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Beiträge von Beffel

  • Eine (primitive) Frage zu verschiedenen Videokameras

    • Beffel
    • 3. März 2009 um 13:38

    schallereignissortierer:
    Leider gibts die Teile ja nicht mehr! Hatten teilweise wesentliche bessere Optiken als so manches Digitalschnäppchen. Zudem bleiben Sie ohne Band an. Das ist aber bei den meisten DV-Cams nicht der Fall.

    @ alle:

    Für die Sonys (hatten eine nette Anordnung der Ausgangssignale inkl. Spannungsversorgung) gabs auch HF-Modulatoren zum Aufstecken.

    Man könnte es natürlich auch Volldigital über Lan /WLan etc. machen. Aber es soll ja eine einfache und günstige Alternative sein!

    Übrigens wer noch Infos braucht? Ich mache schon seit vielen Jahren Theater (mit Schulen, Akademien, Vereinen) in jeder Sparte.

  • Eine (primitive) Frage zu verschiedenen Videokameras

    • Beffel
    • 3. März 2009 um 13:32

    Ich nehme Samsungs und/oder Sony 8mm. Die längste Übertragungsstrecke war bisher 140m. Dann merkt man es aber langsam. Dazu verwende ich entwerder einfache Funksysteme (gehen aber nur auf Sicht wirklich gut) oder ich setze einen HF-Modulator ein und schicke das Signal dann per Koax durchs ganze Haus (gibts gerade bei Pearl für 19,95!). Ich nehme zum Bildmischen einfach eine Videoüberwachungskarte für den Laptop (gehen bis zu 6 cams ran) und gebe das Signal dem Inspizienten und der Regie auf zwei 32-er. Die haben dann Alles was Sie brauchen in einer Übersicht. Wenn Sie nichts schalten können, dann können Sie auch nichts falsch machen und Du lebst streßfreier!

  • Eine (primitive) Frage zu verschiedenen Videokameras

    • Beffel
    • 3. März 2009 um 10:20

    phlo:

    Ist halt lästig bei einer Produktion in LP, TP, HP und GP ständig Tapes zu wechseln oder immer wieder hoch zu klettern und auf Rec zu drücken, wenn man keine Remote hat! :wink:
    Die DVD-Cams gehen halt immer einfach an.

    Ach ja noch ein Tip, ich habe welche ausgesucht, die mit der Versorgungsspannung an und ab geschaltet werden können. D.h. die haben einen mechanischen Schalter und keinen Taster, der nach dem Spannungsfall in den Grundzustand geht.
    Das ist sonst blöd, wenn mitten in der Aufführung der Strom mal weg ist! :(
    Stellt Euch mal vor, die Front-Cam ist in 4m Höhe installiert. Sieht dann seltsam aus, wenn einer mit der Leiter erstmal hinrennt und die Kiste wieder in Betrieb nimmt. :?

  • Veranstalter für Schäden Haftbar?

    • Beffel
    • 3. März 2009 um 10:12

    Das Urteil lautete:

    Fifty - Fifty

    Wir haben nur die Hälfte unseres Schadens ersetzt bekommen, weil nicht bewiesen werden konnte, dass der Techniker beim Dienstende eine rechtsgültige Übergabe an den Veranstalter gemacht hat. Ich bekam noch den Hinweis, den Rest könnte ich bei unserem Techniker einfordern!
    Hinweis:
    rechtsgültige Übergabe = direkter Hinweis auf den Verantwortungsübergang und die folgenden Verpflichtungen.

    Unser Techie hat halt auf Wiedersehen gesagt und nicht nochmal darauf hingewiesen, dass an der Front einer stehen und aufpassen muss! Somit konnte der Veranstalter geltend machen, ja nicht richtig informiert gewesen zu sein.

    Das Ganze hat 2 Jahre und viel Geld gekostet!

  • Investitionsentscheidung: EW300 oder Beyerdynamik NE900?

    • Beffel
    • 3. März 2009 um 10:02

    Ich nutze keins von beiden, würde aber Sennheiser empfehlen, wenn es um Ridertauglichkeit gehen muss. Die NE900 sind da weniger bekannt. (eigentlich schade!)

