Zitat"The horror. The horror..."
(Kurtz)
Gruß SRAM
Zitat"The horror. The horror..."
(Kurtz)
Gruß SRAM
Zitat-Boxen darf man nicht sofort wieder verladen sonst klemmt die Spule oder Speaker fällt auseinander (kenne ich von einer VA wo ich bei Zusatzbeschallung die installierten Türme nicht berührendarf sonst Chassis defekt)
.....urban legend......
oder besser: bullshit
Gruß SRAM
Warum die Frage ?
Sehe ich mir Systeme von K&F, Seeburg oder Fööhn mit extremen Kurzhörnern an (wer weis welche gemeint sind kann das folgende auch nachvollziehen), so ist klar, dass diese an der unteren Einsatzfreqenz nur noch als Resonator arbeiten: bei Hörnern, deren Flächenzuwachs zwischen 1.5 und 3 liegt und deren Tiefe oft gerade mal dem Membrandurchmesser des Treibers entspricht nicht weiter verwunderlich !
Zwar kann man dann den Resonator werbewirksam "Horn" betiteln, aber an der Funktion ändert das nichts.
Muß der Resonator bei solchen Systemen VOR dem Treiber sitzen ?
Wäre es nicht besser, wenn dieser HINTER dem Treiber sitzt und so die Güte von Hochleistungschassis im unteren Frequenzbereich anhebt, ohne den oberen Frequenzbereich in der Abstrahlung zu behindern oder zu verfälschen ?
Es gab mal Mitteltöner nach diesem Prinziep (EV, JBL). Diese sind ausgestorben.
Warum ?
Kann ich ein Ausnahmechassis wie den 122ND im Bereich um 200 Hz so anheben ?
Was spricht dagegen ? Was dafür ?
Wie gestalte ich die Geometrie vorteilhaft ?
Wie gestalte ich die Anhebung möglichst breitbandig ?
Fragen ? ...............Antworten !
Gruß SRAM
Mittel- und Hochtonhörner aus Holz gibt es und gehören mit zu den klangtechnisch besten (Fostex Visaton).
Bei den Treibern ist die untere Grenzfrequenz selbst bei sehr guten Mittel/Hochtönern nicht unter 500 Hz zu bringen.
Reine Mitteltontreiber gehen auch mal bis 300 Hz herunter. Die sind aber extrem teuer (community).
Was für lowlowcost gehen könnte (wenn Intertechnik endlich mal liefern würde hätte ich das auch schon ausprobiert) ist dieser hier an einem sehr großen Holzhorn mit zusätzlichem Hochtöner. Etwa 500 Hz sind drin.
http://www.intertechnik.de/module/1382013.pdf
Doch selbst so ein großes Horn wie dann notwendig sollte dem Bass direkt benachbart sein, weil sonst das Klangbild zerrissen wird.
Gruß SRAM
63 Hz
Für detailliertere Aufstellungsplanung in Innenräumen besser dies hier:
http://www.pvconsultants.com/audio/reflection/rrc.htm
(sehr rechenintensiv, wenn Genauigkeit hoch sein soll)
Gruß SRAM
Missverständniss: MEINE Simu bleibt nur für ne Woche oder so auf dem server, das Programm bei meyer kann nachFreischaltubg genutzt werden.
Gruß SRAM
(nur begrenzte Zeit auf server)
Einfach mal dieses hier installieren:
http://mapponlinepro.meyersound.com/pro/
.....dann beantworten sich viele Fragen.
Gruß SRAM
kleines Beispiel für eine sinnvolle aufstellung:
sorry doppelpost
ZitatHehe...man merkt halt das man im PA-Forum ist, aber ob's zur Hintergrundbeschallung gleich ein Vollhornsystem sein muss?
Die Anforderung war etwas mehr als nur Hintergrundbeschallung:
ZitatSie soll angenehm klingen, und man soll sie auch mal lauter drehen können, wenn die Leute mal auf'n Putz hauen möchten, ohne gleich zu übersteuern.
