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Beiträge von werkstattfreak

  • M7CL AD8HR Remote

    • werkstattfreak
    • 22. März 2007 um 16:30
    Zitat von "klauston"

    Aber das hast Du sicher schon geschafft :D


    Klar, ist ganz easy wenn man`s weiss.
    Sorry, hier war es sehr hektisch, daher die Antwort auf Deine Frage erst jetzt.

    Zitat

    Was mich interessieren würde:
    Wenn Du die HA Ansteuerung machst, arbeitest Du mit dem HA Remote Kabel ja über Port 3 und 4 am Input. Mußt Du dieses auf dem Output der DD32 kreuzen?? also port 3 in geht auf Port 4 out ? und umgekehrt ?


    Mit HA Remote über Optocore haben wir noch keine Erfahrung. Das werde ich Anfang April ausprobieren, wenn das Material zurück ist. Im Augenblick werden die Wandler vom Monitorpult bedient.

    Gegenfrage: Ich habe es nicht geschafft, die Wandler vom M7 aus über unsere "normalen" RS 232 Kabel (Nullmodem, belegt sind nur Pin 2, 3 und 5) zu steuern. Mit dem DM 2000 geht das definitiv, die Verbindung ist in unserer Multicoreverbindung für 24 Kanäle integriert.

    Mit dem M7 habe ich nur über ein voll belegtes RS 422 Kabel Verbindung bekommen. Ist das normal?

    Grüße
    Thomas

  • M7CL AD8HR Remote

    • werkstattfreak
    • 20. März 2007 um 17:58

    Wer lesen kann... :oops: habe aber die Lesebrille nicht dabei :wink:

    Das ging ja schnell, Dankeee :D

    Gruß
    Thomas

  • M7CL AD8HR Remote

    • werkstattfreak
    • 20. März 2007 um 17:38

    Tach Kollegen,

    habe ich gerade wieder mal ein Brett vor dem Kopf ? Das Problem:

    Das M7 soll über die Slots digital aus sechs AD8HR gespeist werden, digitaler Split geht auf`s Optocore.
    Natürlich wollen wir die AD8HR uber die "Remote" Funktion Steuren, also Gain, HPF etc. Mit unseren DM 2000 haben wir das 1000 mal gemacht, war immer prima.

    Beim M7 "verschwindet" der Gainregler aus dem Bildschirm, sobald die Slots auf die Inputs gepatcht sind. Dreht man am "HA" Knopf kommt die Meldung "No Controllable Knob".

    Gibt es, wie z.B. beim DM xx ein besonderes "Remote Window" und wenn ja, wo finde ich das?

    Bei Teqsas ist man der Meinung, es sollte ganz normal mit dem HA - Encoder zu bedienen sei, sicher war man da aber nicht :roll:
    Yamaha hat schon Feierabend. Wäre toll, wenn Ihr mir helfen könnt, Danke schon mal.

    Thomas Radeke
    Balance Audio - Media

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • werkstattfreak
    • 9. März 2007 um 17:11

    Die Modularracks erfreuen sich in der Tat größter Beliebtheit. 3 Stück im Double Door Case hochgetipt, Multicore dran - fertig :D

    Zitat

    Meine Zukunftsvision wäre ein Netzwerk zur Audiodaten- und Steuersignalübertragung.


    Wir warten zur Zeit noch mit dem Ausbau des Optocores ab, erst mal sehen was das RockNet zu bieten hat.
    Steuerdaten schicken wir fast ausschliesslich über W-LAN, damit haben wir gute Erfahrungen und man kann die Controller da einstellen, wo man die Boxen auch hört.

    Grüße

    Thomas

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • werkstattfreak
    • 8. März 2007 um 17:37

    Die perfekte Lösung suchen wir schon lange - und suchen immer noch :roll:

    Das hat dazu geführt, dass alle Geräte wie EQs, Controller etc. in kompakte 6 HE Einheiten eingebaut sind, die dann zu dritt in ein 18 HE Rack geschoben werden. Das erspart viel schrauberei im Lager. Ampracks gibt es kaum noch, da wir überwiegend "selfpowered" arbeiten. Die erwähnten KS T III / T IV / M sind die Ausnahme.

