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  2. SRAM

Beiträge von SRAM

  • Mein Selbstbauplan...Komponenten in Ordnung?*UPDATE*

    • SRAM
    • 15. Februar 2006 um 19:47
    Zitat

    Das sind ja die billugsten Kapp 12er, es kann doch nicht schaden wenn man die etwas teurere variante evtl. Kappa LF oder Pro einbaut? Dann passt dia Weiche zwar nicht mehr aber die brauche ich ja eh nicht, da ich auch vor habe den Behringer ultradrive zu holen...

    a) ist der Kappa (ohne LF !) kein schlechter speaker
    b) ist aktiv trennen nur von Nachteil, wenn es eine von einem Spezialisten entwickelte Weiche gibt
    c) solltest Du dann die freie Kapazität des Ultradrive für sinvolleres Nutzen....


    Gruss SRAM

  • Mein Selbstbauplan...Komponenten in Ordnung?*UPDATE*

    • SRAM
    • 15. Februar 2006 um 12:00

    Ja, das wäre ein ausgewogenes System.

    Gruss SRAM

  • Maximale Membranauslenkung berrechnen

    • SRAM
    • 15. Februar 2006 um 11:57
    Zitat

    WinISD rechnet nur theorethisch nach elektrischer Belastbarkeit und lässt Membranfläche und Hub aussen vor.
    Auch Powercompression wird nicht mit einbezogen.

    Irrtum:

    - Hub und Fläche gehen ein (neueste Version, wie üblich die alpha laden)

    - PC geht über Schwingspulen-Temperatur, hier muss mann ein Gefühl für die delta_T´s haben

    was nicht geht: korrekte Berechnung von vieltreiber-Systemen (Abstrahlmodell leider linear vereinfacht) und mechanischer Anteil der PC

    Gruss SRAM

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • SRAM
    • 14. Februar 2006 um 22:33
    Zitat

    die WEIDE erklährung des "urpZ Effekts" isteines dipl.ings nicht würdig:......grausam:-(

    .....hat aber den unbestreitbaren Vorteil:

    a) mit messungen untermauert zu sein

    b) eine Ockham konforme Hypothese aufzustellen


    .......Du hälst es da ja lieber mit Prokrustes, nicht wahr :D

    Gruss SRAM

  • Mein Selbstbauplan...Komponenten in Ordnung?*UPDATE*

    • SRAM
    • 14. Februar 2006 um 21:32

    DJ-Kampy:

    Deine Zusammenstellung hat wie viele hier diskutierte Kombinationen ein deutliches Qualitätsgefälle der Komponenten von den hochqualitativen Bässen bis hin zum eher dem low-cost Segment zuzurechnenden HT-Treiber.

    Verständlich, wenn man nur Bass mag, aber ein bisschen Mehr Budget für Mittel und Hochton und dafür etwas weniger bei den Bässen ist oft im Ergebniss deutlich besser.

    Da ja mehrere Bässe eingesetzt werden sollen ermöglicht Dir eine Einsparung von nur 20 Euro pro Bass gleich sehr viel bessere Komponenten im Hoch und Mittelton-Bereich.

    Ich bin sogar der Meinung dass die umgekehrte Vorgehensweise deutlich besser ist und man beim designen bein HT anfangen sollte und ein Qualitätsgefälle in Richtung der Bässe deutlich bessere Gesamtergebnisse bei gegebenem budget ermöglicht.

    Viele Grüsse SRAM

  • Was braucht Outdoor Techno mit 500-1000 Leuten

    • SRAM
    • 14. Februar 2006 um 21:20

    HaHa:

    Der SK hat schon recht:

    2X2X212 von SK (die Weiche gibt es da auch zu einem guten Preis).

    Und darunter 2X4X das Bastelhorn. Bestückung der gerade sehr günstige 18" Magnum (den HO wenn die meisten Veranstaltungen in Richtung "laut" gehen. Ich würde den LF bevorzugen....).

    Das ist preisgünstig und gut. Und für das Paket kann mann bei JH sicher ein paar Vergünstigungen raushandeln.

    Und das Systemn kann leicht in 4 Einzelsysteme aufgeteilt werden, was bei einer großen Leinwand vorteilhaft ist.

    Gruß SRAM

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • SRAM
    • 14. Februar 2006 um 21:08
    Zitat

    2a.) ungedämpfte/freie Schw.
    2b.) bedämpfte Schw.
    2c.) aperiodischer Grenzfall der Schw.

    ....Kriechfall nicht vergessen !

