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  2. SRAM

Beiträge von SRAM

  • Entwicklung eines Horntops

    • SRAM
    • 5. Februar 2011 um 14:24

    Die design-progs legen rotationssymmetrische Hörner ohne jegliche Einbauten aus.

    Ein optimales ergebnis wird man nur mit davon stark abweichenden designs erreichen.

    Ein gutes design setzt eine ordentliche Auslegung in hornresp oder ähnlichem voraus, wird aber dadurch nicht garantiert. Das erfordert dann gute Ideen und entsprechende Umsetzung.

    In deinem Fall: für die Aufgabe wäre es sinvoller gewesen weniger hochwertige Chassis, dafür mehrere einzusetzen. Mit einem Chassis wirds fast unmöglich.

    Gruß SRAM

  • Kolbenmembran - Strahlungsimpedanz, Schallleistung etc.

    • SRAM
    • 11. Januar 2011 um 12:34

    maybe :wink:

    Ich find das toll, daß es jemand gibt, der das Ganze mal wirklich durchrechnet. Deshalb will ich auch das Ergebnis nicht präjudizieren. Aber auf die interessanten Fragestellungen darf ich doch aufmerksam machen, oder ? Denn oft ist die richtige Fragestellung die halbe Miete.

    Gruß SRAM

  • Kolbenmembran - Strahlungsimpedanz, Schallleistung etc.

    • SRAM
    • 10. Januar 2011 um 22:53
    Zitat


    Relevant ist für Pak ja nur der Realteil, also warum sollte eine Resonanz einen Einfluss darauf haben?

    Sieht man am besten bei den Grenzfällen:

    - ist die Resonanz kaum gedämpft, also die Güte sehr hoch, bekommst du einen gigantischen Überschwinger auf der Reso

    - ist die Reso sehr stark gedämpft (sehr starker Antrieb des Chassis !), also Güte sehr klein, dann fällt der Hub (und damit die Leistung) schon oberhalb der Reso zunehmend steiler ab.

    Irgendwo um die Güte eins kann man sich mit den Näherungen etwas näher an die Reso wagen, klar, aber es bleiben eben das was sie sind: Näherungen. Aber für das, was man wissen will ist es ausreichend, denn es heißt ja: URPS :wink: und nicht ORPS oder gar BÖRPS :grin:

    Gruß SRAM

  • Kolbenmembran - Strahlungsimpedanz, Schallleistung etc.

    • SRAM
    • 10. Januar 2011 um 21:13

    a) die Näherungen gelten eigentlich für k*a << 1 und k*a >> 1, also nicht in der Nähe der Eigenresonanz (will man dies beschreiben, muß auch die Dämpfung berücksichtigt werden)

    b) nächster Schritt: beim URPS sollen die von Dir angenommenen 50 Hz ja UNTER der Resonanzfrequenz des Systems liegen. Typische Werte werden ja genannt von 100 Hz für die Resonanzfrequenz. Da dir ja die Membranmasse der 64 Chassis bekannt ist, kannst du die Federsteife, die zur Erzielung dieser Resonanzfrequenz notwendig ist bestimmen. Hast du diese, ist es einfach die Kraft zu bestimmen, die für eine Auslenkung der Membran um den von dir postulierten Wert notwendig ist. Wenn du jetzt noch das BL der Chassis kennst, kannst du wiederum ausrechnnen, welcher Strom fließen muß um diese Kraft zu erreichen. Mit der Impedanz der Chassis kannst du dann die dafür aufzuwendende Leistung bestimmen.

    Mit den von Dir gewählten Werten lohnt sich das wirklich, das Ergebnis ist recht instruktiv :wink:

    Gruß SRAM

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • SRAM
    • 8. Januar 2011 um 12:53
    Zitat

    Doppelte Negation insistiert vollinhaltliche Zustimmung.

    Der war gut ! :grin:

    Gruß SRAM

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • SRAM
    • 8. Januar 2011 um 12:52
    Zitat

    Deine Betrachtung ist voellig korrekt, gilt aber streng genommen nur fuer ein einzelnes System. Der mittlere akustische Strahlungswiderstand eines Clusters sieht, bedingt durch die stark frequenzabhaengige Strahlungskopplung zwischen einzelnen Membranen eines Clusters, nicht so aus wie in deinem Diagramm. Bei konstantem Volumen und Membranflaeche aber geaenderter geometrischer Anordnung aendert sich der Wirkungsgrad drastisch. Die Grenzfaelle sind hier dichteste Packung vs. Linienschallquelle.

    So ein Quark. Im Gegensatz zu 99% der Diskutanten hier quäle ich nicht (nur :wink: ) irgendwelche Simulationsprogramme von denen der Nutzer nicht im geringsten weis was diese das machen, sondern kann sowas zur Not auch noch per Hand rechnen, weil ich nämlich die Physik, die dahinter steht kenne und in Formeln umsetzen kann. Die Rechnung oben beinhaltet alle Einflüsse.

