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  2. cyberlight

Beiträge von cyberlight

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 22:29

    Es geht natürlich auch einfach.
    Nochmal drüber nachgedacht:
    Ich habe 2 Halbwellen der Verlustleistung. Diese Leistung, die ja konstant sein soll, verteile ich nun auf die Hälfte der Zeit, somit addieren sich beide.
    sinx +sinx= 2sinx
    p^=u^*i^
    p2^ soll dann doppelt so gross sein wie p^, also
    p2=2*u^*i^= sqr(2)*u^*sqr(2)*i^

    Natürlich wird nicht der Strom verdoppelt, sondern die (Spitzen-)Leistung.
    Ich denke, das ist hier jetzt für jeden ersichtlich.

    Um die doppelte Verlustleistung zu erreichen, fliesst ein Strom, der um sqr(2) grösser ist. Dabei steigt die Spannung am Innenwiderstand ebenfalls um sqr(2). (sqr(2))²=2!)

    Da wir jetzt in der ersten Halbwelle eine doppelte Verlustleistung angenommen haben, darf während der anderen Halbwelle keine Leistung anfallen, da die Wicklung sonst überlastet wird.
    Im Mittel haben wir also die gleiche effektive Verlustleistung wie vorher, aber das war ja schliesslich eine Bedingung, die wir vorher schon festgelegt haben, denn die Wicklung ist "konstant" und kann nur eine bestimmte Verlustleistung über die Zeit verkraften. Verdoppeln wir die Zeit, kann auch die Spitzenleistung doppelt so hoch sein.

    Wir sind bis jetzt immernoch beim Innenwiderstand des Trafos.
    Dieser hat durch die Impulsbelastung einen deutlich höheren Verlust (Faktor 2!) als ohne die Gleichrichtung. Die Gleichrichtung ist dabei natürlich auch nicht verlustfrei. Darauf gehe ich jetzt aber nicht mehr ein.

    Aussen stellen wir fest, dass man nur noch eine Leistung erreichen kann, die um Faktor 1/sqr(2) geringer ist, weil der Trafo deutlich mehr Verluste erzeugt. (12VA/sqr(2)=6VA*sqr(2)) :!:
    Das kann sich jeder gerne selbst herleiten mit dem, was oben schon steht.

    Zitat

    Wärmeleistung steigt quadratisch zum Strom an,
    daher könnte ich doch die einzelnen Wicklungen (aktiv nur während einer Halbwelle) mit einer max. Dauerleistung von 6VAx Wurzel 2 belasten = 8,48 VA.


    q.e.d.
    Das war jetzt aber nicht offensichtlich, fand ich.

    edit: Habe es noch weiter ausgeführt.

    Zitat


    wie wärs damit einfach nen leistungsfähigeren trafo zu nehmen?


    Triviale Lösungen sind langweilig! :D

  • Die ersten Fernost-PWM Amps mit 2x3kW erhältlich

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 21:09

    Ich habe es ja nicht wieder ausgegraben...

  • Die ersten Fernost-PWM Amps mit 2x3kW erhältlich

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 19:25

    :roll:
    Könnte man das hier nicht mal sperren, bis sich was Neues ergibt?

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 19:17
    Zitat

    Jede Wicklung benutzt nur eine Halbwelle, daraus würde ich 6VA folgern.


    6VA mal 2 ist nicht immer 12VA :)
    Der Primärwicklung ist es egal, wie die Leistung sekundär verteilt wird.
    Jetzt müsstest du ausrechnen, was der Trafo etwa an Dauerleistung pro Sekundärwicklung verträgt. Es geht nicht darum, den tatsächlichen Wert zu ermitteln, geschätzte oder geratene Werte reichen.
    Besser, man stellt einfach eine Formel ohne Werte auf.

    Jetzt muss ich selbst mal etwas überlegen.

