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  2. SRAM

Beiträge von SRAM

  • Horntop 43cm Breite

    • SRAM
    • 11. August 2011 um 22:55

    Das geht sogar in 4X12":

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=52630&start=0&sid=9d676b4ddd36ca9697199f89e6c2b300

    ........und läuft dann bei Vollast unter "Körperverletzung" :wink:


    Gruß SRAM

  • Horntop 43cm Breite

    • SRAM
    • 9. August 2011 um 22:35

    http://img49.imageshack.us/img49/6931/4x10zoll6ba.jpg

    ....auf 8" skalieren.

    Gruß SRAM

  • Ausführliche Pläne des SK-Bastelhorn

    • SRAM
    • 1. August 2011 um 22:02

    http://img222.imageshack.us/img222/4960/skbastelhorn2.jpg

    Gruß SRAM

  • Allgemeine Frage zur Frequenzweichen/ Boxen -Entwicklung

    • SRAM
    • 17. Juli 2011 um 08:40
    Zitat

    Der Frequenzgang von dem MH-Anteil der Box ist in 98% der Fälle linear nicht gut,
    da dann Treiberresonanzen hörbar und damit störend bleiben.

    ... oh, oh: recht interessante These :wink:

    Gruß SRAM

  • RCF LF18N401 Gehäusewahl

    • SRAM
    • 4. Juli 2011 um 21:19

    Wenn man die Gehäuse so abstimmt, daß beide Impedanzpeaks der BR-Boxen beim 15" und 18" auf derselben Frequenz liegen, dann geht das.

    Bei den beiden Chassis, die beide als Sub gedacht sind sollte sich eine solche Abstimmung problemlos finden lassen.

    Gruß SRAM

  • "active mosfet compression driver protection" (RCF)?

    • SRAM
    • 30. Juni 2011 um 22:01

    http://files.tradoria.de/a62382957396bb…12cf2a68b2d.jpg

    Gruß SRAM

  • Kleine ARLS-Version

    • SRAM
    • 25. Juni 2011 um 15:01

    ... na. Jetzt rat mal, welchen ich meine ...... :D

    Gruß SRAM

  • Kleine ARLS-Version

    • SRAM
    • 24. Juni 2011 um 21:44

    Kappa 10

    oder wenns ultra low budget sein soll:

    http://www.thomann.de/de/harley_bent…_fuer_b410h.htm

    Gruß SRAM

  • Entwicklung eines Horntops

    • SRAM
    • 6. März 2011 um 21:39

    Gut, dann mal from scratch:

    - normalerweise fängt man nicht mit dem Chassis an, sondern wählt das Chassis nach dem Einsatzzweck: das geht hier nicht.

    - dann klopft man das Chassis per Simulator darauf ab, was es denn kann. Ich nutz dazu hornresp, aber das Auswahlprocedere ist analog Keele und auch im JBL tech-paper beschrieben.

    - zunächst Chassisparameter eingeben. Dann Tools --> System Design --> with Driver wählen.

    - der erste Hinweis gibt das Programm selber indem die optimalen Eckfrequenzen als Voreinstellung erscheinen: danach wäre der Treiber mit 52 bis 520 Hz eigentlich ein guter Kickbass, aber kein Mitteltonspezialist.

    - nun stellen wir iterativ die obere Eckfrequenz so ein, daß die Kompression (also SD durch S1) 5 (besser 4, aber hier haben wir keine Wahl, weil wir den Treiber nach oben ziehen müssen) nicht übersteigt und setzen dabei die untere Grenzfrequenz etwas unter die gewünschte untere Grenzfrequenz --> 140 zu 490 Hz tut es fürs erste.

    - das Horn ist uns nun etwas zu lang geraten und auch die Mundfläche ist nicht mehr so richtig transportabel --> wir reduzieren daher die Länge auf 40 cm und die Mundfläche auf 40 X 40 cm = 1600 cm², das sieht deutlich besser aus

    - nun wieder mit diesen Werten simulieren und die Energiekurve betrachten --> so von 200 bis 800 Hz haben wir volle Energie, das ist soweit ganz gut (viel mehr ist mit dem Chassis nicht möglich beim Energiefrequenzgang)

    - jetzt kontrollieren ob die Geometrie noch machbar ist: VRC ist mit knapp 3 Liter recht klein, aber noch machbar (man braucht allerdings schon Verdränger), Vtc liegt in der Größenordnung des Konusvolumens des Chassis, das geht also noch ohne größeren Phaseplug als Verdränger vor der Membran.

    - nun sollte man die Frequenz- und Impedanzkurve des Chassis betrachten. Wir setzen bei dem ganzen Design ja voraus, das das Teil noch als Konus schwingt und nicht schon in alle Richtungen aufgebrochen ist. Es findet sich ein erster größerer Einbruch bei ca. 650 Hz, mit etwas Kompromißbereitschaft kann man sicher bis 800 Hz ziehen (man sieht aber auch: die 520 Hz wären deutlich unproblematischer :wink: )

    - nun nochmals simulieren und Tools --> Directivity --> 0 Grad wählen. Siehe da, das Teil beamt schon ganz schön ! (zur Kontrolle mal 40 Grad eingeben, dann sieht man, wieso dennoch der Leistungsfrequenzgang abfallen kann). Diese Verhalten ist der Grund, wieso viele aneinander vorbeireden, wenn es um solche Hörner geht --> der Frequenzgang auf Achse ist KEIN Kriterium für die obere Grenzfrequenz des Hornes, der Leistungsfrequenzgang muß stimmen.

