technisch konstruktiven standpunkt gesehen.

    aber die werden wohl nie nen gemeinsamen speaker bauen allen falls RCF mich 18sound zusammen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • audio-zenit
    Profi
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    1.293
    • 7. Dezember 2003 um 23:05
    • #10
    Zitat von "Kalle112"

    Thomas


    da quoll auch überall kleber raus...

    Du stehst wohl mehr auf eingebaute Sollbruchstellen :D

    Ab dem 10.4.2014 : Demoraum in 65549 Limburg, Di-Fr 14:00-18:00 06431-90 90 80 8

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 7. Dezember 2003 um 23:26
    • #11

    also der obertöner den ich in der hand hatte war absolut in ordnung verarbeitet und ich konnte nichts negatives daran feststellen.

  • papa
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    81
    • 9. Dezember 2003 um 13:17
    • #12

    Ja, das mit der schwankenden Verarbeitungsqualität kennen wir doch schon von Eminence.
    Mal kommt ein nahezu perfekter Speaker daher, und manchmal ist er schon im "Eimer" bevor er das erste mal zuckt!
    Ich kenne sowohl den Oberton, als auch den B&C.
    Wenn man beide nebeneinander sieht (ohne sie zuvor gehört zu haben), so sollte der B&C der präziesere Bass sein und der Oberton müsste etwas wbblig verschwommen klingen.
    Im Hörtest muss ich hingegen sagen (beide Speaker in einem für Sie jeweils individuell abgestimmten BR-Gehäuse) dass der Oberton erst mit etwas Pegel so richtig in Fahrt kommt.
    Der B&C schon bei kleiner Leistung sehr "voluminant" und tief klingt, aber bei hohen Pegeln letztendlich etwas blechern klingt - sprich er fängt an ungewollte Geräusche zu Produzieren.
    Der Oberton hat mich durch seine Fähigkeiten bei hohen Pegelsprüngen mitzuhalten sehr überrascht.
    Leistungstechnisch habe ich bei beiden keine Bedenken, allerdings hatte ich zum Test Endstufenseitig auch genügend Reserven.
    Bei schwachen Endstufen welche im Clipping betrieben werden, wird der Oberton schätzungsweise seine Präzision einbüßen.
    Von der Verarbeitung her, traue ich dem B&C aber letztendlich etwas mehr Belastbarkeit zu.

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 9. Dezember 2003 um 14:31
    • #13

    amping technisch hab ich keine probleme...
    1 kw pro chassis sind eingeplant ...
    und wenn ich nur 2 stück mitnehme 1,5 kw pro chassis.
    das sollte ausreichen.

    nunja ich werd wohl also doch selbst testen müssen.

  • TBF
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    1.785
    • 9. Dezember 2003 um 15:18
    • #14
    Zitat von "papa"

    .....Der B&C schon bei kleiner Leistung sehr "voluminant" und tief klingt, aber bei hohen Pegeln letztendlich etwas blechern klingt - sprich er fängt an ungewollte Geräusche zu Produzieren.
    Der Oberton hat mich durch seine Fähigkeiten bei hohen Pegelsprüngen mitzuhalten sehr überrascht.....

    das was Du schreibst predige ich vergeblich schon seit ewigkeiten: Kompressionsverhalten!
    der B&C klingt halt dick bei kleinen pegeln weil er da schon komprimiert (durh kompression steigt der subjektive lautheitseindruck) was bie vollast dann zu anderem sound führt
    der oberton ist recht kompressions"frei" / arm was dazu fürht dass er pegelspitzen mit unglaublicher wucht unters volk bringen kann

    belastbar ist er schon habe die schon (2x xb700) an ner gebrückten crest 8001 dran gehabt (gut 3 kw) ausser dass es laut ist keine nenbenwirkungen - solange der crestfaktor stimmt da klingt er aber shcon leicht knochig also k2 lastig (das problem hat mein 2. 18" "Liebling" RCF P300 auch) aber musikalisch, das ist wichtig

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

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