    Und im übrigen hab ichs nicht nötig, mich hinter dumm dahergebrabbeltem Schlagwortwissen ohne den geringsten Schimmer der tatsächlichen Zusammnhänge zu verstecken und bin ferner längst über den Punkt hinaus mit auf der Ebene zu kloppen, dasist mir zu blöd.

    Gruß SRAM

  • Faltbares Basshorn? Eine Frage an die Hornspezies...

    • SRAM
    • 8. Januar 2011 um 12:43
    Zitat

    Sieht aus wie nen umgekippter Müllcontainer

    Das liegt im Auge des Betrachters. Dafür klangs auf jeden Fall besser wie manch modernes Gerümpel.

    Gruß SRAM

  • Faltbares Basshorn? Eine Frage an die Hornspezies...

    • SRAM
    • 8. Januar 2011 um 00:49


    :wink: SRAM

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • SRAM
    • 7. Januar 2011 um 19:06

    Typischer 2 m² / 100 Hz URPS:

    Dies zeigt vorallem, daß eine Verwendung des URPS oberhalb seiner Bündelungsfrequenz nicht sinnvoll ist.

    Wem das Diagramm nichts sagt:

    a) unterhalb der Bündelungsfrequenz ist die Schalleistung nur vom Verschiebevolumen abhängig. Wer die Formeln nicht kennt oder anwenden kann, der kann das mit dem Rechner von Strassacker ausprobieren: http://lautsprecherversand.de/tools/index.ht…autsprecher.htm

    b) unterhalb der Resonanz ist die Auslenkung eines Chassis nur durch die Feder bestimmt. Da beim Urps sehr kleine Volumen verwendet werden, ist i.d.R. V << V_as, d.h. die Federsteife ist nur eine Funktion des Gehäusevolumens und der Membranfläche. Wird das Chassis ausgelenkt, wird an dieser Feder Arbeit geleistet, solange, bis die maximale Auslenkung erreicht wird. Bei gegebenem Volumen wird dabei ein Chassis mit der halben Membranfläche (=halbe Kraft bei Druckveränderung in der Box) bei derselben geleisteten Arbeit doppelt soweit ausgelenkt. Anders ausgedrückt: bei gegebenem Boxenvolumen ist unabhängig vom gegebenen Chassisdurchmesser die zu leistende Arbeit pro Verschiebevolumen immer gleich und umgekehrt proportional dem Boxenvolumen.

    Kombination ergibt die getroffene Aussage: selbst ein ideales, verlustfreies Chassis kann in einer Box des halben Volumens bei gegebenem Input (=Arbeitsleistung) nur die Hälfte des Wirkungsgrades der Box mit dem vollen Volumen erreichen.

    Gruß SRAM

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • SRAM
    • 6. Januar 2011 um 19:55
    Zitat

    Überschlagmäßig ist das Ladevolumen mindestens(!) um den Faktor 4 besser.

    Der Wirkungsgrad eines Direktstrahlers ist umgekehrt proportional zur Gehäusegröße.

    Ein Viertel des Volumens --> nur ein viertel des Wirkungsgrades


    Gruß SRAM

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • SRAM
    • 6. Januar 2011 um 12:57
    Zitat

    ... geht es darum über die hohe Anzahl der Chassis eine möglichst hohe Ankopplung an die Luft zu erreichen, sozusagen ein Horn ohne Horn.

    Stark vereinfacht und zur Hälfte falsch: ein Horn beinhaltet üblicherweise zwei Transformatoren a) die Druckkammer b) den Horntrichter.

    Viele Chassis auf einem Haufen bilden b) aber nicht a) ab.......damit ist der Strahlungswiderstand bei der Chassis-Anhäufung selbst bei idealen Verhältnissen immer um das Übersetzungsverhältnis der Druckkammer schlechter als beim Horn.


    Gruß SRAM

  • Lautsprecher-Phänomen

    • SRAM
    • 5. Januar 2011 um 22:07
    Zitat

    Da hat sich ein Teil der Wicklung gelöst.

    Das wirds mit hoher Wahrscheinlichlkeit sein. Meist ein paar Windungen an den Enden.

    Gruß SRAM

  • Hat schon mal jemand ein Hochtonhorn designed?

    • SRAM
    • 1. Januar 2011 um 14:05

    Was soll es denn können ?

    Gruß SRAM

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • SRAM
    • 31. Dezember 2010 um 14:53

    multiple choice test für Pseudowissenschaften (aus Wikipedia):

    Mangel an ordentlicher Beweiskraft:
    Es werden anscheinend "verlässliche" Erkenntnisse und Methoden behauptet, obwohl dies nicht zutrifft.

