Hallo,
jetzt werfe ich auch mal eine Frage in den Raum wo ich mir selber net so ganz schlüssig bin was hier "besser" bzw. schlussendlich wegweisend ist, da es viele eindeutige Pros und Contras gibt.
Bis jetzt ist Meyer der einzige "professionelle" Hersteller, der das konsequent verfolgt.
Wie seht ihr den Trend ?
Unterschiede Front / Monitor ?
Wünsche, Träume ?
Zukunft ?
Beiträge von Claudi
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Tja, Produktqualiät hat nun mal nichts mit Vertriebsprofessionalität / Marketing zu tun....
Daraus sollten sich manche Leute mal den Umkehrschluss ziehen und die rosarote Brille abnehmen.....
(...HongKong-Audio, Dynamord, JunkButLoud Electronoise etc...)mir gefällt (mal ohne Markennamen):
V-dosc
KF650z / 750 / 760 / 850 / 853 vorausgesetzt es sind die korrekten Settings in den Controllern
EF6 / ESF / ESX
Director
MSL3 / 4 / 5
C3 / C4 / B2
T5 / T9, die Subs nich so...
RS880 Triamped, im HF und LF getuned, über 336 mit korrektem Setupja und es gibt natürlich noch viele andere gute oder brauchbare (auch "selbstgebaute") PAs.
Leider klemmts mittlerweile eher am Know-How bzw. der Flexibilität der Company / des PA-Tech in Bezug auf Stacking, Controllersetting, EQing (oder es liegt halt am Raum) als an der Brauchbarkeit der einzelnen Box... -
ich glaub Nexus denkt da ein bissle weiter als Camco, sonst hätten wir keine Evolution und es würde auch keinen Sinn machen.
Der Amp muss schon "besser" sein und möglichst ein Tick günstiger als die Vortex.... -
klar, wenn alles korrekt aligned ist und ich es nicht abbauen muss, einverstanden
aber ich glaube den Threat können wir jetzt schließen, mit der ursprünglichen Frage hat das alles glaub nimmer viel zu tun ... :-? -
ATC macht (immer weniger) OEM Chassis für Martin und EAW. Meiner Meinung nach nicht besser als RCF, B&C, 18S, deshalb eigentlich nicht wirklich notwendig...
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ATC macht (immer weniger) OEM Chassis für Martin und EAW. Meiner Meinung nach nicht besser als RCF, B&C, 18S, deshalb eigentlich nicht wirklich notwendig...
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An alle R-Serie Hasser und Verteidiger:
HK kommt bestimmt mit nem neuen Streich und bringt auf die Messe nen Infra mit, da verwett ich mein Arsch....
Na ja, was wollen sie auch sonst noch verkaufen ???
Mal sehn wer diesmal Pate stand, ACL, B2/B10, ESX... :lol: -
[/quote]
Frage, mich warum dann einige sehr gute und auch namenhafte Hersteller diese Art Boxen bauen?!? Die müssen doch echt alle doof sein und keine Ahnung haben!
[/quote]1. viele Hersteller bauen das, was gerade "markig" ist und sich den "dummen" Kunden andrehen lässt.
2. ja, viele Hersteller sind doof und haben keine Ahnung, dafür umso besseres Marketing (keine Angst, Martin Kling ist sicher nicht blöd, aber manchmal halt auch auf dem Holzweg, kann jedem von uns mal passieren
) -
Jungs, jetzt regt Euch alle mal wieder ab
jeder darf doch seinen EQ verdrehen wie er will, wenn nachher das gewünschte Ergebnis rauskömmt und die Speaker es mitmachen...und wie gesagt vom Ansatz her mach ich es mit all den tollen Töck-Töck-Boxen ja auch so. Damit da unten überhaupt was rauskommt brauchts davon halt ne Unmenge.
Hatte mal 24 RL118 in nem Festzelt und nach dem besagten Brachial-EQing ließ sich damit sogar eine Bassdrum übertragen, nur leider gingen ab dem Moment wo es gerade mal anfing Spaß zu machen alle roten Lampen der Amps an und das ganze System winselte nur noch um Gnade :cry:
Und da muss ich einfach weiter aus der Praxis berichten: ich stell ins gleiche Zelt 6 ESXe nebeneinander vor die Bühne, häng zwei Digam 7000 gepowert von EINEM Schuko dran, lass den EQ flat und es drückt mir bei 40Hz in 30m Entfernung die Eier (-stöcke) raus :o
und wer das noch nicht gehört hat, der sollte hier auch nicht darüber schwafeln....
