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  2. AmpChamp

Beiträge von AmpChamp

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • AmpChamp
    • 14. Januar 2005 um 08:22

    @ bassti:
    du hättest dein quoting auf mich beziehen müssen.
    Das mit den Miller-Kondensatoren hab ich tatsächlich etwas fälschlich ausgedrückt, hab zwei Sachen zusammengefasst. Was ich meinte ist: Zwischenstufe selbst (ohne Kondensator) so schnell wie möglich auslegen und dann mit Miller-Kondensator die Grenzfrequenz runterziehen (was natürlich ein Langsamer-Machen ist und kein Schneller-Machen!) oder komplex beschrieben: Pole-Splitting betreiben und somit die Phasendrehung nach höheren Frequenzen verschieben.
    Hoffe, es stimmt jetzt genauer!
    Und was die Gesamtverstärkung angeht (also Signal raus zu rein): wenn der Open-Loop-Gain entsprechend hoch ist, wird die Gesamtverstärkung durch die Über-Alles-Gegenkopplung bestimmt. Was aber -denke ich- gemeint war, war nicht die Gesamtverstärkung sondern die Verstärkung der Einzelstufen innerhalb des Verstärkers.
    Und da normalerweise die Ausgangsstufe die niedrigste Grenzfrequenz hat (sind ja auch die dicksten Transistoren, die den größten Strom regeln müssen), macht es schon Sinn hier schnelle Typen einzusetzen, also z.B. Ringemitter oder MOSFets.

    CU,
    AC.

  • schaltung für effektkette

    • AmpChamp
    • 14. Januar 2005 um 08:16

    Moin,

    ne, test, das geht nicht gut! Ausser ich habe etwas falsch verstanden. Aber wenn du zwei Ausgangstreiber direkt mit Y-Kabel verbindest, dann versuchen die sich gegenseitig tot zu machen (weil ja jeder das Signal des anderen auch an seinem eigenen Ausgang "sieht" und versucht es über seine Gegenkopplung auszubügeln, da es für ihn eine Störgröße ist).
    Also entweder über Widerstände summieren also in jede Signalleitung einen Längswiderstand im Bereich 2k-10k einfügen, das kostet dich aber Pegel und verschlechtert den Rauschabstand. Deshalb immer noch mein Rat: setz die Umschalter an den Schluß der Kette. Also einen zwischen die EQs und einen zwischen Comp1 und Hall. Dann hast du den besten Störabstand (auch für die Umschaltgeräusche) und die wenigsten Probleme.

    Just my Opinion!
    CU,
    AmpChamp.

  • schaltung für effektkette

    • AmpChamp
    • 14. Januar 2005 um 08:16

    Moin,

    ne, test, das geht nicht gut! Ausser ich habe etwas falsch verstanden. Aber wenn du zwei Ausgangstreiber direkt mit Y-Kabel verbindest, dann versuchen die sich gegenseitig tot zu machen (weil ja jeder das Signal des anderen auch an seinem eigenen Ausgang "sieht" und versucht es über seine Gegenkopplung auszubügeln, da es für ihn eine Störgröße ist).
    Also entweder über Widerstände summieren also in jede Signalleitung einen Längswiderstand im Bereich 2k-10k einfügen, das kostet dich aber Pegel und verschlechtert den Rauschabstand. Deshalb immer noch mein Rat: setz die Umschalter an den Schluß der Kette. Also einen zwischen die EQs und einen zwischen Comp1 und Hall. Dann hast du den besten Störabstand (auch für die Umschaltgeräusche) und die wenigsten Probleme.

    Just my Opinion!
    CU,
    AmpChamp.

