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Beiträge von Claudi

  • Fazit des PA-Forum-Tages bei HK-Audio am 2. 4. 03

    • Claudi
    • 4. April 2003 um 13:04
    Zitat von "HK AUDIO"

    Oder würde man den Kommentar eines Deutschland sucht den Superstar Kandidaten ernster nehmen als den eines "Dinosauriers" nur weil er eben momentan angesagter ist? :)

    hierzu muss ich doch noch einen Comment abgeben :oops: :D :

    VORSICHT !!! die Dinosaurier waren mal die mächtigsten Lebewesen auf unserer Mutter Erde, trotzdem sind sie unverständlicherweise urplötzlich ausgestorben :wink:

    Nix für ungut, uns Allen viele weitere positive Spirits und Frieden........

  • Fazit des PA-Forum-Tages bei HK-Audio am 2. 4. 03

    • Claudi
    • 4. April 2003 um 12:51

    Ein POSITIVER Comment von meiner Seite:

    Zuerst mal Kompliment und Respekt an HK und Chris für die Durchführung einer solchen Aktion. Sowas ist sicherlich immer im Sinne ALLER Beteiligten, wie ja auch die Resonanz und die Bewertung in diesem Threat zeigt.

    In Bezug auf die Boxenmeinungen kann ich die PS15- und SM212-Aussagen zu 100% bestätigen. Die PS15 war schon immer eine mittelmäßige (nicht schlechte!), mittels Controller aufgeblasene laute Universalbox die unvertändlicherweise als Monitor missbraucht wird, der SM212 ist ein emfehlenswerter Wedge mit dem auf lauten Bühnen nötigen "Right in your face-Effekt" (das war schon 1995 beim Direktvergelich bei PUR so....)

    Prinzipiell finde ich es klasse wenn durch solche Aktionen ein konstruktiver Meinungs- und Know-How Austausch zwischen Hersteller und Anwender stattfindet. Dies führt zu besseren Produkten und vernünftigerer Anwendung. Außerdem fordert es den Wettbewerb und somit die Evolution in der Branche. Das ist der richtige Weg.

    Chris: Entschuldige bitte meine zeitweise "Aggressivität" in Bezug auf HK (bin halt kein R-Serie Fan...).
    Ich wollte Dich persönlich aber niemals auch nur im Geringsten angreifen. Im Gegenteil, ich habe was Dich betrifft nur positive Erinnerungen an früher. Vielleicht treffen wir uns ja mal wieder, irgendwie, irgendwo, irgendwann......
    Bis demnächst in diesem Theater.

  • Aprilscherz?!

    • Claudi
    • 4. April 2003 um 11:31
    Zitat von "Jack"

    Ja schon, nur wenns sich wie ein LA benimmt, machts ja keinen Sinn, das so zu stellen, weil es ja dann horizontal bündelt??

    doch, genau DAS ist der Sinn !!!
    Ist doch genau das selbe wie ein ARCS, das ist auch eine "hochkantgestellte, halbe 15° x 40° LA-Box".
    Ich denke die besagte d&b Box sieht genau so aus, nur eben mit der Option, 2 Stück gelegt spiegelbildlich zu einer 90° Kiste zusammenzumachen...
    Wenns funktioniert, nicht unclever :-?

  • Aprilscherz?!

    • Claudi
    • 3. April 2003 um 01:21
    Zitat von "Jack"

    Wer braucht schon ein LA

    wer braucht schon einen Porsche 911 Turbo ? Ziemlich wenig Auto fürs Geld:
    -nur 2 Sitze
    -relativ unbequem
    -Kofferraum ?
    -Anhängerkupplung ?

