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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Altersumfrage im Party-PA Forum

    • Sound-Klinik
    • 29. März 2009 um 10:27
    Zitat von "treibsand"

    Ich muss mir seit über 30 Jahren anhören, dass ich mittels eines Nagels in der Wand mal die Hauselektrik halb abgefackelt hätte und Väterchen abends um 22.oo anfing, die getroffene Leitung aus der Küchenwand herauszumeisseln, damit wir am nächsten Tag wieder Strom & warmes Wasser haben.
    seit über dreissig Jahren... :evil:


    Ich hab sowas ähnliches im Vorschulalter (schon etwas her ...) mit einem Schukostecker und einer Drahtbrücke geschafft, den ich hinter der Wohnzimmercouche in eine Steckdose gesteckt hab. Ich weiß nicht mehr genau, wieviel Schmelzsicherungen es gekostet hat (Automaten waren damals noch seltener anzutreffen), bis der Stecker gefunden und entfernt wurde. Schon damals habe ich meine Begeisterung für technische Dinge entdeckt. :lol:

  • 100V ELA Boxen an normalen PA-Verstärker

    • Sound-Klinik
    • 28. März 2009 um 17:47
    Zitat von "Lamia"

    PS.: Niederohmige LS an 100V Verstärker anschliessen geht durchaus (erlebe ich immer wieder in Kaufhausinstallationen wo der örtliche Elektriker die LS anklemmt) ...


    ... einige ELA-Amps haben auch niederohmige Ausgänge (dann aber Gesamtimpedanz beachten !).

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 28. März 2009 um 13:43
    Zitat von "TobiV"

    Du zielst auf hybridkonstruktionen nehm ich an?


    "Hybrid" heißt ja nur, daß nicht ein Konstruktionsprinzip "in Reinkultur" angewendet wird (obwohl dies praktisch oft kaum realisierbar ist).
    Denn: Schon ein zu kurzes Horn ist ein endliches, einseitig offenes "Rohr" ... das alte "Voice-of-theatre" war ein BR-Hornhybrid ... das klassische W-Bin hat Vents (also auch ein mehr oder minder gelungener Mix aus Horn und "etwas" BR) ... und es gibt zahlreiche Kisten aus den 70ern, wo munter gemixt wurde.

    Irgendwann kamen dann verstärkt Bandpässe in Mode (Bose, EV, ...) - sie waren "laut" bei wenigstens einer Frequenz (auch eine BR ist - wenigstens für höhere Frequenzen - eher eine geschlossene Kiste mit integriertem Bandpass (= schwingende Luftmasse im Vent, die auf EINE Freuquenz abgestimmt wird). Und wer BR-Kisten zu tief abstimmt, hat im Nutzbassbereich nicht mehr viel vom Vent. :wink:

    Hybride Kisten klingen nur, wenn der Resonator resistiv ausreichend bedämpft wird (wobei Polyesterwatte NICHT gemeint ist !). Diese Thematik ist aber recht komplex und ohne ein Minimum an Grundlagenwissen in Forendiskussionen wenig ergiebig. :(

    Einige Worte zu 18"-Hochtöner:
    Der Abstrahlwinkel wäre bei einer derart großen Membran (auch bei Kalotten) für hohe Frequenzen inakzeptabel klein ... ein weiteres Problem wäre die zu bewegende Masse und Probleme mit der Steifigkeit.
    Selbst als Treiber in Hörnern gibt es Probleme mit Auslöschungen durch destruktive Interferenz (was sich mit Phaseplugs und "Kanälen" im Bereich der Treibermembran/Halssektion minimieren läßt - allerdings wird es oberhalb von 2" zunehmend schwierig, sowas in den Griff zu behalten). :wink:

  • Altersumfrage im Party-PA Forum

    • Sound-Klinik
    • 28. März 2009 um 10:56
    Zitat von "Jonas Deneu"

    Ich hätte es auch nett gefunden wenn ein beitrag mit abstimmung kämm wie lang wir schon technik machen


    Zeitpunkt ab der "Beschäftigung mit Bauklötzen" oder etwa "als ich das erste Mal einen Stromprüfer zerlegte" ? :grin:

  • amtlicher Sub mit Doppelspule und FW in klein ?

    • Sound-Klinik
    • 28. März 2009 um 10:52
    Zitat von "Jochen Kaus"

    Ich bin auf der Suche nach einem kompakten 15" oder 12"-Sub mit Doppelschwingspule und "Stereo-Frequenzweiche".
    Also quasi sowas wie ein Bell V5SL.


