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  2. SRAM

Beiträge von SRAM

  • 140 dB peak mit EINEM BR 12" ab 58Hz?????

    • SRAM
    • 6. November 2006 um 20:23

    Die Angaben des Herstellers sind in mehrfacher Hinsicht haarsträubend:

    - die peakleistung des Basses ist mit 1200 Watt angegeben, dabei sollen 140 dB peak erreicht werden.

    --> da haben wir also einen Direktstrahler mit 110 dB bei 1 Watt /m

    great ! :roll:


    - außerdem kann das Chassis 58 Hz mit 137 db (-3 dB) widergeben, es macht also ca. 55 mm Hub einseitig

    --> wow, wo gibt es das zu kaufen ! :wink:


    Hersteller, die einen solchen bullshit in Ihren Datenblättern wiedergeben, sollte mann einfach ignorieren...........oder es den Dummen überlassen solches zu glauben und zu kaufen :D .

    Wer als Hersteller diese Inflation mitmacht ist unglaubwürdig !


    Ist wie bei den Abiturnoten bei Bewerbern aus manchen Bundesländern (insbesondere solche mit Gesamtschulen), da ziehe ich in Gedanken auch erstmal zwei Notenstufen ab.....

    Gruß SRAM

  • RCF 18-Zöller

    • SRAM
    • 5. November 2006 um 22:29
    Zitat

    naja aber rechne dir mal aus was ne 6" spule wiegt und was ne 4". da muss am bl schon deutlich was passieren.

    Das ist genau der Punkt:

    unter der oben genannten Voraussetzung gilt eben -->

    doppelte kupfermasse im Luftspalt = doppeltes B X L :wink:

    d.h. die Mehrmasse durch die Wicklung selber kompensiert sich gerade in Bezug auf das Antriebsverhältnis BXL / Masse-


    Gruß SRAM

  • horizontale Abweichung beim Oberton D3672

    • SRAM
    • 5. November 2006 um 18:27

    Der Einbruch zeigt sich auch bei anderen (2") Treibern, dürfte also Hornspezifisch sein.

    Gruß SRAM

  • wer filzt?

    • SRAM
    • 5. November 2006 um 16:35

    ...sieh mal unter Belmadur nach....

    Gruß SRAM

  • RCF 18-Zöller

    • SRAM
    • 4. November 2006 um 18:45
    Zitat

    eine 6" spule wiegt alleine ja schon deutlich mehr als eine 4" spule.
    wenn die membranmasse weit über 300 gramm geht hat das meist nicht grade positive wirkung auf den klang. das lässt sich zwar teilweise durch einen stärkeren antrieb abfangen, aber auch nur teilweise.

    - doppelte Kupfermasse im Luftspalt konstanter Feldstärke --> doppeltes BXL

    - Krafteinleitung über deutlich größere Länge bei gleichzeitig reduzierter Stützweite durch größeren Durchmesser --> gleiche Membran deutlich belastbarer (wenn das BXL ausgenutzt wird), oder sogar leichtere Membran (wenn gleiches BXL angestrebt wird)

    Gruß SRAM

  • RCF 18-Zöller

    • SRAM
    • 4. November 2006 um 09:39

    Das ist interessant.

    Kannst Du schon nähere Info geben ?

    Liegt der Magnet vollständig innerhalb der Spule ?

    Gruß SRAM

  • SP-30PATC und Alternativen

    • SRAM
    • 2. November 2006 um 19:52

    Der GA klirrt obenrum deutlich mehr und hat nicht einen so schönen roll-off.

    Gruß

    SRAM

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • SRAM
    • 30. Oktober 2006 um 19:50
    Zitat

    die Bastelhörner sind keine totale Fehlentwicklung, wie manche meinen

    Wer zum Beispiel ?

    Gruß SRAM

  • LA- Selbstbau

    • SRAM
    • 27. Oktober 2006 um 16:53
    Zitat

    Wird einfach ein teil der Kalotten abgeschaltet?

    a) bei einem Teil der Kalotten Phase drehen (Allpaß)
    b) brutalo Methode: zwei Kalotten (oder vielfache von zwei) invertieren

    Gruß SRAM

    P.S.: wer Tips von mir anwendet sollte alles lesen, ich zitiere mich mal selber:

    Zitat

    Dann das array simulieren wie es aufgebaut werden soll.