    Aber das Auto macht trotzdem absolut Spaß, wird verkauft und somit anscheinend "gegraucht" :D

    Nein, jetzt mal im Ernst, funktionierende Linearrays sind für Großbeschallungen der einzig wahre Ansatz, aber meiner Meinung nach nur dafür, 8 bis 12 Schachteln mit 4-6m Arraylänge pro Seite und fertig. Ab einer gewissen Beschallungsgröße (ca. 5000 people) kommt der Break-Even, darunter ist es entweder unwirtschaftlich oder es funktioniert nicht.
    Aber das müssen die Leute selber erfahren und für sich ausmachen.....

  • Aprilscherz?!

    • Claudi
    • 2. April 2003 um 10:30

    ja, da ist was im Busch, aber ich glaube nicht, dass es sich dabei um das im PP vorgestellte C2 handelt, ich denke das Projekt wurde eingestellt bzw. in C3 "verwandelt".
    Vielmehr geht es meines Erachtens um ein kleines System à la Geo nur mit 10er oder 12er (also etwas größer) mit asymmetrischem horizontalen Abstrahlverhalten. Jemand hat was davon gesagt, dass man für größere Anforderungen, dann 2 Kisten spiegelsymmetrisch zu Einer nebeneinander zusammenmachen kann, kann mir recht gut vorstellen wie sowas aussehen könnte.
    Wenn dem so ist und es dann noch funktioniert (wovon man bei d&b ausgehen kann), dann wär das jedenfalls mal ein neuer, nicht ganz uncleverer Ansatz.
    Trotzdem gelten die einfachen Line-Array-Gesetzte:
    A: Quellenabstand
    B: Zeilenhöhe
    In Bezug auf A steckt quasi in allen konventionellen Systemen ein Linearray (immer wenn Quellenabstand kleiner als halbe Wellenlänge der übertragenen Frequenz). Da ist 802 oder Cobra2 unterhalb 1,7 kHz genauso ein Linearray wie Clair S4 unterhalb 680 Hz oder auch eine durchgehende vor die Bühne gelegte 18er Subwooferfront unterhallb 300 Hz (dann halt mit horizontaler anstatt vertikaler Kopplung / Interferenz).
    Der weit wichtigere Effekt aber - die Nahfeldausdehnung (-3dB pro Entfernungsverdoppelung) - steht frequenzabhängig in ausschließlichem Zusammenhang mit B (Erfüllung von A natürlich vorausgesetzt).
    Deshalb nochmal zur Verdeutlichung:
    Ob die Boxen nun schnuckelig klein (Geo) oder groß (z.B. M3D) sind, um den "echten" Linearrayeffekt im gesamt wichtigen Frequenzbereichzu erzielen, muss das Array laaaaaaaaaaaaaaaang sein (Herstellervorteil von flachen Boxen -> mehr Stückzahlen :D ).
    Ansonsten handelt es sich lediglich um eine mehr oder weniger kohärente Kopplung von Einzelsystemen (was ja aber auch schon mal nicht zu verachten ist).
    Die vom rechten Ende der Frequenzskala einsetzende und erst mit zunehmender Arraylänge nach links erweiternde Nahfeldausdehnung wirkt sich bei kurzen Arrays eher negativ auf das Gesamtbeschallungsergebnis aus. Mit zunehmender Entfernung vom Array nimmt der Pegel in den oberen Mitten und Höhen im Vergleich zum restlichen Frequenzspektrum nämlich deutlich weniger ab -> vorne mumpft's und hinten schreit`s

    wora: es gibt keine "echten" oder "unechten" Line-Arrays sondern eben (mehr oder weniger gut) funktionierende und nicht funktionierende, und welche wo einzuordnen sind, das kann man sich sogar ohne Taschenrechner selber ausrechnen........