    Ich würde abraten, sowas passiv zu machen. Es kann "gut gehen" ... aber solche Konzepte sind nicht ohne Risiko. :wink:

  • 100V ELA Boxen an normalen PA-Verstärker

    • Sound-Klinik
    • 28. März 2009 um 10:46

    Da 100V-Kisten eher hochohmiger sind, wird nichts kaputt gehen (es wird nur - je nach Nennscheinwiderstand - etwas leiser werden).
    Und da manche (potentere) Verstärker schon Ausgangsspannungen von 70 V oder mehr liefern können, wird irgendwann auch kein Übertrager mehr benötigt (und es können dann recht viele 100V-Kisten angeklemmt werden). :wink:

    ABER: Umgekehrt - d.h. 100V-Verstärkerausgang - an niederohmige Box (4 ... 8 Ohm) geht dagegen NICHT !

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 28. März 2009 um 09:36
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Ich suche im Grunde nach einer Lösung die ein BR ist und aber ähnliche Eigenschaften hat, wie ein Horn.


    Sowas gibt es doch schon lange (eigentlich schon mehrere Jahrzehnte) ... es wird nur - je nach persönlicher Weltanschauung - mehr oder minder kontrovers diskutiert. :grin:

    Zitat von "DJ-JAJA"

    Guten Morgen SK...auch schon wach! :D


    Meine Tochter hatte eine Geburtstagsübernachtungsfete, was die Nacht etwas abgekürzt hat. :grin:
    Jetzt frühstücke ich erst mal ...

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 28. März 2009 um 09:31
    Zitat von "TobiV"

    Diese verbale hilflosigkeit...


    Dann steh doch einfach zu deinem Musikgeschmack ... ich steh ja auch dazu, daß ich sowas NICHT mag. :)

    Zitat von "TobiV"

    Bin selbst 'hornnutzer und -fan' was den sound angeht sogar noch etwas konsequenter (sprich schlanker) da "nur" 15zoll.


    Wie "schlank" ein Horn letztendlich klingt, läßt sich nicht einfach am Chassisdurchmesser festmachen (... o.k. - 24" rangiert bei mir auch nicht mehr so richtig unter Lautsprecher ...), sondern werden von der gesamten Konstruktion (Zuwachs, Mundfläche, Druckkammer, Federwirkung der Rückkammer, bei zu kleiner Mundfläche: Trichterlänge ...) in weitaus stärkerem Maß beeinflußt. Auch mit (konstruktiv guten !) 10"ern lassen sich "wummrige" Hörner bauen. Es gibt durchaus vergleichsweise "schnelle" 18"er und "bollerige" 12"er (Anm.: u.a. sind hier Membransteife, Antrieb und bewegte Masse wichtige Parameter !). :wink:

    Zitat von "TobiV"

    ... und das publikum (ja, die mit der schlechten gehörbildung) findens sowieso gut. Ich bin nun Dienstleister ...


    Aus wirtschaftlicher Sicht irgendwie nachvollziehbar. Ich persönlich wäre da allerdings weniger kompromissbereit, da ich diesen Ghettoblastersound zum Kotzen finde. :wink:

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 27. März 2009 um 22:03
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Ich bin überzeugt Beethoven hätte auch gerne nen Moog oder ne 303 eingesetzt ;o)


    Das mag sein (Mozart wohl auch) - allerdings finde ich ein Symphonieorchester nach wie vor bezgl. Klangvielfalt und Dynamik eine tolle Sache. Und soweit ich weiß, erreicht auch heute noch kein E-Piano die Dynamik und das Klangvolumen eines Konzertflügels.

    Zitat von "DJ-JAJA"

    Die Bastelhörner waren zuerst ohne Setup angeschlossen. Das heißt blank. Allerdings an einem recht schwachen Verstärker.


    Ohne Entzerrung klingt es konstruktionsbedingt für viele DJ-Ohren mit Konservenmucke erst bei 4 Hörnern (Fläche) "voller". Die von mir vorgeschlagene Entzerrung führt aber schon bei einer oder zwei Kisten zu einem deutlich ausgewogenerem Klangbild.

    Zitat von "DJ-JAJA"

    Weils nicht so dolle war das Ergebnis, ist von Hand mit Hilfe der Ohren ein Setup entwickelt worden.


    Controllersettings erstellen ist ohne entsprechende Erfahrung und Know-How oft etwas heikel ...