    Zitat von "wora"

    werkstattfreak:
    die latenzzeiten für die PA sind im gegensatz zum monitoring viel unkritischer, da das publikum in der regel ja nur ein signal hört.
    hier wird ja oft sogar absichtlich durch hinzufügen von delay eine hohe grundverzögerung der PA erzeugt.


    Ist schon klar :wink: , deswegen sprach ich ja auch von der Nulllinie auf der Bühne (Drums, Rednerpult). Die PA wird dann einige Millisekunden "dahinter" delayed.

    Thomas

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • werkstattfreak
    • 8. März 2007 um 12:05
    Zitat von "guessi"

    Ich vermute, ihr habt zur Messung den analogen Eingang verwendet? Haben wir
    Dann wird durch die Verwendung des Digitalen die Latenzzeit geringer ausfallen, da die Wandlung am Eingang wegfällt?


    Das konnte ich noch nicht messen, da alle Digitalpulte unterwegs sind :D

    Zitat von "wora"

    genau deshalb wäre es am sinnvollsten, im ganzen system nur zwei wandlungen zu haben: nach dem mikro in die digitale ebene und dann zum schluss im verstärker wieder zurückwandeln in das analoge signal.


    Bei uns steht demnächst folgendes an:

    6 x AD8HR, Output 1 in`s M7CL Monitorpult, alles bleibt Digital bis zu den Ausspielwegen (In Ear, Wedges, Side Fill).
    Output 2 in`s Optocore zum M7CL FOH, da analog rein, weil die Slots schon mit Adat - Karten belegt sind (Recording?). Von da analog in den Galileo.

    Das Monitorsignal wird so nur einmal AD/DA umgewandelt, das Signal zur PA gleich dreimal :roll:
    Das dürfte sich aber auf die Laufzeit nicht negativ auswirken, da die PA deutlich vor der Nulllinie auf der Bühne hängt.

    Ich bin selbst nicht vor Ort, werde die Kollegen aber bitten, mir ihre gemessenen Delayzeiten mitzuteilen.

    Es grüßt
    Thomas

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • werkstattfreak
    • 7. März 2007 um 16:15

    Genau so.

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • werkstattfreak
    • 7. März 2007 um 16:08

    Soeben habe ich einen KS T IV Wave - Amp gemessen, den wir auch für T IV M Wedges einsetzen.

    Low: 5,15 mS, High 4,69 mS :shock: hätte mit weniger gerechnet. Das allerdings mit einem Phasengang und Time Alignement, was mit einer analogen Weiche kaum oder garnicht zu schaffen ist.

    In der Praxis: habe die Teile selbst schon auf der Bühne gehabt, 2 Wedges auf einem Weg. Eine für den Drummer, eine für mich (Bass), je ca. 2 Meter Membrane > Ohr. Macht zusammen ca. 10 mS und war für uns kein Problem, tight zu spielen. Auch die Mucker der anderen Bands haben sich nicht beschwert, sondern im Gegenteil die hohe Auflösung der Wedges gelobt :D

    Durch den Digitalinput kann man auch mit Digitalkonsolen arbeiten, ohne dass sich die Latenzzeit erhöht.

    Thomas,
    als Techniker und Mucker

    P.S. Meiner Meinung nach kann die T IV M sich durchaus mit der UM 1P (Meyer) messen, was Klang und Auflösung angeht, ist aber deutlich lauter :D

  • Multicore Einzel oder Gesamtschirm

    • werkstattfreak
    • 24. Februar 2007 um 01:07

    Wir verbauen dafür ein speziell gefertigtes 28er Core, 2 x 24 + 4 macht 48 / 8 und deckt die meissten Anforderungen ab. Dabei sind wir kompatibel zu der Belegung z.B. von Padco / TEQSAS, die zusätzlichen Returns liegen einfach auf den Reihen darunter. Dazu benutzen wir wie TEQSAS den 108-Pol Steckverbinder von ILME - Harting - kompatibel.
    Natürlich 110 Ohm - Kabel, AES/EBU - kompatibel 8) und 120 Meter lang, damit es fast immer reicht :D

    Da das 28er Core eine Sonderfertigung war, die nicht unter 2000m zu bekommen ist, benutzen wir für Neufertigungen / Reparaturen jetzt das standardmäßige 32er > 24 / 8 bzw. 48 /16, was den modernen Anforderungen, Stichwort Line Arrays, sehr entgegenkommt.