    Man wird das feststellen, was auch bei großen arrays unvermeidlich ist: eine Entzerrung des Frequenzganges, fast identisch zur CD Hornentzerrung ist notwendig !

    aus: http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&back=3&sort=lpost&forum_id=104&thread=8174&z=2


    deep-house: Danke für die Messung !

    http://img270.imageshack.us/my.php?image=2…5mohneeqqs9.jpg

  • Sinnvolle Übernahmefrequenz für Hochtonförner

    • SRAM
    • 27. Oktober 2006 um 16:42
    Zitat

    die kontur ist wichtig, aber nicht in bezug auf deine ausgangsfrage.

    ....na das würd ich so nicht behaupten:

    - Halsfläche messen
    - Mundfläche messen
    - einige Querschnitte dazwischen incl der jeweiligen Tiefe messen
    - das Ganze in ein Simulationsprogramm für Hörner werfen.
    - Korrekturfaktor für z.B. rechteckigen Mund statt rundem Mund einrechnen (siehe Selbstbaulinks)

    --> Grenzfrequenz für idealen Treiber bestimmt

    beim realen Treiber wären jetzt Parameter wie Nachgiebigkeit der Aufhängung, Druckkammervolumen, Membranfläche, etc. notwendig um die reale untere Grenzfrequenz zu bestimmen. Die werden fast garnicht angegeben. Es gibt aber durchaus die Möglichkeit diese (für die untere Grenzfrequenz bitte, nicht für die obere !) aus Messungen an mindestens zwei bekannten Hörnern möglochst unterschiedlicher Geometrie abzuleiten.

    Eines ist jedoch klar: tiefer als die mit der obigen Rechnung aus rein geometrischen Daten kann die Horn/Treiber Kombi mit vernünftigem Strahlungswiderstand nicht gehen.

    Gruß SRAM

  • BR-Gehäuse: Simulierte Volumen vs. Herstellerempfehlungen

    • SRAM
    • 24. Oktober 2006 um 13:59

    Die Hersteller berücksichtigen:

    a) die Erwärmung der Spule bei Last
    b) das bessere Zeitverhalten wenn mann mit bass-shelf abstimmt, also leicht fallende Kurve mit plateau am unteren Übertragungsende.

    Also eine klanglich (und nicht zuletzt auch Wirkungsgradmäßig Großsignal) bessere Abstimmung.

    Gruß SRAM

  • Tief trennbarer Treiber mit Phenol-Membran

    • SRAM
    • 22. Oktober 2006 um 19:44

    Der ein oder andere hier weis, daß ich Fan von alten Treibern mit Phenolmembran bin. Treiber wie der TW101, der 1824M von EV und viele mehr, die als reine MT-Treiber konzipiert waren.

    Diese gehen recht tief, dafür nur bis zu ca. 5 bis 6 kHz hoch, erfordern also zwingend einen Hochtöner. Dafür klingt es dann mit entsprechend großen Hörnern auch sehr authentisch.

    Diese Treiber waren lange Zeit am aussterben, doch heute habe ich nach langer Wartezeit (dafür für die Hälfte des jetzigen Preises) mein Probepärchen D250-X von Selenium erhalten.

    Dieser 1" Treiber wird paarweise in einer nützlichen Box verkauft, kostete ursprünglich bei IT 45, jetzt 90 Euro das Paar (tja, die ursprüngliche Auszeichnung war eben falsch, Glück gehabt :wink: ).

    Für 45 Euro bekommt man also jetzt einen mit 500 Hz sehr tief trennbaren Treiber mit 50 mm Spule und einem mittleren Wirkungsgrad von ca. 105 dB/W/m. Klingt wie ich es mag (dem TW101 sehr ähnlich).

    Als HT empfehle ich den Selenium ST 300 (bei H-audio sehr günstig zu haben).