    Zitat von "DJ-JAJA"

    Wie auch immer scheint die Box nicht ganz einfach einsetzbar zu sein.


    Die Kiste ist einfach im Bereich oberhalb von 100 Hz deutlich effizienter. Und sie ist im Bereich um 50 ... 60 Hz wohl auch nicht ineffizienter als viele BR-Kisten. :wink:

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 27. März 2009 um 20:45
    Zitat von "TobiV"

    Echt bissel armselig.. aber jedem seine Meinung.


    Wenn du gerne Marianne und Michel hörst, wollte ich deine Gefühle nicht verletzen (so schlecht sind die auch gar nicht).
    Außerdem liegt die Betonung auf "wer nur sowas hört" (d.h. mich stört es keineswegs, falls du auf diese Mucke stehen solltest) ! :wink:

    Zitat von "DJ-JAJA"

    Evtl. weißt Du nicht was Techno ist und verstehtst da solche Grütze wie Scooter etc. darunter....dann gebe ich Dir recht.


    Mein persönlicher Musikgeschmack ist eben ein anderer. Ich mag gerne Naturinstrumente und Musik, die etwas komplexer (einige würden sagen: "frickeliger" :wink: ) ist. Und Musiker haben in ihrer jeweiligen Altersgruppe häufig sowieso einen anderen Geschmack als gleichaltrige Nichtmusiker.

    Zitat von "DJ-JAJA"

    Ist bestimmt ein Kommunikationsproblem, wie immer wenn man nur schreibt.


    Ich bin kein glühender Anhänger annonymer Schreiberei (welche den beabsichtigten Tonfall nicht wiedergaben kann) und treffe mich lieber mit realen Mensch auf ein Bier oder gehe in eine Muckerkneipe jammen (wie z.B. morgen abend in Bremen Findorf :))

    Zitat von "DJ-JAJA"

    Sollte Dir ja eigentlich egal sein, schließlich verdienst Du am Bastelhorn ja nichts und Deine anderen System werden wahrscheinlich klingen ... vielleicht auch weil´s ein passendes Setup dazu gleich mit gibt.


    Sowas ist bei den anderen Systemen auch gar nicht zwingend notwendig ... und selbst das SK-Horntop "klingt" schon OHNE Setup (bin eben Purist und optimiere lange am "Holz" herum, ehe eine Weiche entwickelt wird ...).
    Und morgen nehme ich zu Session (http://www.acoustic-session-bremen.de) wohl auch wieder zwei SK-12.1 mit (einfach am Powermischer - OHNE Controller ...). Solche Live-Events machen einfach viel Spaß. :wink:

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 27. März 2009 um 18:40
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Ja schon klar, alle Nicht-Physiker haben kein Hörempfinden und Technohörer haben eh keine Ahnung!


    Da verwechselst du wohl was: Physiker haben nicht grundsätzlich Hörerfahrung, sondern diejenigen, die selbst seit Jahrzehnten aktiv Musik machen. Und wer nur Techno (dto. Mutantenstadel) hört, hat m.E. eher wenig davon. :wink:

    Zitat von "DJ-JAJA"

    Hier ist Party-PA.


    Eben. :grin:

  • "Chassiswahl" im Lautsprecherbau

    • Sound-Klinik
    • 27. März 2009 um 11:09
    Zitat von "ometa"

    Es folgt die Praxis. Man baut allerlei Konstrukte und vergleicht die Ergebnisse.


    Allerdings sollte man sich vorher einen Kamin anschaffen. :wink:

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 27. März 2009 um 10:58
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Um Techno-Musik zu produzieren, muss man auch nicht wissen, wie ein Orchester klingt.


    Richtig ... aber "Techno" ist auch nicht gerade DER Maßstab in der Musik. :wink:

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Und was nutzt es, wenn ich weiss, wie ein Schlagzeug unplugged klingt, wenn ich den Sound scheisse finde, der Drummer ohnehin den Takt nicht halten kann und der Synthi sowieso schon da ist??


    Ich kenne ja deine Kunden nicht - aber: Es gibt auch Schlagzeuger, die ihr Set stimmen können, richtig gut spielen und den Takt halten können.

