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  2. AmpChamp

Beiträge von AmpChamp

  • aktive NF-Gleichrichterschaltung

    • AmpChamp
    • 21. März 2005 um 13:30

    gucksdu hier:

    http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/Physikal…tr/node119.html

    oder hier:

    http://www.htlwrn.ac.at/~PD/labor/opv.htm
    CU,
    AC

  • Endstufe fürn E-Bass

    • AmpChamp
    • 11. März 2005 um 08:31
    Zitat


    Sollte doch eigentlich kein Problem sein, da PA-Endstufen auch sonst E-Bässe, Base-Drums etc. verstärken!?

    im Prinzip hast du damit schon recht, aber:
    ein Bass-Verstärker (und damit meine ich die Kombination aus Vor- UND Endstufe) dient immer auch der Klangformung, ist also ein Teil der "Sounderzeugerkette" Musiker-Saiten-Bass-Kabel-Vorstufe-Endstufe-Box.
    Eine PA-Endstufe hingegen soll/darf dem Signal nichts hinzufügen und sollte auch bei allen Signalen und Belastungen gleich "klingen".
    Bei einem Bass-Endverstärker muss das nicht zwangsläufig gefordert sein. Wenn du dir mal die Röhren-Boliden von Ampeg oder Mesa anguckst, die tragen sicher einen Teil zur Klangformung bei.
    Wenn du aber mit dem Klang deiner Vorstufe alleine schon zufrieden bist, weil z.B. eine Modelling-Vorstufe mit LS-Simulation, dann spricht nichts dagegen eine PA-Endstufe zu nehmen (außer vielleicht zuviel Leistung, Instrumenten-LS halten normalerweise nicht ganz soviel Leistung aus).
    Hör es dir doch einfach mal im Vergleich an; wenn du ein gutes Musikgeschäft in der Nähe hast, kannst du bei denen bestimmt einmal ein Vergleichhören machen zwischen PA-Endstufe und reinem Bassverstärker.
    Dann kannst du dich ja entscheiden, was für dich besser klingt und in dein Finanzkonzept passt.

    CU,
    AmpChamp.

  • Übertrager Monacor LTR-110

    • AmpChamp
    • 24. Februar 2005 um 16:28

    keine Meinung zum 262A2E? :(
    Ich wollte jetzt dann bei Farnell bestellen...
    Na ja, mach ich halt und bezahl zur Not Lehrgeld...

    Melde mich, wenn es neue Erkenntnisse gibt.
    CU,
    AC.

  • Was sind "Titaniumtreiber" ?? Wissenslücke oder Pi

    • AmpChamp
    • 23. Februar 2005 um 15:49

    /klugscheissmodus an:
    gib mal bei dict.leo.org den Begriff "titanium" ein und du wirst feststellen, dass das im Englischen auch das chem. Element ist.
    /klugscheissmodus aus

    Ich glaub aber trotzdem auch, dass da keinerlei Titan verbaut ist, weder im Diaphragma noch in der Innenbeleuchtung!

    CU,
    AC.

    edit: solong war schneller. Aber titanen-dung find ich auch gut, führt zu besonder weichem Klang...

  • Was sind "Titaniumtreiber" ?? Wissenslücke oder Pi

    • AmpChamp
    • 23. Februar 2005 um 15:49

    /klugscheissmodus an:
    gib mal bei dict.leo.org den Begriff "titanium" ein und du wirst feststellen, dass das im Englischen auch das chem. Element ist.
    /klugscheissmodus aus

    Ich glaub aber trotzdem auch, dass da keinerlei Titan verbaut ist, weder im Diaphragma noch in der Innenbeleuchtung!

    CU,
    AC.

    edit: solong war schneller. Aber titanen-dung find ich auch gut, führt zu besonder weichem Klang...

  • Übertrager Monacor LTR-110

    • AmpChamp
    • 22. Februar 2005 um 15:43

    Hallo,

    bei Farnell gibt es Übertrager der Fa. OEP (OXFORD ELECTRICAL PRODUCTS) zu einem ähnlichen Preis (ca. 17,-). Der Vorteil: es gibt optional noch ein Mu-Metall-Gehäuse. Ich bin mir nur nicht sicher, wie es von der Signalfestigkeit aussieht.
    Genauere Daten unter:
    http://de.farnell.com/jsp/endecaSearch/searchPage2.jsp?newSearch=true&Nty=1&Ntt=149155&N=401&y=0&Nto=14915&x=0&Ntk=gensearch
    und Datenblatt unter:
    http://www.farnell.com/datasheets/9126.pdf , die Typen A262A2E und A262A3E sind erhältlich.
    Einen Typen könnte ich mal bestellen, ich favorisier den A262A2E wegen eher noch Line-Pegel-fest. Admin, könntest du den dann mal durchmessen oder macht der aus deiner Sicht keinen Sinn (könnte ja sein, dass ich irgendeinen Wert übersehen hab oder so)? Ansonsten bestell ich ihn mal und schick ihn dir zu.