    Thema Einzelmasse: Muss !!! Alles andere muss nicht, kann aber brummen, wenn DMX, Intercom oder ein Ü-Wagen im Spiel ist.

    Gesmtschirm ist auch gut, da hat Gerald auch Recht. Der darf aber keinesfalls Verbindung zu den Einzelschirmen haben, genau so wenig wie die "1" vom NF - XLR Verbindung zum Gehäuse haben darf :!:

    Begründung kann ich bei Bedarf gerne nachliefern :wink:

    Thomas
    Balance Audio - Media

  • HF-Messungen

    • werkstattfreak
    • 16. Februar 2007 um 17:34

    Da hat Klauston recht, irgendwelche Frequenzen spielen nicht unbedingt zusammen. Man sollte sich an die vom Hersteller vorgeschlagenen kompatibelen Frequenzen halten, oder:

    Die Shure Wireless Workbench, am besten Ver. 4.2, berechnet im gescannten Bereich kompatibele Frequenzen, die sich nicht gegenseitig beeinflussen. Das gilt sowohl für die U - Serie (MA / MB) als auch fur die UR - Serie. Diese kann man von der Software automatisch progeammieren lassen :D .Ist auch recht einfach zu bedienen.
    Vorausgesetzt natürlich, dass man Geräte dieser Serien benutzt.
    Im Zweifel hilft auch ein Anruf bei Shure in Heilbronn, die Kollegen sind sehr hilfsbereit.

  • Multicore Einzel oder Gesamtschirm

    • werkstattfreak
    • 13. Februar 2007 um 17:43

    Kann mich Gerald1 voll und ganz anschließen, besonders

    Zitat

    Klar, laut und deutlich "Einzelmasse"


    Wie hatten früher eine Gesamtmasse (vor meiner Zeit hier hat man die Einzelschirme zusammengelegt, um 24 Kanäle auf einen 60er Harting zu bekommen :? :oops: ), das hat nur Stress gemacht.
    Gesamtschirm ist auch gut. Ob man lieber Hartings oder kompatibele oder Bajonettstecker verbaut, ist eher Geschmackssache bzw. hängt vom Budget ab. Robust sind beide :D

    Thomas

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • werkstattfreak
    • 13. Februar 2007 um 17:31

    Genaue Werte habe ich da auch nicht. 10mS halte ich für vertretbar, darüber könnte es kritisch werden.

    Wir machen Regelmäßig Monitor bei der WDR - Bigband mit einem DM 2000 oder D 5. Die Musiker bekommen das Signal zum Teil über das Aviom Personal Monitoring, wobei das Signal in Verbindung mit dem D5 zwei mal gewandelt wird. Bis jetzt waren die sicher sehr anspruchsvollen Akteure auf der Bühne zufrieden, die Latenz ist noch keinem aufgefallen :D

  • Analog-Inserts an Digipulte anpassen

    • werkstattfreak
    • 13. Februar 2007 um 17:15

    Für analoge Inserts benutzen wir bis jetzt MY8AD96 bzw.MY8DA96, je nach Platz im Pultcase mit "Melkmaschine" oder Rackblech. Da wir oft alle 6 Slots am DM 2000 belegt haben, denken wir aber schon über die Anschaffung von MY8AD/DA - Karten nach, weil damit 8 Insertwege mit einem Slot gehen. Was mich daran etwas stört sind die Euroblocks :roll:

  • Analog-Inserts an Digipulte anpassen

    • werkstattfreak
    • 12. Februar 2007 um 17:19

    Zur Zeit sind unsere Digitalpulte alle unterwegs :shock: . Wenn sie wieder da sind, mache ich mal eine genaue Messung mit Hörvergleich (DM 1k, 2k, 01V96, M7CL)

  • Analog-Inserts an Digipulte anpassen

    • werkstattfreak
    • 9. Februar 2007 um 15:14

    Bei uns finden alle die Lösung mit dem 1 HE Panel sehr praktisch, besonders weil man das Panel durch die Montage mit dem Klettband leicht entfernen kann, wenn man es nicht braucht. 16 XLR Buchsen auf 1 HE ist ja auch schon recht dicht gepackt, mit Klinkenbuchsen bekäme man auch 32 Buchsen für 16 Insertwege hin.
    Leider kann ich kein Foto zeigen, wie das Panel im Pult aussieht, da zur Zeit alle Pulte auf Produktion sind.
    Mit Anschlusspeitschen arbeiten wir schon lange, aber ein festes Panel im Pult wirkt aufgeräumter.

