......leise sind die nicht :wink:
Schaue Dir einfach mal die Spezifikationen an und höre Probe ![]()
http://www.loudspeakers.net/main/index.php?option=articles&task=viewarticle&sid=18
Gruß SRAM
......leise sind die nicht :wink:
Schaue Dir einfach mal die Spezifikationen an und höre Probe ![]()
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Gruß SRAM
Du meinst diesen stack ?
Wenn alle Treiber und Chassis in Ordnung sind ist das ein gutes Angebot.
Gruß SRAM
Ein Bandpass 6-ter Ordnung sind zwei Bassreflexboxen, das sollte mann nicht vergessen.
Mal gleiches Chassis, gleicher Tiefgang und Gesamtvolumen der gesamten Box vorausgesetzt, ist das group delay im Tiefbassbereich gleich, das Hubverhalten aber etwas besser (kleinere Kammer beim Bandpass, da ja für die andere Kammer noch Volumen da sein muß).
Einen Unterschied gibt es nur im höheren Frequenzbereich, d.h. für die andere Kammer. Eines wird jedoch immer vergessen: da ja der Bandpass schon ein high-cut verhalten hat, kann die Steilheit der Trennung durch die Weiche (gleich ob aktiv oder passiv) für DIESELBE GESAMT-TRENNSTEILHEIT um ein bis zwei Ordnungen geringer gewählt werden: dadurch wird aber das gesamt-group-delay von LS UND Weiche wieder fast identisch.............
Den schlechten Ruf haben die Teile vermutlich deswegen bekommen weil:
a) die boom-car fraktion die schrecklichsten Abstimmungen wählt
b) mancher Hersteller der Versuchung erliegt, und Wirkungsgrad kitzelt. Und das geht nunmal nur auf Kosten der Dämpfung und damit einer Erhöhung des group-delay.
Gruß SRAM
Hallo,
ich messe hier gerade das p 220 von a-audio horizontal und vertikal durch.
Beim p-audio Horn legt die Treiberabstützung eine Hornorientierung mit WAAGERECHTEM Difffraktionsspalt nahe. Bei Abbildungen des Oberton-Horns und des H 100 steht dieser Spalt meist senkrecht.
Ihn waagerecht zu legen, wie die implizite Vorgabe des p-audio-Horns hat den Vorteil, daß dann das Horn sich in der horizontalen am Anfang schneller und konisch erweitert, was die Abstrahlung zu hohen Frequenzen hin gleichmäßiger macht.
Wie habt Ihr das Horn (derivat) eingebaut ?
Habt Ihr gleiches gemessen ?
......jede Antwort hilft weiter, TIA
SRAM
Hallo,
ich messe hier gerade das p 220 von a-audio horizontal und vertikal durch.
Beim p-audio Horn legt die Treiberabstützung eine Hornorientierung mit WAAGERECHTEM Difffraktionsspalt nahe. Bei Abbildungen des Oberton-Horns und des H 100 steht dieser Spalt meist senkrecht.
Ihn waagerecht zu legen, wie die implizite Vorgabe des p-audio-Horns hat den Vorteil, daß dann das Horn sich in der horizontalen am Anfang schneller und konisch erweitert, was die Abstrahlung zu hohen Frequenzen hin gleichmäßiger macht.
Wie habt Ihr das Horn (derivat) eingebaut ?
Habt Ihr gleiches gemessen ?
......jede Antwort hilft weiter, TIA
SRAM
So, hier der Mylartreiber mit dem PH 220 Horn und der Grundentzerrung für 2 kHz (eventuell werdens auch 3 kHz, das hängt jetzt vom Verhalten des 8" in Kombination ab).
Die "Delle" knapp über 2 kHz ist vermutlich durch die Messung am nackten Horn bedingt, die versuche ich noch durch Form und Fräsung der Schallwand glattzubügeln (etwas Mechanik kann nicht schaden).
Gruß SRAM
So, hier der Mylartreiber mit dem PH 220 Horn und der Grundentzerrung für 2 kHz (eventuell werdens auch 3 kHz, das hängt jetzt vom Verhalten des 8" in Kombination ab).
Die "Delle" knapp über 2 kHz ist vermutlich durch die Messung am nackten Horn bedingt, die versuche ich noch durch Form und Fräsung der Schallwand glattzubügeln (etwas Mechanik kann nicht schaden).
Gruß SRAM
ZitatOje, wollen schon welche versuchen, jemanden mit Licht zu wegzudrücken.