  • schaltung für effektkette

    • AmpChamp
    • 12. Januar 2005 um 09:47

    Moin,

    von mir auch ein bißchen Senf:
    brauchst du denn die DI-Box, um dein Bass-Signal auf die PA zu geben? Wenn nein, brauchst du auch keine DI-Box (vorausgesetzt, dein Aktiv-Bass liefert wie du geschrieben hast genug Pegel, um die Kompressoren auszusteuern) aber wie nimmst du dann deinen Bass ab, mit Mikrofon?
    Wenn DI-Box, dann solltest du überlegen, ob du sie nicht hinter die Kompressoren und/oder den Hall und/oder die Eqs schaltest, sonst hast du auf der Bühne drei verschiedene Sounds, über die PA kommt aber immer nur das direkte Signal aus deinem Bass. Ich würde sie zumindest hinter die Kompressoren und den Hall schalten, bei den Eqs kommt es stark auf deine persönlichen Soundvorstellungen an, das musst du ausprobieren.
    Wie betreibst du denn deine Endstufe? Gebrückt an einer Box, Mono und jeder Ausgang an eine Box oder steuerst du die 2 internen Verstärkerblöcke mit den unterschiedlichen "Kanälen" an?
    Zudem würde ich den Umschalter lieber ans Ende der Übertragungskette hängen, der Umschaltgeräusche wegen. Auch wenn dadurch der Aufwand größer wird, weil du einen Umschalter zwischen Hall und Komp auf den einen Eq brauchst und dann noch einen zwischen den beiden Eqs.
    Aber such doch mal nach der Firma Nobels, die haben Switcher im Programm, mit denen so eine Umschaltung möglich ist bzw. wenn Geld wie Heu zur Verfügung steht :D dann vielleicht das Bradshaw-System?

    Beschreibe doch noch mal deine Verkabelung (insbesondere die des Verstärker und deiner Box(en)) genauer und wie du dir die Abnahme/Soundweitergabe vorstellst.

    CU,
    AmpChamp.

  • schaltung für effektkette

    • AmpChamp
    • 12. Januar 2005 um 09:47

    Moin,

    von mir auch ein bißchen Senf:
    brauchst du denn die DI-Box, um dein Bass-Signal auf die PA zu geben? Wenn nein, brauchst du auch keine DI-Box (vorausgesetzt, dein Aktiv-Bass liefert wie du geschrieben hast genug Pegel, um die Kompressoren auszusteuern) aber wie nimmst du dann deinen Bass ab, mit Mikrofon?
    Wenn DI-Box, dann solltest du überlegen, ob du sie nicht hinter die Kompressoren und/oder den Hall und/oder die Eqs schaltest, sonst hast du auf der Bühne drei verschiedene Sounds, über die PA kommt aber immer nur das direkte Signal aus deinem Bass. Ich würde sie zumindest hinter die Kompressoren und den Hall schalten, bei den Eqs kommt es stark auf deine persönlichen Soundvorstellungen an, das musst du ausprobieren.
    Wie betreibst du denn deine Endstufe? Gebrückt an einer Box, Mono und jeder Ausgang an eine Box oder steuerst du die 2 internen Verstärkerblöcke mit den unterschiedlichen "Kanälen" an?
    Zudem würde ich den Umschalter lieber ans Ende der Übertragungskette hängen, der Umschaltgeräusche wegen. Auch wenn dadurch der Aufwand größer wird, weil du einen Umschalter zwischen Hall und Komp auf den einen Eq brauchst und dann noch einen zwischen den beiden Eqs.
    Aber such doch mal nach der Firma Nobels, die haben Switcher im Programm, mit denen so eine Umschaltung möglich ist bzw. wenn Geld wie Heu zur Verfügung steht :D dann vielleicht das Bradshaw-System?

    Beschreibe doch noch mal deine Verkabelung (insbesondere die des Verstärker und deiner Box(en)) genauer und wie du dir die Abnahme/Soundweitergabe vorstellst.

    CU,
    AmpChamp.