    CU,
    AC.

  • Mein Eigenentwurf einer Endstufe (ca 400W an 4 Ohm)

    • AmpChamp
    • 16. Februar 2005 um 09:20

    Kurry:
    gibt es eigentlich einen bestimmten Grund, warum du die Eingangsstufe als einfachen Differenzverstärker ausgeführt hast, von dem dann drei Stromspiegel getrieben werden und nicht als vollsymmetrische Eingangsstufe (so wie z.B. hier: http://www.mif.pg.gda.pl/homepages/tom/files/120MOS.gif )?
    Hab auch schon mal gelesen, dass ein einfacher Diff.verst. "audiophiler" sein soll als ein voll-symmetrischer, konnte ich aber nicht ganz nachvollziehen.
    Und den Offset-Abgleich würde ich wie im oberen Link machen oder einen Trimmer parallel zu R11/R12 schalten, so dass "Linksanschlag" am Knoten R11/T1, "Rechtsanschlag" am Knoten R12/T2 hängt und der Schleiferabgriff am Verbindungspunkt R11/R12 (hab leider auf die Schnelle keine Schaltung gefunden, aber ich hoffe, ihr wisst, was ich meine).
    Und sind bei dir keine Probleme bzgl. Schwingneigung wegen der Induktivität der Zementbunker-Widerstände (0,33R; 10R) aufgetreten? Die haben bei mir schon öfters Probleme verursacht.
    CU,
    AC.

    offtopic: weiss zufällig jemand aus dem Stegreif ein MOSFet-Pärchen im TO-3-Gehäuse, außer BUZ901/BUZ906, das zudem auch erhältlich ist?

  • Mein Eigenentwurf einer Endstufe (ca 400W an 4 Ohm)

    • AmpChamp
    • 16. Februar 2005 um 09:20

    Kurry:
    gibt es eigentlich einen bestimmten Grund, warum du die Eingangsstufe als einfachen Differenzverstärker ausgeführt hast, von dem dann drei Stromspiegel getrieben werden und nicht als vollsymmetrische Eingangsstufe (so wie z.B. hier: http://www.mif.pg.gda.pl/homepages/tom/files/120MOS.gif )?
    Hab auch schon mal gelesen, dass ein einfacher Diff.verst. "audiophiler" sein soll als ein voll-symmetrischer, konnte ich aber nicht ganz nachvollziehen.
    Und den Offset-Abgleich würde ich wie im oberen Link machen oder einen Trimmer parallel zu R11/R12 schalten, so dass "Linksanschlag" am Knoten R11/T1, "Rechtsanschlag" am Knoten R12/T2 hängt und der Schleiferabgriff am Verbindungspunkt R11/R12 (hab leider auf die Schnelle keine Schaltung gefunden, aber ich hoffe, ihr wisst, was ich meine).
    Und sind bei dir keine Probleme bzgl. Schwingneigung wegen der Induktivität der Zementbunker-Widerstände (0,33R; 10R) aufgetreten? Die haben bei mir schon öfters Probleme verursacht.
    CU,
    AC.

    offtopic: weiss zufällig jemand aus dem Stegreif ein MOSFet-Pärchen im TO-3-Gehäuse, außer BUZ901/BUZ906, das zudem auch erhältlich ist?

