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  2. .Jens

Beiträge von .Jens

  • XLR auf Stereoklinke - Pinbelegung

    • .Jens
    • 18. Juli 2003 um 11:01

    Commander:

    Ich wollte nur sicher gehen 8) Wenn man sich die Zahl der Beiträge anschaut, und bei der Frage nach der Belegung eines Stereoklinkensteckers bin ich mal von einem Newbie ausgegangen. Und da wundert man sich manchmal über nichts mehr (so schlimm war's ja hier nicht). Ein aktueller Fall z.B. hier: http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=10993

    Daher meine Sorge :lol:

    Jens

  • XLR auf Stereoklinke - Pinbelegung

    • .Jens
    • 18. Juli 2003 um 11:01

    Commander:

    Ich wollte nur sicher gehen 8) Wenn man sich die Zahl der Beiträge anschaut, und bei der Frage nach der Belegung eines Stereoklinkensteckers bin ich mal von einem Newbie ausgegangen. Und da wundert man sich manchmal über nichts mehr (so schlimm war's ja hier nicht). Ein aktueller Fall z.B. hier: http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=10993

    Daher meine Sorge :lol:

    Jens

  • XLR auf Stereoklinke - Pinbelegung

    • .Jens
    • 17. Juli 2003 um 13:48

    Achtung!

    Die Belegung vom Commander ist zwar richtig, aber nur wenn die Stereoklinke für ein symmetrisches Monosignal benutzt wird.
    Wenn wir hier von Inserts oder unsymmetrischen Stereosignalen reden, muss die Stereoklinke natürlich auf zwei XLRs gesplittet werden...

    Dachte nur, ich merk das mal an, bevor hier 10 falsche Kabel gebaut werden.

    Jens

  • XLR auf Stereoklinke - Pinbelegung

    • .Jens
    • 17. Juli 2003 um 13:48

    Achtung!

    Die Belegung vom Commander ist zwar richtig, aber nur wenn die Stereoklinke für ein symmetrisches Monosignal benutzt wird.
    Wenn wir hier von Inserts oder unsymmetrischen Stereosignalen reden, muss die Stereoklinke natürlich auf zwei XLRs gesplittet werden...

    Dachte nur, ich merk das mal an, bevor hier 10 falsche Kabel gebaut werden.

    Jens

  • Laptops und Mischpulte

    • .Jens
    • 16. Juli 2003 um 13:53

    Moin...

    Nochmal die Frage, um dir besser helfen zu können: Wie ist dein Kabel belegt (jetzige Lösung)?
    Mini-Stereoklinke auf 1x XLR, auf 2x XLR? Und wie sind Tip, Ring, Schaft verbunden mit den Pins 1,2,3 der XLR-Stecker?

    Richtig wäre zunächst mal jack auf 2x XLR.
    Tip -> Pin2 von XLR A
    Ring -> Pin2 von XLR B
    Schaft -> Pin3 auf beiden XLRs
    Wenn noch ein separater Schirm vorhanden ist, käme der mal auf die beiden Pin1, auf Seite der Stereoklinke wird der dann nicht angeschlossen.

    Darüberhinaus kann man noch überlegen, Pin 1 und 3 in den XLRs zu brücken (Achtung, dann KEINE Phantomspannung auflegen!), würde ich aber ausser bei massiven Rausch/Brummproblemen erstmal lassen.

    Jens

  • Laptops und Mischpulte

    • .Jens
    • 14. Juli 2003 um 18:43

    Moin...

    Wie ist denn das Kabel belegt? Mir schwant da was... Stereoklinke auf (einen) XLR wird nämlich logischerweise nix...
    Und sonst vielleicht doch nochmal den Gain am Mischer kontrollieren. Wenn's vorher ein Lineeingang war und jetzt XLR (=Mikrofonpegel!), kann das schon ganz nett zerren.

    Jens

  • Mischpult brummt / wie asymmetrische Ausgänge symmetrieren ?

    • .Jens
    • 9. Juli 2003 um 13:15

    Jenau!