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • AmpChamp
    • 11. Januar 2005 um 11:52

    Hi Kurry!

    wenn du MOSFets verwendest hast du aber nicht mehr das oben genannte Black-Devil-Design oder hast du es auf MOSFets umgestrickt? Dann stimmen natürlich alle dort angegebenen Kompensationen nicht mehr.
    Zu der Schwingneigung: was für Source-Widerstände verwendest du denn? Kann es sein, dass es gewickelte Lastwiderstände sind? Dann fängst du dir über deren Induktivität eine hochfrequente Schwingneigung ein. Überbrück mal die Source-Widerstände mit kleinen keramischen Kondensatoren und kuck, ob es besser wird; am besten verwendest du aber immer (auch bei schnellen bipolaren Endtransistoren!) induktionsarme Lastwiderstände. Diese sind aber leider nicht einfach erhältlich... :(
    Außerdem solltest du darauf achten, dass du Gate-Widerstände im Bereich 10-100R vor jeden MOSFets setzt, so nah wie möglich an das Bein ran (zur Not Leiterbahn aufkratzen und SMD-Widerstand drüberlöten), dann die von DJ_Jerolm schon beschriebenen Ferritperlen und ist im Design schon ein Boucherot-/Zobel-Glied vorgesehen? Falls nicht -> rein damit.
    Ansonsten halt Zwischenstufen durch Miller-Kondensatoren oder bessere Bauteile schneller machen und dann mit der Über-alles-Gegenkopplung die Grenzfrequenz begrenzen.
    Könntest du mal deinen kompletten Schaltplan posten, dann könnte man evtl. einfacher noch ein paar Tips geben.

    CU,
    AmpChamp.

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • AmpChamp
    • 11. Januar 2005 um 11:52

    Hi Kurry!

    wenn du MOSFets verwendest hast du aber nicht mehr das oben genannte Black-Devil-Design oder hast du es auf MOSFets umgestrickt? Dann stimmen natürlich alle dort angegebenen Kompensationen nicht mehr.
    Zu der Schwingneigung: was für Source-Widerstände verwendest du denn? Kann es sein, dass es gewickelte Lastwiderstände sind? Dann fängst du dir über deren Induktivität eine hochfrequente Schwingneigung ein. Überbrück mal die Source-Widerstände mit kleinen keramischen Kondensatoren und kuck, ob es besser wird; am besten verwendest du aber immer (auch bei schnellen bipolaren Endtransistoren!) induktionsarme Lastwiderstände. Diese sind aber leider nicht einfach erhältlich... :(
    Außerdem solltest du darauf achten, dass du Gate-Widerstände im Bereich 10-100R vor jeden MOSFets setzt, so nah wie möglich an das Bein ran (zur Not Leiterbahn aufkratzen und SMD-Widerstand drüberlöten), dann die von DJ_Jerolm schon beschriebenen Ferritperlen und ist im Design schon ein Boucherot-/Zobel-Glied vorgesehen? Falls nicht -> rein damit.
    Ansonsten halt Zwischenstufen durch Miller-Kondensatoren oder bessere Bauteile schneller machen und dann mit der Über-alles-Gegenkopplung die Grenzfrequenz begrenzen.
    Könntest du mal deinen kompletten Schaltplan posten, dann könnte man evtl. einfacher noch ein paar Tips geben.

    CU,
    AmpChamp.

  • Rückkammern für Horntop gesucht/Hörner wetterfest machen

    • AmpChamp
    • 3. Januar 2005 um 16:02

    Moin, moin,

    also im Bootbau wird in die Negativ-Form zuerst ein sogenanntes Gelcoat eingebracht (oder bei Positiv-Bau später drübergepinselt). Dieses hat mehrere Aufgaben: zum einen eventuell noch offenliegende Glasfasern abzudecken (sollte aber bei gewissenhaftem Arbeiten eh nicht vorkommen), damit diese nicht durch Kapillarwirkung Wasser ziehen. Dann soll es vor UV-Strahlung schützen, manche PU- oder Polyesther-Harze werden durch UV-Strahlung mit der Zeit zerstört, Gelcoat ist da wesentlich unempfindlicher und schlussendlich ist es wesentlich glatter als GFK, das ist bei Rümpfen wichtig, da diese anschliessend noch poliert werden.
    Für den Hornbau sehe ich persönlich kaum eine Notwendigkeit zum Einsatz von Gelcoat, bei gutem Arbeiten sollten alle Glas- oder Carbonfasern im Harz eingebettet sein. UV-Beständigkeit würde ich nur fordern, wenn das Horn wirklich ständig draussen hängen soll (Sportplatz) und polieren wird man das Horn ja noch eher innen als aussen; einigermassen glatt kriegen tut man es auch mit Glasfaserspachtel oder eingedicktem Harz.
    Aber ein Bootbauer wird dir da auf alle Fälle genaueres sagen können und auch die nötigen Mengen besorgen/abgeben können.