P.S. an Wellenfront und TBF: ja ich bin ein bluuuubbb-Fan und ich hasse hustenerzeugende Knöckbässe, aber wie gesagt
ALLES GESCHMACKSSACHE :wink: -
BSS FDS336 oder doch mal auf das Behringer Teil warten :-?
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hört sich gut an....
2 Ohm Betrieb ?
warum Lüftung von vorne nach hinten und nicht andersrum ?
PFC ?
Netzspannungen ? -
Zitat von "trockenbassfetischist"
oh weia - einer der immer nach "schema F" vorgeht
massives Eqing an guten! kurzhörnchen im closed Box geht hervorragend der klirr steigt ein wenig - klar aber klingt 1000x besser als teifgehende refelxe / bandpässevieleichtsollte ich besser sagen bis 20 Hz das war evtl. missverständlich
so meine ich das (die nullinie war so auf ca. -12 dB)
<img src="http://www.frequencyshifter.org/urps/eq.jpg" width=350 border=0>dann klinisch tot
tut mir leid, der der den EQ eingestellt hat, hats trotzdem net ganz kappiert -> schaut Euch mal den Lowcut rechts im Bild an !!
Der steht so bei schätzungsweise 50Hz
Mal den EQ-Frequenzgang nachmessen, ich mache eine Wette 1 zu 1er Million, dass von den +12dB bei 31Hz am EQ-Ausgang nix mehr übrig ist
aber nix für ungut, viele Wege führen nach Rom..... -
ich dachte Du wolltest von 4 auf 6 erweitern,tschuldigung
eine Verdopplung der Membranfläche ergibt maximal 3dB Gewinn bei gleicher Ampleistung. Wenn der Amp spamnnungsstabil ist sollte er bei doppelter Speakermenge aufgrund der dann halbierten Impedanz auch die doppelte Power ausspucken, dadurch solltens dann nochmal +3dB sein, also maximal +6dB. Leider ist das in der Praxis sellten der Fall (Ausnahme die ich kenne: Powersoft Digam7000).
Schau mal in Deinem Amp-Datenblatt nach wie sich die Leistung an den entspechenden Impedanzen ändert.
Du síehst also, den ersten Sechser (dB Gewinn) gibts recht einfach, dann wirs immer teurer: 2 -> 4 -> 8 -> 16 -> 32 usw... -
Zitat von "maddddin"Alles anzeigen
hallo
2 x doppel 15" Subs (2 x 1200W rms) angetrieben von einer Lab 2002 (2 x 1000 W)
2 x 12" Mittelton parallel (2 x 300W/8 Ohm) angetrieben von 500W/4Ohm
1 x 1,5" Hochton (100 W) angetrieben von 300W/8Ohm
Bei dem Hochmittelton handelt es sich um eine gemeinsame Endstufe, deswegen die dreifache Leistung am HT.
Nach euren Angaben wäre also nur der Bass etwas unterdimensioniert.
Würdet ihr dort etwas ändern ?
Ich selbst habe das schon mal probiert und eigentlich nur im Grenzbereich eine sauberes Bassverhalten festgestellt.Hi,
ich würd erst mal die Lab aus den Subs rausschmeißen und an die Zwölfer klemmen, LAB kann außer Töck-Töck keinen Bass...Das liegt unter anderem an dem harten Netzteil und der zu niedrigen Versorgungsspannung -> Peakleistung = RMS-Leistung
Probier ne Crest 8001 oder CA12 (nur 4 Ohm!) oder besser CA18, oder aber ne Crown MA5000 (saugeil aber teuer!).
Auch guter Bums, leicht und klein (relativ teuer): Powersoft Digam7000
Probier es aus und berichte !! -
Zitat von "wora"
die hörner und phaseplugs der 12"er und das HT-horn der axys sind baugleich mit meyer MSL3 bzw. audio performance SL2
Hallo,
es ist immer wieder erstaunlich, wie Leute in diesem Forum voller Überzeugung Halbwarheiten verbreiten. Das Arena-Top hat außer der Bestückung nichts mit ner MSL-3 gemein. Die Hörner sind vollkommen anders aufgebaut :x
Sound ist OK, bis auf das, von tthorsten angedeutete 400Hz Problem. Der Ursprung dafür ist die schmale Boxenbreite und die verstummelten (einfach abgeschnittenen) 12er Hörner, Grüß Gott Herr Diffraktionsspalt
Über die Abstimmung des Controllers (Höhenrolloff) läßt sich streiten, aber wozu gibt es Summen-EQs.