....hat den Vorzug, das das wenigstens geht.......
.......allerdings ist bei der dazu erforderlichen Leistung (der SHIWA-laser würde es tun :wink: ) eine sofortige Veraschung des Versuchsobjektes garantiert ![]()
Gruß SRAM
- untere Grenzfrequenz fehlt ?
- ein Frontflächenmaß sollte mindestens 64 cm betragen
Gruß SRAM
- untere Grenzfrequenz fehlt ?
- ein Frontflächenmaß sollte mindestens 64 cm betragen
Gruß SRAM
oder dessen derivat.....
Endlich ![]()
Mit den Neodym-Magneten lag das in der Luft. Hoffentlich der Durchbruch (und wenns noch eines Höchsttöners >10 kHz bedarf --> auch nicht schlimm :wink: )
Gruß SRAM
Bis auf Klippel (und der ist meines Wissens kein Hersteller) geben alle "kalte" Werte an. Messen werden sie auch heiß, aber wer wird schon ein Q_TS von 0.5 angeben, wenn er auch eines von 0.25 angeben kann. :?
Die 150°C habe ich genannt, weil mir das als noch akzeptablen Dauerwert erscheint, die Kleber selber gehen bis ca. 240°C, mann muß aber bei dieser Temperatur langfristig mit einer Erhöhung der Leitfähigkeit der Drahtisolierung und des Klebers rechnen (Pyrolyse-->C) und damit langfristig mit immer höherem Leckstrom.
Ausnahme: selbstragende Aluminium-Spulen mit Al2O3 Isolierung durch Eloxieren des Drahtes, die vertragen auch sehr viel höhere Temperaturen (aber sehr exotisch, meines Wissens nur bei BOSE zu finden).
Gruß SRAM
ZitatWeiß jemand weshalb Oberton so eine „Axt“ als Phase-Plug benutzen?
......siehe TS-design :wink: Unterteilung in zwei Einzelhörner und damit Anebung der Frequenz ab der stehnde Wellen möglich (quer zur "Axt")
Gruß SRAM
ZitatWeiß jemand weshalb Oberton so eine „Axt“ als Phase-Plug benutzen?
......siehe TS-design :wink: Unterteilung in zwei Einzelhörner und damit Anebung der Frequenz ab der stehnde Wellen möglich (quer zur "Axt")
Gruß SRAM
ZitatJetzt ist dort ein Sportboden drin. Faßt keine Pflanzen und die Decke die früher offene Träger hatte ist auch komplett abgehängt . Überhaupt gibt es in der Halle eigentlich nur große glatte Holzflächen.
Wer begeht denn einen solchen akustischen Meuchelmord ? ![]()
Ist die Decke wenigstens offen ? (Schlitze, Löcher, Perforierung, o.ä. )
Wenn ja: --> Deckenelemente ausheben, BASOTECT-Platten von oben auf die Deckenelemente legen, Deckenelemente wieder einsetzen. Nimm die 50 mm starken, dann wirkt das wie ein Großflächenabsorber. Der Abstand zur eigentlichen Decke ist dabei günstig, da das Volumen zwischen abgehängter Decke und eigentlicher Decke so gleichzeitig auch Bassanteile stark bedämpft. Und alles > 500 Hz machen sowieso die Platten beim ersten (schrägen !) Durchgang tot. Gibts auch in B1.
Gruß SRAM
Die grundlegenden Formeln zur Berechnung findet mann auf rogs Seite.
Die sindaber bestenfalls 10% des designs. --> notwendig, aber nicht hinreichend !
Was ist die Aufgabe des plugs ?
- die größte Abmessung des Hornhalses in eine Richtung legt eine wichtige Eigenschaft fest: ist diese größer als ca. 1/4 Wellenlänge der abzustrahlenden Frequenz (mann kann auch 1/2 nehmen, wenn die Ansprüche nicht sehr groß sind), dann hat diese Öffnung schon das maximale Z-akustisch und das Horn trägt zur Treiberbelastung (und auch zur wavefront-Formung, d.h. dem Abstrahlwinkel !) ab dieser Frequenz nicht mehr bei.
- mann wird also bestrebt sein den Hornhals möglichst klein zu machen, dem setzt aber bei nur einer Öffnung der Druckkammer die dadurch ansteigende Kompression ein Ende (--> Verzerrung).