    CU,
    AmpChamp.

  • Rückkammern für Horntop gesucht/Hörner wetterfest machen

    • AmpChamp
    • 3. Januar 2005 um 16:02

    Moin, moin,

    also im Bootbau wird in die Negativ-Form zuerst ein sogenanntes Gelcoat eingebracht (oder bei Positiv-Bau später drübergepinselt). Dieses hat mehrere Aufgaben: zum einen eventuell noch offenliegende Glasfasern abzudecken (sollte aber bei gewissenhaftem Arbeiten eh nicht vorkommen), damit diese nicht durch Kapillarwirkung Wasser ziehen. Dann soll es vor UV-Strahlung schützen, manche PU- oder Polyesther-Harze werden durch UV-Strahlung mit der Zeit zerstört, Gelcoat ist da wesentlich unempfindlicher und schlussendlich ist es wesentlich glatter als GFK, das ist bei Rümpfen wichtig, da diese anschliessend noch poliert werden.
    Für den Hornbau sehe ich persönlich kaum eine Notwendigkeit zum Einsatz von Gelcoat, bei gutem Arbeiten sollten alle Glas- oder Carbonfasern im Harz eingebettet sein. UV-Beständigkeit würde ich nur fordern, wenn das Horn wirklich ständig draussen hängen soll (Sportplatz) und polieren wird man das Horn ja noch eher innen als aussen; einigermassen glatt kriegen tut man es auch mit Glasfaserspachtel oder eingedicktem Harz.
    Aber ein Bootbauer wird dir da auf alle Fälle genaueres sagen können und auch die nötigen Mengen besorgen/abgeben können.

    CU,
    AmpChamp.

  • Schaltplan für 0/10V Strobo und Frage zum MOC3020

    • AmpChamp
    • 28. Dezember 2004 um 11:06

    Hi,

    zwei Sachen sind mir aufgefallen:
    - kann es sein, dass du einen MOC3020 verwendest und keinen 2030 wie du geschrieben hast? zu einem MOC2030 finde ich kein Datenblatt
    - der Sharp S21ME3 hat einen eingebauten Nulldurchgangsdetektor, der MOC3020 nicht (falls der gebraucht würde, müsstest du den MOC3040 nehmen)
    - der Sharp hat einen Minimum-Trigger-Current von 7mA, der MOC3020 von 30mA! Kann es sein, dass der MOC einfach noch nicht zündet? Mit welcher Spannung wird denn die Diode im Koppler angesteuert und welcher Vorwiderstand hängt davor? Vielleicht kannst du statt dem MOC3020 mal einen MOC3011 oder 3012 einbauen, die triggern ab 10 bzw. 7mA.

    Viel Glück beim Weiterprobieren,
    CU,
    AmpChamp.

  • Schaltplan für 0/10V Strobo und Frage zum MOC3020

    • AmpChamp
    • 28. Dezember 2004 um 11:06

    Hi,

    zwei Sachen sind mir aufgefallen:
    - kann es sein, dass du einen MOC3020 verwendest und keinen 2030 wie du geschrieben hast? zu einem MOC2030 finde ich kein Datenblatt
    - der Sharp S21ME3 hat einen eingebauten Nulldurchgangsdetektor, der MOC3020 nicht (falls der gebraucht würde, müsstest du den MOC3040 nehmen)
    - der Sharp hat einen Minimum-Trigger-Current von 7mA, der MOC3020 von 30mA! Kann es sein, dass der MOC einfach noch nicht zündet? Mit welcher Spannung wird denn die Diode im Koppler angesteuert und welcher Vorwiderstand hängt davor? Vielleicht kannst du statt dem MOC3020 mal einen MOC3011 oder 3012 einbauen, die triggern ab 10 bzw. 7mA.

    Viel Glück beim Weiterprobieren,
    CU,
    AmpChamp.