    Mal ein einfacher, logischer Ansatz:
    Wir rechnen nur mit ohmscher Last.
    Wir suchen das Verhältnis P1/P2 (Ausgangsleistungen)
    P1 ist bekannt, R der Wicklung ist konstant, somit soll auch U (Wicklung) und I(Wicklung) konstant sein und damit Pv=const. (Effektivwerte!)
    Der Spitzenwert des Stromes und der Spannung ändern sich allerdings.
    Von hinten aufgerollt:
    Wechselstrom:
    Pv=U*I=U*i^/sqr(2) (sprich: U mal i Dach durch Wurzel 2)
    i^=(Pv*sqr(2))/U und
    u^=Pv*sqr(2)/i^
    pulsierender Strom, 1 Halbwelle,aber T=const. (1Wicklung):
    Für die gleiche Verlustleistung darf der Spitzenstrom jetzt deutlich höher sein.

    Der Strom ändert sich dafür wie folgt:
    Damit U=const., muss sein:
    Pv=(u^*i^)/sqr(2)=pv^/sqr(2) ,
    Grafisch gesehen ist die Fläche von Pv konstant, hat aber nur noch T/2 zur Verfügung.
    (Ab hier wird es etwas kompliziert und ich muss weg. Wer hilft weiter?
    Fläche vom Sinus Integrieren und Spitzenwerte bestimmen.)

    Das hat jetzt ´ne Weile gedauert (einmal völlig verrannt und nochmal völlig neu angesetzt :? )
    Ich hoffe, ich habe mich da jetzt nirgendwo vertan. :oops:

    Zitat

    Strom b = 2x Strom a


    Blöder Denkfehler, habe ich auch zuerst gemacht. Die Spannung ist schliesslich nicht konstant!

    Ich habe das offline geschrieben, also sorry, wenn was doppelt ist.

    edit: kleinen Fehler korrigiert, Aussagen verdeutlicht.

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 19:17
    Zitat

    Jede Wicklung benutzt nur eine Halbwelle, daraus würde ich 6VA folgern.


    6VA mal 2 ist nicht immer 12VA :)
    Der Primärwicklung ist es egal, wie die Leistung sekundär verteilt wird.
    Jetzt müsstest du ausrechnen, was der Trafo etwa an Dauerleistung pro Sekundärwicklung verträgt. Es geht nicht darum, den tatsächlichen Wert zu ermitteln, geschätzte oder geratene Werte reichen.
    Besser, man stellt einfach eine Formel ohne Werte auf.

    Jetzt muss ich selbst mal etwas überlegen.

    Mal ein einfacher, logischer Ansatz:
    Wir rechnen nur mit ohmscher Last.
    Wir suchen das Verhältnis P1/P2 (Ausgangsleistungen)
    P1 ist bekannt, R der Wicklung ist konstant, somit soll auch U (Wicklung) und I(Wicklung) konstant sein und damit Pv=const. (Effektivwerte!)
    Der Spitzenwert des Stromes und der Spannung ändern sich allerdings.
    Von hinten aufgerollt:
    Wechselstrom:
    Pv=U*I=U*i^/sqr(2) (sprich: U mal i Dach durch Wurzel 2)
    i^=(Pv*sqr(2))/U und
    u^=Pv*sqr(2)/i^
    pulsierender Strom, 1 Halbwelle,aber T=const. (1Wicklung):
    Für die gleiche Verlustleistung darf der Spitzenstrom jetzt deutlich höher sein.

    Der Strom ändert sich dafür wie folgt:
    Damit U=const., muss sein:
    Pv=(u^*i^)/sqr(2)=pv^/sqr(2) ,
    Grafisch gesehen ist die Fläche von Pv konstant, hat aber nur noch T/2 zur Verfügung.
    (Ab hier wird es etwas kompliziert und ich muss weg. Wer hilft weiter?
    Fläche vom Sinus Integrieren und Spitzenwerte bestimmen.)

    Das hat jetzt ´ne Weile gedauert (einmal völlig verrannt und nochmal völlig neu angesetzt :? )
    Ich hoffe, ich habe mich da jetzt nirgendwo vertan. :oops:

    Zitat

    Strom b = 2x Strom a


    Blöder Denkfehler, habe ich auch zuerst gemacht. Die Spannung ist schliesslich nicht konstant!

    Ich habe das offline geschrieben, also sorry, wenn was doppelt ist.

    edit: kleinen Fehler korrigiert, Aussagen verdeutlicht.

  • Neue Catering-Seite von Rieck's online...

