...also ich habe mit angeclipten MKE 2 (gold) am Steg gute Erfahrungen gemacht, allerdings war die hinterstehende Rockband superprofessionell und schon fast unglaubwürdig leise auf der Bühne...
Beiträge von sensible-error
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Also nach meiner Erfahrung würdet Ihr mit Senni EW bestens bedient sein - selbst ew 100 bietet genug Reserven....wenn auch nur begrenzte Festfrequenzen vorgegeben werden, lässt sich über die "Tune-Funktion" eigentlich jedes Setup realisieren! ... ist nach meiner konkreten Erfahrung das sicherste Sendesystem überhaupt, in dieser Preisklasse. AT habe ich auch schon probiert, neigt aber manchmal zu Ausfällen im Empfänger, der nur über einen durch Tel zu erfragenden Code wieder zu lösen ist....bei Senni sind alle Fuktionen immer offen....obwohl Du diese sicher niemals wieder brauchen wirst! gg Gerald
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Zitat von "ADMIN"
Die Fragen sind doch
1.) Was habe ich?
2.) Was will ich?
Also, was kommt an Signal rein, und wie soll es sich dann anhören. Und daraus resultiert dann, was ich brauche, um von 1.) nach 2.) zu kommen.
Eine gute Frage, auch aus der Sicht des jeweils ge(f)orderten PA-Anbieters!
Den persönlichen Geschmack des jeweiligen (Mon-) Mischers zu erfüllen, wird ja inzwischen sowieso nicht mehr erwogen...den aktuellen Ridern zu folgen, hieße: anzumieten; regelmäßig auf eigene Kosten - haben wir früher sogar oft gemacht, um den jeweiligen Tonmannen ihre Umgebung zu ermöglichen. das jeweilige Ergebnis (klanglich!) hat uns definitiv und wohl für immer davon abkommen lassen! Die konkreten Erfahrungen waren. je Größer die Wunschliste, desto schlechter der Sound(-mann).
Inzwischen arbeiten wir nach dem Motto: da steht, was da steht - der Rest wird wohl mitgebracht, oder eben auch nicht! Mixer, die ohne ihre "Lieblinge" garnicht arbeitsfähig sind werden das dann wohl melden - oder eben nicht auftreten! Wenn das Budget stimmt , ist alles möglich, ansonsten eben nicht - jedenfalls nicht auf unsere Kosten! Selbst bei "angesagten" (outcaasteten" Gigs...) geht doch sehr vieles...selbst, wenn es darum geht, in einem etwa vierzig Meter tiefen Saal nur mit sechs, statt der mindestens geforderten zwölf kf730... -
ja...die Vocals sind fein raus...jedenfalls derzeit, kann mich aber auch noch daran erinnern, daß es mal modern war, ebendiese sehr stark "einzubetten" in den Gesamtsound, bis zur Unverständlichkeit hin.
Ich glaube, der Großteil der hier Diskutierenden würde bei einem Festival doch ziemlich einheitliche Urteile fällen - über den Sound jeweiliger Bands...jedenfalls grundsätzlich. Offensichtlich gibt es doch eben ähnliche "Sound-Geschmäcker". Solange jedes Instrument klar zu hören ist (Vocs dazugezählt), und wohl keine frequenzbezogenen Überhöhungen stören.... ! Guter Sound wird doch regelmässig allseits gelobt, lässt er sich deswegen definieren? Vielleicht sollten wir uns darauf beschränken, klare Fehler zu kritisieren? Wo fangen Diese dann an? Wäre eine Checklist für die absoluten no no's im Mix wirklich hilfreich?
Wer ist denn in der Lage, Sound kompetent, dh. unter Einbeziehung der lokalen Gegebenheiten zu beurteilen - die Vertreter der jeweiligen örtlichen Mitbewerber ? - wohl kaum, was nicht klingen darf, klingt auch nicht, das ist das Schöne an der Subjektivität dessen.
Der Veranstalter? - bei ausverkauftem Haus mit umsatzträchtigem Publikum sicher immer ein klasse Gesell...,wer nach Dessen Ansicht allerdings schuld daran ist, daß die wenigen auf den hinteren Bänken verstreuten Gäste des groß geplanten Kleinstadtfestes von der Kapelle aus dem Nachbardorf nicht mitgerissen werden - wohl auch. Bleibt wohl nur das für die Schallemissionsüberwachung zuständige Amt...wenn wir hier weiter so disskutieren, ist's nur eine Frage der Zeit!
Wir sollten uns vor dem Versuch hüten, normieren zu wollen, was nicht normierbar ist!
