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  2. SRAM

Beiträge von SRAM

  • Klirrarme Mitteltöner mit Hifi-Qualitäten

    • SRAM
    • 22. Dezember 2005 um 19:23

    Die 125 dB als Halbraum-Dauerschalldruck ? Das wäre etwas hoch.

    Wie groß ist denn der Raum, der beschallt werden soll ? Wohnzimmer, Partykeller, Club ? Transportabel oder Festinstallation ?

    Wir haben schon einige Hochwirkungsgrad-HiFi/Club-Systeme installiert. Die Craaft Reihe (insbesondere der von Dir genannte 8" aber auch der 10") sind hervorragende Mitteltöner, schau Dir aber auch mal die Beyma, insbesondere die ND und den alten 10" TT an.

    Zur Bass und HT Empfehlung benötigt man Raumart und Größe.

    Gruss SRAM

  • ....

    • SRAM
    • 21. Dezember 2005 um 23:07

    Hallo Hörnli,

    habe das Ganze mal mit einem 122nd durch gespielt. Folgender Lösungsansatz: berechne Dir einen Kondensator, der bei der von Dir gewünschten unteren Grenzfrequenz eine hohe Impedanz hat (im Beispiel des 122nd habe ich 15 Ohm gewählt. Schalte diesen nun vor das Chassis.

    Du erhälst nun in dem Bereich, auf den es ankommt einen hohen Vorwiderstand, der zu einer Anhebung von ca. 6 dB bei 180 Hz führt. Da mit steigender Frequenz der komplexe Widerstand des Kondensators immer geringer wird, wird das Chassis nun zunehmend weniger eingebremst.

    In Summe ergibt sich ein recht ebener Frequenzgang mit durchgehend hohem Wirkungsgrad bis zu einer recht hohen Eckfrequenz. Dies insbesondere deshalb, weil Du den Effekt der Q-Erhöhung sehr viel stärker ausnutzen kannst, weil bei tiefen Frequenzen ein deutlich höherer Widerstand wählbar ist, da dieser ja nicht mehr zu einem Verlust des Wirkungsgrades bei hohen Frequenzen führt, da dort schon sehr viel geringer.

    Kommt übrigens aus dem high-end-hifi-Bereich und wird dort ab und zu bei Hochwirkungsgrad-Kombinationen angewandt.

    Gruss SRAM

  • neues top unter verwendung des d3672

    • SRAM
    • 21. Dezember 2005 um 18:38
    Zitat

    desweiteren ist der doppel 12" direktstrahler in der regel völlig unterbewertet bietet aber in allen belangen die bessere performance als des horntop.

    ....bei Wirkungsgrad und IM Verzerungen wohl kaum.....


    Gruss SRAM

  • neues top unter verwendung des d3672

    • SRAM
    • 19. Dezember 2005 um 23:49

    Der RCF dürfte passen. Maximal brauchst Du noch einen Zwischenring für den Flansch (wegen X_max). Und ausreichend tief geht das Teil allemal.

    Wäre schade, das Teil mit etwas schwächerem zu bestücken.

    Gruss SRAM

  • neues top unter verwendung des d3672

    • SRAM
    • 18. Dezember 2005 um 23:20

    Hallo outliner,

    nimm den hier:

    hat eine inverse cap und ist als Horntreiber konzipiert.....könnte sogar nahe an die Originalbestückung rankommen :wink:

    Gruss SRAM

    P.S.: fall Du dich von den schönen Hörnern trennen willst --> mail

  • Messsystem

    • SRAM
    • 18. Dezember 2005 um 23:03

    http://www.audua.com/

    Gruss SRAM

  • Monitorboxen 10"/1"

    • SRAM
    • 18. Dezember 2005 um 21:18

    Gerade für Monitore würde ich einen Coax in Betracht ziehen. Am meisten Gewicht sparst Du nämlich, wenn die Frontfläche und damit das Gehäuse klein werden kann. Außerdem ist das konische Abstrahlverhalten für Monitore recht günstig. Sieh Dir mal die neue Serie von Beyma an, da sind einige Perlen bei.

    Gruss SRAM

  • Horn

    • SRAM
    • 17. Dezember 2005 um 21:11

    Kleine Ergänzung:

    Wer sich ein MantaRayHorn selber herstellen will, der hat mit diesem hier eine sehr einfache Möglichkeit:

    Nicht verwirren lassen: der vertikale Öffnungswinkel EINES waveguides ist ca. 30°, also für die meisten Fälle recht günstig, da weder Boden noch Decke zu sehr angestrahlt werden. Und den horizontalen kann mann bei diesem engen Diffraktionsspalt praktisch beliebig wählen......