  • Mischpult brummt / wie asymmetrische Ausgänge symmetrieren ?

    • .Jens
    • 9. Juli 2003 um 12:56

    Der Unterschied liegt im Wicklungsverhältnis des NF-Trafos.
    1:1 Beim Lineübertrager und typischerweise 1:10 bei der DI.
    D.h. bei der DI kommt nur ein 10tel des Pegels durch, um (auch Impedanzmäßig) eine bessere Anpassung an den Mic-Preamp zu erreichen.

    Jens

  • mehrtägig openAir

    • .Jens
    • 2. Juli 2003 um 14:12
    Zitat von "NCW-TDK"

    ...hatte ich erwähnt, dass das Abstellen eines PKWs, Anhängers, etc. nicht möglich bzw. nicht erwünscht ist?

    Ich frag mich nur gerade, wo da das Problem ist. Ein kleiner Planenhänger nimmt nicht mehr Platz weg als ein Pavillon... :o
    Oder geht's rein um die Optik?

    Jens

  • Transport vom Mikrofonstativen

    • .Jens
    • 2. Juli 2003 um 14:04

    Moin...

    Neulich gesehn: So'ne Golfschlägertasche mit Umhängegurt. Die Idee fand ich ganz clever (für zwei Handvoll Stative), hab allerdings mangels Golfpraxis keine Ahnung, was man da mindestens für ausgeben muss. Könnte mir aber vorstellen, dass man sowas bei K**stadt und Co. recht günstig kriegen kann.
    Und dann gibt's ja auch noch zur Schleppereivermeidung die kleinen Caddies zum Hinterherziehen.

    Jens

  • Was heisst "imho"?

    • .Jens
    • 28. Juni 2003 um 19:11

    "In My Humble Opinion" = "meiner bescheidenen Meinung nach"

  • PA verzerrt teilweise! Liegts am Raum oder an der PA?

    • .Jens
    • 26. Juni 2003 um 13:56
    Zitat von "ADMIN"

    Einfach mal mit 'nem Mikro alle Frequenzen durchsingen und hören, ob es zerrt.

    Jau, und viel Spass ab 1kHz aufwärts. :D:D:D

    Jens

  • compressor-insert

    • .Jens
    • 24. Juni 2003 um 22:10

    Moin...

    Ich wage da mal ein paar Vermutungen (wie gesagt - ins Blaue 8) :(
    1) Bei einer Groß-PA rennt der Sänger in den seltensten Fällen vor den Tops rum (jedenfalls sind die wohl eher nicht auf Mikrohöhe). Das Mikro kriegt also primär Bässe ab, ist aber pi*Daumen zu dicht dran, um bei diesen Frequenzen zu koppeln...
    2) Die Front (insbesondere Open-Air) strahlt in einen (Publikum-)bedämpften Halbraum, Reflexionen zurück zur Bühne: idealerweise keine, dito Raumresonanzen (im Freien). Im Gegensatz zu den Wedges: stehen auf dem (normalerweise recht glatten) Bühnenboden, d.h. wenn ich jetzt keinen Denkfehler mache, kommen bei den Wedges durch Bodenreflexionen schonmal einige potentiell gefährliche Frequenzen mehr zusammen. Dazu evtl noch Resonanzen durch den Bühnenraum (gut, bei Molton/Gaze wohl eher weniger...)
    3) Vielleicht kommt weniger die größere Verstärkerleistung allein als vielmehr die größere Leistungsfähigkeit des gesamten Systems dann doch zum Tragen: Wie linear überträgt denn die Otto-Normalwedge beim üblichen "Arbeitspegel"? (Ich weiß es nicht, ist also keine Suggestivfrage) Wie siehts mit Oberwellen aus, die evtl. gefährliche Frequenzen entdämpfen? Ich nehme jedenfalls mal an, dass eine um vieles leistungsfähigere Front bei vergleichbarem Schalldruck in gleicher Entfernung um einiges linearer arbeitet.