    Zu Naturinstrumente: Obwohl ich mehrere Bässe (dto. Gitarren) habe, spiele ich (sogar gelegentlich bei Oldiejobs mit abgenommenem Drums, Bratgitarre etc. ...) häufig mit einem akustischem Bass (weil: mehr Obertongehalt, klingt einfach - auch im Mix - viel interessanter als ein "Brett"-Bass). Der akustische Bass-Sound integriert sich dabei sehr gut ins Gesamtklangbild, ohne vordergründig zu sein (... und aus ähnlichen Gründen werden von vielen Bands akustische Gitarren sowohl im Studio als auch live eingesetzt - klingt einfach "durchsichtiger" ...).

    Ich weiß natürlich, daß sich derartige Zusammenhänge nicht jedem hier sofort erschließen wird (und sich bei der Mehrheit nie wird :grin: ) - Hörerfahrung entwickelt sich nun einmal erst im Laufe von vielen Jahren (und sofern nicht nur schlechtgestimmte Drumsets und synthetische Sounds gehört werden). :wink:

    Zitat von "Matthias Falke"

    ... frage ich ich immer wieder warum bei einer VA Frequenzen unter 40 Hz gebraucht werden ...


    Manche brauchen "sowas" eben ... und das höhere Feedbackrisiko bei Bassdrum & Co. für noch mehr Nervenkitzel. :grin:

  • "Chassiswahl" im Lautsprecherbau

    • Sound-Klinik
    • 27. März 2009 um 07:24

    Man fängt nicht mit dem Lautsprecher ("... wo könnte ich den denn mal hineinschrauben ?") an, sondern überlegt, was man eigentlich benötigt und für welche Einsatzzwecke sie gedacht ist.

    1. Man erstellt zunächst einen Anforderungskatalog (... sowas kann auch eine Liste sein :grin:)

    2. Dann überlegt man, mit welcher Konstellation (Chassiswahl, Gehäusekonzept, ...) dies zu erreichen ist (dabei sollte auch das Budget beachtet werden !)

    3. Dann geht die Arbeit erst richtig los. :wink:


    Viele fangen an zu arbeiten, ohne vorher nachgedacht zu haben. :grin:

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 27. März 2009 um 07:14
    Zitat von "Stefan Pohle"

    hm, tonhöhenunterschiede hören ...


    Die Rede war von "Tonhöhenänderung" - d.h. daß der Lautsprecher eine andere Frequenz (C1 bleibt nicht C1 o.s.ä. ...) verändert. :)

    Zitat von "Stefan Pohle"

    ... ich bin dann doch wohl eher der fan von "guten BRs", einfach, weil sie nen nummer tiefer gehen (subjektiven empfinden?) und weil sie angenehrm klingen ...


    Die Hörgewohnheiten spielen bei der Bewertung von "Klang" eine maßgebliche Rolle.

    Hierzu ein Beispiel: Wer sein Gehör NICHT auf wummerige Ghettoblaster (oder diese klitzekleinen und handlichen KIZI-Konfirmationsanlagen für EUR 90,-) "geeicht" (versaut, verdorben, vermurkst ...) hat und stattdessen mehr mit Naturklängen /-instrumenten "aufgewachsen" ist, wird andere Prioritäten setzen und auch viel mehr klangliche Details hören/wahrnehmen können.
    Die meisten Kids haben aber noch nie (oder vielleicht nur einmal in ihrem Leben) ein reales Schlagzeug (direkt - d.h. ohne MIkrofone !), eine gute Konzertgitarre oder gar ein Orchester gehört.

    Ich achte daher auch sehr darauf, daß ich mit meiner Band niemals von solchen ghettoblastergeschädigten "Tontechnikern" gemixt werde (... eher mixe ich dann von der Bühne mit Kopfhörer selbst !). :wink:

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 26. März 2009 um 18:09
    Zitat von "DJ-JAJA"

    ... mein subjektiver Eindruck (und nur den habe ich wiedergegeben) war einfach, dass die Box klingt.
    Und so wie sie geklungen hat, hats mich gestört.