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • AmpChamp
    • 16. Februar 2005 um 09:01

    st0ne:
    hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie du die Höhe der Versorgungsspannung änderst? Einfach das Eingangssignal abgreifen und damit den Schaltregler steuern (Vorteil: einfach, keine Regelschwingungen) oder würdest du eher ein geregeltes System aufbauen, das versucht die Betriebsspannung immer ca. 5V über der aktuell anliegenden Ausgangsspannung des Verstärkers zu halten (vielleicht genauer als Steuerung, evtl. schneller?)?
    Und würdest du die Spannung mit dem Signal selbst verändern oder zuerst eine Hüllkurve des Signals ermitteln und damit dann das Netzteil steuern. Bei der Hüllkurvenlösung wäre die Verlustleistung des Verstärkers höher, da nicht bei jeder Welle die Versorgungsspannung wieder abgeregelt wird, dafür "eiert" die Versorgungsspannung auch nicht die ganze Zeit mit der Signalfrequenz in der Gegend rum und eine schlechtere Slew-Rate, weil die Versorgungsspannung nicht schnell genug erhöht wird, wäre dann auch nicht zu befürchten. Aus dem Grund wäre eine Verzögerung des Signals im Verstärker um ein paar ms nicht schlecht, dann ist garantiert, dass die Versorgungsspannung auf alle Fälle schon "da" ist, bevor das Signal kommt aber das halte ich dann doch etwas zu kritisch/aufwändig.
    Und würdest du für die negative und die positive Versorgungsspannung getrennte Steuer-/Regelungen aufbauen oder beide mit derselben Regelspannung modulieren?
    Wie du siehst: hab mir auch schon mal ein paar Gedanken gemacht, bin mir aber nicht sicher, was sozusagen "best realisation" ist. Müßte man vielleicht ausprobieren oder hat zufällig jemand nen Schaltplan von LAB-Endstufen?

    CU,
    AC.

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • AmpChamp
    • 16. Februar 2005 um 09:01

    st0ne:
    hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie du die Höhe der Versorgungsspannung änderst? Einfach das Eingangssignal abgreifen und damit den Schaltregler steuern (Vorteil: einfach, keine Regelschwingungen) oder würdest du eher ein geregeltes System aufbauen, das versucht die Betriebsspannung immer ca. 5V über der aktuell anliegenden Ausgangsspannung des Verstärkers zu halten (vielleicht genauer als Steuerung, evtl. schneller?)?
    Und würdest du die Spannung mit dem Signal selbst verändern oder zuerst eine Hüllkurve des Signals ermitteln und damit dann das Netzteil steuern. Bei der Hüllkurvenlösung wäre die Verlustleistung des Verstärkers höher, da nicht bei jeder Welle die Versorgungsspannung wieder abgeregelt wird, dafür "eiert" die Versorgungsspannung auch nicht die ganze Zeit mit der Signalfrequenz in der Gegend rum und eine schlechtere Slew-Rate, weil die Versorgungsspannung nicht schnell genug erhöht wird, wäre dann auch nicht zu befürchten. Aus dem Grund wäre eine Verzögerung des Signals im Verstärker um ein paar ms nicht schlecht, dann ist garantiert, dass die Versorgungsspannung auf alle Fälle schon "da" ist, bevor das Signal kommt aber das halte ich dann doch etwas zu kritisch/aufwändig.
    Und würdest du für die negative und die positive Versorgungsspannung getrennte Steuer-/Regelungen aufbauen oder beide mit derselben Regelspannung modulieren?
    Wie du siehst: hab mir auch schon mal ein paar Gedanken gemacht, bin mir aber nicht sicher, was sozusagen "best realisation" ist. Müßte man vielleicht ausprobieren oder hat zufällig jemand nen Schaltplan von LAB-Endstufen?

    CU,
    AC.

  • Mein Eigenentwurf einer Endstufe (ca 400W an 4 Ohm)

    • AmpChamp
    • 14. Februar 2005 um 15:00

    Moin,

    was soll denn der Trimmer an der Basis vom Ersten Transistor? Willst du darüber eine Offsetkorrektur machen können? Da gäbe es bessere Möglichkeiten.
    Außerdem wäre mir eine Ruhestromerzeugung mittels einer festen Z-Dioden zu ungenau. Bei Mosfets kann dir die Endstufe zwar nicht thermisch durchgehen, aber ich hätte sie trotzdem lieber einstellbar.
    Wie hoch ist denn der Strom durch die BF47X/ZD6.8 ohne Ansteuerung? Der darf nicht zu klein sein, wenn du 4 Pärchen IRFP betreiben willst (Stichwort Gatekapazität).

    Viel Erfolg,
    AC.

