Du kennst also das Chassis ? Hast es gar gemessen ?
Oder kannst du Daten nur durch anschauen ermitteln ?
Gruß SRAM
Du kennst also das Chassis ? Hast es gar gemessen ?
Oder kannst du Daten nur durch anschauen ermitteln ?
Gruß SRAM
Die berechnete sens berücksichtigt KEINE Bündelungseffekte, die aber gerade bei 18" Chassis auftreten. Deshalb ist immer die Meßmethodik und der Frequenzbereich anzugeben, was RCF tut: in diesem Falle Mittelwert zwischen 100 und 500 Hz. Die berechnete MUSS geringer sein.
Klarer wird das wenn der Hersteller auch redundante Datensätze angibt, d.h. gemessene sens incl. Bündelung und die berechnete nebst den TS-Parametern (was dann redundant ist, weshalb viele Hersteller darauf verzichten). Datenblätter von 18s enthalten beide Daten (zumindest die älteren).
Sorry für harrsche Reaktion, oft stehen gerade die guten und ehrlichen Hersteller dumm da, weil die Klientel die Daten nicht zu interpretieren weiss. Das hat schon zu deutlich reduzierten Datenangaben geführt, gerade bei RCF, die früher auch die Kompression der Chassis als Kurven angegeben hatten. Sehr schade, weil gerade dadurch die Auswahl der Chassis jetzt deutlich erschwert ist (der alte 8" Mitteltöner von RCF zog sich z.B. bei höherer Belastung im Frequenzgang selber glatt; schönes Verhalten für einen PA-Mitteltöner......).
Gruß SRAM
KONKRET:
Wo ist die Abweichung beim L18P300 ?
Gruß SRAM
ZitatDie Visaton Klingel würde im Messchrieb etwas anders aussehn, wen in der horizontalen Achse wie üblich logarithmisch skaliert würde.
....Hä, das IST logarithmisch ! ? :?
Gruß SRAM
Zitat
Ja ok, Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei anderen Treibern stimmts schon wieder nicht mehr, z.B. L18P300.
Ach ja ....?
Hast du vieleicht nicht genau gelesen ? Oder was ist Dein Problem ?
Bevor Du eine Firma kritisierst, die schon gute Lautsprecher gebaut hat als Du dich noch im vorflüssigen Stadium befandest wäre etwas mehr Sorgfalt beim Lesen angebracht....
Gruß SRAM
wow: 2.5 t Last ohne erkennbaren Bruch ! Das Teil ist gut.
Gruß SRAM
nimm 6ND430 und baue diese leicht schräg ein. Damit wird das Podest zum Pyramidensockel, was ja vom design her ganz gut aussieht. Die speaker rundum einbauen und das Ganze dann aktiv entzerren. Pegel ist genug möglich.
Gruß SRAM
Die Polplatte ist beim neuen Dicker.
Gruß SRAM
man sollte die Diskussion dazu durchlesen:
das ist ein prototyp und deshalb noch ohne Griffe.
Gruß SRAM
Es kommt auf das Verhältnis von Leitfähigkeit zu Dichte an:
Alu 37,7/2,7 = 13
Kupfer 58/8,9 = 6,5
Bei Alu kann ich also die doppelte Kraft pro Masse im Vergleich zu Kupfer erreichen.
Gruß SRAM
Eine Änderung des Spulendrahtquerschnittes reicht.
Bleiben die Toleranzen der Spule im Luftspalt gleich, bleibt auch der Gesamtquerschnitt der Spule gleich. Diesen Gesamtquerschnitt kann ich nun entweder mit wenigen Windungen dicken Drahtes oder vielen dünnen Drahtes füllen.
Verdopple ich den Querschnitt des Spulendrahtes (d.h. bei Runddraht Durchmesser mal wurzel zwei), so bringe ich nur noch halb soviele Windungen unter. Hatte das Chassis ursprünglich 16 Ohm, so sind es jetzt nur noch 4 Ohm (halbierte Länge und doppelter Querschnitt).
Man sieht, daß sich in beiden Fällen dieselbe Menge Kupfer im Luftspalt befindet. Dies ist das eigentliche Kriterium für die Stärke des Antriebes: Menge des leitenden Materials im Luftspalt, die Feldstärke im Spalt und eine möglichst hohe spezifische Leitfähigkeit des Materials im Spalt.
Es gilt also den Spalt möglichst vollständig zu füllen, weshalb Rechteckdraht am günstigsten ist (keine Zwickel zwischen den Drähten).
Für Mitteltonchassis ist die Antriebskraft pro masseeinheit des Schwingspulenmaterials im Luftspalt wichtiger (Massehemmung). Hier ist Aluminium deutlich günstiger wie Kupfer.