  • Kunststoffstöpsel

    • AmpChamp
    • 6. Dezember 2004 um 08:48

    Moin,

    wie groß ist denn der Stöpsel im Durchmesser? Ich vermute mal, dass er einfach das Loch verdeckt, an dem die Box zum Lackieren aufgehängt wird. Normalerweise kommt da ja ne Schraube rein, aber wahrscheinlich ist diese Kostengründen zum Opfer gefallen.

    CU,
    AmpChamp.

  • Frontschaum tlw. einfärben

    • AmpChamp
    • 3. Dezember 2004 um 16:32

    da gab es schon mal einen Thread zu! Mit ein paar nützlichen Tips wie tieffrieren oder mit Zuckerwasser einweichen etc.
    Müßt ihr mal suchen (geht ja wieder).

    CU,
    AC.

  • Frontschaum tlw. einfärben

    • AmpChamp
    • 3. Dezember 2004 um 16:32

    da gab es schon mal einen Thread zu! Mit ein paar nützlichen Tips wie tieffrieren oder mit Zuckerwasser einweichen etc.
    Müßt ihr mal suchen (geht ja wieder).

    CU,
    AC.

  • Brummschleife im Amprack

    • AmpChamp
    • 25. November 2004 um 15:01

    welcher? Vom TA1050 weiss ich es definitiv, die größeren (Ta1400,2400,3200) hatte ich noch nicht aufgeschraubt.

    CU,
    AmpChamp.

  • Brummschleife im Amprack

    • AmpChamp
    • 25. November 2004 um 15:01

    welcher? Vom TA1050 weiss ich es definitiv, die größeren (Ta1400,2400,3200) hatte ich noch nicht aufgeschraubt.

    CU,
    AmpChamp.

  • Brummschleife im Amprack

    • AmpChamp
    • 25. November 2004 um 14:18

    Hängt vom Verstärker ab. Hier war ja schon die Rede von den T.Amps und bei denen (zumindest bei den kleineren, da weiss ich es sicher) ist der Ground-Lift reinste Makulatur!

    CU,
    AmpChamp.

  • Brummschleife im Amprack

    • AmpChamp
    • 25. November 2004 um 14:18

    Hängt vom Verstärker ab. Hier war ja schon die Rede von den T.Amps und bei denen (zumindest bei den kleineren, da weiss ich es sicher) ist der Ground-Lift reinste Makulatur!

    CU,
    AmpChamp.

  • "Einschaltknacken" und Hochtontreiber

    • AmpChamp
    • 24. November 2004 um 09:52

    Moin,

    kommt darauf an, was mit "Einschaltverzögerung" gemeint ist. Könnte auch der Einschaltstromstoßbegrenzer gemeint sein (damit die Sicherung beim Einschalten nicht fliegt), dann wäre klar, warum gleich ein Signal/Rauschen kommt. Die elektronische Variante der Schutzschaltung ist wahrscheinlich so aufgebaut, dass bei einem Fehler (oder in den ersten drei Sekunden) die Verbindung Eingangsstufe oder Vortreiber -> Endtransistoren getrennt ist. Meistens wird dies durch Optokoppler oder Opto-R gemacht. Der Einschaltknack könnte also daher kommen, dass diese Trennung nicht richtig funktioniert. Kaputt wird sie nicht sein, dann dürfte gar nichts mehr rauskommen. Was da aber genau faul ist, kriegt man wahrscheinlich nur mit Schaltplan und/oder Elektronikerfahrung raus.
    Bei Designs ohne Ausgangsrelais wird der Gleichspannungsschutz am Ausgang bei kaputten Endtransistoren dann z.B. durch gezieltes Schiessen der Sicherungen mittels nach Masse geschalteter Thyristoren erreicht.

    CU,
    AmpChamp.

  • Phaseplug

    • AmpChamp
    • 19. Oktober 2004 um 16:09

    also die Namen der Hörner vom ersten Link sind ja wohl :D

    Ob die wohl beim Anblick des eigentlichen Phase-Plugs auf den Namen gekommen sind...? Die nächste Serie heisst dann bestimmt "Mamas little helper" oder so :lol:

    CU,
    AC

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