  • Eine (primitive) Frage zu verschiedenen Videokameras

    • Beffel
    • 3. März 2009 um 09:45

    Ich benutze hierfür zwei einfache Consumer-Cams und zwei Consumer Flatscreens. Das reicht vollkommen aus! Wichtig ist nur, dass die Cams keine, oder zumindest eine abschaltbare Energiesparfunktion haben! Bei DV-Cams geht das oft wegen dem Kopf nicht, weshalb ich DVD-Cams nutze. Wenn da kein Medium drin ist, bleiben die alle an. Ansonst haben heutzutage alle Cams die gewünschten Funktionen.
    Die Kreuzschiene ist Dein eigentliches Arbeitsproblem. Überleg Dir, ob Du DIE wirklich brauchst. Würde nicht auch direktes verdrahten reichen? Schließlich will das Ensemble den Dirigenten sehen und der Dirigent das Ensemble. Mehr nicht!

    Zum Schluss noch die gleichen Fragen wie von phlo.

  • Veranstalter für Schäden Haftbar?

    • Beffel
    • 3. März 2009 um 09:32

    Also aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass sich das Gericht zwar an einen Vertrag grundsätzlich halten wird, aber trotzdem etlichen Auslegungsspielraum hat! Es wird keine Diskussion über vertraglich definierte Leistungen geben, aber sobald eine beschäftigte Fachkraft vor Ort ist, übernimmt diese einen gewissen Teil der Verantwortung. Schließlich ist die Person ja nicht zum Spaß und freiwillig vor Ort, sondern am Ende von Ihrem Arbeitgeber beauftragt worden. So war zumindest die Begründung bei einem Rechtsstreit, den ich durch zu kämpfen hatte. Der Veranstalter kommt natürlich nicht grundsätzlich aus der Haftung. Aber seither lasse ich meine Verträge nur noch durch einen Profi prüfen und es gibt zwei unterschiedliche Verträge: Hire und Dienstleistung. Das hilft den Kunden auch Ihre Verantwortung zu verstehen.

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 4

    • Beffel
    • 3. März 2009 um 08:29

    Nun, da muss ich mich wohl etwas korrigieren. Ich hole natürlich eine Kollegen mit in Boot, wenn es darum geht etwas hin zu stellen, was ich selbst nicht habe. Damit habe ich überhaupt kein Problem. Es ging um Aufträge, für die ich z.B. das Konto überziehen müsste, um Sie überhaupt ausführen können. Dazu gehört für mich aber auch ein Sub. Der will ja auch sein Geld für seine Leistungen haben. Wenn ich Gefahr laufe, hier etwas mit FK zwischenfinanzieren zu müssen, dann lasse ich die Finger davon! Entweder kann ich die Zuleihe und/oder den Service aus eigenem Kapital decken, oder der Auftrag geht bei mir nicht.
    Das geht auch mit meinen Kunden klar! Ich hatte ja schon in dem Ausgangsthread darauf hingewiesen, dass ich sehr viel mit Vorkasse arbeite. Den seriösen Kunden ist das sogar lieb, weil Sie dann selbst keinen Druck mehr haben, was am Ende an Belastung auf sie zu kommt. Natürlich bleiben mir dann auch bestimmte Kundenkreise und Aufträge verwehrt, aber ich bin mit dem glücklich was ich habe. :wink:

  • Veranstalter für Schäden Haftbar?

    • Beffel
    • 2. März 2009 um 20:51

    ADMIN:

    "Recht" hast Du!
    Und das in allen Punkten.

    Musste ich vor ein paar Jahren lernen, als unser Material nach einer OpenAir-Party weg war. Der Veranstalter hat zwar schließlich doch gezahlt, war aber das letzte Mal, dass wir nach 10 Jahren Zusammenarbeit von ihm gehört haben!

    Ich würde da lieber einen auf Vertragsrecht spezialisierten Rechtsanwalt zu Rate ziehen, als soetwas hier über das Forum zu klären!

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 4

    • Beffel
    • 2. März 2009 um 20:41
    Zitat von "test"

    sind wir doch mal alle ehrlich: keiner würde einen auftrag ablehnen, egal wie groß. verdienen wollen ja alle :)
    die wenigsten sind sich bewußt, was es bedeutet, wenn der hauptkunde plötzlich abspringt. außerdem bleibt auch kein kunde ewig. man rechnet in der der ihk mit durchschnittlich 10 jahren verweildauer


    Da muss ich leider widersprechen! :?