    P.S.: Hornmundfläche entweder deutlich grösser Wellenlänge wählen oder grosszügig abrunden.

    Gruss SRAM

  • Horn

    • SRAM
    • 17. Dezember 2005 um 20:59
    Zitat

    Allerdings Frage dazu: ist jetzt das Peavey-Konzept am Ende wirklich so der Knaller? Ein wenig Krümmung am Hals und ein Streifen Schaumstoff am Mund - irgendwie stelle ich mir "revolutionäres Design" anders vor...

    Richtig und auch wieder nicht...

    Ein sehr gelungener Vertreter dieser Art Hörner ist das TD250 von Beyma hier:

    http://www.beyma.de/seiten/framesets/frameset_beymapa.html

    Die directivity bis hoch zu 12 kHz ist traumhaft konstant.

    Und das Beste: mit dem CP385ND ist der Frequezgang auch OHNE Entzerrung auf Achse fast eben !

    Dafür zahlt man allerdings auch einen Preis: das geht nur mit stark übermotorisierten Treibern, die eine leichte Spule, natürlich Rechteckdraht, in einem voll gesättigten Luftspalt besitzen.....22000 Gauss sind nicht von schlechten Eltern :wink:

    Dann allerdings ist dieses design OHNE Entzerrung HiFi-tauglich.......

    Gruss SRAM

  • Horn

    • SRAM
    • 16. Dezember 2005 um 22:05

    Die Original-Site ist im Augenblick down, aber das Horn entspricht dem Manta-Ray-Horn-Design on Altec:

    http://aa.peavey.com/downloads/pdf/qwp1.pdf

    In diesem Artikel, der auch die anderen Bauformen abhandelt in guten Abbildungen beschrieben. Als Mitteltonhorn einfach zu designen und kommt i.d.R. mit geraden Flächen aus.

    Mein persöhnlicher Favorit ist allerdings dieses JBL-Design hier:

    Ich glaube, die Vorteile erschließen sich dem Betrachter recht einfach :wink:

    Gruss SRAM

  • Horn

    • SRAM
    • 14. Dezember 2005 um 22:27
    Zitat

    Selbstgebaute Hörner aus Holzplatten sind naturgemäß auf zumindest stückweise gerade Flächen beschränkt, im einfachsten Fall bestehen sie nur aus vier Brettern, die in entsprechendem Winkel verbaut werden. Hörner im Handel, die zum Beispiel aus Kunststoff bestehen, haben diese Einschränkung nicht, sie können fast beliebig geformte Oberflächen haben.

    Ein Horn, das nur aus ein paar Brettern besteht, wird seinen geforderten Öffnungswinkel nur in einem schmalen Frequenzbereich korrekt einhalten können, breitbandig konstant abstrahlende Hörner erfordern kompliziertere Geometrien, die sich mit Holzplatten nur schwer realisieren lassen.

    Schon eine 2X12" Expo oder eine Altec hatte gekrümmte Flächen, was in Holz nun wirklich nicht das Problem ist. Wer Ganz kompliziert biegen will, dem sei das im Möbel- und Messebau bewährte, in einer Dimension biegbare MDF für die Hornkrümmung empfohlen.

    Wer für einen breitbandig konstanten Abstrahlwinkel komplizierte Geometrieen bemühen muss hat die Physik des Ganzen nicht ganz verstanden.........weniger ist oft mehr und das Beugungsgesetz gilt eigentlich immer :wink:

    Gruss SRAM


    P.S.: wer einen einfachen und tragfähigen Ansatz in Holz gerade sucht, der soll mal nach KISS suchen........ (Keep It Simple Stupid)

  • Sub mit Craaft 15/250LC, suche TSP

    • SRAM
    • 13. Dezember 2005 um 22:02

    Sieht das Teil etwa so aus:

    Daten findest Du dann unter der URL.

    Und falls Du der (durchsichtigen) Propaganda manch eines kommerziellen Anbieters erliegst --> die Chassis wirst Du bei mir los. Sind nämlich LAUT- und nicht Leise-Sprecher.

    Gruss SRAM

  • Zitat: für 100€ lässt sich keine 12"/1"bauen

    • SRAM
    • 11. Dezember 2005 um 21:06

    Die Chassis sind unterwegs. Sobald diese eintreffen kann es losgehen.

