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  1. PA-Forum
  2. .Jens

Beiträge von .Jens

  • Kabelkisten - was hernehmen und wo bekommen?

    • .Jens
    • 4. September 2003 um 11:12

    ...aufgrund der www-Adresse würde ich zu 99% auf DJ tippen :D und da hat man ja i.d.R. keine Kilometer bzw. Tonnen an Kabeln.
    Für sowas sind diese Bäckerkisten absolut OK. Genauso für Bands, die ihre KleinPA mitbringen oder einfach ihre Backlinekabel dadrin verstauen.

    Wir haben unsere übrigens von einer Großküche, soweit ich weiß (unser Sänger schleppt ab und zu eine an). Die mustern gelegentlich mal welche aus (die müssen dann übrigens nicht defekt sein, nur u.U. nicht mehr für Lebensmittel geeignet...).

    Jens

  • Rider

    • .Jens
    • 3. September 2003 um 16:57

    get976: Die Frage war nicht, was ein Rider ist, sondern woher der Begriff kommt...

    Jens

  • Unsymetrische Leitung

    • .Jens
    • 3. September 2003 um 15:10

    Moin...

    Wenn das Telefonkabel eine "Altlast" ist, die nicht mehr benutzt wird (sprich auf beiden Seiten nichts mehr angeschlossen ist), könnte das gehen (zumindest für den Versuch)...

    Aber ob das gut funktioniert, so ganz ohne Abschirmung :roll:

    Jens

  • Totales OT : Gute Roadie Weste...

    • .Jens
    • 3. September 2003 um 11:08

    Oder gleich den "richtigen" Link nehmen: ftp://paforum@ftp.noetec.at. Da ist der Username gleich mit drin...

    Jens

  • Kein "Klangbild" .. woran liegts?

    • .Jens
    • 2. September 2003 um 23:14

    Moin...

    da wir hier anscheinend ausschließlich über OpenAir reden: Schonmal an unterschiedliche Windverhältnisse gedacht?

    Aus meiner persönlichen Hörerfahrung kann ich sagen, dass schon etwas Wind aus der falschen Richtung die Ortung bzw. Räumlichkeit subjektiv komplett versauen kann... Ich würde mich sogar zu der Aussage versteigen "mehr als alles andere" (ab einer gewissen Windstärke, und unter der Annahme, dass da keine absoluten Stümper am Werk sind).

    Jens

  • Mitec Experten - Rauschproblem...

    • .Jens
    • 1. September 2003 um 17:48
    Zitat von "TomyN"

    Viel Spass beim Suchen, würde mich freuen, wenn du was findest und bin gespannt, was es war.


    Kriegst auf jeden Fall 'ne Rückmeldung... kann aber nochwas dauern, weil ich noch nicht weiss, wann ich das Teil mal wieder zerlegen kann. Stehen wieder einige Gigs an demnächst und da kommt so'n zerlegtes Pult nicht so toll :D

    Zitat von "TomyN"


    P.S. Hast du schon mal bei Mitec gefragt, bzw. bei Maintronic in Schweinfurt (ich denke, die haben die Dinger gebaut).


    Nope, die Webpage von Mitec hat mich derart abgeschreckt, dass ich das erstmal gelassen habe. Die Schaltpläne usw. hab ich ja alle, von daher...
    Aber mit Maintronic das wäre mal ein Tipp, danke.

    Jens

  • Mitec Experten - Rauschproblem...

    • .Jens
    • 1. September 2003 um 17:02

    :D "Koppelko ko" :D Der iss gut...

    Spass beiseite: Werd ich mal nach schauen. Aber müsste dann das ganze nicht auch bei den Mic-Eingängen so sein? bzw. unabhängig von der Submixer-Einstellung?

    Aber trotzdem erstmal Danke für die erste konstruktive Idee :)

    Jens

  • Audio-Spot!

    • .Jens
    • 1. September 2003 um 13:41

    Sowas ähnliches hat Sennheiser doch vor ein paar Jahren auch schon gebaut (vielleicht aber inzwischen auch wieder verworfen...). Die Idee ist ja nun auch wirklich nicht neu. (Schallprojektion durch Interferenz von Ultraschallwellen)

    Aber der Artikel ist ja sehr nebulös, was die Funktionsweise betrifft, vielleicht ist der Ansatz ja hier doch ein etwas anderer.

    Jens

  • wie hättet ihr euch in der folgenden situatuion verhalten..

    • .Jens
    • 1. September 2003 um 13:29
    Zitat von "Hertzkasper"

    Darum denke ich auch, daß es seine Entscheidung, frei von allen Einflüssen von außen ist, ob er eingreift oder nicht. Und er hat sich entschieden, nicht einzugreifen, was ich für professionell und vernünftig halte! Ich hätte es auch so gemacht!