Wenn's denn erstmal auch nur einigermaßen "etablierte" Normen diesbezüglich gibt, werden diese auch sehr schnell von unterbeschäftigten Beamten zur Gesetzesnorm stilisiert. Was hier weit hergeholt klingt, habe ich im Osten Brandenburgs schon erlebt: Der dörfliche Ordnungsamtleiter wollte mir vor Ort erklären, daß die Bassdrum (wörtlich "das Rummsen unten drum") trotz gegenteiliger Messergebnisse seines (Conrad-) Schätzeisens auch für die Gäste vor der Bühne "unzumutbar"sei! -
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Zitat von "sensible-error"
in Direktverbindung über Kabel hatte ich es nie hinbekommen(sowohl cross, als auch flat), über ein (ans Pult direkt angeschlossenes-) W-Lan läuft es seit dem problemlos....bin kein Netzwerker oder gar PC-freak und nehme es insofern hin, kann aber eben nun keinem Bandtechniker seriös zusagen, daß eine PC-verbindung zum Pult wirklich steht...., weil soooo zuverlässig ists eben dann doch nicht....
Mit neuestem Netzwerktreiber von Yamaha, steht meine (Drahtlos-)Verbindung absolut stabil, so, daß ich sie auch "verkaufen" kann. Allerdings solltest Du unbedingt ein Admin-Passwort im Pult setzen (und auch in der Yamahasoftware...) sonst könnte ja jeder....
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habe ich auch mal probiert, gerade bei E-Git. braucht aber viel Disziplin
geiler Effekt! -
here it is..! Sound ist nun mal subjektiv! lass sie doch, wo, wenn nicht hier!
und noch was zum Board, ICH finde es gut, daß Effekte mal wieder etwas sparsamer eingestzt werden...hört mann doch die von D.Bohlen auserkorenen Stimmchen wesentlich besser heraus ....welch Genuss!!!! -
ein Forum über Digipulte leitet, bin ich sofort dabei!!!! gerald info@winkler-audio.de
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...ist weiterfressend....ähnlich, wie bei Cola. Das Pult ist eine Totalabschreibung, weil Du es irgendwann nicht mehr zuverlässig einsetzen können wirst. Das Sinnvollste währe es sicher gewesen, alle betroffenen Fader und Platinen in reinem Alkohol zu baden, was denen nicht schadet....und selbst dann bist Du vor Ausfällen nicht bewahrt.
Führ wichtige Industriegigs bkannst Du es jetzt schon nicht mehr verwenden...für Deine nächsten Gigs ´gehört in Deine Verträge: " Für Schäden durch mutwillige oder fahrlässige Beschädigung des Materials durch Gäste oder beteiligte Künstler haftet der Auftragsgeber..."! -
in Direktverbindung über Kabel hatte ich es nie hinbekommen(sowohl cross, als auch flat), über ein (ans Pult direkt angeschlossenes-) W-Lan läuft es seit dem problemlos....bin kein Netzwerker oder gar PC-freak und nehme es insofern hin, kann aber eben nun keinem Bandtechniker seriös zusagen, daß eine PC-verbindung zum Pult wirklich steht...., weil soooo zuverlässig ists eben dann doch nicht....
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...wir müssen, nach gerade zehnmonatiger erster Dgitalerfahrung mit dem M7 weiter aufrüsten, das PM 5 scheidet bei Vergleich Preis-Leistung zum M7 aus...
Da wir gerade im Theaterbereich tätig sind, hier nun meine Frage: kann es auch zeitrichtiges Richtungsmischen - und nicht ausschliesslich Pegelstereophonie...beim "grossen Bruder" von Studer ist gerade das ja eine sehr sinnvolle Einrichtung. -
...die Differenz auf ein Monocluster, mittig der Bühne schicken, Du wirst den Eindruck gewinnen, das Instrument mit geschlossenen Augen "greifen" zu können...
geht natürlich am einfachsten digital, ansonsten über Adapter (Pin 2 links auf 2 des Summanden, Pin2 rechts auf Pin 3 des Summanden...durch entsprechende Negatin am OPV leicht zu realisieren...) sehr spektakulär.... -
vielleicht leicht offtopic (sorry)...gibt es denn eigentlich schon veröffentlichte A/B-Vergleiche zwischen den Genannten, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Nach meiner konkreter Erfahrung steigt die Akzeptanz der M7 rasant...nun auch in Deutschland...

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Soll denn die neue Anlage (riderfest) den jeweiligen Produktionen jeweils in Rechnung gestellt werden, oder ist die Nutzung derer frei?
Wenn Ihr davon ausgeht, daß die Investition auch über Tourproduktionen amortisiert werden soll, rate ich zur Vorsicht - nach meiner Erfahrung sind hier unabhängig von großen Anforderungen im Rider selbst 500,-€ Anlagenmiete nicht durchsetzbar - das Material steht ja eh im Truck - was für welches auch immer...
Im ersten Fall kanns eigentlich nicht groß und teuer genug sein (
), im Zweiten (wohl wahrscheinlichen) solltet Ihr die nach Eurem Empfinden anspruchsvollsten Local Heroes befriedigen können und ansonsten Vorsicht walten lassen...bezüglich der jeweils "besten Anklage der Welt" wird derzeit mal wieder nahezu täglich (wie immer) 'ne neue Sau durchs Dorf getrieben....