    Gruss SRAM

  • Topteile mit jeweils 2x12ev, 2x 1,5" RCF und 2x Ringrad

    • SRAM
    • 4. Dezember 2005 um 14:15

    SK: ob die heutige Philosophie so die richtige ist ? Weniger Aufwand sicherlich, aber physikalisch bedingt muss das Diaphragma nun mal sehr nahe am plug sitzen um hohe Frequenzen wiedergeben zu können. Dadurch sind selbst Treiber mit sehr grosser Spule 4" oft in der unteren Einsatzfrequenz beschränkt, nicht weil diese Frequenzen nicht wiedergegeben werden können, sondern weil das Diaphragma viel zu früh anschlägt. Da sind die alten Phenol-Treiber (Selenium und PA haben noch einige im Programm) viel toleranter und sehr viel robuster. Ein 1824, einen TW101 oder den low-cost-1"Treiber von Selenium bekommt man kaum durch Hubgrenze zerstört, die heutigen Rennpferde mit 76 mm Sule hingegen sehr wohl. Der Preis den man zahlen muss: sehr grosses und langes Mitteltonhorn und ein separater Hochtöner ab 5 bis 8 kHz. Der BMS Coax ist auch nichts anderes.......

    Soundfreak: das mit den 16 kHz kannste vergessen, Trenn das Teil bei 5 bis maximal 7 kHz ab, darüber muss ein kräftiger Hochtöner. Ausserdem ist ein grosses Horn zwingend.

    Gruss SRAM

  • Topteile mit jeweils 2x12ev, 2x 1,5" RCF und 2x Ringrad

    • SRAM
    • 27. November 2005 um 20:43

    Welche Hörner hast Du denn für die TW101 ? Um diesen Treiber wirklich zu nutzen, muss das Horn nämlich tief und gross sein, und das schließt eine Anordnung coaxial fast aus.

    Ansonsten spricht nichts dagegen, den TW101 über den 12" zusetzen, das große RCF-Originalhorn vorausgesetzt. Im Gegenteil, das kann mann sehr schön auch tief trennen :wink: (hab ich nämlich hier). Als HT empfehle ich Dir die Selenium Ringradiatoren, gibt es gerade äußerst preiswert zu kaufen (trenne bei 5 kHz zum TW101). Diesen kannst Du bei tiefer Trennung des 12L vor diesen zentrisch setzen, wenn Platz ein Problem ist.

    Gibt ne schöne old-school Kombination für (hard-)Rock :wink:

    Gruss SRAM

  • Selbstbaulinks

    • SRAM
    • 27. November 2005 um 19:34

    http://www.hal-pc.org/~bwhitejr/

    tools zur Auslegung passiver delays und allpässen,
    sowie zur Berechnung der dynamischen Lasten von Weichenbauteilen.

    (gefunden bei Visaton)

    Gruss SRAM

  • Basshorn für img stageline SP-46/500PA ?

    • SRAM
    • 27. November 2005 um 17:47

    a) verifizieren, dass die Daten des Chassis stimmen --> TSP messen !
    (dabei kannst Du auch gleich die Serienstreuung bestimmen)

    b) wenn die Daten stimmen ist das hier gut geeignet:

    Gruss SRAM

  • Bauplan für Eminence Omega Pro 18

    • SRAM
    • 25. November 2005 um 22:35

    Vieleicht dieses Heimkino :wink:

    Dürfte die Anforderungen erfüllen :grin:

    Gruss SRAM

  • Zitat: für 100€ lässt sich keine 12"/1"bauen

    • SRAM
    • 25. November 2005 um 19:19

    Getestet wird definitiv der SPA-30PA und das MHD 152. Einfach wegen des gutmütigeren roll-offs und der damit (hoffentlich) einfacheren Weiche. Werden die Messungen ja zeigen.

    Da gefragt wurde: ja, ich halte eine 50mm coil für ausreichend. Ein ordentlicher Wirkungsgrad ist an dieser Stelle nämlich wichtiger als exorbitant hohe Belastbarkeiten durch grosse coils. Im Sinne einer Gesamtoptimierung ist mir ein halb so grosser amp bei einem 3 dB höheren LS-Wirkungsgrad nämlich lieber.

    Gruss SRAM

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • SRAM
    • 22. November 2005 um 13:12

    Thomas hat es ja schon geschrieben:

    z.B. Kappa pro 12: 314 mm zu 281 mm over all zu baffle hole

    --> einen versenken (Schallwand doppeln geht am einfachsten) und den anderen drüber.

    Gruss SRAM

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