    Die Bauweise entspricht der früher üblichen Bauweise mit Umwegelement und Ringspalt, hier so ausgeführt, daß das Umwegelement (eine Alukalotte) leicht entfernt werden kann und dann das Diaphragma mit einer Kompression von nur noch 4 direkt in den Hornhals strahlt. Dieses werde ich ausprobieren, wenn ich weitere Pärchen habe (Ähnlichkeiten mit anderen Treibern, die ca. das 10 fache kosten sind dann gewollt :wink: ).

    Ich bin jedenfalls happy, daß ich meine Dinosaurier wieder aus laufender Produktion erhalten kann.

    Aufgrund des sehr günstigen Preises (auch nach der Preiskorrektur), halte ich das Teil für eine durchaus nachdenkenswerte Lösung für ein 3-Wege Party-PA-Fullrange-Top, denn bis 500 Hz kann man die meisten 15" recht gut spielen lassen.

    Viele Grüße

    SRAM







  • Hüllkurven und Groupdelay

    • SRAM
    • 22. Oktober 2006 um 09:21

    Der Einfluß der Hüllkurve ist Allgemeingut in der Akustik. Spätestens seit der Verwendung des Vocoders in der Musik auch dem breiten Publikum eindrucksvoll nahegebracht. Die Grundlagen reichen nochmals weitere 30 Jahre zurück und waren teilweise geheim, weil nachrichtendienstlich verwendbar.

    Nimm Dir einem Vocoder, einen Generator für die Hüllkurve und einen Musikkanal, dann kannst Du das Ganze recht einfach und ohne Bauaufwand durchprobieren. Gebrauchte Analog-Vocoder gibt es oft recht preiswert, da etwas aus der Mode gekommen (ach waren das noch Zeiten, als man Ansagen über den vocoder einem Instrumentaltitel aufgeprägt hat :wink: ).

    Gruß SRAM

  • Varistor als Hochtonschutz

    • SRAM
    • 22. Oktober 2006 um 07:30

    Zener-Dioden sind ebenso geeignet.
    Die Kennlinien sind sehr ähnlich.
    Wobei der Varistor gezielt für den angestrebten Zweck Überspannungsschutz entwickelt und ausgelegt ist.

    Zum "Kurzschluss": bei passiver Weiche und Spannungsteiler sowieso kein Problem; ist ein PTC vorgeschaltet reicht je nach Kaltwiderstand desselben auch bei aktiver Trennung dieser meist aus, ja man hat dann den Vorteil, daß dieser schneller anspricht, wenn dauernd irgendwelche Spitzen kommen; ist bei aktiver Trennung noch ein Schutzkondensator vorhanden, dann begrenzt dieser zusammen mit den anderen Widerständen meist ausreichend.

    Klang: darauf achten, daß ein Schutzelement mit geringer parasitärer Kapazität eingesetzt wird. Eventuell muß die Entzerrung angepaßt werden !

    Gruß SRAM

  • Varistor als Hochtonschutz

    • SRAM
    • 21. Oktober 2006 um 16:45

    Auch bei einer Aktiv Lösung sollte ein Schutzkondensator für den Treiber selbstverständlich sein ....


    Gruß SRAM

  • 18sound Kit12 High Performance 12/1 Top Anschlussfrage...

    • SRAM
    • 20. Oktober 2006 um 18:51
    Zitat

    Jetzt verstehe ich halt nicht ganz wenn zwei 8ohmige Speaker/Treiber parallel abgeschlossen sind, aber dann keine 4 Ohm Gesamtimpendanz haben...

    Weil nicht die Impedanz der Treiber, sondern die der Weiche plus Treiber entscheidend ist. Da die Weiche des Hochtones aber im Frequenzbereich des Tieftöners hochohmig ist und vice versa, "sieht" der Verstärker immer nur einen der beiden LS für eine bestimmte Frequenz. Haben diese 8 Ohm, so hat auch das Gesamtsystem 8 Ohm.

    Gruß SRAM

  • SPL-Verlauf zweier unterschiedlicher Bassreflexabstimmungen

    • SRAM
    • 20. Oktober 2006 um 08:15

    Hmm, vieleicht hab ich das ja etwas mißverständlich formuliert. Hier mal mit Korrektur:

    Daraus folgt, daß gerade der Fall "kleines Volumen, großer Tunnel" der ungünstigere ist, denn in diesem Falle ist die Einbaugüte für ein gegebenes Chassis größer als für den Fall "großes Volumen, kleiner Tunnel".