  • Schaltnetzteilamps + EMV

    • Claudi
    • 24. März 2003 um 17:02

    Trotz des Angriffs und der Bombardierungen, die Eröffnung eines Threads meinerseits mit dem nachdenklich machenden Zität von BigSound:

    "Ähh..was ich an der PFC Diskussion hier nicht ganz verstehe ist, das die Camco mit ihren 12,5 kg ja ein Schaltnetzteil haben muss. Und ich kenne das EMV Gesetz, wonach alle Schatnetzteile über 75 W eine PFC haben müssen um ein CE Prüfzeichen zu bekommen.
    Denn PFC bedeutet nicht das sie auch noch an 180V laufen."

    und der Aussage des PP beim Vortex6 Test:

    "EN61000-3-2: ....Für Schaltnetzteile dürfte das den Einsatz einer PFC bedeuten, was allerdings nicht zwingend vorgeschrieben wird, wenn die Werte anderwärtig eingehalten werden.
    Für die Vortex gilt das nicht, da sie bei den gegebenen Bedingungen bereits über 1kW Nennleistung aus dem Stromnetz aufnimmt.
    Für diese Geräteklasse befindet sich eine Norm zurzeit noch in Beratungsphase.

    Weiß hier jemand Genaueres ?
    Gibt es bereits Probleme aus der Praxis (Messungen, Abnahmen oder gar Stilllegungen bei Veranstaltungen.....) ?
    Müssen alle Nutzer entsprechender Geräte ab einer entsprechenden Leistungsaufnahme bald externe PFCs vorschalten ?

    Damit mich keiner foltert:
    Ja, mir gefällt die Camco Vortex6 vom Sound (ich nutze sie selbst oberhalb 70Hz).....
    Nein, ich möchte das nicht "werblich" verwenden.....
    Ja, das gilt auch für andere Schaltnetzteilamps, nicht nur für die V6.....
    Nein, ich möchte damit niemandem an den Karren fahren....
    ......
    ......
    ......

  • die vor und nachteile diverser pa's

    • Claudi
    • 24. März 2003 um 12:54

    kaum bin ich ein Wochenende (mal nicht PA-technisch) unterwegs, dann treffe ich hier ein Schlachtfeld an, Hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilfe
    Das ist ja wie eine Resolution zur Offenlegung und Herausgabe meiner vermeintlichen Waffen, die ich gar nicht habe.....
    Vor allem habe ich nicht im Geringsten die Absicht oder auch nur ein entferntes Interesse daran, hier einen Krieg zu führen, ganz im Gegenteil,
    mein allergrößter Wunsch ist der wahre Frieden....

    Liebe Leute, wenn sich hier jemand aufgrund meiner manchmal etwas direkten Ausdrucksweise meiner praktischen Erfahrungen auf den Schlipps getreten fühlt, dann tut es mir ausdrücklich leid.
    Vermutlich waren in letzter Zeit einige meiner Kommentare in Bezug auf diverse Produkte sagen wir mal etwas "zu direkt" oder auch "zu dick aufgetragen".
    Habe lediglich versucht meine ehrlichen Erfahrungen und Meinungen auszudrücken (teilweise wohl etwas unglücklich beschrieben), das ging jetzt anscheinend einigen Menschen zu weit, SORRY.

    Leider scheint es auch in diesem Forum (wie so oft in dieser Welt) so zu sein, dass man letztendlich für seine ehrliche Meinung noch bestraft werden soll, trotz Meinungsfreiheit im Grundgesetz :cry:
    Hatte beim Durchlesen dieses Threats jedenfalls teilweise den Eindruck, es würde mir hier ein "Verbrechen" vorgeworfen.........

    Darauf, welche Verbindungen oder Zusammenhänge aufgrund meiner E-Mail-Adresse gemutmaßt und gestrickt werden, habe ich keinen Einfluss. Aber ist meine "wahre" Identität denn von so großer Wichtigkeit ?
    Ich sage es nochmal, mein Ziel ist hier sicherlich nicht für irgendwelche Produkte zu werben, sondern meine positiven Erfahrungen zu den Produkten mit zuteilen (leider sind da auch ein paar negative Erfahrungen mit rausgerutscht).

    global betrachtet:
    Wir Menschen verfolgen lieber den Golfkrieg live am Fernseher und rätseln um die scheinbar wichtigen Wahrheiten, als dass wir erst mal anfangen, UNSEREN eigenen kleinen alltäglichen Krieg zu beenden und für alle Betroffenen beten.....