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 12:12

    Hast du von dem Spanferkel nicht noch ein anderes Bild ohne die angeschwärzte Platte drumrum?
    Es ist ja schon makaber, sich ein ganzes Schwein auf eine Platte zu legen, aber auf dem Foto sieht dazu auch noch nicht sonderlich appetitlich aus, so wie es die Beschriftung ja eigentlich vermuten lässt. Das sieht irgendwie "ausgelaufen" aus.
    Ein bisschen Grünzeug oder Kartoffeln drumrum dürfte deutlich besser aussehen.
    Vielleicht dann auch gleich auf eine andere Platte legen...

    Die anderen Fotos sind sehr schön, aber das Ferkel ist sehr unangenehm.

    Seitenaufbau ist schnell genug auch mit ISDN.

  • Neue Catering-Seite von Rieck's online...

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 12:12

    Hast du von dem Spanferkel nicht noch ein anderes Bild ohne die angeschwärzte Platte drumrum?
    Es ist ja schon makaber, sich ein ganzes Schwein auf eine Platte zu legen, aber auf dem Foto sieht dazu auch noch nicht sonderlich appetitlich aus, so wie es die Beschriftung ja eigentlich vermuten lässt. Das sieht irgendwie "ausgelaufen" aus.
    Ein bisschen Grünzeug oder Kartoffeln drumrum dürfte deutlich besser aussehen.
    Vielleicht dann auch gleich auf eine andere Platte legen...

    Die anderen Fotos sind sehr schön, aber das Ferkel ist sehr unangenehm.

    Seitenaufbau ist schnell genug auch mit ISDN.

  • www.event-audio.de

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 11:57

    Die Endabrechnung vom Finanzamt kommt am Jahresende.
    Da wird er ja sehen, was von seinem "Gewinn" übrig bleibt. :D

    Ich habe auch lieber ein real existierendes Geschäft, wo man dem Händler persönlich auf die Füsse treten kann, wenn mal etwas nicht klappt oder wenn man mal sonstigen Service oder Beratung braucht.

  • www.event-audio.de

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 11:57

    Die Endabrechnung vom Finanzamt kommt am Jahresende.
    Da wird er ja sehen, was von seinem "Gewinn" übrig bleibt. :D

    Ich habe auch lieber ein real existierendes Geschäft, wo man dem Händler persönlich auf die Füsse treten kann, wenn mal etwas nicht klappt oder wenn man mal sonstigen Service oder Beratung braucht.

  • Welche LS Chassis taugen etwas?

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 11:34
    Zitat

    Ist 18Sound jetzt die gleiche Preisklasse wie Eminence?

    :shock:
    Auf die Preisliste schauen hilft!
    Die beiden Firmen in einem Satz zu verwenden ist schon Unsinn.

    edit: Wie oft soll man dir das denn noch erzählen?

  • Welche LS Chassis taugen etwas?

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 11:25

    Wenn chassis kaputtgehen, muss entweder das gleiche chassis neu gekauft werden oder man lässt das Alte reconen, wenn es sich noch lohnt.

    Ein neues chassis wäre ein komplett neues System.
    Das würde dann bedeuten, dass man eine neue Weiche machen müsste und das Gehäuse neu abstimmen und/oder sogar umbauen muss.

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 10:22

    Du musst das komplette Teil "Trafo" sehen.
    Nur, weil du die Wicklungen einzelnd belastest, bleibt doch der ganze Verlust in nur einem Trafo.
    Wenn du eine Wicklung überlastest, so wird auch der Kern überlastet, es ist also ohnehin nicht mit deutlich mehr Dauerleistung zu rechnen.
    Lediglich die Verluste werden deutlich steigen.
    Der Trafo ist für eine bestimmte Leistung ausgelegt und kann auch dauerhaft nicht mehr Leistung liefern.

    Wenn du beide Wicklungen für 12VA benutzt, so werden die Sekundärspulen trotzdem überlastet, weil sie nur für 6VA ausgelegt sind und die Verluste nicht linear steigen. (doppelter Strom, vierfache Leistung!)