    Gruß SRAM

  • 18sound Kit12 High Performance 12/1 Top Anschlussfrage...

    • SRAM
    • 19. Oktober 2006 um 19:27
    Zitat

    aber warum hier dern teure 1090 mit dem günstigen 12w700 kombiniert wird ist mir schleierhaft.


    Was nur zeigt, daß du demselben klanglichen Mißverständnis unterliegst, wie 90% der Selberbauer hier:

    Da wird das im budget gerade noch mögliche super-duper-basschassis ausgewählt, der Mittel- und Hochtonbereich aber mit den billigsten (nein: nicht preiswertesten) Komponenten bestückt.

    Auch wenns viele nicht hören wollen:

    Das Gegenteil macht viel mehr Sinn !

    - einsehr guter Hochtöner
    - ein guter Mitteltöner
    - und ein normaler Bass

    Das gibt ein Gesamtkonzept mit gutem Klang.

    Denn:
    - der sehr gute Hochtöner erlaubt mir neben seinem besseren Klang eine tiefere Trennung zum MT
    - der darf jetzt größer werden, muß nicht bis XXX kHz hochspielen, klingt dadurch besser, hat ein besseres Bündelungsverhalten und erlaubt mir eine tiefere Trennung zum tt
    - dort dasselbe Spielchen wieder.......

    Gruß SRAM

  • SPL-Verlauf zweier unterschiedlicher Bassreflexabstimmungen

    • SRAM
    • 19. Oktober 2006 um 19:10
    Zitat

    wenn man sich nun die formel anschaut, würden die 2 fälle, die ich weiter oben beschrieben haben, die gleiche bewegungsgleichung aufweisen - sofern das verhältnis von D (=reziproke der nachgiebigkeit) zu m (~portvolumen) gleich bleibt - oder?

    jo, und daraus folgt auch, daß die beiden Fälle in Bezug auf die tatsächliche Dämpfung äquivalent sind.

    Es muß also die Dämpfung selber bekannt sein. Wesentliche Dämpfung (außer bei BR-Tunnel mit Fließwiederstand) ist aber das Chassis. Will ich also ausreichende Dämpfung, ist dessen Güte im eingebauten Zustand entscheidend.

    Strebe ich den aperiodischen Grenzfall an (der übrigens NICHT der günstigste Fall in Bezug auf das Ausschwingen ist, der günstigste Fall ist vom Toleranzbereich, den ich als ausgeschwungen definiere abhängig und nur im Grenzfall "Toleranzbereich gleich null" dem aperiodischen Grenzfall gleich, sonst immer bei einer etwas höheren Güte als dem aperiodischen Fall), dann muß die Einbaugüte des Chassis klein genug sein.

    Daraus folgt, daß gerade der Fall "kleines Volumen, großer Tunnel" der ungünstigere ist, denn in diesem Falle ist die Einbaugüte größer als für den Fall "großes Volumen, kleiner Tunnel".

    Gruß SRAM

  • Varistor als Hochtonschutz

    • SRAM
    • 19. Oktober 2006 um 11:59

    Der Varistor ist so schnell, daß er sich nur zur Begrenzung der mechanischen Belastung des HT eignet, dafür aber sehr gut. Nun sind 150 Watt mechanisch aber recht wenig, was für ein HT ist es denn ?

    Sinn macht eine Begrenzung mit einem Bauteil, dessen Zeitkonstante der thermischen der Schwingspule entspricht (Sekundenbereich) und zusätzlich eine schnelle Begrenzung mechanisch (ms-Bereich).

    Das sieht dann so aus: PTC in Reihe mit der thermischen Belastbarkeit (z.B 5 bis 10 Watt für eine übliche 25 mm Schwingspule) und Varistor parallel (für die gleiche Größenordnung von Hochtöner etwa 60 bis 80 Watt).

    Horntreiber 1" oder 2" entsprechend des Schwingspulenumfanges mehr zum obigen Beispiel, manche Hersteller geben auch beide Werte an, damit kann man dann schon gut arbeiten

    Gruß SRAM

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