    Zum Nachdenken:
    Stellt Euch mal vor, es würde so was wie ein universelles Unterbewußtsein geben und die vergangene, jetzige und zukünftige "Überall-Realität" wäre nix anderes als die Manifestation der Summe aller vergangenen, jetzigen und zukünftigen menschlichen Gedanken, nur völlig von Raum und Zeit losgelöst ????????

    Jetzt aber genug philosophiert, und zurück zum Thema.

    Ich denke der Thread heißt nicht "wer ist Claudi" sondern:

    PA-Empfehlungen / Erfahrungen für Top-40

    Ich habe dazu meine Meinung abgegeben.
    Ich berichtige meine Aussage zur R-Serie als Top-40 PA:
    Ist OK, man kann damit arbeiten (wie mit fast allem heutzutage).
    Um meine persönliche Soundvorstellung im Bass einigermaßen zu realisieren braucht es entsprechend mehr Subs und das entsprechendes Equing.........

    Uns allen eine schöne Woche und vor allem den wahren FRIEDEN........

  • die vor und nachteile diverser pa's

    • Claudi
    • 21. März 2003 um 14:39

    Lieber Ikli,
    mir gehen die Argumente noch lange nicht aus, nur hab ich über dieses Ampthema hier schon so viel geschrieben, dass es mich langsam annervt, sorry.
    Ich hab nicht nur von der Vortex6 gehört, ich arbeite sogar regelmäßig selbst damit, geauso wie mit Digam7000, Crest PA7001 / 8001 /9001, CA9 / 12 / 18, Crown MA2401 / 3600VZ / 5002VZ und mit diversen anderen Amps.....
    Und ich habe schon mehr als ein Duzend Amp-Direktvergleiche auf Coverband-Jobs (auch in Festzelten mit miesem Strom) mit Eigenbau-Schützenumschaltbox während der Soundschecks und während der Gigs realisiert, und ich kann Dir ganz genau beschreiben, wie welcher Amp mit der Bassdrum und dem E-Bass (Live-Signal, nicht CD Playback) zurecht kommt bzw. darauf reagiert.
    Gewisse Amps mit entsprechend "starkem" Eigencharakter wie z.B ne PA9001 (fett, weich, relativ undefiniert) oder ne LAB4000 (knöchern punchig, wenig Tiefbass) identifiziere ich Dir im Direktvergleich am entsprechenden Sub blind.
    Deine Argumentation bezüglich der Vortex6 ist schlicht und einfach daneben und nutzlos, Du hast es leider immer noch nicht kappiert :cry:
    Der Amp steckt sicherlich voller Know How und toller Schaltungstricks und oberhalb 90 Hz gefällt er mir ja auch klanglich super gut, das ist doch gar nicht das Thema !!
    Die Spannungsumschaltung ist ja ganz nett, aber deshalb ist das Netzteil trotzdem ungeregelt und ohne PFC, weshalb die Ausgangsleistung in direktem Zusammenhang mit der Netzspannung steht.
    Du solltest vielleicht nochmal den PP Test 12/2000 anschauen, vor allem Abb.17 auf Seite 88. (Verhalten der V6 an stabiler Stromversorgung und über 50m Kabel).
    Die Digam hingegen macht zwar nicht die Dauerleistung der V6, RICHTIG, aber sie macht, vor allem an 2 Ohm, unter 80 Hz definitiv mehr Fett (Bassdrum) UND sie macht das vollkommen unabhängig von der Versorgungsspannung im Bereich zwischen 195 bis 270V mit minimaler Netzbelastung und wesentlich besserem Gesamtwirkungsgrad.
    Und genau diese Verhalten macht den Amp für den Top40 Bereich so unbestechlich, aber das können nur die Leute beurteilen, die die Probleme aus der Praxis kennen.
    Tut mir leid, aber ich glaub eher dass Du ein Problem mit Powersoft hast, die PA-Firmen, die Ihre Vortex6 wieder verkauft und auf Digam7000 umgestiegen sind und die Top40 Bands die mit Powersoft unterwegs sind haben das witzigerweise überhaupt nicht :wink:
    Ja, die Digam klingt im Hochton lang nicht so sauber wie eine V6 (auch das hab ich hier schon zigmal erklärt), trotzdem kann man damit völlig korrekt arbeiten (selbst der Tontech von Hubert von Goißern hatte damit Null Problem und fand das Gesamtergebnis auf einem 3500er Open Air mit insgesamt 4 Digam7000, 4 geflogenen EF6 und 8 BX36 superklasse).
    Ich kenne übrigens eine Top40-Band recht gut, die seit gut 3 Jahren mehr als 400 Gigs auf ihren Digam7000 ohne irgendwelche Probleme runtergespielt haben, davor hatten sie Crest PA-Serie und zeitweise richtig Ärger damit.
    Mit Fohhn im Allgemeinen hab ich übrigens kein Problem, die PT4 finde ich optisch und soundmäßig richtig gut gelungen, die PT7 und vor allem die PS7 Subs allerdings völlig daneben (Töck-Generator, aber das ist ja auch immer Geschmackssache...)
    Allgemein nutze ich dieses Forum um meine persönlichen Erfahrungen der letzten 15 Jahre sowie aus dem Hier und Jetzt in diesem Business anderen Interessenten mitzuteilen und nicht um für irgendwelche Produkte zu werben.
    In diesem Thread geht es doch eigentlich um Vorschläge und Erfahrungen zu geeigneten Top-40 PAs, oder ?????