  • Mein Eigenentwurf einer Endstufe (ca 400W an 4 Ohm)

    • AmpChamp
    • 14. Februar 2005 um 15:00

    Moin,

    was soll denn der Trimmer an der Basis vom Ersten Transistor? Willst du darüber eine Offsetkorrektur machen können? Da gäbe es bessere Möglichkeiten.
    Außerdem wäre mir eine Ruhestromerzeugung mittels einer festen Z-Dioden zu ungenau. Bei Mosfets kann dir die Endstufe zwar nicht thermisch durchgehen, aber ich hätte sie trotzdem lieber einstellbar.
    Wie hoch ist denn der Strom durch die BF47X/ZD6.8 ohne Ansteuerung? Der darf nicht zu klein sein, wenn du 4 Pärchen IRFP betreiben willst (Stichwort Gatekapazität).

    Viel Erfolg,
    AC.

  • Ich brauch bitte dringend eure Hilfe.(Frequenzweiche)

    • AmpChamp
    • 4. Februar 2005 um 14:20

    denke auch, dass ein Kanal Bass, der andere für die beiden BST das beste ist. Dann kannst du aber auch "aktiv" trennen, indem du die R-C-Kombination vor den Eingang des Verstärkers hängst. Vorteil: kleinere Werte und viiiel weniger Leistung nötig, also auch billiger. Um das genau berechnen zu können bräuchte man aber auch noch den Eingangswiderstand der Boost. Steht der zufällig im Datenblatt?

    CU,
    AC.

  • Ich brauch bitte dringend eure Hilfe.(Frequenzweiche)

    • AmpChamp
    • 4. Februar 2005 um 14:20

    denke auch, dass ein Kanal Bass, der andere für die beiden BST das beste ist. Dann kannst du aber auch "aktiv" trennen, indem du die R-C-Kombination vor den Eingang des Verstärkers hängst. Vorteil: kleinere Werte und viiiel weniger Leistung nötig, also auch billiger. Um das genau berechnen zu können bräuchte man aber auch noch den Eingangswiderstand der Boost. Steht der zufällig im Datenblatt?

    CU,
    AC.

  • Wie baut man ein durchstimmbares Tiefpassfilter

    • AmpChamp
    • 4. Februar 2005 um 09:46

    Hi,

    moogman:
    Früher hat man gerne den CA3080 eingesetzt, der ist aber heute vom Rauschverhalten her überholt, da nimm lieber die LM13600/13700. Sind aber auch beide schon einige Jahre alt (Herr Ohringer hatte die schon in seinen ersten Kompressoren drin). Aber im Datenblatt von den LM13600 findest du eine Schaltung, wie man daraus einen HP baut. Inzwischen sollte es aber auch schon neuere ICs geben, schau doch vielleicht mal bei THAT nach oder bei http://www.profusionplc.com/product-frame.htm was die so im Programm haben.
    Oder wenn du Programmieren und Schnittstellen bauen kannst:
    http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tas3103.html
    Sind erstaunlich günstig für das, was sie können und du kannst gleich noch einen kompletten Controller als "Nebeneffekt" bauen ;-))

    CU,
    AC

  • Wie baut man ein durchstimmbares Tiefpassfilter

    • AmpChamp
    • 4. Februar 2005 um 09:46

    Hi,

    moogman:
    Früher hat man gerne den CA3080 eingesetzt, der ist aber heute vom Rauschverhalten her überholt, da nimm lieber die LM13600/13700. Sind aber auch beide schon einige Jahre alt (Herr Ohringer hatte die schon in seinen ersten Kompressoren drin). Aber im Datenblatt von den LM13600 findest du eine Schaltung, wie man daraus einen HP baut. Inzwischen sollte es aber auch schon neuere ICs geben, schau doch vielleicht mal bei THAT nach oder bei http://www.profusionplc.com/product-frame.htm was die so im Programm haben.
    Oder wenn du Programmieren und Schnittstellen bauen kannst:
    http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tas3103.html
    Sind erstaunlich günstig für das, was sie können und du kannst gleich noch einen kompletten Controller als "Nebeneffekt" bauen ;-))

    CU,
    AC

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • AmpChamp
    • 24. Januar 2005 um 11:58