    Über Geschmäcker soll man nicht streiten. :)

    Zitat von "DJ-JAJA"


    Wieso? Hätte ich die Box nur besoffen gut finden können? ...So was muss man mir doch sagen! :grin:


    Es gibt (nicht nur) Getränke, die Auswirkungen auf das Klangempfinden haben ... daher die Frage. :wink:

    Ich habe auch starke Zweifel, daß die z.T. sehr unterschiedlichen Höreindrücke, über die hier immer wieder von diversen Kisten berichtet wird, wirklich immer ursächlich von den Kisten selbst herrühren.
    Da werden fröhlich Bässe verpolt (bzw. die Zuleitungen), zweifelhafte DJ-Mixer werden im Signalweg "an den Start" gebracht und Digitalcontroller "nach Gehör" programmiert. Und gerade unerfahrene User (... einige sollen sogar Tonhöhenänderungen "hören" :lol:) neigen dazu, alles "Gehörte" mal flott auf die Lautsprecherkisten abzuwälzen. :grin:

    Merke: Sofern alle Randbedingungen nicht bekannt bzw. geklärt wurden, sind solche pauschalen Bewertungen lediglich Flachsinn (... oder verfolgen "niedere" monetäre Ziele). :)

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 25. März 2009 um 13:55
    Zitat von "DJ-JAJA"

    ... weil es nicht das lieferte, was ich nach all dem Hype erwartet habe.


    Wieso "Hype" ?
    Erstens war es ursprünglich gar nicht als Bauplan vorgesehen (sondern sollte illustrieren, wie man ein Horn in einen 60er Würfel möglichst ohne Volumenvergeudung unterbringen kann ...) und zweitens werden hier einige andere "Produkte" mit gewerblichem Hintergrund weitaus massiver "gehypt". :wink:

    Zitat von "DJ-JAJA"

    ... vielleicht geht es ja echt nur mit Mords-Controlerarbeit und das Setup des Besitzers war nicht korrekt.


    Ein einzelnes Bell-Filter reicht völlig aus.

    Zitat von "DJ-JAJA"

    ... denn selbst ne einfache BR-Box klingt ohne viel Controlerzutun immernoch so, dass ein C-1 auch nach einem C-1 klingt :wink:


    Daß sich die Tonhöhe durch die Box ändert, ist wohl eher schwer vorstellbar (ggf. was auf digitaler Ebene - einige datenreduzierende Codecs können sowas verursachen ...). Was gab es denn zu Trinken ? :)

  • Bass mit hohem Wirkungsgrad im Nahfeld

    • Sound-Klinik
    • 24. März 2009 um 07:05
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ist sichergestellt, dass die Subs nicht verbastelt sind oder einige einfach im Gehäuse verpolt sind?


    Sowas gibts sicher häufiger als es manche zugeben.

    Ein Beispiel mit leichtem Unterhaltungswert: Vor etwa zwei Jahren half ich einem (gar nicht mal sooo kleinen !) Verleihunternehmen* aus dem Raum Bremen, ein Problem mit seinen Bässen zu lösen: Er hatte auf mehreren Veranstaltungen "irgendwie" Probleme mit seinen 2x18"-BR-Bässen gehabt und karrte sie zu mir, "damit ich mir das mal angucke".
    Die Bässe "klangen" etwas merkwürdig und hatten einen noch merkwürdigeren Impedanzverlauf. :wink:

    Die Lösung des Rätsels: Es waren jeweils nur einer der beiden 18"er angeschlossen ... der andere "dödelte" als (fehlabgestimmte) Passivmembran munter vor sich hin. :D

    *den Namen sag ich nicht !

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2009 um 20:23
    Zitat von "tobias kammerer"

    ... dann hat das Ding halt eine asymetrische Anhebung über 5 KHz und zusätzlich auch noch extrem mehr Bassabfall als das AKG. Auf jeden Fall konnte ich oft schon gleichzeitig mit beiden Mikros arbeiten und das AKG liefert mir erstmal den verfärbungsfreieren Sound.


    Wenn ich das richtig ablese, hat das AKG bei tiefen Frequenzen weniger Richtwirkung als das Neumann.

    Und was letztendlich bei der Abnahme von Instrumenten oder großen Klangkörpern "verfärbungsfreier" (oder authentischer bei einer Studioaufnahme oder LS-Übertragung) daherkommt, läßt sich nicht ausschließlich an F-Messungen festmachen.
    Beispiel: Auch ältere - z.T. legendäre ! - Studiomikrofone haben alles andere als glatte F-Verläufe und sind unter bestimmten Voraussetzungen die für eine authentische (oder ggf. musikalisch "richtige" Übertragung) einfach die bessere Wahl ... schließlich sind Röhren (-mikrofone, -kompressoren etc.) auch nicht gerade verfärbungsfreier. :wink:

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2009 um 14:41
    Zitat von "klauston"

    Da muß man daneben den Button drücken, dann ist man beim 184


    Ich weiß - aber vielleicht übersehen das ja einige und wundern sich über das merkwürdige Richtverhalten. :)

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