  • Welcher 1" in d&b 1502?

    • Claudi
    • 20. März 2003 um 17:00

    weiß nicht genau, aber dem Sound nach müsste es ein RCF N481 sein....

  • die vor und nachteile diverser pa's

    • Claudi
    • 20. März 2003 um 16:56

    ja, da weiß es mal wieder einer besser :lol:
    Viel Spaß mit der Camco im Fetszelt bei 100m Kabel dazwischen und 200V Netzspannung oder am zu schwachen Stromgenerator.....
    Schau' mr mal wem da die Puste ausgeht :D
    Für den Top-40 Bereich gibt es momentan in der Summe betrachtet keinen geigneteren Amp als eine Powersoft Digam7000, sorry ich hab damit (wie auch mit Crest PA und Crown MA) jahrelange Top40 Erfahrung.
    Wenn Du im HF mit der Digam nicht klar kommst, dann nimm dafür halt eine Camco (da klingt sie auch definitiv besser), aber im Sub? NEVER !!!
    Zum PA:
    der Hussi will glaub ne kräftige PA-Anlage für Festzelte bis zu 2000 Leute und kein Spielzeug (das hat er ja schon...)

  • die vor und nachteile diverser pa's

    • Claudi
    • 20. März 2003 um 15:13

    naja, ohne Dein P.S. hätt ich natürlich gesagt:
    4x EF6 / 4x ESX / 4x Digam7000 / 1x FDS336
    aber dafür reichen die 20T glaub nicht so ganz :-?
    Für das Geld kriegst Du gebraucht entweder jede Menge R-Serie oder auch große und schwere Kisten à la RS880 oder KF850 (was ich klanglich in jedem Falle bevorzugen würde, die Roadies werden allerdings fluchen).
    Jedenfalls würde ich im Bassbereich mindestens 8 - 12 "laute" 18er mit vernünftigem Amping (am besten 2xDigam7000, um die Roadies wieder zu beruhigen :) ) vorsehen -> billig und gut RCF ESW1018 (oder wie das Ding heißt).
    Als Tops anstatt vielen kleinen Würfeln lieber 2 - 4 heftigere Kisten (unbedingt vernünftig horngeladen mit 50-60°) und noch zwei 12/2er Nearfills mit 90°.
    Wenn Du bis jetzt 4 TSE111 gewohnt bist, dann reichen Dir mit Sicherheit bereits zwei RS880 oder KF850.
    Mit 2 solchen Tops je Seite fängt es dann schon an richtig Spaß zu machen.
    Martin W8 find ich persönlich nicht so prickelnd, mir fehlt es da am Durchsetzungsvermögen. Die Box ist für das was rauskommt zu groß und zu schwer, und der 6,5er PHL im Mini-Horn ist derart schnell am Ende und geht schon mal kaputt (da die schwächste Komponente in der Box).
    Schau mal unter http://www.audioboerse.de