Meine Erfahrung bei solchen locations: der Ansatz "möglichst unauffällig" ist zu kurz gesprungen, denn die (unsäglichen) Control1 oder diverse derivate in den Ecken sieht man halt doch und das gibt dem Ganzen das Erscheinungsbild einer "PA" (wortwörtlich und im Sinne einer Bahnhofshallenbeschallung). Ein Club lebt nicht unwesentlich vom Design und das hat Rog sehr gut begriffen: das LS-System als Blickfang und Botschaft an den Kunden "seht her, hier ist extravagantes Design verwirklicht". Nicht immer ist die langweilige schwarze oder weisse Kiste angebracht :wink:
Gruß SRAM
Die location finde ich gelungen, da würde ich jetzt auch mit entsprechendem design nicht geizen (zumindest mich habt Ihr dann auch als Kunden :wink: ![]()
Seht Euch mal bei http://www.voidaudio.com/product_detail.asp?id=14 etwas um.
Gruß SRAM
P.S.: wenn Selbstbau infrage kommt --> PN
http://www.intertechnik.de/user/photostory.pdf
Seeehhhhr empfehlenswert !!
Durcharbeiten und man hat einen Großteil der Theorie, der Grundlagen und des "best practice" in sehr komprimierter Form erlernt.
Gruß SRAM
Zitatxmax = grüner Bereich für den TT
xmech = nach dem roten Bereich des TT , ist das so richtig?
Ja, und dazwischen (um im Bilde zu bleiben) der gelbe Bereich: leiert Klebestellen, Sicke und Spider zunehmend schneller aus und klingt nicht so dolle (zunehmend wumpsiger, manche mögen das ja).
Meist liegen dazwischen so um die 3 dB, ist also nicht die Welt. Deswegen lohnt es sich meist nicht, sein Material unnötig zu verschleißen.
Gruß SRAM
ZitatAlso scheint es zumindest sinnvoll einen für diesen Anwendungszweck als realistisch zu betrachtenden Reihenwiderstand von ca. 3 Ohm bei einem 8 Ohm Lautsprecher mit in die Kalkulation einzubeziehen.
....wie wahr, die inzwischen mögliche Dauertemperatur von speziellen Schwingspulen liegt bei ca. 300°C !
Gruß SRAM
Zitatin welchem System wird die Pappe besser bedämpft
Vieleicht sollte man fragen, in welchem Konstrukt die "Pappe" besser entdämpft wird, d.h. in welchem Konstrukt die Einbaugüte auf den gewünschten Wert (für die Boooommmm Fraktion ggf. > 1, für bassies ca. 1., für Puristen knapp über 0.7 und für die Liebhaber Bass Brut < 0.7) unter möglichst wenig Volumenverbrauch bei gleichzeitig maximalem Wirkungsgradanstieg und ggf. Erweiterung der unteren Grenzfrequenz angehoben wird ?
.......IMHO zielführend....
Gruß SRAM
http://www.visaton.de/vb/showthread.php?s=1e02b7e083b0aeb935cd7c1055cd2cfb&threadid=7656
BB12/4 von Visaton. Chassis mit ca. 4mm x_max verwenden. High BL nützlich. Ab Kappa 12 pro aufwärts gehen die meisten Chassis. Randsicke darf keine Gummisicke sein.
Gruß SRAM
Die Frage mußt du etwas anders stellen:
Der einzelne 10" beginnt so zwischen 600 und 700 Hz zu bündeln und koppelt ab da zunehmend geringer mit steigender Frequenz.
Aber: unter dieser Frequenz nimmt der Schalldruck des einzelnen 10" in einem normalen Gehäuse und freefield zu tieferen Frequenzen hin ab. Diesen Abfall kompensiert man durch die Kopplung der zwei 10".
Die obere Frequenz hängt dann vom Verhalten des einzelnen Chassis ab. Normalerweise sind so 1.5 kHz drin.
Zum beurteilen zwecks Vorauswahl Chassis sind Meßkurven wie die von 18S sehr nützlich, die schon in praxisnahen Gehäusen im Freifeld gemessen wurden. (wenn doch nur mehr Hersteller so messen würden.....)
Gruß SRAM