- Außerdem wird mann den Hornhals in der Ebene, in der mann eine Kontrolle der Abstrahlung durch das Horn wünscht möglichst eng gestalten und dafür in der jeweils anderen Ebene länger (--> langer Schlitz als Druckkammeröffnung).
- desweiteren kann mann von einer Druckkammeröffnung auf mehrere kleinere übergehen, die für sich alleine genommen eine sehr hohe Grenzfrequenz haben und deren einzelnen Schallführungen dann im weiteren Hornverlauf wieder zusammenführen --> das ist für mich die "Geburtsstunde" des phase-plugs.
- Einfachstes design dieser Art sind zwei senkrechte (manchmal auch wagerechte --> TS-derivat) Schlitze in der Druckkammer mit zentralem Verdränger (TBF 8", mein 10", die JBL venue serie, letztere in den JBL white papers zu finden). Das verdoppelt schonmal die Grenzfrequenz ! Und verhindert nebenbei das beamen, da der Verdränger auf Achse etwas abschattet und die beiden so gebildeten Teilhörner unter spitzem Winkel zur Achse abstrahlen.
- Nimmt mann viele Schlitze in horizontaler Richtung, dann kommt mann zu einem design wie beim Visaton Holzhorn (und mann betrachte sich mal dessen horizontale Abstrahlcharakteristik ! --> nur in dieser Ebene wirkt das Ganze).
- Der nächste logische Schritt ist dann die Unterteilung der Schlitze auch in der 90° versetzten Ebene --> siehe multicell-Hörner von Alec oder JBL.
- radialsymmetrische plugs mit ringförmigen Öffnungen sind eigentlich aus einem falschen Verständnis bzw. einer an dieser Stelle falschen aerodynamischen Betrachtungsweise geboren und wegen möglicher ringförmiger Membranresonanzen garnicht soooo orteilhaft.
- deshalb auch wieder zunehmend die plugs mit radialslots (Meyer, Oberton, JBL-HT, .....) oder mit unregelmäßigen Öffnungen (EAW). Hier liegen dann nicht alle Öffnungen bei Membranresonanzen an der selben Resonanzstelle, was die Verzerrungen vermindert.
Und wie baut mann nun ?
- bis 1 kHz oder knapp darüber reicht ein zwei oder maximal 3 slot-design. Für den Selbstbauer am einfachsten mit nebeneinanderstehenden slots in einer Ebene auszuführen. Ist die Membran so tief, daß das bei Montage auf der Druckkammerplatte das Konusvolumen zum Problem wird, dann folgendermaßen vorgehen: Chassis und insbesondere Membran vollständig mit PE-Folie (Frapan org. oder ähnlichem) abdecken. Die Folie muß auf der Membran aufliegen. Jetzt Konusvertiefung mit Montageschaum (VORHER Verträglichkeit mit Folie testen, sonst hat mann eventuell hinterher eine Schwermembrane
) füllen und erstaren lassen. Über den Chassis-Rand hinausstehenden Schaum mit scharfem Messer bündig abschneiden. Diesen Rohling jetzt von innen auf die Druckammerwand kleben und die Schlitze ebenfalls mit scharfem Messer in Verlängerung der Schlitze vor der Druckammerwand ausschneiden. Nun das Chassis mit Zwischenlage montieren (entsprechend erwartetem maximalem Hub), damit die Membran genug Freigang hat --> fertig.
- in gleicher Weise können auch Rohlinge für radialsymmetrische slot-plugs gefertigt und dann mit den Radialschlitzen versehen werden.
- Es empfiehlt sich, Chassis mit inverser Kalotte zu verwenden, oder eine inverse Kalotte einzukleben. Wer nicht selber mit Skalpell und Kleber an die Chassis will, der kann das vom reconer machen lassen (z.B. speakerboerse.de oder lautsprechermanufaktur Mannheim).
Vile Spaß beim Schnitzen :wink:
Gruß SRAM
Die grundlegenden Formeln zur Berechnung findet mann auf rogs Seite.
Die sindaber bestenfalls 10% des designs. --> notwendig, aber nicht hinreichend !
Was ist die Aufgabe des plugs ?
- die größte Abmessung des Hornhalses in eine Richtung legt eine wichtige Eigenschaft fest: ist diese größer als ca. 1/4 Wellenlänge der abzustrahlenden Frequenz (mann kann auch 1/2 nehmen, wenn die Ansprüche nicht sehr groß sind), dann hat diese Öffnung schon das maximale Z-akustisch und das Horn trägt zur Treiberbelastung (und auch zur wavefront-Formung, d.h. dem Abstrahlwinkel !) ab dieser Frequenz nicht mehr bei.