  • TBF fasst 18er an :) - Praxis Bericht Oberton XB 700

    • Claudi
    • 19. März 2003 um 11:13

    TBF: ja ich weiß, dass Du ein "Technoid" bist, dafür sind die HD15 auch definitiv besser geeignet als 18er "Blubb-Generatoren".
    Ich bin halt ein RocknRoller und steh einfach auf den Bluubbb, das Klirrproblem kenne ich so nicht, da ich im Bereich zwischen 70 und 140Hz nie solche Pegel fahre (ich hasse diese Oktave), aber jedem das seine :)

    @tapeworm: ohne tbfs modifizierten MTL1 gehört zu haben, denke ich nicht, dass der so laut UND so tief wie ne B2 geht.
    Die B2, der ESX und der HLA Sub holen diesbezüglich meines Erachtens so ziemlich das Maximale aus 2 18ern raus......

  • TBF fasst 18er an :) - Praxis Bericht Oberton XB 700

    • Claudi
    • 19. März 2003 um 11:13

    TBF: ja ich weiß, dass Du ein "Technoid" bist, dafür sind die HD15 auch definitiv besser geeignet als 18er "Blubb-Generatoren".
    Ich bin halt ein RocknRoller und steh einfach auf den Bluubbb, das Klirrproblem kenne ich so nicht, da ich im Bereich zwischen 70 und 140Hz nie solche Pegel fahre (ich hasse diese Oktave), aber jedem das seine :)

    @tapeworm: ohne tbfs modifizierten MTL1 gehört zu haben, denke ich nicht, dass der so laut UND so tief wie ne B2 geht.
    Die B2, der ESX und der HLA Sub holen diesbezüglich meines Erachtens so ziemlich das Maximale aus 2 18ern raus......

  • Concert Audio Evolution vs. GAE Director

    • Claudi
    • 19. März 2003 um 10:51

    a) Ridertauglichkeit: ich denke, dass mittlerweile prinzipiell weniger die Systeme, als vielmehr die Rider (oftmals auch die Techniker) nix taugen :lol:
    -> Meyersound anbieten und das hinstellen was funktioniert :wink:

    b) DryHire = "Trockenmiete" :lol:
    In Bezug auf Geld verdienen, bleibt beim Dry-Hire jedoch kein Auge trocken, vielmehr "Ebbe" im Geldbeutel, aber gut, wer sein PA für 0,3% des Anschaffungspreises vermieten will..... :-?

    c) ideales Amping: in Bezug auf was ?
    -Wirtschaftlichkeit -> Powersoft / Camco, nicht QSC / Crown
    -Sound / Leistung -> QSC / Crown, nicht Powersoft / Camco

    Meiner Ansicht nach sind diese 3 Punkte so ziemlich die unwichtigsten, die ich in Bezug auf eine Systementscheidung ansetzen würde.
    Die interessanten Punkte zu den jeweiligen Systemen wurde in diesem Forum doch längst alle diskutiert und niedergeschrieben....
    Wenn Du wirklich vor einer Kaufentscheidung stehst, dann hol Dir die Systeme für eine Woche, arbeite damit und kauf das was Dir dann besser gefällt....