    Wie gesagt, das sind erstmal nur Vermutungen bzw. Denkanstösse. Womöglich lassen sich genauso gut "Handwaving"-Argumente finden, die genau das Gegenteil aussagen :roll: Ist wahrscheinlich genau wie das Kronleuchter-Experiment.

    Jens

  • Flammenwerfer

    • .Jens
    • 18. Juni 2003 um 21:32
    Zitat von "Jarly"


    hab mich schon ein bisl erkundigt....gibt etwas in der art das mit laminol??
    funktioniert....mehr eine verpuffung von feinem staub...
    will aber was mit einer "echten" flamme

    Wenn du sowas wie diese Lycopodium-Pötte meinst, das ist schon eine echte Flamme, auch vom optischen Eindruck her. Jedenfalls, wenn das vernünftig gebaut ist (hab leider keine Details, aber schon mehrfach im Einsatz gesehen)
    Der Vorteil ist halt, dass du keine Explosivstoffe hast und somit wohl auf der relativ sicheren Seite bist.

    Letzteres ist im übrigen keine gesicherte Aussage, ich bin nicht vom Fach! Mein Posting soll lediglich zum Ausdruck bringen, dass diese Variante vom Showeffekt her IMHO völlig reicht.

    Jens

  • Laser

    • .Jens
    • 11. Juni 2003 um 14:11

    Wolfgang: Ich wollte dich auch nicht angreifen, sondern dir nur in aller Deutlichkeit klarmachen, wie gefährlich es eben ist.
    Das "grrr" ist mir dabei direkt aus dem Kopf in die Tastatur gerutscht. Das bitte ich zu entschuldigen, aber deine Frage passte einfach in die gleiche Kategorie wie "ist es wirklich so gefährlich, seinen Finger in eine CEE 63A-Buchse zu stecken?" oder "Sollte man sich wirklich nicht auf die Autobahn stellen?".
    Mir entgeht vielleicht manchmal, dass zum Thema Laser die Allgemeinbildung nicht so hoch ist wie bei Autos, Strom, etc... Aber gerade das sollte dann Grund genug sein, die Finger davon zu lassen, bis man mit der Materie besser vertraut ist.

    Also nochmal: sorry für den harschen Ton :oops: , in der Sache bleibe ich dabei...

    Jens

  • Laser

    • .Jens
    • 11. Juni 2003 um 11:20
    Zitat von "lini"

    Aem... Ich dachte, schon bei 5 mW ist ohne TÜV-Abnahme schluss?!


    Ich kenne mich mit den Bestimmungen für Show-Laser nicht wirklich aus, aber wenn ich das hier http://www.lfas.bayern.de/technischer_as…LASER/laser.pdf richtig interpretiere, dann wäre in der Tat bei 5mW Schluss (Abnahme nötig ab Klasse 3B, d.h. oberhalb von 5mW auf jeden Fall, zwischen 1...5mW abhängig vom Strahlquerschnitt).

    Jens

  • Laser

    • .Jens
    • 10. Juni 2003 um 16:05
    Zitat von "wolfgang303"


    ist es wirklich so gefährlich wenn man in einem 30mW laser reinguckt???


    *grrr* JA! Das machst du genau zweimal: einmal linkes Auge, einmal rechtes. Genauso übrigens bei 10mW. Dass man für die 10mW-Version keinen TÜV braucht, heisst nicht, dass das Spielzeuge sind! 10mW sind Klasse 3-Laser (je nach Strahlquerschnitt 3A oder 3B). Ich gehe mal wohlwollend von 3A aus, das wäre dann "bei kurzzeitiger Bestrahlung ungefährlich" - sprich: wer versehentlich einen Strahl abbekommt und einen funktionierenden Lidschlußreflex hat, der hat in der Regel keine bleibenden Schäden zu befürchten. Kann bei Brillenträgern aber schon wieder anders aussehen. "Kurzzeitig" heisst übrigens im Sinne der Klassifizierung 0,25 Sekunden... Mit "reingucken" ist da schonmal gar nichts!
    Nur zum Vergleich: Ein handelsüblicher (zugelassener) Laserpointer hat max. 1mW. Mich hat letztens bei einem Vortrag der Sprecher mit einem ebensolchen versehentlich "abgeschossen". Resultat: nach 8 Stunden immer noch einen Blendfleck im Auge. Und das war ein "Streifschuss".