    FF:
    stimme dir in weiten Teilen zu, interessant/wichtig finde ich aber in dem Zusammenhang auch den verzerrungshemmenden Aspekt von BR-Systemen. Weil: wenn die Pappe weniger Bewegung macht, produziert sie weniger Verzerrungen (bewegt sich fast nur im Kleinsignalbereich). Die geschlossenen Systeme müssen um Pegel zu erzeugen, große Hübe ausführen (deshalb ja auch Langhub). Große Hübe bedeuten aber auch größere Verzerrungen.
    Zu diesem Thema gibt es auch eine interessante Seite unter
    http://www.exdreamaudio.de/Bassreflex_auf…_prufstand.html
    Was jetzt im Endeffekt schlimmer ist, das schlechtere Impulsverhalten durch Resonator oder die höheren Verzerrungen durch größere Hübe, ist wohl zu sehr von den einzelnen Parametern des LS, der Box, des Musikmateriels und des Hörers abhängig, als dass man eine allgemeingültige Antwort darauf finden könnte.
    Aber grundsätzlich interessant finde ich auch BR-Systeme mit niedrigen Resonanzfrequenzen (unter 50Hz).

    und @WF:
    wenn du bei deinem URPS die Tiefen so um 50Hz mittels EQ oder aktivem Filter mit 10dB anhebst, verschlechtert doch dieses Filter auch schon die Impulsantwort. Natürlich nicht so heftig wie bei einem Leistungssignal, aber zeig mir mal ein aktives Filter, dass gleichzeitig einen Frequenzbereich von ca. 1 Oktave mit 10dB hochzieht und die Impulsantwort nicht wesentlich verschlechtert. Im Endeffekt ist das ja auch ein Resonator, nur eben mit weniger Energie gespeist.
    Will sagen: ob ich jetzt mit BR/BP oder mittels eines elektronischen Filters den Pegel anhebe, beides geht auf Kosten des Impulsverhaltens. (natürlich ist das bei energiereichen Signalen schlimmer)
    Wenn ich aber Impulstreue über alles stelle, komme ich also eigentlich nicht darum, LS in eine unendliche Schallwand zu bauen und einzeln an Verstärker mit hohem Dämpfungsfaktor zu hängen, aber flat zu betreiben. Dann hab ich wirklich keine Resonatoren mehr im System und die Membranbewegung wird theoretisch nur vom Eingangssignal beeinflußt.
    Problem: zu tiefen Frequenzen sehr leise. Abhilfe: sehr viele LS einbauen. Wohlgemerkt: das ist kein URPS-Prinzip, da keine Signal-Anhebung unterhalb der Resonanzfrequenz, eher wird das ein MassPar(massive parallel)-System. Aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht mal im Ansatz sinnvoll. Höchstens als Freak-System...

    Nur ein paar Gedanken meinerseits.
    CU,
    AC.

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • AmpChamp
    • 14. Januar 2005 um 14:11

    Bassti:

    na klar, kuck dir doch mal http://smile.unibw-hamburg.de/ genauer an, da sind einige schöne Applets zum Rumspielen. Zuerst die Grundlagen und gegen Ende findest du dann auch Gegenkopplung und Kompensation.

    CU,
    AC.

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • AmpChamp
    • 14. Januar 2005 um 14:11

    Bassti:

    na klar, kuck dir doch mal http://smile.unibw-hamburg.de/ genauer an, da sind einige schöne Applets zum Rumspielen. Zuerst die Grundlagen und gegen Ende findest du dann auch Gegenkopplung und Kompensation.

    CU,
    AC.

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • AmpChamp
    • 14. Januar 2005 um 08:22

    @ bassti:
    du hättest dein quoting auf mich beziehen müssen.
    Das mit den Miller-Kondensatoren hab ich tatsächlich etwas fälschlich ausgedrückt, hab zwei Sachen zusammengefasst. Was ich meinte ist: Zwischenstufe selbst (ohne Kondensator) so schnell wie möglich auslegen und dann mit Miller-Kondensator die Grenzfrequenz runterziehen (was natürlich ein Langsamer-Machen ist und kein Schneller-Machen!) oder komplex beschrieben: Pole-Splitting betreiben und somit die Phasendrehung nach höheren Frequenzen verschieben.
    Hoffe, es stimmt jetzt genauer!
    Und was die Gesamtverstärkung angeht (also Signal raus zu rein): wenn der Open-Loop-Gain entsprechend hoch ist, wird die Gesamtverstärkung durch die Über-Alles-Gegenkopplung bestimmt. Was aber -denke ich- gemeint war, war nicht die Gesamtverstärkung sondern die Verstärkung der Einzelstufen innerhalb des Verstärkers.
    Und da normalerweise die Ausgangsstufe die niedrigste Grenzfrequenz hat (sind ja auch die dicksten Transistoren, die den größten Strom regeln müssen), macht es schon Sinn hier schnelle Typen einzusetzen, also z.B. Ringemitter oder MOSFets.

    CU,
    AC.

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