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Beiträge von Hamster

  • Ein paar Grundlagen benötigt...

    • Hamster
    • 18. Dezember 2003 um 10:22

    Moin zusammen.

    Wenn Du aus dem Anfänger-Stadium raus bist, dann vergiß
    "Lichttechnik für Bühne und Disco" von Michael Ebner und "Das Praxisbuch der Lichttechnik. Einführung in die professionelle Bühnenbeleuchtung" von Rainer Bewer. Die helfen Dir nicht weiter.
    Insbesondere wenn man von den "Großen" lernen will, nützen einem Bücher mit Fotos von Baumarktflutersechserbars nicht viel.
    Das Max Keller ist gut, auch wegen der Beispielbilder. Ist allerdings fürs Theater gedacht. Was Shows angeht, hilft nur selber die Augen offen halten.

    Gruß,
    Christoph

  • Universal-Filter-Set für PAR64/Studio-PAR

    • Hamster
    • 18. Dezember 2003 um 10:14

    Ich würde mich auf ein orange festlegen, das macht das sortieren schneller.

  • Universal-Filter-Set für PAR64/Studio-PAR

    • Hamster
    • 16. Dezember 2003 um 14:37

    Hallo Peter.

    Standard-Orange ist Lee 105, heisst auch "Orange", hat auch bestimmt jeder im Programm.
    Schön ist auch das etwas dunklere Lee 158 "Deep Orange"
    Standard-Violett ist Lee 126, heisst "Mauve".
    Lee 797 "Deep Purple" find ich super geil, hat aber warscheinlich eben nicht jeder im Programm (ich meine jetzt nicht die Händler, sondern die Verleiher),
    Für PAR-Kannen als Effektlicht sollte ein Half CTB reichen, also Lee 202.
    Zum Streuen kommt eigentlich per definitionem nur Lee 400 "Lee Lux" in Frage, der ist der einzige echte Streufilter. Mit Kannen eine Fläche machen, ist aber eigentlich -sorry- so gut wie unmöglich. Mit ein paar Stufenlinsen ist das Endergebnis von keinem Rudel Kannen mit Filter zu erreichen.
    Wenn man die Ränder ein bißchen aufweichen will und auch der Blick in die Lampe nicht so weh tun soll, tuts auch ein mehr oder weniger beliebiger Frostfilter, z.B. Lee 253 "Hampshire Frost".
    Wenn Du im Theater bestehen willst, brauchst Du wohl die komplette Range von Full CTB bis Full CTO (201 - 203 bzw. 206 - 204), manchmal will man eine Bühne z.B. auch hinten Tageslicht und vorne Glühfaden haben, dann braucht man für den Übergang alle Farben. Das klappt aber auch so richtig nur mit Stufenlinsen.
    Laß Dir von deinem Händler so einen Musterheft geben, gibt es meistens umsonst oder für wenig Geld. Da sind fast alle Filter drin zum gegens Licht halten.

    Hoffe es hat geholfen,
    Christoph

  • DVD-Player: Line Out brummt?

    • Hamster
    • 16. Dezember 2003 um 14:06

    Ja, dann kann ich mit wohl mit meinem Tonkollegen zusammen tun und einige ISOLDAE holen...

    Danke schonmal,
    Christoph

  • Universal-Filter-Set für PAR64/Studio-PAR

    • Hamster
    • 9. Dezember 2003 um 20:20

    Hi Peter,

    Ich habe mal ´ne Loungestimmung gebastelt aus 026 Primary Red, 797 Deep Purple, 172 Lagoon Blue, 156 Chocolate, 127 Smokey Pink. Die letzten beiden sollte man auch fürs Theater haben, machen einen gesunden Teint.
    A Propos Theater: 058 Lavendel und 243 Flourescent 3600K (konversion zu Leuchtstoff, teuer) für die kranken, beängstigenden, kalten oder tödlichen Szenen im Theater immer gerne dabei.
    Oops, muß weg.
    Bis später,
    C.

  • Drahtseilklemmen nach DIN1142 auf Messen (und anderswo)

    • Hamster
    • 9. Dezember 2003 um 13:27

    Hallo zusammen!

    So ein blödsinniges System würde ja wohl niemand aufbauen, aber es soll ja nur ein Beispiel sein, von daher...
    Durchlaufträger mit einer Last bei 5 Auflagern zwischen dem 4. und 5. heisst 3. Auflager infolge Verformung der Truss ohne Last. Ob es da noch eine Rolle spielt, wieviel mehr als das Eigengewicht an den Auflagern 1. und 2. ankommt, wage ich zu bezweifeln.
    Es sei denn, man spannt alle Hängepunkte unter Last nach. Wenn man schon soweit ist, kann man ja auch eine Seilwaage dazwischenhängen, da sieht man ja was man dem Hängepunkt antut. Ob das mit einer vorherigen Berechnung (ohnehin nur noch mit EDV) in Übereinstimmung zu bringen ist, wage ich ebenfalls zu bezweifeln. Da sollte man doch lieber was statisch bestimmtes bauen, wenn man es denn partout ausreizen muss.