    Gruss SRAM

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • SRAM
    • 14. Februar 2006 um 12:49
    Zitat

    Wer die Eigenschaften dieses Systems nicht begreift ist KEIN GESPRÄCHSPARTNER,vergess sie einfach

    Lieber WF, das ist was Du zitierst, was Du meinst ist:

    Zitat

    Wer meine Ansicht über dieses System nicht teilt ist KEIN GESPRÄCHSPARTNER,vergess sie einfach

    .......irgendwie scheint der Gebrauch des BÖRPS die Kommunikations- und Diskussionsfähigkeit nachhaltig zu schädigen.........das ist doch mindestens eine Diplomarbeit wert. Hat zufällig eine Soziologe mit Vertiefungsrichtung Psychoakustik Interesse ? :wink:

    Gruss SRAM

  • 10" Monitorgehäuse

    • SRAM
    • 13. Februar 2006 um 20:41

    Ergänzung:

    http://www.winboxsimu.de/

    Für alle, die ordentlich entwickeln wollen und dabei den Überblick behalten (sehr gut: der Netzwerksimulator für Weichen).


    Gruss SRAM

  • 10" Monitorgehäuse

    • SRAM
    • 13. Februar 2006 um 18:44

    Beim TT habe ich keine Impedanzkurve gefunden, aber zumindest ist die Induktivität der Spule angegeben --> daraus die Impedanz bei Übergangsfrequenz rechnen und dann für diese Impedanz dimensionieren.

    Gruss SRAM

  • 10" Monitorgehäuse

    • SRAM
    • 12. Februar 2006 um 20:58

    Hallo Schrecki,

    - bezieht sich die Angabe der elektrischen Trennfrequenz des 10" auf die Nennimpedanz von 8 Ohm oder die Impedanz bei der Trennfrequenz ?

    - falls sich die Aussage auf Nennimpedanz gründet --> dimensioniere mal 12 dB für 10" bei der Impedanz der Trennfrequenz, das kann einen sehr großen Einfluss haben.

    - der HT hat im fraglichen Bereich eine Impedanzspitze. Hast Du diese entzerrt ?

    Die Weichenschaltung mit den Werten wäre hilfreich --> PN.

    Gruss SRAM

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • SRAM
    • 11. Februar 2006 um 23:29
    Zitat

    Dann die BR messen und die verschlossene BR=CB aktiv auf identischen Frequenzgang filtern, die gleiche Gruppenlaufzeit müsste das dann haben.
    Und dann gebe ich einen Sprung drauf. Die eine wird :"bouuouuuummmm" machen, die Andere: "bu"

    ......nur als Ergänzung, wenn die Messung Sinn machen soll: die obere Trennung muss ebenfalls implementiert sein, am besten auch das MT-System.

    Gruss SRAM

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • SRAM
    • 11. Februar 2006 um 23:24

    Mit einem anlogen Filter gibt es das Problem genauso wie bei der mechanischen Lösung.

    Möglich wäre ein digitales Filter, das diesen Nachteil vermeidet. Dann landest Du aber bei sowas:

    http://www.klein-hummel.de/produkte/o500c/html/o500c_g.htm

    Sehr gut, aber mit entsprechendem Preis.

    Gruss SRAM

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • SRAM
    • 11. Februar 2006 um 16:50
    Zitat

    eine BR ist jedoch kein minimalphasiges System.

    und warum nicht ?

    Gruss SRAM

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • SRAM
    • 11. Februar 2006 um 15:45
    Zitat

    1.was meinst du mit dem Begriff "Steilheit"?

    es geht eben nicht um einen eingeschwungenen Sinus mit 30 Hz, sondern um den Bereich in dem er plötzlich ausgeschaltet wird. Diese abfallende Flanke beinhaltet nicht nur die Grundfrequenz sondern auch sehr viel höhere Frequenzanteile.

    Einen eingeschwungenen Sinus von 30 Hz wiederzugeben ist nun wirklich nicht schwierig, da hast Du recht.

    Gruss SRAM

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • SRAM
    • 11. Februar 2006 um 13:40

    Ansch hat das schon sehr gut dargestellt, gehört eigentlich in die Selbstbaulinks, der Beitrag.

    Auf eine Sache möchte ich noch eingehen, weil dieser gedankliche Fehler immer wieder gemacht wird:

    Zitat

    Prinzipiell sollten Passivmembranen ja auch Probleme im Ein- und
    Ausschwingverhalten haben. Da muss ja eine Riesenmasse erst mal in
    Bewegung gesetzt und nachher wieder schlagartig gestoppt werden.