    Unbegründete Immunisierungen:
    Kritische Argumente werden abgewiesen und Argumente, die die eigene Auffassung stützen, werden gezielt gefördert.

    Die Verlockung der spektakulären Übereinstimmung:
    Übereinstimmungen mit der Theorie werden rein gefühlsbedingt als bedeutsamer eingestuft. Es wird nicht geprüft, ob auch alternative Erklärungen möglich sind.

    Die magische Methode:
    Es werden gern neuartige Methoden entworfen, mit denen die benötigten Daten geliefert werden.

    Die Einsicht des Eingeweihten:
    Zwar ist das Erlernen jeder wissenschaftlichen Methode mit Bemühungen verbunden, die nicht jeder Mensch leistet - aber pseudowissenschaftliche Methoden funktionieren anscheinend nur bei dem Kreis der Eingeweihten, die angeblich alte Vorurteile abgelegt haben, so dass nur ihnen die "echte" Wahrnehmung der Phänomene möglich ist.

    Die alles erklärende Theorie:
    Eine Pseudowissenschaft behauptet oft (nicht immer), alle möglichen Phänomene, bzw. die ganze Welt, erklären zu können.

    Unkritischer und übertriebener Anspruch.


    Wie war das:
    "Übereinstimmung mit hier verbreiteten Theorien und Heilslehren sind rein zufällig."

    Guten Rutsch SRAM

    P.S.:
    die alten Zeiten waren witziger
    --> http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=2709&start=0
    Gehört wie Dinner For One für mich inzwischen zu Sylvester :grin:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • SRAM
    • 28. Dezember 2010 um 23:37

    Die "Räumlichkeiten" glänzen durch eine Hallkatastrophe: man kann eigentlich nur noch fragen ob die Nachhallzeit noch im einstelligen oder schon im zweistelligen Sekundenbereich liegt (übrigens sehr ähnlich der Messsituation bei der einzigen durchgeführten Messung an einem BÖRPS).

    Daß unter diesen Umständen ein zum Tiefbass hin stark abfallendes System seine Berechtigung hat ist mehr als verständlich.

    Schlepp das Teil mal zum open air und du gehst gnadenlos unter......


    Gruß SRAM

  • Hochtontreiber mit 3,5" oder 4"Spule?

    • SRAM
    • 26. Dezember 2010 um 14:14

    Wenn tiefes Ankoppeln gewünscht ist, auch mal einen Blick auf die Treiber von Selenium werfen.

    Gruß SRAM

  • Suche nach günstigem 1" HT

    • SRAM
    • 26. Dezember 2010 um 14:09

    Schau dir mal den H 257 an:

    http://www.traumboxen.de/lshorn.htm#horn

    Nicht schlecht fürs Geld.

    Gruß SRAM

  • Langhubige 8" oder 10" Lautsprecher

    • SRAM
    • 23. Dezember 2010 um 09:30

    Bei 12" die üblichen Verdächtigen bei BMS und Ciare.

    Gruß SRAM

  • INFRA-Bässe ?

    • SRAM
    • 20. Dezember 2010 um 12:47

    Das mit der Güte der Box selber, kann jeder selbst überprüfen:

    - hoch abgestimmte BR nehmen (damit man was hören kann :wink: )
    - Chassis raus, Öffnung mit Brett verschließen
    - Box anregen (gut geht es, wenn man mit der flachen Hand auf die BR-Öffnung schlägt)

    --> dem Nachklang lauschen .... und der ist meist recht lange zu hören.

    Wer will kann den Abfall ja messen und daraus dei güte berechnen: diese wird zweistellig sein.


    Jetzt Chassis wieder rein, anschließen an Amp und diesen aufdrehen, Eingang kurzschließen.

    Wieder wie oben und vergleichen .... --> siehe da :wink:


    Gruß SRAM

  • INFRA-Bässe ?

    • SRAM
    • 19. Dezember 2010 um 23:30
    Zitat

    Bei der Abstimmung von Schalldämpfern an Verbrennungmotoren kann man diesen Effekt beim Überschreiten einer systemabhängigen Grenzdrehzahl deutlich nachweisen.

    Das ist ein Frequenz --> Drehzahl ! abhängiger Effekt und hat mit dem anfallenden Gasvolumen (um im Bild zu bleiben --> Hub des Chassis) nur mittelbar zu tun, weil beides beim Motor zwangsweise verknüpft ist (Drehzahl * Hubraum), bei LS aber nicht, denn dieser kann hoch und tieffrequent auch mit sehr kleinem Hub laufen.

    Für das Ausschwingen des aus Volumen und Tunnelmasse gebildeten Resonators ist fast nur dessen gespeicherte Energie und die Güte des damit gekoppelten Chassis entscheidend, weil die Güte des Resonators selber meist sehr hoch liegt (was soll da auch groß bremsen ?).

    Gruß SRAM

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