Zu den Emulationen kann ich dir leider nicht viel sagen. Aber wie wäre denn eine Lösung wo die Amps irgendwo anders als auf der Bühne stehen. Dann ist der Ampsound wie gewohnt da und es gibt keine Einstreuungen auf der Bühne.
Beiträge von eisfux
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Für Sprachaufnahmen finde ich den Channel One auch super. Damit kann man die Stimme schon vor der Aufnahme gut und transparent hinbekommen.
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Bist du dir sicher, dass dein Motherboard einen Spdif EINGANG hat?
Ich kenne eigentlich keinen Grund dazu warum es das haben sollte. Die meisten Leute brauchen den Spdif AUSGANG doch nur um ihre Surroundanlage zu betrieben, aber wozu braucht man als Otto-Normal-Verbraucher einen Eingang?
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Eine gewisse Budgethöhe für mich ist natürlich Vorraussetzung, sonst würde ich garnicht erst auf der Baustelle stehen.
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Ich finde auch, dass jede Band, auch wenn sie noch so untight ist, meinen bestmöglichen Einsatz verdient. Ich bin als Mischer immer am Gesamtergebnis beteiligt und tue mein Bestes das Gesamtergebnis zum Positiven zu ziehen. Dadurch komme ich dann auch gerne mal auf die Bühne und spreche freundlich mit den Musikern wie sie die jetzige Situation verbessern können. Z.B. Amps leiser, Amps auf Ohrhöhe, BD bitte versuchen gleichmäßig zu treten, Mikrofonkorb nicht zuhalten, usw.
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Warum nicht einfach das sm85 so wie es ist vor den Gitarrenamp? Das C1000 könnt ihr ausprobieren, aber ich denke, dass es recht unangenehm Spitz klingen wird.
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Ich kenne nur den LA-22, der sieht so aus wie der oben gezeigte LA-12.
Der LA-22 ist ein Frequenzselektiver Compressor und hat mir bei einer Studioproduktion auf der Drumsumme und am Bass geholfen. Ich fand das Teil sehr angenehm und vielseitig einsetzbar.
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Und die Gruppen müssen erstmal Gruppen sein und keine Auxmaster!
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Dann wäre eine Netwerklösung aller Ethersound und co doch das beste!
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Ich oute mich hier mal als Jungmischer, der sich des öfteren auch im Studio betätigt....
Ja, ich strebe nach sauberen Sound, wo jedes Instrument gut differenzierbar ist und der Resonanzbereich in so manchem Raum gezielt etwas bedämpft wird.
Dazu gehört nunmal, dass die Leadvocals ihren Platz im Mix haben und nicht nur laut sondern vor allem verständlich sind.
Den Tiefmittenbereich entzerre ich so, dass jedes Instrument seinen Platz hat. Meist spielen zwischen 200 und 500 Hz die Gitarren, Bläser, Snare, Toms und Keyboards. Die Stimmen bekommen hier auch noch etwas Raum. Damit ist dieser Bereich relativ voll mit Signalen, die alle durch das kleine Nadelöhr PA durchmüssen. Eine saubere Entzerrung ist hier Pflicht!
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Ich denke auch, dass eine BD mit Snare und Toms auf normalem angemessenen Holz innerhalb kurzer Zeit zum Kicken gebracht werden sollte.
Gain
Pappfrequenz absenken
Je nach Musikrichtung -> Kickfrequenz boosten
Je nach Geschmack Bassbereich boosten
Gatefilter einstellen
Gate Threshold
Kompressor Ratio
Kompressor Threshold
Attack/ReleaseDie gleiche Aufmerksamkeit erfährt bei mir die Snare und die Toms, wobei das Zusammenspiel der Trommeln für mich recht wichtig ist. Auch wichtig ist, dass die Gates allesamt das tun, was sie sollen. Kompressoren kann man auch beim Konzert noch gut einstellen.
Bei mir erhält jedes Instrument so lange meine Aufmerksamkeit wie es in der jeweiligen Situation angebracht ist.
Die meiste Zeit benötigen irgendwelche Spezialfälle wie Akordeon oder Akustische Gitarren, wo man manchmal auch mit unzureichenden Abnahmeverfahren zu kämpfen hat.
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Du musst natürlich die Buffergröße kleiner stellen!
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Eine Fingerrutsche über alle Mute-Knöppe. Wie viele Kanäle sind das denn?
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Das geht auch intern. Entweder du klickst in der Menüleiste dein Tempo in den Tap-Tempo-Button, oder du erstellst im Layout einen Schalter und verknüpfst den mit dem Tap-Tempo-button in der Menüleiste.