    Da der subwoofer ja nur bis zu einer oberen Grenzfrequenz arbeiten muss, ist die maximale Steilheit, die er wiedergeben muß die der oberen Grenzfrequenz. Die Passivmembran sogar noch weit darunter.

    Immer wieder wird damit argumentiert, dass ein Signal von sagen wir mal 30 Hz einfach stoppt. Also eine Wellenform wie z.B. ein Sinus von 30 Hz, der plötzlich auf die null runterfällt und dort bleibt.

    Der Bass muss aber nur die Frequenzanteile des steilen Abfalles wiedergeben, die in seinem Übertragungsbereich liegen, alle darüberliegenden Anteile des Steilabfalles werden von den höheren Zweigen (Mittelton, Hochton,...) wiedergegeben.

    Erst in Summe ergibt das wieder den Steilabfall !

    Aus diesem Grunde ist es auch sinnlos, einen Bass alleine zu messen, festzustellen, dass dieser die obige Wellenform nicht wiedergeben kann und dann zu maulen "der ist aber schlecht". Eine solche Messung erfordert immer ein ganzes System; dieses muss dann die Wellenform richtig wiedergeben.

    Dass deine BR gegenüber der Passivmembran schlechter geklungen haben kann daran liegen, dass durch Reflexkanäle oft mitteltonanteile aus der Box mitabgestrahlt werden (mangelnde Dämpfung derselben, und bitte: das gilt auch für K2 und K3, also Ihr "bassboxen dämpft mann nicht" Apostel --> erstmal nachschauen was euer Bass so an K2 und K3 produziert und erst dann posten), die kanäle selber Resonanzen in diesem Bereich haben können und dann diese verstärken oder sogar Rückwirkungen auf das Chassis haben. Passivmembranen vermeiden diesen Effekt. Dazu noch ein kleiner Tip: Passivmembranen auf der Rückseite mit ca. 3 cm Basotect bekleben unterdrückt derartige Abstrahlungen noch wirksamer (Massekorrektur notwendig !).

    Gruss SRAM

  • Frequenzgang LB-Top 2 x 10/2

    • SRAM
    • 10. Februar 2006 um 18:26

    sheepsound: Du warst nicht gemeint. Dijenigen, die gemeint sind wissen das schon.

    Gruss SRAM

  • Kann jemand Auskunft geben?

    • SRAM
    • 10. Februar 2006 um 18:16

    Könnte aber auch ein Monacor sein, Craaft hat normalerweise deutlich besser verarbeitete Rückplatten.

    Gib das Teil mal auf ne Waage: ca. 6 kg --> Monacor ca. 10 kg --> Craaft

    Gruss SRAM

  • Frequenzgang LB-Top 2 x 10/2

    • SRAM
    • 10. Februar 2006 um 13:50

    Schrecki hat schon recht:

    - dieselben, die auf einmal "der Frequenzschrieb sagt doch garnichts aus" hinausposaunen sind die, die sich z.B. über Messschriebe von community das Maul in der Vergangenheit zerrissen haben (die Firma hat das Problem, dass sie ehrlich ist)

    - dieselben, die jetzt tönen "wer viel misst misst misst" haben vorher getönt "hast Du Messungen ?"

    - dieselben , die jetzt sagen "Messungen sind nichts, wies klingt ist entscheidend" haben im thread ULB das genaue Gegenteil behauptet und mit grosser Bestimmtheit vertreten.

    .........auch ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass hier mit bewußt mit zweierlei Mass gemessen werden soll.

    Das muss letzlich jeder selber bewerten, mein persöhnliches Urteil ist da eindeutig: wer sich unbedingt unglaubwürdig machen will, indem er versucht eine sachliche Diskussion niederzuschreien, der kann das gerne tun, aber dieses Forum hat schon einige sehr geschätzte Fachleute verloren, die zwar noch mitlesen, aber nicht mehr posten.

    Überlegt mal, warum wohl ?!

    schrecki: ich bewundere wie kühl und sachlich Du bleibst, das ist genau die Antwort die solche unsachlichen Ingnoranten brauchen --> nur nicht auf deren Niveau absinken. Weiter so.

    Gruss SRAM

  • 15" Sub, Entscheidung zwischen B&C, Oberton und 18s

    • SRAM
    • 7. Februar 2006 um 21:42

    Ich würde mal statt gain SPL darstellen, dann beantworten sich einige Fragen von selbst.

    Gruss SRAM

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