    Dem habe ich auch nirgendwo widersprochen, denke ich. Es ist seine Entscheidung, und ich wollte auch durch meine Argumentation nicht den Anschein erwecken, dass ich seine Entscheidung für falsch halte. Ich denke nur, dass Sorgen um das Ego des anderen nicht der einzige Grund zum Ablehnen sein sollte. Eben weil es auch ein Zeichen von Professionalität und Vernunft ist, einzusehen, dass man einen schlechten Tag erwischt hat und/oder mit der Aufgabe (an dem Tag oder generell) überfordert ist.
    Es ist natürlich in so einem Fall Aufgabe des Auftraggebers (in diesem Fall Band), dafür zu sorgen, die nötige Diplomatie walten zu lassen, um eben nicht den Eindruck entstehen zu lassen, man wollte sich irgendwie aufdrängen.

    Zitat von "Hertzkasper"

    Andersrum gefragt: Bist Du der Meinung immer den besten Sound zu machen, der geht? Wie würdest Du Dich fühlen, wenn einer von der Seite kommt und Dir Ratschläge geben oder gar den ganzen Mix übernehmen will? Versetz Dich auch mal in die Lage des Mixers vor Ort?


    Um Gottes Willen, nein... Ich schrieb ja schon, dass ich eher Amateur bin. Ich denke zwar, dass ich im kleinen Rahmen einen vernünftigen Sound produzieren kann, aber ich kenne meine Grenzen und weiss auch, dass normalerweise jeder, der auch nur annähernd Profi ist, einen besseren Sound in kürzerer Zeit hinbekommt - allein wegen deutlich mehr Erfahrung und Routine.
    Wenn ich irgendwo stehe und mische und es kommt jemand zu mir (der offensichtlich mehr Ahnung hat...), dann kommt es wie gesagt auf die Wortwahl an. Wenn jemand "vorsichtig" seine Hilfe anbietet, mir einen konkreten Tipp gibt oder mich auf etwas aufmerksam macht, was mir vielleicht im "Eifer des Gefechts" nicht aufgefallen ist, OK...
    Wenn jemand den gesamten Mix übernehmen will (wohlgemerkt, nicht aus Geltungssucht, sondern auf Wunsch der Band), dann würde das sehr an meinem Ego kratzen, klar. Wenn das aber Gründe hat, die ich mir selbstkritisch eingestehen muss (Überforderung z.B.), wäre ich wohl bedröppelt, aber nicht beleidigt...

    Zitat von "Hertzkasper"

    Ich denke auch, dass sich Seven's und Dein Fall nicht vergleichen lassen!


    Dazu nur ganz kurz: ACK! Das sollte auch nur ein Beispiel dafür sein, dass sich sowas nicht unbedingt zum Problem auswachsen muss, solange alle Beteiligten höflich und kooperativ miteinander umgehen. Denn letztlich zählt IMHO der beste Sound für den Kunden, auch wenn der auf eine Art und Weise zustande kommt, der bei einem Beteiligten einen kleinen Kratzer am Ego hinterlässt.

    Jens

  • Mitec Experten - Rauschproblem...

    • .Jens
    • 1. September 2003 um 11:05

    Moin...

    Ich hatte das folgende Problem vor einiger Zeit schonmal geschildert, aber noch keine Antwort bekommen. Vielleicht findet sich ja doch noch jemand mit dem "heissen Tipp" :roll:

    Das "Sorgenkind" ist ein (sonst sehr gut erhaltener) Mitec Performer 16, der als bandeigener Mischer für Proberaumbetrieb und kleinere Gigs herhalten muss.

    Das Problem: Wird in einem Kanalzug (egal welcher) der Lineeingang aktiviert und auf links gepannt, rauscht es (auch bei offenem Eingang, aber immer nur, wenn der Kanal hart auf links steht). Das Rauschen ist - salopp gesagt - "prefade", sprich es gibt eine feste SNR; bei zugezogenem Fader ist auch das Rauschen weg. Vom Pegel her fällt das Rauschen bei anliegendem Signal nicht mehr ins Gewicht, ist aber in Spielpausen deutlich zu hören.
    Mic-Eingänge funktionieren alle einwandfrei, unabhängig von Routing und Pan.
    Seltsamerweise verschwindet das Rauschen, wenn ich vom Keyboard-Submischer in den Lineeingang gehe und am Submsicher den Mastervolume ganz runterdrehe.

    Ist das Problem (ich tippe auf irgendeine "böse" Masse, aber wo?) schonmal irgendwem begegnet?

    Jens

  • wie hättet ihr euch in der folgenden situatuion verhalten..

    • .Jens
    • 1. September 2003 um 01:04

    Hertzkasper:

    Natürlich kann ich verstehen, dass jemand, der diesen Job (Haupt-)beruflich macht sich nicht auch noch in seiner Freizeit hinstellen will um irgendwo Sound zu machen, auch nicht für Geld.