    Ich habe in der Vergangenheit und werde auch in Zukunft, Aufträge ablehnen, die ich nicht aus eigenem Kapital schultern kann!
    Was nutzt mir ein kurzfristiger Gewinn und viel Auftragsvolumen, wenn ich dafür in Zukunft nichts mehr zu Beißen habe?
    Dafür habe ich mich lieber auf viele kleine lokale VAs spezialisiert, die andere garnicht machen wollen, weil da entweder zu wenig zu holen ist und/oder nicht mächtig viel Technik steht! Ich mache aber lieber 3 oder 4 100 PAX VAs in der Woche als eine Tausender im Monat. Dafür muss es nicht immer das Neueste oder Größte sein, was aufgefahren werden muss. Aber Masse ist ja kein Zeichen von Qualität. Und die versuche ich immer meinen Kunden zu liefern. Die danken es mir mit Treue (einige schon seit über 20 Jahren!).
    Leider ist es aber in unserer Branche schlecht angesehen, wenn man nicht das Beste oder Neuste hat. Dabei ist mir z.B. ein ausgefuchster Hase, der aus einem alten Mitec manchmal ware Wunder rausholt lieber, als ein möchtegern Profi an einem ILive, der von nix ne Ahnung hat, aber davon sehr viel. (Ist mir erst am letzten Faschingswochenende mit einer Band passiert. Tolles LA, ILive und trotzdem ein katastrophaler Sound und dann auch noch hochnäsig auf unser kleines 01V gestarrt und gelästert. Hinterher aber angekrochen, weil er keine Einspielungen über den PC hingebracht hat und es bei uns so toll klingt)
    Ich wachse lieber langsam und gesund, als schnell hoch zu schießen!

  • Der obligatorische ProLight & Sound Thread

    • Beffel
    • 2. März 2009 um 19:37

    Ich werde nicht hinkommen, da wir genau an diesem Wochenende zwei lokale VAs ausstatten und fahren müssen. Aber ich freue mich über alle Infos zu LED-Wacklern!

  • BNC, RGB, VGA oder doch was anderes

    • Beffel
    • 2. März 2009 um 15:28

    Also diese Lösung halte ich nicht für sehr zielorientiert!
    1. ich muss verschiedene Rechner synchronisieren und habe dann jeweils verschiedene Steuerungen
    2. ich glaube kaum, dass es sinnvoll ist, 3 Monitorsignale (wahrscheinlich VGA) zum FOH zu führen um ein Bildsignal zu projezieren!

    Das hilft hier nicht wirklich weiter.

  • Wie seht Ihr der Krise entgegen

    • Beffel
    • 2. März 2009 um 12:40

    Da es ja bereits einiges zur betriebswirtschaftlichen Lager im Forum gibt. Stelle ich nun ein paar ganz konkrete Fragen:

    1. Wird sich die derzeitige Rezession auf unsere Branche auswirken?
    2. Sind schon Auftragsrückgänge zu verzeichnen?
    3. Habt ihr euch schon Gegenmaßnahmen überlegt (zweites Standbein, Aufgabe, Verkleinern, Vergrößern)?
    4. Seht Ihr dieses Situation vielleicht als Chance?
    5. Nach welchen Kriterien entscheidet Ihr über Neuinvestitionen?

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 1

    • Beffel
    • 2. März 2009 um 10:26

    Noch ein paar Anmerkungen:

    Das Eigenkapital ist ja gerade bei den kleinen und mittleren erst über die Jahre investiert und aufgebaut worden. So ist es zumindest bei mir! Da kommt über die Jahre einiges zusammen, aber trotzdem habe ich ein kleines Unternehmen. Also ist eine reine Aussage zum Kapital nicht aussagekräftig genug. In meinen Augen wäre es wichtig, welches Investitionsvolumen pro Jahr geschultert wird/werden muss.
    Das Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdkapital ist für die tatsächliche Aufstellung viel wichtiger, als ein absoluter Betrag! wenn ich "nur" 40.000 Eus Kapital habe, aber 100% Eigenanteil, dann bleibt von jedem Euro Umsatz mehr übrig, als wenn ich mit 100.000 Eus rechne, davon aber eigentlich 75% von der Bank sind! Außderdem kann ich dann mit weniger Gewinn länger überleben.
    Gerade die kleinen Unternehmer in unserer Branche machen es doch eigentlich aus "Berufung", oder nicht! Da darf der persönlichen Erfolg, der nicht unbedingt in Zahlen messbar ist, nicht vergessen werden.

    Gruß aus Coburg,

    von einem der es fast geschafft und nur noch 10% Fremdkapital zurück kaufen muss!

  • Etwas zum drüber nachdenken...