  • Digam generell

    • Claudi
    • 18. März 2003 um 15:50

    habe hierzu schon mehrfach geschrieben -> Suchmaschine !!
    Ansonsten frag doch mal den Wurst Werner !
    Wenn ich das richtig verstanden hab, hat der doch kürzlich diesen Open-Air Job auf 4 Stacks EF6/ESX mit nur 3 Digam7000 (also wohl 2 Ohm im Bass, oder?) gemacht.
    Powermäßig finde ich eigentlich nur die 7000er interessant.
    Soundmäßig, vor allem im Hochtonbereich, ist die D- und Q-Serie etwas angenehmer...

  • Powersoft Digam 10000

    • Claudi
    • 18. März 2003 um 15:43

    das Wort "bekriegen" sollten wir hier glaub außen vor lassen, das wäre wirklich das Letzte was ich bezwecken wolte, aber die Diskussion entwickelt sich ja mal wieder ganz witzig :D

    Lightwave: das geht problemlos mit ner Vortex6 und ist auch net so verkehrt, da PS15 + Passiv-Subextender eh keinen Tiefbass machen, stört es nicht wenn der Amp es auch nicht kann :lol:
    Genau das gleiche gilt übrigens für Funktion One....

    Im Mittelhochtobereich finde ich die Vortex (wie auch die LAB4000) schon gut und vor allem ökonomisch, denn eine MA5002 oder PL6.0 wäre auch hier zwar sicherlich "geiler" aber doch irgendwie nicht ganz passend, oder :-?

    Holger: einfach mal ne Digam7000 ausleihen und an einem TIEFBASSFÄHIGEN !!! Subwoofer (also kein Function One) gegen LAB vergleichen !
    Es sind Welten !!!

  • Nexo Geo T + CD 18

    • Claudi
    • 18. März 2003 um 11:43

    tja, als Bandpassverächter muss ich "leider" zugeben, dass mir die Bassperformance bei der Demo extrem gut gefallen hat.
    Ultratiefe und trotzdem extrem trockene und saubere Bässe mit merklicher Dämpung nach hinten, da gab es von meiner Seite überhaupt nichts auszusetzen:
    ultratiefe, wuchtige Bassdrum (ja trotz Vortex Endstufen :-?, wie muss das erst mit MA5000 klingen...) und extrem definiert knurrender E-Bass mit einer derartigen Leichtigkeit wiedergegeben, einfach TRAUMHAFT !!
    Wobei ich eh denke, dass schon das Main-System ohne Subs mit seinen insgeamt 128 !! reflexgeladenen Langhub-8ern enorme Bassperformance leisten konnte......
    Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich hier eine Schwachstelle des Systems versteckt....

  • d&b M12

    • Claudi
    • 18. März 2003 um 11:33

    die Stecker gibts es bei Canon unter dem Begriff CACOM.
    Genaue Bezeichnung weiß ich nicht, dürften aber eventuell die gleichen (zumindest ähnliche) wie die die Fohhn und GAE verwenden sein.
    Prinzipiell gibt es da alle Variationen und Größen....