    Reden wir hier überhaupt von ausgereizten Systemen? "100Nm" (ein Moment?!) sind ja wohl keine Last...

    Christoph

  • Arena Dimmer - Erfahrungsaustausch

    • Hamster
    • 9. Dezember 2003 um 12:49

    Hi!

    Also vom Prinzip her alles wunderbar. Wir haben uns noch einen 602D da behalten, weil er mit seinen Drehreglern für Standalone-Messesachen so schön Deppensicher ist.
    Aber:
    Sieh nach, was für Konsensatoren auf der Platine verbaut sind. Arena hat mal eine Zeit lang welche verbaut, die unter Volllast platzen und abrauchen. Hat nix mit komischem Strom zu tun.
    Wenn Du in transparenten Kunsstoff vergossene Kondensatoren (ein kleiner je Kanal am äusseren Rand der Platine und drei grössere beim Netzteil) auf der Platine findest, SOFORT austauschen!
    Das Problem ist allerdings kein großes Geheimnis (s.o.) und wurde daher vielleicht schon behoben.

    Tschö,
    Christoph

  • DVD-Player: Line Out brummt?

    • Hamster
    • 29. November 2003 um 14:17

    So weit, so gut.
    Was mich irritiert, ist das
    - Netzseitig eine gemeinsame Masse bzw. keine Masse existiert (Eurostecker am DVD, externes Netzteil, ebenfalls Eurostecker, am Mischpult (ist so´n Kleinteil), Beamer und Amps Schuko, alles am gleichen Kreis,
    - DI versucht wurde und nichts gebracht hat,
    - das Brummen kommt und geht wie es lustig ist.

    Vielleicht ist die fehlende Pultmasse genau das Problem?

    Ich muss ausserdem mal probieren, was passiert, wenn man das Compositekabel groundliftet.

    Danke schonmal,
    Christoph

  • DVD-Player: Line Out brummt?

    • Hamster
    • 28. November 2003 um 17:07

    Hallo zusammen!

    Passt auch ins Videobrett, aber ich fange mal hier an:

    Letztens auf der VA einen (Billig-)DVD-Player vom Kunden ans Tonpult angeschlossen und 75m Composite zum Beamer. Fazit: Tierisches Brummen, das scheinbar zufällig kommt und geht. Kein Vergleich mit üblichen Netzbrummern.
    Gleicher Stromkreis für alle (auch Beamer) Geräte selbstverständlich. Das einzige, das geholfen hat, war alle Adern bis auf die Cinch-Pin/XLR-Pin2 zu kappen (natürlich).
    Ist das nun ein Phänomen billiger DVD-Player oder aller DVD-Player oder ist das nur mir passiert? Empfängt der Schirm vom Videokabel irgendwas aus der Luft und verseucht damit die Tonleitung?
    Ich würde gerne wissen, ob ich diesen DVD-Player dem Kunden verbieten sollte...

    Gruß,
    Christoph

  • Wieso keine Scanner mit Beamer-Technologie

    • Hamster
    • 26. November 2003 um 13:00

    Ansonsten hätten wir noch die Beamover von publitec. Wie ein Wackeleimer, nur eben mit Beamer drin.

    Christoph

  • Lagerfeuer Simulieren wie geht dass

    • Hamster
    • 26. November 2003 um 12:59

    Hi!

    Im Prinzip reichen zwei Lampen (PAR56 WFL oder so), eine in einem hellen rot, die andere in gelb oder amber, zusammen in die Tonne und einen schnellen Chase, der die Lampen zwischen 30, 60 und 100 Prozent in unterschiedlichen Kombinationen wechseln lässt. Je mehr unterschiedliche Kombinationen (auch mal denselben Schritt zwei oder dreimal, wegen der Länge) Du programmierst, desto echter wirkt es. Wenn ein Muster aus vier Schritten immer wieder läuft, fällt das sofort auf.
    stoßweiser Nebel sieht nicht realistisch aus, dann schon lieber Haze. Ist aber nicht mal nötig, würde ich sagen, solange das "Feuer" die Gesichter der umstehenden anstrahlt.
    Ich habe das auch schon, weil die Tonne nur eine kurze Szene lang mitten auf der Bühne stand, mit zwei Scannern von oben gemacht. Nicht perfekt, aber alle habens kapiert.