    So wie ich das ursprüngliche Dilemma verstanden habe, ging es aber um Gewissensbisse gegenüber dem Verleiher-Tonmenschen, einen Job anzunehmen, bei dem
    a) der/die Auftraggeber (Band und Veranstalter) darum bitten
    b) offensichtlich der "Bock", auf der betreffenden VA zu mischen zumindest rudimantär vorhanden war (also eben nicht "Ich hab Feierabend, lasst mich mit dem Gedöns in Ruhe", sondern eher "Naja gut, warum nicht?")
    c) die Geldfrage offensichtlich auch nicht das Problem war.

    Es ging also IMHO nicht darum, ob jemand sauer ist, wenn man den Job nicht annimmt, sondern ob man sich jemanden vergrätzt, wenn man das tut.

    Klar gibt es tausend Gründe, so einen Job nicht spontan anzunehmen (u.a. "kein Bock"), aber die stürzen einen ja eher nicht in diesen Gewissenskonflikt.

    Jens

  • wie hättet ihr euch in der folgenden situatuion verhalten..

    • .Jens
    • 31. August 2003 um 18:36

    wora: das ist natürlich was anderes, klar. :wink: Ging aber aus deinem Post nicht so ganz hervor, die Liga...

    Hertzkasper: Es geht ja nicht darum, sich aufzudrängen, weil man es besser kann. Sondern dass man evtl. ganz schnell zwischen allen Stühlen sitzt, wenn die Band/der Veranstalter auf einen zukommt und um Hilfe flehen...
    Mit der wirtschaftlichen Seite hast du natürlich recht, aber wenn die Auftraggeber mit der von ihnen gebuchten und bezahlten Dienstleistung nicht zufrieden sind und jemanden anderes bitten, das zu übernehmen (gehen wir mal von deiner Spontanbuchung aus, also nicht für lau...), dann denke ich schon, dass man das machen kann...
    Ob man das will (insbesondere einen [Halb-]fertigen Mix "on the job" zu übernehmen), naja. Aber das wiederum hat ja mit Verprellen von irgendwelchen Leuten zu tun. Aber vielleicht kann man sich das mal als Argument zum Ablehnen zurechtlegen ("Sorry, ich würd euch ja gerne helfen, aber so mittendrin kann ich da nicht viel machen etc.pp.") und damit dem Problem aus dem Weg gehen.

    Jens[/i]

  • wie hättet ihr euch in der folgenden situatuion verhalten..

    • .Jens
    • 31. August 2003 um 13:17

    ...und wen der abzulösende Mischling der Techniker des Verleihers ist, dann ist der höchstwahrscheinlich gar nicht unfroh, wenn er Pause machen kann. Kommt ja auch öfter vor, dass da mal einer mit dem Drittmaterial rausgeschickt wird, der es nun wirklich nicht kann (bedienen ja, Sound machen nein...) Ist zumindest aus Musikersicht meine Erfahrung.

    Die Leute sind ja auch nicht beleidigt, wenn von vorneherein gesagt wird "Band bringt eigenen Tech mit".

    Ich denke, das ist alles eine Frage der richtigen Wortwahl...

    Ich hab vor Jahren auch mal einen Gig übernommen (und ich bin am Pult beleibe kein Profi - eher der Mensch, der über die eigene Band dazu gekommen ist und das Glück hatte, sich sein Taschengeld mit 16/17 regelmäßig mit Hilfsarbeiten bei einem netten, auskunftsfreudigen Tonmenschen aufbessern zu können...).
    Situation: Gig einer mir völlig unbekannten Band in meiner damaligen Stammkneipe. Ich fand den Sound von vorneherein mies und die zwei(!) Tonmenschen standen völlig ratlos vor ihrer 01V, das Manual alle zwei Minuten in der Hand.
    Die Thekenbelegschaft (kannte ich alle) wussten nun von meinem "Werdegang" und versprachen mir Freigetränke für die anschließende Party, wenn ich was gegen ihre Ohrenschmerzen tun könnte :lol:
    Da wir mit der Band kurz zuvor zwei Wochen lang im Amateurstudio aufgenommen hatten (ratet, was da stend...), kannte ich die Grundfunktionen des Pultes ganz gut.
    Erst dachte ich mir "kannste nich machen...", aber als die beiden das nächste Mal mit dem Manual in der Hand tief über das Pult gebeugt dastanden und ratlos guckten, bin ich einfach mal hin und hab meine Hilfe angeboten. Die beiden waren froh, dass ich kam und nach 5 Minuten (es waren aber auch wirklich alle KanalEQs völlig verbogen und ich glaube, alle Auxe und Inserts waren irgendwie in Gebrauch - vom Gig vorher) stand der Sound einigermaßen. Im dritten Set hatten sie dann die Menüstruktur verstanden und ich hab mich zu meinen Freigetränken begeben :D

    Jens

  • Steckverbindungen für Lautsprecherkabel??