Achtet auf Mobilität der Neuanschaffung, so lässt sie sich nicht nur schnell abhängen, (wie wohl ab und zu sowieso notwendig...) sondern auch mit vertretbaren Aufwand auch mal anderweitig vermieten...
gerry -
Also hintere Reihe phasengedreht und entsprechend verzögert habe ich auch eine Zeit lang "herumgespielt": Nach meiner Erfahrung funktioniert es grundsätzlich gut, allerdings sollte man drei bis vier Bandpässe mit jeweils passenden Delays einbauen. Ohne diese hatte ich einen nahezu mörderischen Bass auf der Bühne (Vordere Basslinie unter Bühnenvorderkante) - nicht jeder Musiker ist begeistert.
Zudem hatte ich den Eindruck, daß die Membranen der rückwärtig angeordneten baugleichen Basströten (18/1 frontloaded) erheblich größere Hübe produzierten. Allerdings ist mir bei unseren Versuchen aufgefallen, dass eine Pegelabsenkung der hinteren Reihe (bis zu 4 dB) und erneutes Fineadjustment des Delays die Richwirkung erheblich verbessert. Wir hatten damals mit Arrayshow von EV vorkalkuliert und einfach mit zwei Messmikros die Pegel gesehen und das jeweilige Delay / Pegel "empirisch" ermittelt.
Sofern nicht zwingend erforderlich , treibe ich diesen Aufwand heute nicht mehr -kostet es doch jedesmal nicht unerheblich Zeit... -
Also die Skepsis gegenüber neuen Wegen ist ja bekanntermaße gerade auch bei uns sehr ausgeprägt. Das Amping kommt laut Post von Digam, also Leuten, für die in Rede stehende Ausgangsleistungen wohl kein Thema sind...Ich jedenfalls habe mit Stufen dieser Firma nur positive Erfahrungen gemacht. Das ungewöhnliche Design scheint ja nun wirklich wie's Fallbeil durch die interessierte Gemeinde zu gehen...ich möchte als Beispiel mal die 12am von Clair-Bros anführen: gefühltes Gewicht ca. eine Tonne pro Monitor, Leistungsklasse: 300W rms, im konkreten Fall getrieben mit 400 Watt rms-Leistung des Amps (also definitiv nicht üppig), verglichen mit LE400 von Martin-Audio für den Backgroundchor (zwei sicher etwas taube Damen...): die 12am waren nie über -20 db am Pult, die LE's wurden getrieben von Lab 4000 und ich habe das erste mal in meinem Leben ein solche Endstufe im Limit gesehen...es waren ausschließlich die beiden lieblich hauchenden Stimmen betreffender Elfen drauf....habe sie schließlich auf den in der Frontlinie stehenden 12am des Bassisten mit draufgegeben, dann gings!
Was will ich damit sagen: Das Clairdesign ist anders...geradezu schrullig (liebenswert), wurde damals gebaut ausschliesslich für den Eigenbedarf. Schaut man mal rein, sieht man, daß solch Aufwand eigentlich unverkäuflich ist...angefangen bei der Frontplatte...aber im Ernstfall streiten sich unsere Techs um diese Teile, gerade wenns mal wieder Heavy wird.Neue Ideen müssen also nicht ex ante Schrott sein!
Bei den hier kursierenden Preisen fürs K-Array darf man absolute Akzeptanz (Twixbissfestigkeit) erwarten. Wie Hersteller und Vertrieb das erreichen zu versuchen bleibt abzuwarten. Wenn's dann läuft, wie bei HK, also Alle, die nicht bei bei drei auf den Bäumen sind 'endorsed' werden, tritt man Kunden in den Hintern. Allerdings kann ich mich noch errinnern, dass die damals noch unbekannte Firma Mackie durchaus mit ihren ersten Konsolen sehr schnell auch für grössere Produktionen Akzeptanz fand...damals...Als Anfang sollte doch eigentlich ein solches System mal von der PP unter die Lupe genommen werden, dann, wie schon angesprochen Vergleichstest zu Systemen, die von Größe und Preis in angestrebter Liga spielen. Wenn Referenzen dann noch dazukommen, ohne, daß sämtliche "Schon-Besitzer" eines solchen Systems "out-dumped-endorsed" wurden...um so besser. -
Danke für Eure Antworten. Die Userdefined Keys zu nutzen, hatte ich auch schon gemacht...wollt er aber nicht....
Habe von anderen Kollegen inzwischen erfahren, daß der Meister etwas verspielt ist, aber wohl so pflegeleicht, daß es auch ohne Pedal gehen sollte. Nu interessierts aber mich: werde mich also mal ins Kryptische Terrain des MIDI reinwursteln...Mein diesbezügliches Scheitern bei den ersten Versuchen war so grandios, daß ich nicht einmal eine Verbindung zwischen Pult und Tretmops ausmachen konnte...
Naja, an Mops und Pult lags wohl sicher nicht... :oops: -
Die Idee von manuela hat was...
körperschall gibts auch so....
Dem Veranstalter die Notwendigkeit von dummyartigen Puppen im Publikum zu erklären ist was anderes....