  • Powersoft Digam 10000

    • Claudi
    • 18. März 2003 um 11:25

    man was steht da schon wieder für Blödsinn :evil:
    1. was kann ein Digam Amp für die schlechte Performance eines WSX ?
    2. was kann ein Digam Amp für die schlechte Performance eines W8S ?
    3. was kann ein Digam Amp für die schlechte Performance eines W8C ?
    4. ein B2 läuft üblicherweise an einem A1 Controlleramp und ich bezweifle dass Du jemals eine B2 an einer Digam gehört hast
    Ich hingegen habe höchstpersönlich im Beisein von 2 Profitechnikern auf einem großen Parkplatz im Freifeld einen ganzen Tag lang B2, ESX und B10 mit Digam7000 und CA18 sowie mit A1 Controlleramp miteinander verglichen (dazu braucht es übrigens erst mal teure Adapter, da B2 und A1 mit CACOM Steckern ausgerüstet sind!).
    Bei der B2 und der B10 waren zwischen den einzelnen Amps quasi keine Unterschiede in SPLmax und in Sound definierbar. Hier limitiert ganz klar die Boxenkonstruktion (womit ich nicht sagen möchte, dass die B2 schlecht ist, im Gegenteil, für einen Bandpass und für das Alter der Box finde ich das Teil nach wie vor richtig gut gelungen).
    Ich möchte auch nicht behaupten, dass die Digam Amps die ultimativen (Bass-) Amps sind, denn das sind sie defakto einfach (noch) nicht.
    FACT ist aber definitiv, dass sie absolut in der Lage sind, Bums und Tiefbass zu machen (ganz im Gegensatz zu Vortex6 oder LAB4000) und vor allem von 190 bis 260 V bei geringstmöglicher Netzbelastung immer gleich korrekt und zuverlässig arbeiten.
    Und sorry, über einen Vergleich mit Palmer Amps kann ich nur lachen. Das ist etwa wie ein Vergleich eines VW-Käfers mit einem Solar-Brennstoffzellen-Fahrzeug und der Aussage, das Solarmobil wäre ja schlecher, weil es keine so gute Heizung hat....
    Ich denke bis in 10 Jahren werden konventionelle Amps mehr oder weniger verschwunden sein und alle Hersteller werden aufgrund der Netzproblematik auf das PWM Konzept mit PFC geregeltem Netzteil umsteigen müssen um zu überleben (so ähnlich wie heute keiner mehr Autos ohne Kat verkaufen kann).
    Und der Erfog von Powersoft ist sicherlich weniger auf deren Marketing als vielmehr auf deren technologischen Vorsprung zurück zu führen.
    Nur mal zur Erinnerung: die ersten Digam Amps wurden bereits in den Neuziger Jahren entwickelt !!
    Übrigens ist Claudio (der Entwickler) Anfang Dreißig und hat die Ampentwicklung als Hobby und aus perönlichem (Musiker-) Interesse angefangen. Die Firma Powersoft verdient ihr Geld bisher nämlich wo ganz anders (schau mal auf die homepage...).
    So gesehen bin ich durchaus positiv gestimmt was die Technologie und Soundqualität der Digam 10000 anbelangt.
    Brain es tut mir leid, aber Deine Argumentationen hier sind oftmals nicht nur völlig unbegründet sondern auch konservativ und evolutionshemmend,
    das nervt....
    P.S.: mein derzeitiger Referenzamp (den ich auch selbst in den Fingern hatte) ist, was die Audioqualität anbelangt, die QSC PL 6.0.
    Und wenn die Digam 10000 performancemäßig da dran kommt, dann sehe ich dieses Etappenziel bereits als erreicht.....

  • d&b C3

    • Claudi
    • 18. März 2003 um 01:13

    gib auf der d&b Page bei Downloads C3 ein, dann kriegst Du das Datenblatt pdf.
    Die Kiste passt mechanisch ins C4 System und läuft passiv über P1200.
    Sicher für d&b genau der richtige Weg (die C4 User können ihr altes Zeug weiterverwenden und nach und nach Longthrow-Cabs zukaufen, das erhält im Gegensatz zu John Meyers Vorgehensweise die Markengebundenheit und die allgemeine Kundenzufriedenheit :lol: ).
    Habs noch nicht gehört, aber die horizontale Coverage unterhalb 800Hz ist garantiert aufgrund des extrem schmalen Mid-Stummel-Horns (grad mal ca. 40cm) sicherlich alles andere als 35° :D (der Test im nächsten PP wird es zeigen...).
    Ich denke hier macht es das Know How im Handling.....
    Soundmäßig bezweifle ich, dass es mit einem guten "echten" Linearray (GeoT) mithalten kann, dafür gibts den Vorteil der horizontalen Skalierbarkeit (vorausgesetzt es funktioniert in der Praxis auch so wie sich die d&b Jungs das vorgestellt haben).

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