    Gruß,
    Christoph

  • Mir fehlen die Worte

    • Hamster
    • 26. November 2003 um 12:45

    Hallo zusammen!

    Jetzt häufen sich in letzter Zeit wieder diese Hängen-im-Zelt-Geschichten, so als Vorboten des nächsten Sommers, wie mit scheint...
    Vielleicht rotten wir uns mal zusammen und tun etwas dafür, daß in Festzelten, in denen wahrscheinlich in der Hälfte aller Einsätze Leute wie wir was aufhängen wollen/sollen/müssen, endlich mal Hängepunkte ab Werk vorhanden sind?!?
    Liebe Zeltleute, da klafft eine Sicherheits- und vielleicht auch Marktlücke.
    Mir geht dieses Hängeproblem auf den Sack.
    Welche Möglichkeiten hätten wir?
    Wer hat Kontakt zu Zeltherstellern, Verleihern etc.? Die meisten von uns (mich eingeschlossen) bekommen das Zelt vor die Nase gesetzt, dann kann man nichts mehr ändern.

    Grüße,
    Christoph

  • Weißer statt schwarzer Vorhang - Mit Molton?

    • Hamster
    • 21. November 2003 um 12:42

    1.30m breit gibts auch noch.

    Ruf mal bei Westholt in Kerpen an. Haben wir gute Erfahrungen mit.

    Gruß,
    Christoph

  • Wie Bühne für VA ausleuchten (Fotos)

    • Hamster
    • 17. November 2003 um 11:14

    Hallo zusammen!

    Was geht denn auf der Bühne ab?
    Geschmacksache, aber ich würde ein klassisches Orchester nicht mit Kannen und Wackeleimern ausleuchten. Also fürs Ambiente okay, Bodenkannen in die Fensterbögen ist gut, vielleicht eine Groundrow auf den Balkon hinter die Balustrade, um die Orgel anzustrahlen (schon dunkel, LEE120 oder so), und dann das Orchester selbst mit Flutern auf Stative von der Empore runter als Backlight, damit die ihre Noten lesen können, und Frontlicht mit Flutern oder Stufen von vorne. mit Liften und Truss eine Brücke bauen.

    Gruß,
    Christoph

  • Weißer statt schwarzer Vorhang - Mit Molton?

    • Hamster
    • 17. November 2003 um 09:52

    Nur wirst Du Schwierigkeiten haben, einen Verleiher zu finden der ihn Dir leiht. Bei weissen/hellen Stoffen aht sich zumindest bei uns in der Gegend eingebürgert, daß der Kunde ihn kaufen muß, da er i.d.R. dreckig zurückkommt, und waschen und neu imprägnieren kostet... ist nicht persönlich gemeint, aber man kann sich alle erdenkliche Mühe geben, weisser Molton sieht nach der VA immer aus wie Sau.

    Gruß,
    Christoph

  • Theaterbühne ausleuchten - aber wie?

    • Hamster
    • 13. November 2003 um 17:58

    HT-Folien müssens dann schon sein. Wenn Du kriegen kannst, besorg Dir für die Farben oder weigstens die dunklen Farben Fluter der Firma Selecon. Ich kenne sonst keinen anderen Fluter, der dunkle Folien länger als 2 Stunden leben lässt, dann sogar auch nicht-HT-Folien.
    Wenn sich die Baumarktdinger nicht vermeiden lassen (die sind hier ja nicht so gut gelitten, wie Du vielleicht schon bemerkt hast), musst du eine sehr viel größere Folie mit einigem Abstand vor das Glas kriegen, zum Beispiel mit Holzwäscheklammern oder diesen Aktenklammern (von Maul) an der Torblende befestigen.

    Äh, Baumarktfluter mit Torblende? Egal...

    Grüße,
    Christoph

  • tower

    • Hamster
    • 13. November 2003 um 17:22

    Um mal die ursprüngliche Frage zu beantworten:

    Die ist ja durchaus berechtigt, denn alles Zeug was unsereins so einsetzt wird ja schließlich von irgendwem gemacht, oder nicht? Das fällt ja nicht aus Gottes Hand vom Himmel...

    1. Du suchst dir einen Statiker, der Deine Konstruktion nachrechnet.
    2. Die Statik geht zum Prüfstatiker, in diesem Falle der TÜV, z.B. in Essen.
    3. Da du den notwendigen "großen Schweißnachweis" zu haben scheinst, darfst Du das Teil nach den Vorgaben der Statik (Material, Querschnitte, Nahtart- und größe, etc..) zusammenschweißen.
    4a. Dann läßt Du den TÜV auf dein Machwerk gucken zwecks Bauartprüfung.
    4b. Wenn Du einen Tower baust, ist da wahrscheinlich eine Winde oder sowas dran. Die muß regelmäßig zum TÜV (oder Service des Herstellers = Du selbst? Womit wir wieder am Anfang sind: Was ein TÜV-Prüfer mit einer Winde macht, kann doch nicht so schwer sein daß man das nicht auch selber machen könnte?).
    5. dann geht der ganze Scheiß mit Baubuch los für das was du damit bauen willst (wenn es denn groß genug wird), aber das hatten wir schon.