    • .Jens
    • 31. August 2003 um 12:57

    A propos zulässig: Dann dürfte es doch wohl diese Binding-Post-Geschichten erst recht nicht mehr geben? Ich mein, keiner benutzt es, wenn er nicht muss, aber die Dinger finden sich bei Amateurmaterial ja nun doch regelmäßig als alternative Anschlussmöglichkeit...

    Wie sieht das aus?

    wora: Seit wann eigentlich nicht, und wo steht das? Nicht dass ich dir nicht glauben würde, interessiert mich nur mal. VDE?

    Jens

  • Steckverbindungen für Lautsprecherkabel??

    • .Jens
    • 31. August 2003 um 12:57

    A propos zulässig: Dann dürfte es doch wohl diese Binding-Post-Geschichten erst recht nicht mehr geben? Ich mein, keiner benutzt es, wenn er nicht muss, aber die Dinger finden sich bei Amateurmaterial ja nun doch regelmäßig als alternative Anschlussmöglichkeit...

    Wie sieht das aus?

    wora: Seit wann eigentlich nicht, und wo steht das? Nicht dass ich dir nicht glauben würde, interessiert mich nur mal. VDE?

    Jens

  • Steckverbindungen für Lautsprecherkabel??

    • .Jens
    • 29. August 2003 um 17:50
    Zitat von "stagepower"

    XLR! braucht keine verbinder zum verlängern, kann nicht falsch beschalten sein, keine klemmen die aufgehen können


    Och, falsch beschaltet kann schon durchaus passieren. Für LS werden ja nur zwei Pins gebraucht, da gibt es viele Möglichkeiten (auch wenn hot=1 und cold=2 wohl die verbreitetste ist). Und bei LS-Kabeln macht sich kaum einer die Mühe, da was dreiadriges hinzulegen...

    ...ausserdem nicht berührgeschützt, Verwechslungsgefährdet und irgendein Depp, der statt Speaker- Mikrokabel nimmt (z.B. zum Verlängern...) findet sich auch immer.

    Ich halt da nix von.

    Jens

  • Steckverbindungen für Lautsprecherkabel??

    • .Jens
    • 29. August 2003 um 17:50
    Zitat von "stagepower"

    XLR! braucht keine verbinder zum verlängern, kann nicht falsch beschalten sein, keine klemmen die aufgehen können


    Och, falsch beschaltet kann schon durchaus passieren. Für LS werden ja nur zwei Pins gebraucht, da gibt es viele Möglichkeiten (auch wenn hot=1 und cold=2 wohl die verbreitetste ist). Und bei LS-Kabeln macht sich kaum einer die Mühe, da was dreiadriges hinzulegen...

    ...ausserdem nicht berührgeschützt, Verwechslungsgefährdet und irgendein Depp, der statt Speaker- Mikrokabel nimmt (z.B. zum Verlängern...) findet sich auch immer.

    Ich halt da nix von.

    Jens

  • Behringer Ultra GI

    • .Jens
    • 29. August 2003 um 17:40

    In welcher Anwendung haste das Teil denn gerade?
    Richtig verkabelt? Dämpfungsschalter gedrückt oder nicht?

    Und was heisst "fast nichts" - Kann man das irgendwie näher spezifizieren (dB)? Bzw. womit schaust du, "wieviel" rauskommt (= was hast du an die DI angeschlossen - vorne wie hinten) ?

    Erstmal soviel: Bei abgeschalteter Simulation macht das Teil mindestens 8dB Dämpfung bzw. abhängig von den Dämpfungsschaltern eben mehr.
    Bei angeschalteter Simu sollte es im Maximalfall sogar einen kleinen Gewinn geben.

    Jens

  • Behringer Ultra GI

    • .Jens
    • 29. August 2003 um 17:23

    Moin...

    Welche von den "Ultra-DI"s isses denn?

    Und was heißt "frisst einen Großteil des Signals"? Pegelunterschied zum Eingang? Das wäre z.B. bei einer passiven (je nach Einstellung auch bei 'ner aktiven) ganz normal...

    Jens

  • interessante Masseschleife am Laptop

    • .Jens
    • 28. August 2003 um 20:14

    Da gibt's verschiedene Möglichkeiten...

    Zwei davon guckst du hier:
    http://www.hifi-regler.de/hifi/mantelstromfilter.php
    und hier:
    http://www.siski.de/~carsten/mantelstromfilter.html

    Sowas sollte man natürlich nur in Leitungen machen, in denen die Erde keine PE-Funktion erfüllt (sollte klar sein, oder?)!

    Jens

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