    Die Lösung mit 2 Dioden hatte man nur gewählt, weil es mal Zeiten gab, wo Dioden sehr teuer waren. Da war es einfacher, einen Trafo mit Mittelanzapfung zu bauen, als 4 Dioden zu verwenden.

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 10:22

    Du musst das komplette Teil "Trafo" sehen.
    Nur, weil du die Wicklungen einzelnd belastest, bleibt doch der ganze Verlust in nur einem Trafo.
    Wenn du eine Wicklung überlastest, so wird auch der Kern überlastet, es ist also ohnehin nicht mit deutlich mehr Dauerleistung zu rechnen.
    Lediglich die Verluste werden deutlich steigen.
    Der Trafo ist für eine bestimmte Leistung ausgelegt und kann auch dauerhaft nicht mehr Leistung liefern.

    Wenn du beide Wicklungen für 12VA benutzt, so werden die Sekundärspulen trotzdem überlastet, weil sie nur für 6VA ausgelegt sind und die Verluste nicht linear steigen. (doppelter Strom, vierfache Leistung!)

    Die Lösung mit 2 Dioden hatte man nur gewählt, weil es mal Zeiten gab, wo Dioden sehr teuer waren. Da war es einfacher, einen Trafo mit Mittelanzapfung zu bauen, als 4 Dioden zu verwenden.

  • Bassreflex um die Ecke?

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 10:07

    Ui, wo soll man da anfangen... :roll:

    Zitat

    Hab den Proto jetzt mit einem 7cm Rohr gleicher Länge gebaut.


    Dann ist es schonmal völlig falsch abgestimmt.
    Du berechnest 120 Liter, nimmst aber einfach mal nur 40?
    Chassis für 10€? :roll:

    Schau doch mal, was der SRAM da gerade vorhat, das dürfte für dich das Richtige sein.
    Da kommt dann auch noch ein bisschen was von der nötigen Verstärkerleistung wieder raus. Das, was du in die chassis investierst, kannst du bei der Endstufe wieder einsparen.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=34615

  • Bassreflex um die Ecke?

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 10:07

    Ui, wo soll man da anfangen... :roll:

    Zitat

    Hab den Proto jetzt mit einem 7cm Rohr gleicher Länge gebaut.


    Dann ist es schonmal völlig falsch abgestimmt.
    Du berechnest 120 Liter, nimmst aber einfach mal nur 40?
    Chassis für 10€? :roll:

    Schau doch mal, was der SRAM da gerade vorhat, das dürfte für dich das Richtige sein.
    Da kommt dann auch noch ein bisschen was von der nötigen Verstärkerleistung wieder raus. Das, was du in die chassis investierst, kannst du bei der Endstufe wieder einsparen.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=34615

  • Zu kleine Endstufen oder anderes Problem?

    • cyberlight
    • 2. März 2005 um 18:40
    Zitat

    Ok, das würde dann heissen, den EQ auf Mono Bass schalten.


    Moment, ist der EQX EQ oder Frequenzweiche?

  • Bassreflex um die Ecke?

    • cyberlight
    • 2. März 2005 um 18:39

    Sag doch mal, was du vorhast. Evtl. kann man den Tunnelquerschnitt und die Läng noch deutlich kleiner wählen.
    Mit einem Ecktunnel aus Holz kommt man evtl. deutlich besser weg.

  • Bassreflex um die Ecke?

    • cyberlight
    • 2. März 2005 um 18:39

    Sag doch mal, was du vorhast. Evtl. kann man den Tunnelquerschnitt und die Läng noch deutlich kleiner wählen.
    Mit einem Ecktunnel aus Holz kommt man evtl. deutlich besser weg.

  • Bassreflex um die Ecke?

    • cyberlight
    • 28. Februar 2005 um 23:55

    Du sagst es ja selbst:
    Man verliert viel Volumen.
    Wenn es also nicht unbedingt nötig ist, sollte man es vermeiden.
    Mach den Tunnel nicht zu lang!

  • Bassreflex um die Ecke?

    • cyberlight
    • 28. Februar 2005 um 23:55

    Du sagst es ja selbst:
    Man verliert viel Volumen.
    Wenn es also nicht unbedingt nötig ist, sollte man es vermeiden.
    Mach den Tunnel nicht zu lang!

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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