    Alles in allem eine Menge Arbeit und teure Prüfungen (Zitat: "Ihr wollt den TÜV anrufen? Habt Ihr Geld zuviel?"), aber ich finde, es kann nicht unmöglich sein sowas selber zu machen.

    Schönen Gruß,
    Christoph

    Wenn Du jetzt einen Statiker brauchst, sag bescheid.

  • Dringend!!! Folgende Haltevorrichtung ..

    • Hamster
    • 12. November 2003 um 18:15

    Hallo zusammen.

    Mir kommt da ein Gedanke, denkt mal drüber nach. Ich versuche zu beschreiben:

    Was Du brauchst, ist ein T-Profil, das in der C-Schiene liegt mit dem Steg nach unten. Der Steg sollte lang genug sein, daß eine genügend große Bohrung einen Hängepunkt ergibt.
    Fragen:
    Passen zwei L-Profile, als "T" nebeneinander gelegt, in diese Schiene hinein?
    Kann man ein solches L-Profil in die Schiene von unten "einfädeln"?

    Wenn ja, fädelt man zwei L-Profile, eins linke Seite eins rechte Seite, in die Schiene, schiebt sie nebeneinander zum "T" und verbindet sie durch eine Bohrung (oder zwei) unten im Steg. Kommt Zug auf den Steg des so entstandenen "T", drücken die beiden L-Profile mit ihren Außenecken gegeneinander, daß sie unten aufklaffen verhindern die Schrauben. Durch eine dritte Bohrung kommt der Schäkel, fertig ist der Hängepunkt.

    Die verwendeten Profile sollten natürlich Stahl sein und so knapp wie möglich in die C-Schiene passen. Vielleicht funktionierts?

    Schönen Gruß,
    Christoph

  • Trusscarree verstärken?

    • Hamster
    • 12. November 2003 um 17:58

    Die normalen Ecken sind von der Intention her ein Messebauding. Generell wird für diese Ecken angegeben, daß bei Verwendung solcher Ecken die maximal zulässige Last auf die angeschlossenen Traversen nur zur Hälfte angesetzt werden darf. Cornerblocks dürfen mit voller Last belastet werden.
    Nirgendwo ist die Rede davon, daß man keine Riggs damit bauen darf.

    Tschö,
    Christoph

  • kleine Lichtanlage auf VA - was kann alles passieren?

    • Hamster
    • 12. November 2003 um 15:22

    Da wäre noch:
    Der Gitarrist, der seinen Amp an einen Dimmerkanal gehängt hat und nachher ausflippt, weil Du seine Röhren zerstört hast (also freie Dimmerwege, sofern zugänglich, zutapen und Strom für die Bühne gut sichtbar bereitliegen haben),

    Tote Adern im Lastcore (also hier und da einen Kanal freihaben um ausweichen zu können, erfodert allerdings Patchmöglichkeit),

    Brenner, die es geschafft haben, so zu explodieren, daß Du einen permanenten Masseschluß hast (ist mir noch nicht passiert, aber daß beim Lampenplatzer der FI fliegt, schon. Warum also nicht?)

    Die Batterie, die das Betriebssystem der Scannersteuerung speist und von der Du nie gedacht hast, das so etwas überhaupt hinter 16 Schrauben im Gehäuse versteckt eingebaut sein könnte, wo das Ding doch Netzanschluß hat, ist leer und Du bist Samstag abends mitten in der Rübensteppe (das Teil heißt Elektralite CP10 - ach so, nur Kannen, Schwein gehabt),

    während der VA freckt ausgerechnet die Lampe, die als einzige den Hauptdarsteller in Bühnenmitte ausleuchtet. (Jede Lampe doppelt hängen ist wohl übertrieben, aber die wichtigste vielleicht schon oder wissen, welche zwei fast auf dieselbe Stelle gehen und hoffen, der Künstler denkt mit),

    Rauchende Dimmer, Pulte, Colts etc. sind seltene Katastrophen, da hilft nur Ruhe bewahren und hoffen das der Rauchmelder nicht direkt an die Feuerwache angeschlossen ist. Für Ersatz/Redundanz darf dein Verleiher sorgen, wenn er das für nötig hält.

    Tschö,
    Christoph

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