Um jetzt extern zu tappen, musst du noch den Schalter mit einem Midikontroller verbinden.
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Ich habe ein Macbook und ein Motu 828mk2 über Firewire. Es tut aber denke ich auch jeder andere Apple-Laptop (Auch mit G4 Prozessor) und jedes andere Interface, welches über Apples Audioschnittstelle einigermaßen kurze Latenzen zulässt. An einem Digitalpult macht natürlich eine digitale Anbinding wie z.B. ADAT oder Spdif Sinn. Es gaht natüröich auch Analog.
Um das dicke INterface nicht schleppen zu müssen werde ich vielleicht auch mal nur die Internen Audio Ein- und Ausgänge verwenden. Das geht entweder über optisch Spdif oder Analog Miniklinke. Wobei leider das 01v96 an seinen Optischen Eingängen kein Spdif verdauen kann.
Über den Stereo Ein- und Ausgang kann man ja trotzdem zwei Send-Efx fahren. Es gibt dann halt nur einen Stereoreturn, den sich beide teilen müssen. Das EQing kann man wunderbar in Mainstage machen und den Ausgangspegel der beiden EFx-Maschinen legt man sich auf Midi-controller. Mit dem midicontroller kann man dann auch noch Tab-Tempo, Feedback, Predelay, Hallzeit und was man sonst noch so braucht steuern.
Die Anzahl der Speicherbaren Presetsets hängt von der Prozessorleistung und dem Arbeitsspeicher ab. Es wird ja immer alles geladen um ohne Artefakte zwischen den Presets umschalten zu können.
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Sender und Empfänger könnte man ja auf zwei Netzteile trennen.
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Ich habe bei einer Produktion 6 Sennheiser EW100 Empfänger und 2 In-Ear Sender, die mit Strom versorgt werden wollen. Bisher haben wir immer einzelne Netzteile verwendet. Um Platz und Gewicht beim Transport zu sparen, würde ich gerne ein Netzteil für Alle Geräte haben. Antennensplitter und Kombinierer wollen wir nicht einsetzen (auch aus Gewichts und Platzgründen).
Eigentlich müsste es doch jedes Netzteil mit 12-13V DC und 2A tun oder?
Hat jemand einen Tip wo ich so ein Netzteil am besten her bekomme?
Wo bekomme ich die passenden Stecker für die Sennheiser Empfänger?Ich bin für jeden Tip dankbar!
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Ich habe jetzt Mainstage über Adat mit 4 Sends vom 01v96 gefüttert. Zurück gehen 4 Stereoreturns. Das Ganze betreibe ich mit 128 Samples Latenz. Man kann sich für jeden Song 4 neue EFx laden und ohne Aussetzer umschalten. D.h. Delays klingen nach dem Umschalten aus und Hallfahnen werden nicht abgschnitten. Mir fehlt jetzt noch ein Midicontroller und dann ist das virtuelle Rack perfekt. Wenn ich es dann auch noch hinbekomme die Szenenwechsel im 01v96 mit Mainstage zu synchronisieren, dann wird das echt ganz großes Kino. Tab Tempo funktioniert auch, aber irgendwie nicht so flüssig wie bei Hardwaredelays.
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Am besten sind die Ambience-Mikrofone auf einer Zeitachse mit den Speakern, dann gibt es auch keine Phasenwunder (evt. Phase drehen). Ich mag es ganz gerne, wenn die Ambience-Mikros immer etwas zu hören sind, dann weiß man wenigstens, dass es Live ist. Das hängt natürlich auch vom Saal und den Publikumsreaktionen, sowie den Vorstellungen der Künstler bzw. Produktionsleitung/Regie ab.
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Seit ein paar Tagen hat Apple Version 8 des Audio und Midi-Sequenzers Logic rausgebracht. In dem Paket ist das kleine aber feine Programm MAINSTAGE enthalten. Damit kann man Live Sounds über Midi spielen, sowie als einfaches Gitarren oder Efx-Rack benutzen.
Ich verwende zurzeit Logic 7 um 2 Spacedesigner (Hall) und 2 Delays über ADAT in ein 01v96 einzuspeisen. Mit diesem Programm wird das in Zukunft wesentlich einfacher. Man kann sogar jeden beliebigen Parameter der verwendeten Plugins sehr einfach einem beliebigen Midicontroller zuweisen.
Damit ist ein Effekt-Rack im Laptop endlich einfach zu bedienen. Ich freue mich schon wenn mein Update eintrifft.