Grund für die Beschränkung auf 4, 8 und 16 Ohm ist die einfache Wiederstandsreihe bei Verschaltung mehrerer Chassis.
Gruß SRAM
wegen der von Dir angesprochenen Problematik der Wärmeleitung in Richtung Konusverklebung ist das ja gerade günstig, da so die Klebestelle nicht warm wird. Der Hauptteil der Wärmeableitung muß sowieso über den Luftspalt.
Gruß SRAM
220°C ist Standard-Dauerfetigkeits-Temp bei Imid-Folien (sogar für sehr hohe Anforderungen an Zeitstandsfestigkeit, z.B. Trafos).
250°C ist für normale Qualitäten unter leichten Einbußen an Festigkeit machbar (die Isolierung ist mechanisch nur recht gering belastet)
Es gibt Sonderqualitäten bis 440°C Spitzenlast, diese werden von p-audio verwendet (in einigen Chassis), bei anderen Herstellern weiß ich das nicht.
Gruß SRAM
Wenn man schon den Aufwand treiben will würde ich als Grundlage erstmal den Quotienten aus einer als "Normallautstärke" empfundenen Kurve aus dieser Kurvenschar durch die gegenwärtig am System anliegende Lautstärkekurve einprogrammieren. Dadurch wird bei jeder Lautstärke, die man dann einstellt, auf einen als "richtig" erkannten Fall (den der Auslegungslautstärke) entzerrt.
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Man wird festtellen, daß gegenüber dieser Korrektur die maximal 2 dB zwischen HT und Woofer bei der PC zu vernachlässigen sind.....
Gruß SRAM
http://www2.dupont.com/Kapton/en_US/a…apton_motor.pdf
.........über den Kupferlackdraht ist man inzwischen etwas hinaus :wink: . Die 250°C sind als Grenze machbar, sofern Träger und Isolierung aus Polyimid (bei allen großen Herstellern Standard).
Gruß SRAM
a) nimm die Schrauben ab
b) besorg Dir einen Meter schwarzes Klettband (beide Bänder im Set, d.h. Klett und Filzgegenband). Nimm gutes (!) selbstklebendes (Polster / Karroseriebedarf)
c) streiche deine Frontwand erstmal mit verdünnter Abtönfarbe schwarz (dünn, soll ja nur ein Durchschimmern verhindern !)
d) trocknen lassen
e) Klett auf box und Gitter kleben, Positionierung beachten.
f) Schaumstoff auf ebene Fläche legen (Tisch)
g) Frontseite Gitter senkrecht stellen und mit Sprühkleber satt einsprühen. Warten bis Kleber anzieht
h) Gitter ausrichten und auf Schaumstoff legen. (das muß beim ersten mal klappen)
i) Gitter etwas beschweren, der Schaum darf nicht total zusammengepreßt werden (vorher Trockenübung)
j) 24 h warten, Gitter auf Front pressen --> fertig
Gruß SRAM
ZitatAber wie ist ds mit dem NW100 bei geschlossener Rückkmmer, ist das nicht immer ein Risiko für nen Neodym?
Rummosern, aber die Einbaulage nicht kennen, ja, ja.........
Gruß SRAM
sound & phon:
Mach Dri nichts draus. Wenn mir ähnliches passiert lese ich immer das Zitat durch:
ZitatAlles anzeigenHere's to the crazy ones.
The misfits.
The rebels.
The troublemakers.
The round pegs in the square holes.
The ones who see things differently.
They're not fond of rules.
And they have no respect for the status quo.
You can praise them, disagree with them, quote them,
disbelieve them, glorify or vilify them.
About the only thing you can't do is ignore them.
Because they change things.
They invent. They imagine. They heal.
They explore. They create. They inspire.
They push the human race forward.
Maybe they have to be crazy.
How else can you stare at an empty canvas and see a work of art?
Or sit in silence and hear a song that's never been written?
Or gaze at a red planet and see a laboratory on wheels?We make tools for these kinds of people.
While some see them as the crazy ones,
we see genius.Because the people who are crazy enough to think
they can change the world, are the ones who do.
From Apple Computer
Gruß SRAM
So ein Loch ist immer ein Tiefpaß. Noch dazu ein stark bedämpfter.
Bei einem 3 mm Loch, üblicher Wandstärke und üblichem Boxenvolumen liegt die Eckfrequenz im einstelligen (!) Hertz-Bereich. ..........who cares !
Ist die wandstärke nur noch ein Millimeter und das Volumen nur einige Milliliter (wie bei dem Hochtontreiber), dann rutscht die Eckfrequenz auf einige tausend Hertz, das hört man !
Gruß SRAM