    Zitat von "wolfgang303"


    der laser wird ausserdem ned jeden tag benutzt er wird nicht in eine disco
    montiert nur ein paar mal im jahr zu privaten zwecken benutzt.

    daher für mich persönlich nicht relevant ob man einen schein dafür braucht. [...] es is halt nur spielerei


    Nochmal ganz klar: Ein Lasersystem dieser Art hat im Hobbykeller nichts verloren! Ob Scheinpflichtig oder nicht: Auskennen sollte man sich damit schon. Einem Laien ist einfach nicht klar, wo genau die Gefahren liegen und wie sie zu verhindern sind. Das ganze ist eben nicht so harmlos.
    Also bitte: Ohne Ahnung Finger wech!

    Jens

  • Großes Problem mit DMX Kabeln!

    • .Jens
    • 6. Juni 2003 um 10:39

    Moin...

    Also die Beschreibung "halber Pegel mit abgerundeten Ecken" lässt ja tatsächlich schon (fast!) eine Ferndiagnose zu. Wenn das mal kein Masseschluss ist :D Die abgerundeten Ecken kommen mir (aus anderem Zusammenhang, aber mit ähnlicher Problematik) auch sehr bekannt vor - bei einem Masseschluss auf einer Leitung dürfte der Ausgangstreiber etwas überfordert sein :(

    Also wirklich nochmal alle Pins gegeneinander durchmessen evtl. auch noch gegen Steckergehäuse. Würde mich doch stark wundern, wenn dann nicht plötzlich das Aha-Erlebnis kommt...

    Jens

  • Mikro und Phantom -> Stromschlag?

    • .Jens
    • 27. Mai 2003 um 11:21
    Zitat von "Didy"

    Aber wieso macht man dann Mixer ohne Erdung? Hat doch null Sinn oder?

    Doch... Wenn erstmal alle Geräte sauber die Signalmasse separat halten, kann man selbst entscheiden, wo, wieoft und auf welches Bezugspotential man erdet. Andersrum käme man u.U. schnell an Probleme: Allein schon, wenn zwischen FOH und Stage etwas mehr Kabelstrecke liegt, wär's fatal, wenn grundsätzlich alle Geräte die Signalmasse auf "ihrem" PE liegen hätten.

    Jens

  • ohne Worte.

    • .Jens
    • 26. Mai 2003 um 11:50
    Zitat von "uifei"

    :( Tja, also mal ganz ehrlich:
    Der Camlock-Schuko-Adapter is ja der Wahnsinn, wenn man bedenk, wie der guate Junge da versucht ein 25mm² in eine Schraubklemme für 1,5mm² zu bringen und dann auch net a mal weiß, dass das System auf 5 Einzeladern basiert. :(


    Da wirfst du aber was durcheinander: Der Adapter (bzw. das Bild) war vom phil. Der weiß wohl, was er da vor sich hat, und dass das ganze nur ein Scherz ist. Wer noch Nachholbedarf in Sachen Starkstromverbinder hatte, war djtechno...

    Zitat von "uifei"

    Und zum Thema XLR- Stromverbinder:

    Ist eine Industriesache!

    PowerCon ist eine der sichersten Verbindungen der heutigen Zeit! Auch wenn es Industriesache ist.


    Nur - was willst du mir damit sagen? XLR (3pol) mit 230V auf Bühnen ist unsicher, auch wenn das System prinzipiell geeignet ist. Dass ein Hersteller seine Produkte so designt, dass sie möglichst universell einsetzbar sind, ist verständlich. Nur muss dann halt doch noch der gesunde Menschenverstand zum Zuge kommen, wenn es darum geht, ob jeder mögliche Einsatzzweck auch sinnvoll ist.

    Jens

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