    ........und wie man das jetzt angeht kommt in den nächsten Tagen.

    Gruß SRAM

  • Entwicklung eines Horntops

    • SRAM
    • 3. März 2011 um 21:35

    Vergleich die Baupläne nochmal:

    a) das Teil ist hinten viel zu breit (warum eigentlich ?)

    b) du hast eine sehr unschöne Stufe rechts und links eingebaut, das hat mit Hornführung nichts zu tun.

    c) du hast weder Druckkammer noch die Diffraktionsschlitze


    Gruß SRAM

    P.S.: es ist wirklich sinnlos, irgendwelche Pläne einzustellen. Es arbeitet sowieso keiner nach Plan..........

  • Woher solche Chassisklammern?

    • SRAM
    • 28. Februar 2011 um 21:10

    Nö.


    Gruß SRAM

  • Woher solche Chassisklammern?

    • SRAM
    • 28. Februar 2011 um 18:18

    http://www.pollin.de/shop/dt/MzE3OT…gsklammern.html


    Gruß SRAM

  • RCF Suggested Designs (Bill Woods)

    • SRAM
    • 22. Februar 2011 um 21:07

    Ja, ist ziemlich daneben. Man sollte vieleicht etwas etwas sorgfältigere Lektoren mit technischem Verständnis beschäftigen.

    Gruß SRAM

  • Entwicklung eines Horntops

    • SRAM
    • 12. Februar 2011 um 17:50

    Rückwand, sowie Boden und Deckel im Bereich der Druckkammer (nicht nur ein "Wartungsdeckel", sondern die ganzen Trapezförmigen Teile) bleiben bis zuletzt demontiert. Dann mit Rampa-Muffen festschrauben.


    Gruß SRAM

  • B&C DCX50

    • SRAM
    • 11. Februar 2011 um 08:40

    Nö.

    Kannst du Zeichnungen lesen ?


    Gruß SRAM

  • B&C DCX50

    • SRAM
    • 10. Februar 2011 um 21:28

    http://kiirojbl.exblog.jp/i42/2/

    http://depatisnet.dpma.de/DepatisNet/depatisnet?action=pdf&docid=EP000001755357A2


    Gruß SRAM

  • Entwicklung eines Horntops

    • SRAM
    • 10. Februar 2011 um 21:08

    Genau. Wobei der Trick ja der ist, daß man gerade Hornwände verwenden kann, und die Hornfunktion dennoch durch den Verdränger jeder gewünschten Funktion anpassen kann.

    Außerdem strahlt das Ganze gleichmäßiger ab, ist quasi das einfachste Multicel-Horn. Wegen der gleichmäßigen Abstrahlung folgt der Frequenzgang auf Achse im wesentlichen dem Leistungsfrequenzgang.

    Gruß SRAM

  • Entwicklung eines Horntops

    • SRAM
    • 6. Februar 2011 um 22:41

    Ja. Wobei das bei weitem nicht so ökonomisch ist wie das 4X10". Verschwendet meiner Meinung nach einfach zuviel Raum und nutzt das Holz nicht beidseitig.

    Wobei das 4X10" für zwei im Cluster ausgelegt ist. Dann stimmen Winkel und Frequenzgang.

    Gruß SRAM

  • Entwicklung eines Horntops

    • SRAM
    • 6. Februar 2011 um 21:50

    Yep, wobei das obige die bessere Entwicklung ist und einfach nur brutal zur Sache geht. Das untere wäre als Single für den PD geeignet. (Aber bitte Verdränger durchgehen lassen, das war damals ein Übermittlungsfehler (hat aber dennoch gut geklappt) !).

    Gruß SRAM

  • Entwicklung eines Horntops

    • SRAM
    • 6. Februar 2011 um 18:47

    a) ein quadratischer Hornhals ist ungünstig. Mache den lieber so hoch wie das Chassis und entsprechend schmaler --> Diffraktion verbessert die Abstrahlung in der horizontalen Ebene.

    b) bau es aus Holz mit zentralem Verdränger. Ist viel einfacher als das was du vorhast.

    c) wenn die Form denn so sein soll, dann bau das aus Holz, ist einfacher und sinnvoller.

    d) wenn es denn GFK sein soll und du keine Form bauen willst: nimm Spandex (Elasthan-Stoff, mindestens 20% Elasthan, das Zeug, aus dem die Badeanzüge sind), spanne das ohne großen zug flach auf den Mund des Horns (umlaufender Rahmen). Ziehe/drücke nun das Gewebe nach hinten bis in den hals und befestige es dort (ich nehme die für die treiberöffnung herausgesägte Scheibe, drücke die von vorne bis in den hals und in das Loch, das sie vorher ausgefüllt hat, die Sägefuge reicht in der Regel für die Stoffdicke mehr als aus). Dann die Scheibe von hinten mit zwei Dachlatten kontern (Schrauben). Der Stoff bildet nun einen sehr schönen Trichter mit sanften Übergängen, normalerweise ohne Falten. Nun sehr dünn eingestelltes Harz mit der Pistole auf das gewebe bis dieses durchfeuchtet ist und das ganze aushärten lassen. Nach der zweiten Schicht ist das Ganze stabil genug, um von der Rückseite (!) per Handauflegeverfahren den Trichter so zu verstärken, daß er stabil genug wird. Eine Lage Gewebe (an den Kanten zwei) reicht erstmal, dann Styrodur 5 mm aufkleben und darauf wieder zwei Lagen GFK. Falls du Styrodur in der Stärke nicht bekommst, dann nimm Dämmung für Laminat, das ist ausreichend druckfest.

    Gruß SRAM

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