    • Beffel
    • 2. März 2009 um 09:50

    Es klingt komisch, aber da drüben gehen schon lange Produzenten den Bach runter. Das ist dort drüben schon seit 10 Jahren so! Wir hier merken doch garnicht aus welcher Fabrik in China was kommt. Ich hatte das Vergnügen da schon einige direkte Erfahrungen zu machen. Aber auf Dauer wird auch China nicht ewig billig bleiben und dann geht es halt woanders hin. Das liegt ja auch an der Einkaufspolitik unserer Industrie.
    So blöd es klingt, aber in der Übergangsphase haben wir hier dann wieder eine neue Chance, weil dort erstmal das Wissen transferiert werden muss.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • Beffel
    • 2. März 2009 um 07:29
    Zitat von "guma"

    ...
    natürlich kennen wir alle die negativbeispiele, wenn die gitarreros mal wieder mit vollem pegel ihre kniekehlen beschallen und die leute in den vorderen reihen wegblasen. aber ich denke das wird sich so schnell nicht ändern, denn sie können sich eben nicht immer 100%ig auf die techniker vor ort verlassen...

    Das ist auch ein wichtiger Punkt: Wie wird der Sound auf der Bühne produziert? Kann ich überhaupt noch sinnvoll mit der PA "verstärken" oder macht mir der Bühnensound schon alles platt? (Und nicht nur von der/den Gitarre/n) Da ist auch der Monitrosound nicht ganz unerheblich. Wenn ich da nicht sauber arbeite, schicke ich mir zum Teil selber viel Müll auf die Front und mache meine Abnahmebemühungen selber zunichte.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • Beffel
    • 1. März 2009 um 15:14

    Ich gebe zu einiges im Lager stehe zu haben, was nicht unbedingt hätte sein müssen, aber es geht um die guten Bestandskunden. Schließlich kommen die zum Teil wieder, weil Ihnen immer geholfen werden kann.
    Es ist ja auch zu berücksichtigen, dass wir kleinen Unternehmer ja nicht alleine vom Verleih leben können. Deshalb können wir viele Jobs ja auch nur mit vernünftiger Technik und Flexibilität durchziehen.
    Das Problem ist doch vielmehr die Fehleinschätzung der Belastung durch Fremdfinazierung. Aus meiner eigenen leidvollen Erfahrung kann ich nur sagen, am Besten gar kein Fremdkapital. Banken bauen Dir einen Regenschirm auf, wenn die Sonne scheint und nehmen ihn Dir weg, wenn es regnet!
    Wichtig ist nämlich nicht nur Kapital- oder Umsatzhöhe, sondern die persönliche Zufriedenheit. Es gibt durchaus Menschen die mit weniger auch glücklich sind. Deshalb kann man aus dem Bestand nicht unbedingt auf den unternehmerischen Erfolg schließen.
    Es macht schließlich einen Unterschied 1.000 Eus im Monat übrig und keine Rückzahlungsverpflichtungen zu haben oder 2.500 Eus zu bekommen, aber dafür jeden Monat zu denken, was mache ich wenn alles den Bach runter geht. Dann habe ich lieber weniger, schlafe aber wesentlich ruhiger.

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 1

    • Beffel
    • 1. März 2009 um 14:41

    Ich hätte noch ein Anmerkung! Es geht ja nicht nur um das EK und den investierten Betrag, wichtig wäre auch noch der Eigenkapitalanteil am Gesamtvermögen.

  • Motorsteuerung gehäuse

    • Beffel
    • 1. März 2009 um 07:52

    @ holti:

    ich sagte ja, die Verteilungen sollen eigentlich B1 haben. Aber im Zuge der Deregulierung und der kurzen Produkt-Lebenszeiten sieht das draußen Leider anders aus. Zumal wenn nix passiert.
    Ich bin auch überhaupt nicht gegen Verteilungen in Cases. Es geht nur darum, dass grundsätzlich von Verteilungen eine Brandgefahr ausgeht und es eine Sicherheitsnorm gibt, die weitere Folgen aus dieser Tatsache vermeiden hilft.

  • BNC, RGB, VGA oder doch was anderes

    • Beffel
    • 28. Februar 2009 um 20:09

    @ Phlo:

    1+

    Ich nehme RGBHV für normale VAs mit einem entsprechenden Splitter und verteile dann (bei uns auf Beamer und 4 50"-er). Das reicht für die meisten meiner Aufträge aus. Die maximale Länge ist hier bei mir allerdings 100m mit Splitter. Es sollte dann aber schon vernünftiges Kabel sein.

    FBAS? Habe ich schlechte Erfahrungen mit!

    Ansonsten habe ich hier gute Kontakte zu einer Extron-Lösung.

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