Die Bässe ? Doppelachzehner Bandpässe halt... Wems gefällt und wer mit der damit verbundenen Problem-Oktave oberhalb 90Hz klar kommt.... :-?
Ich steh da mehr auf Systeme a la EAW, Concert Audio, GAE.... -
auf jeden Fall mit den gleichen Boxen erweitern!
3 pro Kanal gibt 2,7 Ohm müsste problemlos sein, 4 Stück ergeben 2 Ohm, musst Du ausprobieren ob der Amp das packt.
Versprech Dir trotzdem nicht zuviel davon. Wenn Du 4 vorhande Bässe um 2 am gleichen Amp erweiterst gewinnst Du maximal 3 dB (1,5dB Strahlungskopplung, wenn Du die Bässe auf einen Haufen wirfst + 1,5dB Leistungserhöhung, wenns der Amp kann)
Für wirklich merkbar mehr,musst Du die Menge in Bezug auf Speaker UND Amps verdoppeln (ergibt max. +6dB) -
Zitat von "maddddin"
Hallo,
Wikt sich eine Endstufendimensionierung schon bei geringer Lautstärke auf den Klang aus, oder erst an der Leistungsgrenze des Amps?
Da ich schon viele Gigs mit nur halber Ampleistung gesehen habe und diese meistens scheusslich waren (Clippen im Dauerbetrieb) würde ich gerne mal eure Meinung zu dem Thema wissen.
Gruss MaddddinZunächst mal sollten sich Leute die ihre Systeme ins gnadenlose Clipping treiben klar machen, dass meistens eine Reduzierung der Lautstärke um 1,5 bis 2 dB vollkommen ausreicht um das Clipping auf ein erträgliches Maß (bei Peaks problemlos) zu reduzieren, und dies ist lautheitsmäßig völlig vernachlässigbar.
-3dB bedeuted eine HALBIERUNG der Leistung !!! Wer das immer noch nicht kappiert hat, sollte echt nicht an eine PA herangelassen werden....
Betrachtet man die Zusammensetzung des Musiksignals, fällt auf, dass selbst dicht komprimierteste Hardcore-Stromgitarrenmucke einen Crestfaktor von 6dB niemals unterschreitet!
Das bedeutet das Verhältnis von Peak- zu Dauerleistung ist nie kleiner als 4 zu 1, weshalb also leistungsstarke RMS-Amps mit hartem Netzteil ???
Entscheidend für die Wiedergabequalität ist doch eindeutig eine hohe Peakreserve sowohl bei den Amps als auch bei den Speakern !!!
Oder wollen die Leute mit ihren Amps etwa schweissen.... :o -
Zitat von "trockenbassfetischist"
wenns gescheite hörner sind also "lochlos" ohne resonator einfach am bass boosten und über beliebig tiefen bass freuen
kenne Deine hörner nicht aber so doppel15er hörnchen im 6er pack können schon mal +12 dB @20 Hz vertragen
dann klingt wirklich "interessant"
dann falnne auch volle flaschen ausm regal und der dj beschwert sich ....
sorry, aber dieses Posting outet Dich als theoretischer Pseudowisser ohne Praxiserfahrung, das oben Geschriebene ist fern jeglichem praktischen Sinn: 40Hz boosten OK, 30 meinetwegen auch noch aber 20 ? :wink:
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Zitat von "orangutan_klaus"
Vielen Dank für euren Kommentar.
Der Bass ist in der Tat sehr laut, so zum Gläser abräumen der Bar, aber nicht tief.
Gibt es einen Trick um das Bassband nach unten zu verschieben?tja, wie (fast) immer das Gleiche mit den achso tollen Hornsystemen
(siehe mein EQing im Posting KME QBH1181...)
Lauter UND tiefer Bass aus Hörnern erfordert nun mal Mundfläche UND Hornlänge...
Probiers mit Bassreflex....
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Hallo,
wenn Du einen "tiefen, weichen Klang" möchtest, bist Du glaub mit nem Bassreflexsystem besser bedient. Damit kommst Du mit relativ kleinen Boxen (18er im 60x60x60cm Gehäuse) schon tief (38Hz). Ein vernünftiges Horn mit dieser Eckfrequenz in dem Volumen wird schon schwieriger.
Es ist richtig, dass große Hörner in kleinen Räumen eher ungünstig sind. Der Effekt dabei ist, dass alle Wände wackeln und die Gläser aus den Regalen fallen, aber relativ wenig Bass hörbar ist. Mit Reflexboxen hast Du es da sicherlich leichter...