- mann wird also bestrebt sein den Hornhals möglichst klein zu machen, dem setzt aber bei nur einer Öffnung der Druckkammer die dadurch ansteigende Kompression ein Ende (--> Verzerrung).
- Außerdem wird mann den Hornhals in der Ebene, in der mann eine Kontrolle der Abstrahlung durch das Horn wünscht möglichst eng gestalten und dafür in der jeweils anderen Ebene länger (--> langer Schlitz als Druckkammeröffnung).
- desweiteren kann mann von einer Druckkammeröffnung auf mehrere kleinere übergehen, die für sich alleine genommen eine sehr hohe Grenzfrequenz haben und deren einzelnen Schallführungen dann im weiteren Hornverlauf wieder zusammenführen --> das ist für mich die "Geburtsstunde" des phase-plugs.
- Einfachstes design dieser Art sind zwei senkrechte (manchmal auch wagerechte --> TS-derivat) Schlitze in der Druckkammer mit zentralem Verdränger (TBF 8", mein 10", die JBL venue serie, letztere in den JBL white papers zu finden). Das verdoppelt schonmal die Grenzfrequenz ! Und verhindert nebenbei das beamen, da der Verdränger auf Achse etwas abschattet und die beiden so gebildeten Teilhörner unter spitzem Winkel zur Achse abstrahlen.
- Nimmt mann viele Schlitze in horizontaler Richtung, dann kommt mann zu einem design wie beim Visaton Holzhorn (und mann betrachte sich mal dessen horizontale Abstrahlcharakteristik ! --> nur in dieser Ebene wirkt das Ganze).
- Der nächste logische Schritt ist dann die Unterteilung der Schlitze auch in der 90° versetzten Ebene --> siehe multicell-Hörner von Alec oder JBL.
- radialsymmetrische plugs mit ringförmigen Öffnungen sind eigentlich aus einem falschen Verständnis bzw. einer an dieser Stelle falschen aerodynamischen Betrachtungsweise geboren und wegen möglicher ringförmiger Membranresonanzen garnicht soooo orteilhaft.
- deshalb auch wieder zunehmend die plugs mit radialslots (Meyer, Oberton, JBL-HT, .....) oder mit unregelmäßigen Öffnungen (EAW). Hier liegen dann nicht alle Öffnungen bei Membranresonanzen an der selben Resonanzstelle, was die Verzerrungen vermindert.
Und wie baut mann nun ?
- bis 1 kHz oder knapp darüber reicht ein zwei oder maximal 3 slot-design. Für den Selbstbauer am einfachsten mit nebeneinanderstehenden slots in einer Ebene auszuführen. Ist die Membran so tief, daß das bei Montage auf der Druckkammerplatte das Konusvolumen zum Problem wird, dann folgendermaßen vorgehen: Chassis und insbesondere Membran vollständig mit PE-Folie (Frapan org. oder ähnlichem) abdecken. Die Folie muß auf der Membran aufliegen. Jetzt Konusvertiefung mit Montageschaum (VORHER Verträglichkeit mit Folie testen, sonst hat mann eventuell hinterher eine Schwermembrane
) füllen und erstaren lassen. Über den Chassis-Rand hinausstehenden Schaum mit scharfem Messer bündig abschneiden. Diesen Rohling jetzt von innen auf die Druckammerwand kleben und die Schlitze ebenfalls mit scharfem Messer in Verlängerung der Schlitze vor der Druckammerwand ausschneiden. Nun das Chassis mit Zwischenlage montieren (entsprechend erwartetem maximalem Hub), damit die Membran genug Freigang hat --> fertig.
- in gleicher Weise können auch Rohlinge für radialsymmetrische slot-plugs gefertigt und dann mit den Radialschlitzen versehen werden.
- Es empfiehlt sich, Chassis mit inverser Kalotte zu verwenden, oder eine inverse Kalotte einzukleben. Wer nicht selber mit Skalpell und Kleber an die Chassis will, der kann das vom reconer machen lassen (z.B. speakerboerse.de oder lautsprechermanufaktur Mannheim).
Vile Spaß beim Schnitzen :wink:
Gruß SRAM
ZitatHast schonmal ne PS-15 ohne TDC gehört? *bäh*
....was nicht gerade für den LS spricht.....
Gruß SRAM