    MfG
    Thomas

  • Analog-Inserts an Digipulte anpassen

    • werkstattfreak
    • 9. Februar 2007 um 10:38

    Wir arbeiten bis jetzt mit Anschlusspeitschen D - Sub > XLR. Klinkeninserts haben wir weitgehend abgeschafft, die Verkabelung zwischen Pult und Rack läuft über Multicore mit Siemens Messerleisten.

    Für die MY8 AD / DA Karten werden wir jetzt Rackbleche mit je 8 XLR Male / Female bauen, die wir dann mit einem Aluminium Vierkantstück mit Klettband hinter dem Pult im Case befestigen. Das hat sich beim DM 2000 schon gut bewährt. Die XLRs kannst Du ja durch Klinkenbuchsen ersetzen, wenn es besser zu Deiner Verkabelung passt.

    Wenn Du Interesse hast, kann ich Dir gerne ein Foto zumailen, wie unsere Lösung mit den Rackblechen im Pult aussieht. Bei Bedarf kann ich Dir auch den Lieferanten fur unser bevorzugtes D - Sub Steckermaterial (mit langen M 2,5 Rändelschrauben :D ) nennen.

    MfG
    Thomas

  • Yamaha DME 64 Update - Probleme ?

    • werkstattfreak
    • 1. Februar 2007 um 11:43

    Hallo zusammen,

    es ist vollbracht :D . Nach dem neuesten Update ist alles einfacher und die Geräte laufen stabil. Eine Kurzanleitung, auch für ungeübte Netzwerkuser, habe ich auch geschrieben. Hier einstellen möchte ich diese aber nicht, bevor Yamaha das o.k. gegeben hat.

    Wenn jemand noch Problemehat, schicke ich die Anleitung gerne auf Anfrage per PN. Wenn es eilt: Auf unserer HP gibt es einen Link an meine Emailadresse bei Showtec / Balance Audio.

    Frohes Schaffen und viele Grüße

    Thomas
    Balance Audio - Media

  • M7CL-Update Empfehlung

    • werkstattfreak
    • 1. Februar 2007 um 11:18

    Leider nicht :roll:
    Wir haben kürzlich eine DME 64 angemietet, die die Firmware 1.07 draufhatte. Das Projekt File in der Maschine hiess "WM Probe", gemeint war sicher die Fußball WM. Damals war die Ver 1.07auch schon uralt (und hatte Macken ohne Ende) :oops:

  • Mikro's anpusten bzw. klopfen

    • werkstattfreak
    • 30. Januar 2007 um 16:20

    Leicht am Korb kratzen :wink:

  • M7CL-Update Empfehlung

    • werkstattfreak
    • 30. Januar 2007 um 16:03
    Zitat von "guma"

    "Was ein Glück, dass ich die alle noch nicht erleben durfte"


    Aus diesem und anderen Gründen empfiehlt nicht nur Yamaha, stets die neuesten Versionen von Firmware, Treiber und Editor zu benutzen. Auch bei der DME 64 haben die Updates Verbesserungen gebracht.
    Unser neues M7CL spielt jedenfalls seit letztem Freitag problemlos :D

    BTW: Hat jemand Erfahrung, wie man das Pult wieder Online kriegt, nachdem die Netzwerkverbindung verlorenging? Kann besonders bei W-LAN Verbindung ja mal passieren.
    Ich habe es einfach mal abgezogen um den Worst Case zu simulieren und musste danach den Studio Manager neu starten. Obwohl im Editor - Setupmenue Unit 1 angezeigt wurde, war das der einzige Weg, die Verbindung wieder herzustellen.

    Da sollte sich Yamaha mal bei Meyer Sound (Galileo)erkundigen, wie man das besser macht :roll:

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